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SpaceX-Rettungssystem mit Puppen landete sicher – jetzt kommen die Astronauten (unkomm.)
Aus News-Clip vom 20.01.2020.
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Erfolg für Musk SpaceX-Rakete explodiert – und alle sind sehr zufrieden

  • Eine Rakete des privaten Raumfahrtunternehmens SpaceX ist bei einem Test kurz nach dem Start in Cape Canaveral in einem grossen Feuerball explodiert.
  • Dennoch war die Mission ein voller Erfolg: Bei dem Test am Sonntag simulierte SpaceX ein Notfall-Rettungssystem.
  • Dank der «Dragon»-Kapsel werden die Astronauten vor der Explosion von der Trägerrakete weg katapultiert.

Die Simulation war ein letzter und gelungener grosser Test, bevor auch Astronauten an Bord gehen können.

Elon Musk spricht von perfekten Mission

Etwas mehr als eine Minute nach dem Start spaltete sich die «Dragon»-Raumkapsel mit Puppen an Bord ab und katapultiere sich weg von der Trägerrakete, die anschliessend mit Absicht zur Explosion gebracht wurde. Anschliessend fiel das Modul wieder zurück Richtung Erde, grosse Fallschirme bremsten es. Neun Minuten nach dem Start landete es wie geplant im Atlantik.

Eine bildschöne, perfekte Mission.
Autor: Elon MuskSpaceX-Chef und Unternehmer

SpaceX-Chef Elon Musk sprach der «New York Times» zufolge von einer «bildschönen, perfekten Mission». Damit sei nun der Weg geebnet für den ersten bemannten «Dragon»-Flug zur Internationalen Raumstation ISS in den kommenden Monaten.

SpaceX und Boeing wurden von der US-Raumfahrtbehörde Nasa damit beauftragt, Weltraumfähren für Astronauten zu bauen. In den vergangenen Monaten gab es beim «Starliner» von Boeing bei einem wichtigen Test allerdings Probleme: Die unbemannte Kapsel gelangte nach dem Start in eine falsche Umlaufbahn und konnte deshalb nicht zur ISS reisen.

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20 Kommentare

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  • Kommentar von Philipp M. Ackermann  (FlötervomNapf)
    In Anbetracht der Armut in der Welt ist diese Resurcenverschwendung absulot makaber!
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  • Kommentar von Oliver Schmid  (O. Schmid)
    Elon Musk wird also für die Nasa Raketen bauen. Auf dieser Seite (siehe oben) steht auch "NASA will 2020 verstärkt Touristen ins Weltall bringen". Beim Start einer Musk Rakete werden 112.184 kg hochverarbeitetes Kerosin verbrannt. Ein Kilogramm erzeugt 3,0 kg CO2-Äquivalente, was dann eine CO2-Belastung der Atmosphäre von 336 Tonnen ausmacht. Nicht gerade ökologisch, was Mr. Musk hier macht, auch wenn er es wohl unter Wissenschaft und Technik verkauft. Das glauben die Leute wohl leichter.
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    1. Antwort von Thomas Steiner  (Thomas Steiner)
      Das entspricht ca 80x Zürich-NY und zurück, das ist nicht einmal ein volles Linienflugzeug. Täglich werden weltweit ca 80'000 Flüge durchgeführt, da geht Elons Rakete als Rundungsfehler durch. Oekologisch ist es trotzdem nicht, klar!
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  • Kommentar von kurt trionfini  (kt)
    1. Wenn schon Kohle reinbuttern: Lieber in die Weltraumforschung als in die Waffenindustrie. 2. Der Weltraum gehört allen. 3. Private Investoren vermüllen den Weltraum mit (Kommunikations-) Satelliten, machen fette Kasse und kümmern sich einen feuchten Kehricht um ihren Müll.
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