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USA können wieder selber Astronauten ins All fliegen
Aus SRF News vom 25.05.2020.
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Wegen schlechtem Wetter SpaceX-Rakete kann noch nicht zur ISS fliegen

  • Aufgrund schlechter Wetterbedingungen ist der bemannte Raumflugtest zweier US-Astronauten zur Internationalen Raumstation ISS verschoben worden.
  • Der Wettervorhersage zufolge hatte die Chance auf einen Start zuvor bei 60 Prozent gelegen, wie die Nasa mitgeteilt hatte.
  • Weltweit war der Start mit Spannung erwartet worden.

Rund eine Viertelstunde vor dem geplanten Start wurde der Test am Mittwoch vorerst abgesagt, wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa mitteilte. Über dem Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida waren dunkle Wolken zu sehen und es regnete. Ein nächster Startversuch könnte am Samstag stattfinden.

Rakete.
Legende: Die beiden Astronauten vor dem geplanten Start. Keystone

Die US-Raumfahrer Robert Behnken und Douglas Hurley sollen mit einer «Falcon 9»-Rakete in einer «Crew Dragon»-Raumkapsel zur Internationalen Raumstation starten.

Rund neun Jahre nachdem zuletzt Astronauten von den USA aus zu der Raumstation gestartet waren. Weltweit wurde der Start mit Spannung erwartet. Durchgeführt wird der Flug im Auftrag der Nasa vom Unternehmen SpaceX des Unternehmers Elon Musk.

Echo der Zeit, 27.5.2020, 19:00 Uhr;

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10 Kommentare

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  • Kommentar von Johann Meier  (H.J. Meier)
    Raumfahrt... Immer wieder frage ich mich: wozu? Sie kostet Unsummen an Geld, das man für tausend bessere Zwecke (z.B. Menschen in Not, Umwelt ect.) einsetzen könnte. There is no planet b, also investiert doch die Energie und das Geld in unseren...
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    1. Antwort von Kurt E. Müller  (KEM)
      Wenn der Mensch die Erde dereinst kaputt, d.h. unbewohnbar gemacht hat, möchte er eben gerne weiterziehen und sich den nächsten Planeten vornehmen. So gesehen ist Raumfahrt vorausschauende Planung.
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    2. Antwort von Lukas Gubser  (Mastplast)
      Mie Raumfahrt ist ein Treiber was Technologie und Inovation angeht, Viele Erfindungen davon werden auch für die Probleme der Zukunft wichtig sein. Die modernsten Kunststoffe und Metallegierungen werden entwickelt für die Ansprüche in Orbit. Menschen in Not hilft man nicht in dem man ihnen Geld gibt sondern indem man ihre Lebenssituation verändert und vorallem indem man schaut dass nicht jedes Jahr 80 millionen neue Menschen in diese armen Länder hineingeboren werden
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    3. Antwort von Arnold Weiss  (A.Weiss)
      Dieses Argument hört man sehr oft, und es hat vielleicht sogar einen wahren Kern. Allerdings geben die Amis halt ihr Geld so aus, wie sie es für richtig halten. Genau so wie wir Schweizer unser Geld lieber ausgeben für SUV und 4x4, teuere Restaurantbesuche, eine schicke Wohnung und Thailandferien, anstatt es Menschen in Not oder der Umwelt zu spenden. Der Schweizer-Normalbürger ist da also keinen Deut besser als die Raumfahrtnationen.
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    4. Antwort von Mike Pünt  (Scientist)
      Immer wieder frage ich mich, wozu dieses Argument. Denken Sie denn wirklich man könne Armut einfach mit Geld wegzaubern. Armut fällt nicht einfach so vom Himmel, sondern entsteht oft durch Konflikte und Korruption. Da sind politische Lösungen gefragt.
      Die Raubmfahrt fasziniert millionen von Menschen (auch mich). Und nichts ist besser für die Menschheit als ein Gemeinschaftsprojekt. Z.B. die ISS oder eine Mondbasis, oder eine Marsmission.
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    5. Antwort von Noah Schmid  (Schmid)
      Abgesehen davon, dass wir der Raumfahrt viele nützliche, technische Entwicklungen verdanken - Vorerst müssten Sie sich Fragen:
      Teure Waffenproduktion - wozu?
      Mikrosekundentrading und enorm teurer Finanzsektor - wozu?
      Denn mit einem Bruchteil dieser Kosten, könnte die Welt ihre Abhängigkeit von Ölscheichen um 90% reduzieren.
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    6. Antwort von Tim Berger  (11x)
      Gute Frage. Es gibt so manchen guten Grund. In der Tat dreht sich ein Grossteil der Raumfahrt um unseren eigenen Planeten: Beobachtung von Wetter, Tektonik, Flora und Fauna, elektromagnetische Strahlung von der Sonne, Atmosphärische Untersuchungen, und natürlich GPS und Kommunikation - alles für uns auf unserem Planeten.
      Projekte wie die ISS und Marsmissionen fördern derweil nicht nur Kooperation und Moral sondern ermöglichen ein tieferes Verständnis unserer Vergangenheit und Existenz.
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    7. Antwort von Thomas Leu  (tleu)
      @ Kurt E. Müller: Bis jetzt hat man noch keinen für uns Menschen brauchbaren Planeten gefunden, den man innert nützlicher Frist, auch nur mit einer handvoll Menschen erreichen könnte. Also werden wir dazu verdammt sein, uns mit unserer einmaligen Erde zu arrangieren und sie entweder zu zerstören oder uns zusammenzureissen und die grossen Probleme wie Treibhausgaseffekt, Verschmutzung der Weltmeere, Abholzung der Urwälder, Bodenerosion, etc. anzugehen.
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    8. Antwort von Jannik Neumann  (Rainerfakt)
      Wenn man anschaut, wie viel beispielsweise die USA für Raumfahrt ausgibt und das ins Verhältnis setzt zu den Militärausgaben, dann scheint es doch ein wenig fehlplaziert, sich über die Raumfahrtausgaben aufzuregen...
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    9. Antwort von Jonny Berger  (Landkind)
      Wir sollten die Erkenntnissgewinne aus der Raumfahrt nicht gegen die Armutsbekämpfung ausspielen. Wir sollten das Eine tun und das Andere nicht lassen. Natürlich kostet Raumfahrt sehr viel Geld, aber Wissen zu schaffen ist nie Gratis zu haben. Und je mehr wir über unseren Planeten wissen (auch und besonders durch die Raumfahrt), desto mehr werden wir hoffentlich begreifen, dass wir alle nur diese eine Erde haben und sie deshalb pfleglich behandeln sollten!
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