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Aus Tagesschau vom 28.11.2020.
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Das Neueste zum Coronavirus Sommaruga berät mit Conte den je anderen Umgang mit dem Skisport

  • Der Bundesrat und die Schweizerische Gesundheitsdirektorenkonferenz GDK geben bekannt: Die Schweiz wird die Skigebiete nicht schliessen.
  • Der Bund hat Tipps für die Feiertage, Link öffnet in einem neuen Fenster veröffentlicht: Unter anderem soll man sich draussen treffen und Einkäufe schon jetzt planen.
  • Das Bundesamt für Gesundheit meldete am Freitag 4312 neue Fälle, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Der 7-Tage-Schnitt liegt aktuell bei 3902. Das sind 20 Prozent weniger als in der Vorwoche.
  • Die SwissCovid-App kann helfen, Infektionsketten zu unterbrechen. Am Donnerstag, 26. November, waren rund 1'830'000 SwissCovid-Apps aktiv.
  • In unseren Grafiken zu den Fallzahlen in der Schweiz, zur Belegung der Intensivstationen in der Schweiz und den Fallzahlen weltweit können Sie sich über die Entwicklung der Pandemie informieren. (Teilweise werden hier die gegenüber den BAG-Zahlen höheren Werte des Statistischen Amtes des Kantons Zürich abgebildet.)

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 2:16

    Mehr Malaria-Tote befürchtet

    Wegen der Corona-Pandemie könnte es der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge in diesem Jahr Zehntausende zusätzliche Todesfälle durch Malaria geben. Je nachdem wie stark die Malaria-Gesundheitsdienste wegen der Pandemie unterbrochen worden seien, könne es zwischen 20'000 und 100'000 Malaria-Tote mehr geben als erwartet, die meisten davon Kinder, sagte Pedro Alonso, der Leiter des Malaria-Programms bei der WHO.

    Die Krankheit wird durch den Stich einer Mücke übertragen. Laut dem neuen Malaria-Bericht starben 2019 weltweit rund 409 000 Menschen daran – die meisten davon in Afrika. «Wir brauchen ein erneutes Engagement im Kampf (...) gegen Malaria», sagte die WHO-Leiterin für Afrika, Matshidiso Moeti.

    Nahaufnahme einer Mücke.
    Legende: Der Stich einer Mücke kann im schlimmsten Fall tödlich sein. Keystone
  • 22:18

    Sommaruga spricht mit Conte über Lage der Skistationen

    Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga hat mit dem italienischen Ministerpräsidenten Giuseppe Conte telefonisch über die Situation der Skigebiete während der zweiten Corona-Pandemie-Welle gesprochen. Der Dialog und die Suche nach Lösungen würden weitergeführt.

    Das schrieb Sommaruga auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. Mehr über den Inhalt des Gesprächs war auf Anfrage bei ihrem Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) vorerst nicht in Erfahrung zu bringen. Zuvor hatte der italienische Gesundheitsratspräsident Franco Locatelli die Entscheidung der Schweiz, die Skigebiete offen zu halten, «enttäuschend» genannt.

  • 21:09

    Sommaruga will Gründe für hohe Todesfallzahlen analysieren

    Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga will die Gründe für die hohe Zahl an Todesfällen wegen Covid-19 sorgfältig analysieren. Die vielen Todesopfer beschäftigten sie sehr. Auf die Frage, ob der Bundesrat zu spät gehandelt habe, sagte Sommaruga in einem Gespräch mit dem «SonntagsBlick», es sei immer ein Zusammenspiel zwischen Bundesrat und Kantonen. Das sei zuweilen schwierig.

    Weiter sagte Sommaruga, ihre Aufgabe sei es, dass Zusammenspiel zu verbessern. Die politischen Entscheide seien immer auch ein Abbild der Bevölkerung. Vielleicht habe eine gewisse Pandemie-Müdigkeit dazu beigetragen, dass die Reaktion der Politik länger gedauert habe als im Frühling. Bereits Anfang Oktober habe sie sich notiert, dass der Bund wieder präsenter sein müsse. Doch die Signale aus den Kantonen seien nicht eindeutig gewesen.

  • 19:27

    Markus Söder: Deutschland redet zu wenig über Corona-Tote

    Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat sich «empört» darüber geäussert, dass in Deutschland zu wenig über Corona-Tote geredet werde. Gesundheitsminister Jens Spahn habe in den Beratungen mit den Ministerpräsidenten gesagt, dass Corona in diesem Jahr die dritthäufigste Todesursache in Deutschland werden dürfte, sagt der CSU-Chef bei der Jungen
    Union. In Bayern verzeichne man sechsmal so viele Corona- wie Verkehrstote.

  • 17:51

    Skifahren in der Schweiz: Italienische Rückkehrer sollten in Quarantäne

    Italiens Gesundheitsrat-Präsident hofft angesichts der Corona-Pandemie auf geschlossene Skigebiete bis Jahresende und fordert ansonsten eine Quarantäne für Reiserückkehrer aus dem Ausland. «Wenn das nicht so wäre, würde ich sagen, dass es vernünftig ist, eine Isolationszeit für Rückkehrer zum Schutz der Allgemeinheit vorzusehen», sagte Franco Locatelli der Zeitung «La Stampa» (Sonntagsausgabe).

    Locatelli nannte es überraschend, dass Wien den Vorschlag der deutschen Kanzlerin Angela Merkel und der italienischen Regierung nicht akzeptiere, die Betriebe zum Infektionsschutz geschlossen zu halten. Die Entscheidung der Schweiz, die Skigebiete offen zu halten, sei ebenfalls enttäuschend, fügte Locatelli an. Er und andere Wissenschaftler beraten das Gesundheitsministerium und erstellen die Corona-Lageberichte.

  • 16:50

    Frankreichs Kirche wehrt sich erfolgreich gegen Beschränkungen

    Zum ersten Advent hat das oberste französische Verwaltungsgericht die coronabedingte Maximalzahl von 30 Gläubigen bei religiösen Veranstaltungen gekippt. Nach Auffassung des Staatsrats in Paris ist die bisher geltende Regelung nicht verhältnismässig, wie die katholische Kirche Frankreichs am Sonntag mitteilte. Wie französische Medien und die dortige Nachrichtenagentur AFP einstimmig berichteten, hat die Regierung drei Tage Zeit, um die Vorgabe zu überarbeiten.

  • 16:08

    Anzeigen in St. Gallen wegen Verstoss gegen Corona-Regeln

    In der Stadt St. Gallen hat die Polizei über das Wochenende zwölf Anzeigen erstattet, weil in der Innenstadt Corona-Regelungen nicht eingehalten wurden. In den vergangenen Wochen habe die Stadtpolizei St.Gallen festgestellt, dass sich gerade an den Wochenenden in den Abendstunden grössere Gruppierungen in der Innenstadt nicht an die Maskenpflicht hielten, teilte die Stadtpolizei St. Gallen mit. Patrouillen hätten jeweils den Dialog mit diesen Gruppen gesucht und diese auf die Pflicht aufmerksam gemacht, sich an die Regeln zu halten.

    Im Zeitraum von 20 bis 24 Uhr hielten sich in der Innenstadt an beiden Abenden jeweils zwischen 60 und 100 meist Jugendliche oder junge Erwachsene in grösseren Gruppen auf, wie die Polizei schreibt. Mit Dialogteams wurden Personen, die sich dabei nicht an die Maskenpflicht hielten, angesprochen und aufgefordert, die Regelung einzuhalten.

    Im Verlaufe der Abendstunden sei festgestellt worden, dass sich bereits Verwarnte wiederholt nicht an die Maskenpflicht hielten. Daher habe sich die Stadtpolizei gezwungen gesehen, in zwölf Fällen Anzeige wegen Missachtung der Maskenpflicht zu erstatten.

  • 14:52

    Wien beginnt Corona-Massentests am 4. Dezember

    Die freiwilligen Corona-Massentests beginnen in Wien am 4. Dezember, zwei Tage später als ursprünglich geplant. Das sagte der Stadtrat für Gesundheit, Peter Hacker (SPÖ), am Sonntag.

    Die Berufsfeuerwehr hat drei grössere Testzentren eingerichtet, die zusammen jeden Tag 150'000 Tests durchführen können. Die anderen Bundesländer starten auch am kommenden Freitag oder in den Tagen danach mit ihrem Testangebot. Damit sollen Menschen, die nichts von ihrer Infektion wissen, gefunden und Infektionsketten unterbrochen werden. Die Regierung hat die 8.9 Millionen Einwohner zu reger Teilnahme an den Antigen-Schnelltests aufgerufen.

    Die Testung sämtlicher 200'000 Lehrerinnen und Lehrer sowie der Betreuungskräfte in Kindergärten soll je nach Bundesland entweder im Zuge der allgemeinen Massentests oder separat am 5. und 6. Dezember stattfinden. Bildungsminister Heinz Fassmann (ÖVP) appellierte in einem Brief an die Lehrer, teilzunehmen: «Sie bekommen nicht nur eine Momentaufnahme über Ihren Infektionsstand, sondern leisten einen wesentlichen Beitrag für einen sicheren Schulbetrieb.»

    Audio
    Schweiz/Österreich: Slowdown vs. Lockdown
    17:22 min
    abspielen. Laufzeit 17:22 Minuten.
  • 13:57

    Urner Regierung erhält Notrechtskompetenzen

    Als Folge der Coronakrise hat das Urner Stimmvolk der Kantonsregierung Notrechtskompetenzen erteilt. Mit einem Ja-Stimmenanteil von 63,34 Prozent gibt es dem Regierungsrat künftig das Recht, befristete Noterlasse zu beschliessen.

    Die Urner Regierung hatte im Corona-Lockdown ohne verfassungsmässige Notrechtskompetenzen agieren müssen. Im Gegensatz zum Bund und den meisten Kantonen kennt Uri kein Dringlichkeitsrecht. Diese Lücke wird nun geschlossen.

  • 13:32

    Japan meldet Höchstzahlen

    Japan verzeichnet rekordmässig viele neue bestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 2688 Infektionen an einem einzigen Tag meldete das japanische Gesundheitsministerium laut Medienberichten. Besonders betroffen ist die Hauptstadt Tokio mit 561 neuen Fällen.

    Auch bei der Aufnahme auf einer Intensivstation gibt es Höchstzahlen, 440 Menschen müssen neu dort betreut werden. Das Land befürchtet seit Tagen eine dritte Welle der Epidemie.

  • 13:06

    Neugeborenes mit Corona-Antikörpern

    In Singapur hat eine Frau ein Kind mit Corona-Anti-Körpern zur Welt gebracht. Das Baby sei im November ohne Covid-19 geboren worden und trage Antikörper gegen das Virus in sich, berichtet die «Straits Times» und zitiert die Mutter. Sie sei selbst im März infiziert gewesen, als sie schwanger war, habe aber nur schwache Krankheitssymptome gezeigt. Der Fall gebe neue Hinweise auf eine mögliche Übertragung des Virus von der Mutter auf ihr Kind, heisst es in dem Bericht. Laut WHO ist noch nicht bekannt, ob eine Frau das Virus während der Schwangerschaft oder Entbindung auf ihren Fötus oder ihr Baby übertragen kann.

  • 11:58

    Verletzte nach Demonstration gegen Corona-Ausgangssperre in Lüttich

    Hunderte Menschen haben im belgischen Lüttich trotz Versammlungsverbots gegen die nächtliche Corona-Ausgangssperre demonstriert. Bei Auseinandersetzungen seien vier Polizisten und drei Demonstranten verletzt worden, meldete das Internetportal L'Avenir.net am Sonntag. Die Polizei habe 17 Personen in Gewahrsam genommen. In Belgien sind wegen der Pandemie öffentliche Versammlungen von mehr als vier Personen verboten.

    Ein eineinhalbstündiges Video der Demonstration zeigt vor allem junge Leute mit Maske und Abstand hinter einem Transparent, das «solidarische Gesundheitsmassnahmen» gegen die Corona-Krise fordert. Gegen Ende ist zu sehen, wie Polizisten den Protestzug auf einer Brücke stoppen.

  • 11:10

    Berset will Skigebiete massiv einschränken

    Gesundheitsminister Alain Berset fordert die Tourismuskantone auf, neue Schutzmassnahmen zu ergreifen. Die Skigebiete müssten ihre Kapazitäten so einschränken, dass es nicht zu Menschenansammlungen komme.

    Das führt laut «SonntagsZeitung» zu einer Reduktion der Kapazitäten auf weniger als die Hälfte der normalen Auslastung an Festtagen. Die Bergbahnen wollen sich dagegen wehren. Die Schutzmassnahmen halten zwar einige Touristen vom Skiferien ab. Dennoch laufen die Buchungen von Wohnungen in Schweizer Skigebieten laut «NZZ am Sonntag» sehr gut. So wurden über die Schweizer Plattform E-Domizil gegenüber 2019 für diesen Dezember 43 Prozent mehr Wohnungen vermietet. E-Domizil verfügt in der Schweiz über ein Portfolio von 14'000 Objekten.

    Video
    «Es gibt Momente und Orte, wo es Probleme geben kann»
    Aus News-Clip vom 26.11.2020.
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  • 10:18

    Schweizer Altersheime geraten zunehmend an ihre Kapazitätsgrenzen

    Wie Recherchen der «SonntagsZeitung» zeigen, werden mittlerweile auch erkrankte Personen eingesetzt, um den Pflegebetrieb aufrecht erhalten zu können. So seien mehrere Pflegerinnen in einem Altenheim im Kanton Bern zwar positiv auf Covid-19 getestet, jedoch angehalten worden, trotzdem weiter zu arbeiten.

    Die Berner Gesundheitsdirektion habe die ausserordentliche Massnahme bewilligt. Yvonne Ribi vom Berufsverband des Pflegefachpersonals verurteilt ein solches Vorgehen. Infiziertes Personal arbeiten zu lassen, verstosse nicht nur gegen die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers, sondern auch gegen jene der Heime. Das BAG sieht für erkrankte Personen eine strikte Isolation vor.

    Audio
    Corona-Fälle im Altersheim: So hat das Pflegeheim in Düdingen den Corona-Ausbruch erlebt.
    04:04 min, aus Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 06.11.2020.
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  • 9:09

    Verschiebung der Olympischen Spiele kostet 1.9 Milliarden Dollar

    Die Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio wegen der Corona-Pandemie kostet nach Schätzung der Organisatoren rund 1.9 Milliarden Dollar. Das berichtet die Zeitung «Yomiuri» unter Berufung auf Insider.

    Die japanische Regierung und das Internationale Olympische Komitee (IOC) hatten im März die eigentlich für dieses Jahr geplanten Spiele auf 2021 verschoben. Vor diesem Schritt seien die Kosten mit 13 Milliarden Dollar veranschlagt worden, heisst es in dem Bericht.

    Audio
    Aus dem Archiv: Olympische Spiele kompakt erklärt
    14:34 min, aus Kontext vom 13.07.2020.
    abspielen. Laufzeit 14:34 Minuten.
  • 8:13

    Studie zur zweiten Welle: KMU fürchten um ihre Existenz

    Die selbständigen Unternehmen sind das schwächste Glied in der Coronakrise. Eine Studie des Zentrums Enterprise for Society zeigt nun laut der «NZZ am Sonntag», dass es vielen KMU in der zweiten Welle finanziell schlechter geht als während des Lockdowns im Frühling.

    Die Firmen rechnen für das ganze Jahr 2020 mit einem massiven Umsatzeinbruch von durchschnittlich 19 Prozent. Jeder dritte Unternehmer, entsprechend 200'000 KMU, hat Angst um die wirtschaftliche Existenz. Hinter der Studie stehen die Universität Lausanne und die Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich. Die Studie basiert auf einer Befragung von knapp 800 selbständigen Unternehmen und Firmeninhabern aus allen Branchen und Landesteilen.

  • 7:18

    Grossbritannien sichert sich weitere zwei Millionen Dosen von Moderna-Impfstoff

    Die britische Regierung hat sich nach eigenen Angaben weitere zwei Millionen Dosen des Impfstoff-Kandidaten des US-Pharmakonzerns Moderna gesichert. Insgesamt habe sie nun Zugriff auf 357 Millionen Dosen von sieben verschiedenen Impfstoff-Entwicklern.

    Impfstoff von Moderna.
    Legende: Grossbritannien hat nebst dem Moderna-Impfstoff unter anderem 40 Millionen Dosen vom Impfstoff des US-Pharmakonzerns Pfizer und dem deutschen Entwickler BioNTec bestellt. Keystone
  • 6:08

    Bericht: Die meisten Skilager sind abgesagt

    Die wenigsten Kinder werden in diesem Winter in ein Schneesportlager fahren können. Normalerweise sind es über 100’000 Kinder und Jugendliche pro Saison, die an einem von gut 2300 Schneesportlagern teilnehmen. Diese erhalten in aller Regel Beiträge von Jugend und Sport. Doch in diesem Jahr dürfte es nur ein Bruchteil sein, berichtet die «NZZ am Sonntag». Denn erst 111 Lager seien bisher gemeldet.

    Bei auch der Schneesport-Initiative Schweiz, die Winterlager vermittelt, sieht es nicht besser aus. Geschäftsführer Ole Rauch zieht eine ernüchternde Bilanz: «Bei uns wurde über die Hälfte der ursprünglich gebuchten 250 Lager annulliert». Derzeit haben elf Kantone Lager verboten, berichtet das Blatt weiter. Vier weitere Kantone empfehlen einen Verzicht. Zwei Kantone erlauben zwar Lager, doch die betreffenden Gemeinden haben alle abgesagt.

    Im Kanton Zürich dürfen keine obligatorischen Schneesportlager stattfinden, freiwillige hingegen schon. Die Stadt Zürich will all jene durchführen, bei denen sich die Corona-Schutzmassnahmen einhalten lassen, wie Ralph König vom Sportamt gegenüber der Zeitung sagt: «Massenlager wird es keine geben». Voraussetzungen laut König: «Die Kinder sollen während des ganzen Lagers in den gleichen Gruppen unterwegs sein. Auf den Pisten, beim Essen und in der Freizeit.» Er denkt, dass so etwa die Hälfte der sonst rund 1000 Plätze zur Verfügung stehen.

    Audio
    Aus dem Archiv: «Die Lebenserfahrung aus dem Skilager ist sehr wichtig»
    19:33 min, aus Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 04.02.2019.
    abspielen. Laufzeit 19:33 Minuten.
  • 3:05

    Trotz Druck aus dem Ausland: Wintersaison startet gut

    In den letzten Tagen und Wochen gab es immer wieder Stimmen aus dem Ausland, die den Wintertourismus wegen drohender Corona-Risiken einschränken oder gar vollständig lahmlegen wollen.

    Doch trotz der allgemeinen Verunsicherung laufen vor allem Buchungen mit Wohnungen in Schweizer Skigebieten sehr gut, meldet die «NZZ am Sonntag». Dem Bericht zufolge wurden über die Schweizer Plattform E-Domizil für diesen Dezember 43 Prozent mehr Wohnungen vermietet als im Vergleichsmonat des vergangenen Jahres. Und Myriam Schweizer von E-Domizil fügt hinzu: «Wenn wir den ganzen Winter mit dem Vorjahr vergleichen, kommen wir für den Reiseumsatz derzeit auf ein Plus von 28 Prozent». Die Plattform E-Domizil verfügt in der Schweiz über ein Portfolio von 14'000 Objekten.

    Was für Urlauber in dieser Zeit besonders wichtig ist, fasst Markus Berger von Schweizer Tourismus so zusammen: «Unsere Gäste brauchen im Moment vor allem Vertrauen: Vertrauen, dass sie auch wirklich reisen können. Vertrauen, dass Buchungen und Reservationen unkompliziert geändert werden können.»

    Video
    FOKUS: Druck auf Ski-Nation Schweiz steigt
    Aus 10 vor 10 vom 26.11.2020.
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  • 2:06

    Deutschland: Skepsis bei Warn-App, Zustimmung zur Maske

    Die Corona-Warn-App stösst einer Umfrage zufolge bei einer Mehrheit der Deutschen auf Skepsis. 51 Prozent halten die App nicht für ein geeignetes Mittel zur Eindämmung der Pandemie, wie eine Erhebung im Auftrag der Funke Mediengruppe ergibt. 49 Prozent werten das Instrument dagegen als sinnvoll.

    Weitgehende Zustimmung gibt es bei der Maskenpflicht. 90 Prozent betrachten das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Geschäften, öffentlichen Verkehrsmitteln und an belebten Orten als hilfreich. 85 Prozent befürworten den Verzicht auf nicht notwendige Kontakte sowie auf berufliche und private Reisen.

    Audio
    Merkel und Länderchefs verlängern Shutdown
    07:15 min, aus SRF 4 News aktuell vom 26.11.2020.
    abspielen. Laufzeit 07:15 Minuten.

Tagesschau, 28.11.2020, 19.30 Uhr

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299 Kommentare

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  • Kommentar von Yvonne Schuler  (Nicole334)
    Liebes SRF Team

    In der Schweiz redet man immer gerne davon dass die Leute nur in Pflegeheimen sterben und somit wir ein Bild vermittelt dass es für alle andern nicht gefährlich sei.
    Es wäre zur Abwechslung mal schön aufzuzeigen dass die Schweizer Intensivstationen mehrheitlich mit Covid Patienten zwischen 55 und 75 Jahren gefüllt sind. Was aufzeigt wie viele schwere Fälle es in diesen Altersgruppen gibt (schwerwiegende Langzeitfolgen inkl).
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  • Kommentar von Kari Raeschter  (K. Raeschter)
    Die grossen EU-Staaten - allen voran Deutschland - möchten immer wieder den kleineren EU-Staaten vorschreiben, wie man zu leben hat. Gerade jetzt am Bsp. Skiorte zusperren. Skifahren findet draussen statt und ist sicher gesünder, als drinnen zu hocken. Zudem kann man Schutzkonzepte so machen, dass es keine Skiapéros gibt und Schneebars zu bleiben. In Restaurant max. 4 Pers pro Tisch plus Abstand. Sollen doch Italien und Deutschland die Grenzen dicht machen, damit ihre Leute daheim bleiben.
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    1. Antwort von Armin Spreter  (aspre)
      @K.R. es könnte sein, dass auf diesem Weg in D auf Betreiben Söders eine indirekte Impfpflicht eingeführt wird : nur wer geimpft ist, darf ohne Quarantäne wieder nach D einreisen. Anderen Staaten Vorschriften machen zu wollen ist impertinent.
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  • Kommentar von Arthur Pünter  (puenti)
    Frau Sommarugas Absicht in Ehren, die hohe Zahl der Todesopfer zu analysieren. Besser wäre es, zu analysieren, wie ein weiterer Anstieg der Todesfallzahlen in Anbetracht der kommenden Skisaison verhindert werden kann. Mit der Äusserung, die politischen Entscheide seien immer ein Abbild der Bevölkerung, gibt BR Sommaruga indirekt zu, dass der Bundesrat die Führungsfunktion nicht mehr wahrnehmen kann. Das stete Kompetenzgerangel zwischen Bund und den Kantonen sind ein beredtes Zeugnis dafür.
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    1. Antwort von Andrea Esslinger  (weiterdenken)
      Die wenigen Coronatoten in den reichen Ländern sind nichts im Vergleich zu den zusätzlichen Toten und dem Leid in der dritten Welt durch Hunger, Armut, Malaria, Typhus etc. Immerhin weist die WHO auch darauf hin.
      Aber bei uns dreht sich wie üblich alles nur um die kleine Schweiz. Was mit den Menschen auf der Südhalbkugel geschieht wird ausgeblendet. Typisch dafür auch die abgelehnten Initiativen.
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    2. Antwort von Walter Matzler  (wmatz)
      Liebe Frau Esslinger, die Leiden in der dritten Welt sind uns nicht gleichgültig. Die Schweiz tut einiges um diese Leiden zu mildern. Sie verstehen aber, dass das nicht die alleinige Aufgabe der Schweiz sein kann bzw. die Schweiz alleine auch nicht dazu fähig ist. Ausserdem stehen diese Länder selbst auch in der Pflicht, was leider in nicht überall der Fall ist. Ihr Appell müsste deshalb auch an einige Despoten in der dritten Welt gerichtet sein.
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