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Coronavirus in der Schweiz
Aus Tagesschau vom 07.03.2020.
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Ausbreitung und Massnahmen Die aktuellen Informationen zum Coronavirus

  • Das Bundesamt für Gesundheit zählte bis Samstag Mittag 228 bestätigte Ansteckungen.
  • Weitere 30 Fälle sind von einem Erstlabor bestätigt, aber noch nicht vom Referenzlabor verifiziert. 1 Person ist verstorben, 3 sind geheilt.
  • Infektionen gibt es bislang in allen Kantonen ausser Appenzell Innerrhoden, Schaffhausen, Glarus, Obwalden, Nidwalden und Uri.

Informationen:

  • Die meisten Kantone informieren auf eigenen Websites zur lokalen Situation. Das ist die Liste der Kantons-Links.
  • Das Coronavirus hat Auswirkungen auf diverse Veranstaltungen. Eine Auswahl betroffener Anlässe finden Sie hier.
  • Unseren Ticker der letzten beiden Tage finden Sie hier.

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 4:33

    Italien verschärft Anti-Coronavirus-Massnahmen

    Im Kampf gegen die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus sperrt Italien grössere Gebiete im Norden des Landes ab. Das kündigte Ministerpräsident Giuseppe Conte am frühen Sonntagmorgen nach Angaben der Nachrichtenagentur Ansa an.

    Betroffen von den Massnahmen sind die Region Lombardei und 14 Provinzen: Modena, Parma, Piacenza, Reggio Emilia, Rimini, Pesaro und Urbino, Alessandria, Asti, Novara, Verbano Cusio Ossola, Vercelli, Padua, Treviso und Venedig. Damit treffen die Ein- und Ausreiseverbote mehr als zehn Millionen Menschen bis in die Mitte des Landes.

    Italien ist der Staat in Europa mit den meisten bestätigten Sars-CoV-2-Infektionen. Die Zahl der Infizierten und Toten steigt trotz umfangreicher Gegenmassnahmen stetig an. Bis Samstag zählten die Behörden 5883 Infizierte. 233 Menschen sind gestorben.

    Ein Mann redet
    Legende: Italiens Premier Conte Verkündete am Morgen verschärfte Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus: Premier Conte. Reuters
  • 1:43

    Erstes Coronavirus-Todesopfer in Lateinamerika

    In Argentinien wurde am Samstag das erste Todesopfer der Epidemie in Lateinamerika registriert. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums starb ein infizierter 64-jähriger Mann in der Hauptstadt Buenos Aires. Er sei vor kurzem aus Europa heimgekehrt und nach einem Arztbesuch wegen Fiebers, Husten und Halsschmerzen in ein Spital eingeliefert worden. Wo in Europa der Mann sich aufgehalten hatte, wurde nicht mitgeteilt.

    Nach Angaben des Ministeriums hatte der 64-Jährige vor seiner Infektion bereits an Diabetes, Bluthochdruck, einer chronischen Bronchitis und einer eingeschränkten Nierenfunktion gelitten. In Argentinien wurden bislang acht weitere Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus nachgewiesen.

    Das Nachbarland Paraguay meldete am Samstag seinen ersten Infektionsfall. Es handele sich um einen 32-jährigen Paraguayer, der kürzlich aus Ecuador eingereist sei, sagte Gesundheitsminister Julio Mazzoleni in Asunción. In Ecuador gibt es nach Angaben der Behörden 14 bestätigte Infektionen sowie 122 Verdachtsfälle.

    In Peru kamen zum ersten Infektionsfall am Samstag fünf weitere hinzu. Wie Vize-Gesundheitsministerin Nancy Zerpa mitteilte, gehören von den Neu-Infizierten vier zur Familie des ersten Coronavirus-Patienten des Landes, einem 25-Jährigen, der sich in Europa angesteckt hatte. Die Patienten befänden sich in einem stabilen Zustand und seien isoliert worden.

  • 1:08

    Quarantäne-Unterkunft in China eingestürzt

    Seit kurzem war das Hotelgebäude eine Quarantäne-Unterkunft für mögliche Corona-Infizierte. Am Samstag stürzte der Bau in der chinesischen Stadt Quanzhou komplett in sich zusammen.

    Nach Angaben des Katastrophenschutzministeriums wurden 68 Menschen unter den Trümmern begraben. Bis Sonntagmorgen wurden vier Tote und 38 Überlebende geborgen. Davon seien noch fünf in Lebensgefahr, so die Behörden. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Xinhua waren rund tausend Rettungs- und Bergungskräfte vor Ort.

    Das 80-Zimmer-Hotel war vor zwei Jahren errichtet worden. Es wurde laut staatlichen Medienberichten erst kürzlich in eine Quarantäne-Station für Menschen umgewandelt, die Kontakt zu Coronavirus-Patienten hatten.

    Quanzhou hat rund acht Millionen Einwohner und liegt in der südostchinesischen Provinz Fujian an der Taiwan-Strasse.

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    Rettungsaktion an Quarantäne-Unterkunft (unkomm.)
    Aus News-Clip vom 08.03.2020.
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  • 23:07

    268 Infizierte in der Schweiz

    Laut der internationalen Übersichtskarte der John Hopkins Universität haben sich bis Samstagabend in der Schweiz 268 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Am meisten Personen haben sich nach wie vor in China angesteckt (80'652), gefolgt von Südkorea (7041), Italien (5883) und Iran (5823).

  • 22:02

    Stresstest für Spitäler und Notfallzentren

    Nicht nur das Coronavirus geht weiter um, auch die Angst davor. In der Schweiz haben sich bis heute offiziell 268 Menschen infiziert. Eine Weiterverbreitung ist nicht zu verhindern. Das Bundesamt für Gesundheit rät ganz konkret dazu, am Wochenende, wenn Arztpraxen geschlossen sind, Spitäler und Notfallzentren zu meiden, wenn nicht wirklich ein Notfall vorliegt. Ein Augenschein vor Ort im Zürcher Stadtspital Triemli.

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    Ansturm auf Notaufnahmen?
    Aus Tagesschau vom 07.03.2020.
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  • 21:43

    New York verhängt Notstand

    Im US-Bundesstaat New York gilt wegen des Coronavirus nun der Notstand. Derzeit gebe es dort 76 bestätigte Fälle, sagte Gouverneur Andrew Cuomo am Samstag in der Hauptstadt Albany. In dem Staat leben knapp 20 Millionen Menschen, davon rund 8.5 Millionen in der Metropole New York City.

    In den USA ist ein Notstand in erster Linie ein wichtiger bürokratischer Akt, weil Zuständigkeiten von der Bundesebene an regionale und lokale Behörden verlagert werden. Im Fall von Corona könnten staatliche Bedienstete schneller nötige Einkaufsaufträge zur Versorgung von Erkrankten vergeben und Aushilfen in Städten einstellen, in denen besonders viele Fälle auftreten, erklärte Cuomo.

    Auch in den Bundesstaaten Kalifornien, Maine und Washington an der Westküste der USA wurde bereits der Notstand verhängt. Laut Zählungen der «New York Times» gab es in den Vereinigten Staaten bis Samstagnachmittag rund 350 bestätigte Fälle und 17 Tote.

  • 20:40

    Einschränkungen in Altersheimen

    Das Risiko einer Ansteckung mit dem Coronavirus will man auch in Altersheimen minimieren. So sollen dort laut BAG zurzeit möglichst wenig bis gar keine Besuche stattfinden. Wie diese Empfehlung umgesetzt wird und bei den Bewohnerinnen und Bewohnern ankommt, sehen Sie in der Reportage.

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    Besuchseinschränkung im Altersheim
    Aus Tagesschau vom 07.03.2020.
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  • 19:49

    Neue Massnahmen in Italien

    In Italien sind inzwischen mehr als 230 Menschen am neuartigen Coronavirus gestorben. Es gebe 233 bestätigte Todesopfer und 5883 Infizierte, teilte der italienische Zivilschutz mit. Italien ist das am schwersten von der Epidemie betroffene Land Europas. Weitere Massnahmen gegen das Virus wurden nun eingeführt.

    So soll in der Lombardei ein Ein- und Ausreiseverbot verhängt werden, wie aus dem Entwurf einer Regierungsverordnung hervorgeht, die das Kabinett am Samstagabend beschliessen wollte. Die bis zum 3. April geltende Massnahme betrifft laut Informationen von Medien auch 11 Provinzen in den norditalienischen Regionen Piemonte, Veneto, Emilia Romagna und Marche, in denen viele Infektionsfälle gemeldet wurden.

    Nur mit Sondergenehmigungen wird man diese Provinzen betreten oder verlassen dürfen. Mitarbeiter aus dem Gesundheitssystem dürfen keinen Urlaub nehmen, wie aus dem Entwurf hervorgeht.

  • 19:26

    Empfohlene Massnahmen

    Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) erklärt auf Twitter den Nutzen der empfohlenen Massnahmen.

  • 19:12

    Hohe Fallzahlen in Iran

    Eines der Länder mit der höchsten Corona-Ansteckungsrate ist Iran. Über 5800 Ansteckungen sind gemäss offiziellen iranischen Angaben bekannt, 145 Menschen sind am Virus gestorben bis jetzt. SRF-Korrespondent Philipp Scholkmann war zu Beginn des Corona-Ausbruchs in Iran unterwegs. Im Interview erklärt er die Hintergründe zu den hohen Fallzahlen im Land.

    Audio
    Corona und das angeschlagene Vertrauen der iranischen Bevölkerung
    05:23 min, aus Echo der Zeit vom 07.03.2020.
    abspielen. Laufzeit 05:23 Minuten.
  • 18:15

    Frauendemo in Zürich

    Obwohl Versammlungen mit über Tausend Personen in der Schweiz verboten sind, hat das Frauenbündnis Zürich heute zu einer unbewilligten Demonstration in der Stadt aufgerufen – dies im Vorfeld des morgigen Internationalen Frauentags.

    Die Stadtpolizei Zürich schreibt in einer Mitteilung, es hätten mehrere hundert Personen am Protestzug teilgenommen.

  • 17:59

    Schweizer blockiert

    An Bord des Kreuzfahrtschiffs «Grand Princess» wurden 21 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Dem Schiff wurde die Einfahrt in die Bucht von San Francisco verwehrt. Auch vier Schweizer befinden sich auf dem Kreuzfahrtschiff, wie das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) auf seiner Webseite mitteilte. Das Schweizer Generalkonsulat in San Francisco stehe mit den lokalen Behörden in Kontakt.

  • 17:13

    Anstieg der Fälle in Deutschland

    In Europa ist die Zahl der Coronavirus-Infektionen auch am Samstag deutlich gestiegen. In Deutschland sind mittlerweile 795 Ansteckungsfälle bekannt. Auch Grossbritannien und Frankreich meldeten eine Zunahme der Infektionen. Hier finden Sie weitere Informationen zur internationalen Lage.

  • 15:38

    Papst-Gebet per Video

    Wegen der Ausbreitung des Coronavirus in Italien wird Papst Franziskus das nächste Angelus-Gebet nicht am Fenster direkt vor den Menschen sprechen. Das traditionelle Gebet am Sonntagmittag soll stattdessen per Video live aus dem Papstpalast übertragen werden.

  • 14:12

    Influenza und Corona im Vergleich

    Bei der Diskussion um Massnahmen gegen die Covid-19-Epidemie wird oft die Grippe zum Vergleich herangezogen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nennt nun wichtige Gemeinsamkeiten und Unterschiede:

  • 13:15

    Seco-Chefin Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch in der «Samstagsrundschau»

    Die Schweizer Wirtschaft brauche möglichst rasch Lösungen um drohende Verluste wegen des Coronavirus abzufedern, sagt die Chefin des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco), Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch in der «Samstagsrundschau». Das Seco sei daran, mit allen Betroffenen Lösungen zu suchen.

    Einfach Geld an alle auszuschütten sei keine Option. Man müsse von Fall zu Fall schauen – und dies Schritt für Schritt, im Einklang mit den Massnahmen des Bundes.

    Audio
    Das Coronavirus und die Forderungen der Schweizer Wirtschaft
    29:16 min, aus Samstagsrundschau vom 07.03.2020.
    abspielen. Laufzeit 29:16 Minuten.
  • 12:23

    Insgesamt 228 Fälle

    Das Coronavirus breitet sich in der Schweiz weiter rasant aus. Laut den neusten Zahlen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) gibt es bisher 228 bestätigte Ansteckungen. Alle Erkrankten seien isoliert, heisst es auf der Webseite des BAG.

    Negativ getestet mit Verdacht auf das neue Coronavirus wurden bislang mehr als 3500 Personen.

  • 12:19

    Delegiertenversammlung der SP im April

    Die SP Schweiz wartet betreffend der für den 4./5. April geplanten Delegiertenversammlung die weiteren Entscheide des Bundesrats und der kantonalen Behörden ab. Sollte der Parteitag nicht an dem Termin durchgeführt werden können, würde er auf Herbst 2020 verschoben. Dies hätte auch Konsequenzen für die Wahl des Präsidiums und des Vizepräsidiums der SP Schweiz.

  • 12:01

    Züge von und nach Italien werden desinfiziert – bringt das was?

    Züge zwischen Italien und der Schweiz verkehren, werden neuerdings desinfiziert. Ist diese Massnahme sinnvoll? Und wie gut halten sich die Coronaviren auf Oberflächen, wie beispielsweise einem Türknopf? SRF-Wissenschaftsredaktor Daniel Theis beantwortet die wichtigsten Fragen dazu.

    Video
    So desinfiziert die Rhätische Bahn ihre Züge
    Aus SRF News vom 07.03.2020.
    abspielen
  • 11:23

    Malta weist Kreuzfahrtschiff ab

    Malta hat ein Kreuzfahrtschiff mit mehr als 2000 Menschen an Bord abgewiesen – wegen Sorgen im Zusammenhang mit dem neuen Coronavirus. Man habe sich mit der Reederei geeinigt, dass das Schiff nicht anlegen werde, erklärte Maltas Regierung. Damit habe man auf Befürchtungen in der Öffentlichkeit reagiert, obwohl es auf dem Schiff nachweislich keinen Fall des Virus gebe. Auf Malta wurde bislang keine Infektion mit Sars-CoV-2 registriert.

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127 Kommentare

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  • Kommentar von Paul Kellenberger  (Kelsi56)
    „Dort Maken einsetzen wo es Sinn macht“
    Leider ist gerade bei diesem aktuellen Beitrag eine der knappen Gesichtsmasken unnötigerweise „verblödelt“ worden. Schade.
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    1. Antwort von Christoph Ansermot  (Nergal)
      Zudem ist die Maske im Bild ohnehin eine die kranke tragen sollten und nicht die gesunden, aber ist ja auch egal, in der Schweiz scheint das eindämmen ja ohnehin unwichtig geworden zu sein.
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  • Kommentar von Peter Müller  (PeRoMu)
    Ich habe mich auch heute wieder beim Personal der örtlichen Postfiliale erkundigt und mir sagen lassen, dass bis heute kein Tropfen Desinfektionsmittel vom Arbeitgeber (Schweizerische Post) zur Verfügung gestellt wurde. Das ist eine veritable Schande, zumal das Personal am Schalter tagtäglich Hunderten von Kunden/Kundinnen gegenüber steht, und zwar weniger als 2 Meter. Weil 'Filiale der Zukunft' (neuste Errungenschaft der Post), steht zwischen Personal und Kunden keine trennende Glasscheibe.
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    1. Antwort von Thomas Kistler  (THOMKIS)
      Händewaschen reicht völlig aus. Desinfikationsmittel ist gerade gut für faule, die nicht 5 min im WC die Hände penibel an allen Flächen säubern wollen. Wichtig beim bedienen, Person nicht anfassen, und bei Pause als erstes die Hände gründlich waschen. Nicht ins Gesicht langen davor. Besser wenn es beisst mit einem Handschuh rasch kratzen. So viel zu meinem Gratistip. Erfinderreichtum ist halt gefragt und nicht immer die einfachste und bequemste Lösung fordern.
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    2. Antwort von Peter Müller  (PeRoMu)
      @ Th. Kistler: In meinem Beitrag geht es um den Schutz des Post-Personals. Als Mitarbeiter/-in am Schalter können Sie sich nicht eben mal ins WC zurückziehen, um die Hände zu waschen. An den offenen Post-Schaltern ist das Personal - mit einem Abstand von weit weniger als 2 Metern zu den Kunden - tagtäglich mit hustenden/niesenden Kunden konfrontiert und mit Gegenständen, auf denen problemlos Corona-Viren übertragen werden können. Und es gibt fürs Personal bis heute kein Desinfektionsmittel ...
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  • Kommentar von Richard Limahcer  (Limi)
    Man vergisst leicht, dass die Ansteckungen jeweils ungefähr vor zwei Wochen erfolgten. Bis gestern lassen sich die Fälle gut mit einer exponentiellen Kurve interpolieren. Den heutigen Ausreisser nach oben, erkläre ich mit einer erhöhten Ansteckungsrate durch die Fasnacht (Start vor zwei Wochen am 20.2.20). Falls dem so ist, dann werden wir nächste Woche wesentlich höhere Fallzahlen hören.
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