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Corona-Variante Omikron hat Europa erreicht
Aus Tagesschau vom 28.11.2021.
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Das Neueste zur Coronakrise Das BAG meldet einen ersten Omikron-Verdachtsfall

  • Das BAG meldet einen ersten «wahrscheinlichen Fall» von Omikron in der Schweiz. Dabei handelt es sich um eine Person, die aus Südafrika zurückgekehrt ist.
  • Die Virus-Variante Omikron ist in Europa angekommen. In mehreren Ländern (darunter Deutschland, Grossbritannien, Italien) sind Fälle bestätigt worden.
  • Wegen der Omikron-Variante des Coronavirus verschärft die Schweiz die Einreisebestimmungen für Personen aus mehreren europäischen Ländern.
  • Mehrere Länder haben Flüge aus dem südlichen Afrika eingeschränkt. Dort wurde die Omikron-Variante zuerst entdeckt. Auch die Schweiz hat Flüge aus mehreren Staaten gestoppt.
  • Angesichts der steigenden Coronazahlen ergreifen die Kantone eigene Massnahmen, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen.
  • Anhand der Grafiken zu den Impfungen und den Fallzahlen in der Schweiz, zur Belegung der Intensivstationen in der Schweiz und den Fallzahlen weltweit können Sie sich über die Entwicklung der Pandemie informieren.

    Der Ticker startet um 6:00 Uhr

    • 5:09

      Neue Variante könnte in HIV-Patienten entstanden sein

      Die überraschend viele Mutationen tragende Corona-Variante Omikron könnte deutschen Experten zufolge in einem Patienten mit HIV oder einer anderen Form der Immunschwäche entstanden sein. Ähnliche Befunde seien in anderen Fällen bereits publiziert worden, sagte Carsten Watzl, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie, der Nachrichtenagentur dpa. In Menschen mit geschwächtem Immunsystem könne sich das Virus über viele Wochen vermehren und dabei Mutationen ausbilden.

      Viele HIV-Patienten würden in Afrika nicht ausreichend therapiert, weshalb ihr Immunsystem deutlich geschwächt sei, so Watzl weiter. Zur Vermeidung der Ausbreitung so umfangreich veränderter Varianten wie Omikron wäre es demnach wichtig, infizierte immungeschwächte Menschen zu identifizieren und sie zu isolieren, bis sie nicht mehr infektiös sind. «Denn selbst wenn das Virus in einer solchen Person stark mutiert, erst die Weitergabe des mutierten Virus ist wirklich gefährlich.»

    • 3:59

      Presse: Bevölkerung steht hinter Corona-Politik

      Dass das Covid-Gesetz angenommen wurde, zeige, dass die Bevölkerung hinter der Corona-Politik des Bundesrates stehe, lautet der allgemeine Tenor in der Schweizer Presse vom Montag. Einen «Triumph der Vernunft» sieht der «Tagesanzeiger». Die «NZZ» betont derweil, dass Gegnerinnen und Gegner der Massnahmen nun zeigen müssten, dass sie wirklich keine Spaltung wollten.

      Ein entschlosseneres Handeln des Bundesrats wünscht sich der «Blick», denn die pragmatische Corona-Politik werde von der Bevölkerung unterstützt. Laut dem Online-Portal «Watson» müsse man nun in der Pandemiebekämpfung nicht mehr auf die unsolidarische Minderheit der Ungeimpften Rücksicht nehmen.

      Eine Frau hält zwei Abstimmungscouverts in der Hand.
      Legende: Für die Schweizer Presse sind die Zeichen nach der Abstimmung zum Covid-Gesetz klar. Keystone
    • 2:22

      Zwei Omikron-Corona-Fälle in Kanada

      Infektionen mit der Omikron-Variante des Coronavirus sind nun auch in Kanada entdeckt worden. Die Gesundheitsbehörde der Provinz Ontario teilte am Sonntag mit, dass in Ottawa bei zwei Infizierten die Mutante festgestellt worden sei. Beide Personen, die aus Nigeria eingereist waren, seien inzwischen in Quarantäne.

    • 22:24

      Analyse von Omikron-Variante kann Wochen dauern

      Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kann die Analyse der neuen Südafrika-Variante Tage bis etliche Wochen in Anspruch nehmen. Die WHO arbeitet derzeit nach eigenen Angaben mit technischen Partnern zusammen, um die Auswirkungen dieser Variante auf die bestehenden Gegenmassnahmen wie Impfstoffe zu bewerten. Es sei noch unklar, ob die Omikron genannte Mutation leichter übertragbar verglichen mit anderen Covid-19-Varianten sei oder einen schwereren Krankheitsverlauf nach sich ziehe.

      Mitglieder der WHO haben sich auf einen Zeitplan für ein Abkommen zur besseren Bewältigung von Pandemien verständigt. Diese Woche tagt von Montag bis Mittwoch eine Ministerkonferenz im Hybridformat, um diesen Prozess mittels einer Resolution auf den Weg zu bringen.

    • 21:56

      Ruanda stellt Direktflüge nach und aus Südafrika ein

      Das ostafrikanische Land Ruanda stellt Direktflüge nach und aus Südafrika ein. Grund für die Massnahme sei das Auftreten der neuen Corona-Variante Omikron, teilt die Regierung mit. Zudem gab das Land eine Impf- beziehungsweise Testplficht für den Besuch von Veranstaltungen wie Konferenzen und Konzerten bekannt.

    • 21:26

      Erster Verdachtsfall in der Schweiz

      Erster wahrscheinlicher Fall der Omikron-Variante in der Schweiz: Eine Person, vor rund einer Woche zurückgekehrt aus Südafrika. Sequenzierung wird in den kommenden Tagen Gewissheit bringen.

      Aus immer mehr Ländern waren in den vergangenen Tagen Ansteckungen mit der als besonders gefährlich eingestuften neuen Coronavirus-Variante Omikron gemeldet worden.

      Aus unterdessen 19 Ländern müssen alle Personen beim Einsteigen (Boarding) in ein Flugzeug und bei der Einreise in die Schweiz einen negativen Covid-19-Test vorlegen und 10 Tage in Quarantäne gehen.

    • 21:20

      Krisentreffen der G7-Gesundheitsminister

      Grossbritannien beruft wegen der neuen Corona-Variante Omikron ein Treffen der G7-Gesundheitsminister ein. Die Zusammenkunft sei für Montag geplant, teilt die britische Regierung mit. Man wolle über die Entwicklung der Südafrika-Variante sprechen.

    • 20:42

      Spanien lässt nur noch Geimpfte aus Grossbritannien einreisen

      Spanien wird wegen der neuen Virusvariante Omikron ab Mittwoch aus Grossbritannien nur noch vollständig gegen das Coronavirus Geimpfte einreisen lassen. Das geht aus einer am Sonntag im Amtsblatt veröffentlichten Verordnung des Innenministeriums in Madrid hervor. Bisher wurden bei Reisenden aus Grossbritannien genauso wie etwa aus Deutschland Einreisenden auch ein Nachweis über eine Genesung von einer Corona-Erkrankung oder ein negatives Testergebnis akzeptiert. «Das Auftreten neuer Varianten des Erregers der Krankheit zwingt in diesen Zeiten zu verschärften Reisebeschränkungen», heisst es in der Verordnung.

      Die neue Beschränkung der Reisemöglichkeiten dürfte der spanischen Tourismusbranche schaden, da Grossbritannien mit mehr als 20 Prozent die meisten ausländischen Urlauber in Spanien stellt. Bisher sind etwa 69 Prozent der Briten vollständig geimpft. Das bedeutet, dass mehr als 20 Millionen Briten ab Mittwoch nicht mehr nach Spanien reisen dürfen.

    • 19:56

      Bund weitet Quarantäneliste aus

      Der Bund setzt vier weitere Länder auf die Quarantäneliste: Wer aus Angola, Australien, Dänemark oder Sambia in die Schweiz einreist, muss einen negativen Covid-19-Test vorlegen und zehn Tage in Quarantäne gehen. Dies gilt ab Sonntagmitternacht.

      Die Regelung soll die Verbreitung der neuen Coronavirus-Variante Omikron verhindern. Damit sind nun 19 Länder auf der Quarantäneliste, wie das Innendepartement (EDI) im Bundesblatt bekanntgab.

    • 19:47

      Südafrika kündigt Impfpflicht für bestimmte Bereiche an

      Nach der Entdeckung der Omikron-Virusvariante sowie einem ungewöhnlich starken Anstieg der Neuinfektionszahlen verschärft Südafrika seine Corona-Massnahmen.

      Präsident Cyril Ramaphosa stellte in einer TV-Rede unter anderem eine Impfpflicht für bestimmte Bereiche vor, die aber noch bestimmt würden. Trotz weiterer Versammlungsrestriktionen zum Jahresende liess er die bisherige niedrige Alarmstufe zunächst bestehen. Er kritisierte die zahlreichen Reiserestriktionen gegen Südafrika als wissenschaftlich unbegründet und rief zur Aufhebung auf.

    • 19:17

      Spanien lässt nur noch Geimpfte aus Grossbritannien einreisen

      Spanien wird wegen der neuen Virusvariante Omikron ab Mittwoch aus Grossbritannien nur noch vollständig gegen das Coronavirus Geimpfte einreisen lassen. Das geht aus einer im Amtsblatt veröffentlichten Verordnung des Innenministeriums in Madrid hervor.

      Bisher wurden bei Reisenden aus Grossbritannien auch ein Nachweis über eine Genesung von einer Corona-Erkrankung oder ein negatives Testergebnis akzeptiert. «Das Auftreten neuer Varianten des Erregers der Krankheit zwingt in diesen Zeiten zu verschärften Reisebeschränkungen», heisst es in der Verordnung.

      Touristen am Flughafen.
      Legende: Die neue Beschränkung der Reisemöglichkeiten dürfte der spanischen Tourismusbranche schaden, da Grossbritannien mit mehr als 20 Prozent die meisten ausländischen Urlauber in Spanien stellt. Keystone
    • 18:44

      Von der Leyen ruft zu Vorsorgemassnahmen auf

      EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat angesichts der neuen Coronavirus-Variante zu Vorsorgemassnahmen und raschem Handeln aufgerufen. «Wir nehmen diese Omikron-Variante sehr ernst und wissen, dass wir uns jetzt in einem Wettlauf gegen die Zeit befinden», sagte sie bei einem Besuch in Lettland.

      «Die allgemeine Devise lautet: Hoffe auf das Beste und bereite dich auf das Schlimmste vor», sagte die EU-Kommissionspräsidentin. Höchste Priorität habe jetzt Abstand halten, Kontakte reduzieren und so viel wie möglich impfen und boostern.

    • 18:04

      Berset zu Omikron: Eine sehr schlechte Nachricht

      Gesundheitsminister Alain Berset Berset hat an der Medienkonferenz zu den Abstimmungsergebnissen mitgeteilt, er sei am Donnerstag über die neue Virusvariante Omikron informiert worden. Man wisse noch sehr wenig über die Mutation, hält der Bundesrat fest. Die Signale deuteten aber darauf hin, dass die Mutation zumindest teilweise impfinvasiv sein könne. «Das ist eine sehr schlechte Nachricht.» Man habe sofort mit Flugverboten und Testpflichten reagiert. «Wir müssen unbedingt aufpassen, dass wir die Situation unter Kontrolle behalten können.»

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      Berset über Omikron: «Das ist eine unschöne Entwicklung»
      Aus News-Clip vom 28.11.2021.
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    • 17:47

      Israel führt wegen Omikron-Variante Handy-Überwachung wieder ein

      Im Bemühen um eine Eindämmung der neuen Omikron-Variante des Coronavirus führt Israel die umstrittene Handy-Überwachung von Corona-Patienten und deren Kontakten wieder ein.

      Die israelische Regierung stimmte für den erneuten Einsatz der Überwachungstechnologie durch den Inlandsgeheimdienst Schin Bet. Diese Massnahme wurde in einer früheren Phase der Pandemie bereits genutzt, wegen Kritik aber wieder gestoppt.

      «Ziel des Einsatzes ist es, Infizierte ausfindig zu machen, und so die Ansteckungskette zu unterbrechen», hiess es in einer Mitteilung des Büros von Ministerpräsident Naftali Bennett. Die Massnahme betreffe aber nur Infizierte mit der neuen Omikron-Variante und solle vorerst bis zum 2. Dezember gelten.

      Ministerpräsident Naftali Bennett mit Kabinett.
      Legende: Die Regierung unter Ministerpräsident Naftali Bennett hatte zuvor ein Einreiseverbot für Ausländer erlassen. Keystone
    • 17:08

      Flüge nach Marokko wegen Omikron-Variante für zwei Wochen ausgesetzt

      Wegen der raschen Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus setzt Marokko alle Flüge in das nordafrikanische Land für zunächst zwei Wochen aus. Ab kurz vor Mitternacht am Montagabend dürften vorerst keine Flüge mehr in Marokko landen, berichtete die Staatsagentur MAP. Grund sei die schnelle Ausbreitung der Omikron-Variante vor allem in Europa und Afrika. Die Flüge nach Marokko würden ausgesetzt, um bisherige Erfolge im Kampf gegen das Virus zu erhalten, heisst es.

      In Marokko wurden bisher 950'000 Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet, die Zahlen waren seit dem Sommer aber rückläufig. In dem Land sind rund 60 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft.

    • 16:51

      Endresultat: Covid-Gesetz deutlich angenommen

      Das Schweizer Stimmvolk hat die Vorlage mit 62 Prozent angenommen. 38 Prozent lehnen das Gesetz ab. 24 von 26 Kantonen sagten Ja zur Vorlage – sechs mehr als bei der ersten Referendumsabstimmung zum Thema im Juni. In absoluten Zahlen waren 2'222'373 Stimmende dafür und 1'361'284 dagegen.

      Nur die Kantone Appenzell Innerrhoden (55.8 Prozent) und Schwyz (51.4 Prozent) lehnten das Covid-19-Gesetz ab. In Appenzell Ausserrhoden sagte die Bevölkerung mit 50.7 Prozent Ja, in Obwalden mit 51.2 Prozent. In den übrigen Kantonen lag der Ja-Anteil bei mindestens 54 Prozent. Am deutlichsten war die Zustimmung in den Kantonen Basel-Stadt (70.6 Prozent), Zürich (66.2 Prozent) und Tessin (65.3 Prozent).

      Alles zur Abstimmung finden Sie hier.

    • 16:25

      Mehr als 200 Covid-Patienten auf Intensivstationen

      Mehr als 200 Covid-Patientinnen und -Patienten sind nach Angaben der Kantone zurzeit in Intensivstationen von Spitälern. Die Situation lässt sich demnach noch bewältigen.

      Aufgrund der gegenwärtigen Dynamik sei mit einer weiteren Zunahme von Hospitalisationen und einer steigenden Belastung der Intensivstationen zu rechnen, teilte Tobias Bär, Sprecher der Kantonalen Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK), auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mit. In einigen Kantonen beziehungsweise Spitälern gebe es fast keine freien Betten mehr. Bär bestätigte damit Berichte in verschiedenen Sonntagszeitungen.

      Die GDK geht daher davon aus, dass bald wieder vermehrt Patientinnen und Patienten in Spitäler anderer Kantone verlegt und sogenannt nicht dringliche Eingriffe verschoben werden müssen. Dazu zählen etwa auch Krebsoperationen.

      Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) teilte auf Anfrage von Keystone-SDA mit, dass die neue Coronavirus-Variante Omikron bisher in der Schweiz nicht nachgewiesen wurde.

      Patient auf Intensivstation.
      Legende: Die Kantone werden laut GDK die Kapazitäten für die Behandlung der Covid-Patientinnen und -Patienten nach Möglichkeit erhöhen. Keystone
    • 16:02

      Deutsche Wirtschaftsweise Grimm: Regierung muss rasch handeln

      Die deutsche Wirtschaftsweise Veronika Grimm fordert die geschäftsführende Bundesregierung und die Ampelparteien zu raschen und umfassenden Massnahmen gegen die Infektionswelle auf.

      «Auch ohne Omikron ist die Situation schon aus dem Ruder gelaufen», sagt das Mitglied des Sachverständigenrats dem «Handelsblatt». Es sei bereits zu spät, um einschneidende Massnahmen vermeiden zu können. Bis zur nächsten geplanten Bund-Länder-Runde am 9. Dezember könne nicht gewartet werden: «Das wäre absurd. Es besteht unmittelbarer Handlungsbedarf. Omikron erhöht den Druck im Kessel nochmal.»

    • 15:23

      British Airways stellt Flüge nach Hongkong ein

      Die britische Fluggesellschaft British Airways hat vorübergehend ihre Flüge nach Hongkong eingestellt. Dies gelte, solange man «die Betriebsanforderungen für diese Strecke überprüfe», bestätigte die zu IAG gehörende Airline der BBC.

      Hintergrund sind dem Bericht zufolge Quarantäne-Anordnungen für etliche Beschäftigte der Fluggesellschaft. Nach einem positiven Corona-Fall in der Crew sollen grosse Teile des Teams in ein örtliches Quarantänezentrum geschickt worden sein, wie die BBC unter Berufung auf örtliche Medienberichte schrieb. Dies soll auch bereits bei einem anderen Corona-Fall einige Tage zuvor der Fall gewesen sein.

      Man unterstütze die Mitarbeiter, die sich aktuell in Hongkong isolieren müssten, hiess es von British Airways. Die Sicherheit der eigenen Beschäftigten stehe an oberster Stelle.

    • 15:22

      Rund 80 Demonstranten auf dem Bundesplatz – Polizei führt eine Person ab

      Bis 15 Uhr haben sich auf dem Bundesplatz rund 80 Personen versammelt. Die Polizei markiere Präsenz, sagt SRF-Reporter Matthias Rusch, der vor Ort ist. Sie sei bereits eingeschritten und habe eine Person aus der Menge genommen. Über die Hintergründe machte die Polizei keine Angaben. Insgesamt sei die Stimmung auf dem Bundesplatz aber noch ruhig und gesittet.

      Wer die Leute sind, sei momentan noch schwierig festzustellen, so Rusch weiter. Die Menge mache bisher eher keinen homogenen Eindruck. Bereits am Sonntagvormittag hat die Kantonspolizei Schutzmassnahmen rund um das Bundeshaus getroffen. Auf dem Bundesplatz wurde ein Gitterzaun montiert.

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      SRF-Reporter Matthias Rusch über die Situation am Bundesplatz
      Aus News-Clip vom 28.11.2021.
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    Hier finden Sie Hilfe in der Coronazeit

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    Corona beschäftigt uns alle. Unten finden Sie eine Liste mit Hotlines und Ratgebern rund um Corona.

    BAG Infoline Coronavirus: 058 463 00 00 (täglich 6 bis 23 Uhr)

    BAG Infoline Corona-Impfung: 058 377 88 92 (täglich 6 bis 23 Uhr)

    Dureschnufe: Plattform für psychische Gesundheit rund um das neue Coronavirus

    Angst und Panikhilfe Schweiz, Hotline: 0848 801 109 (10 bis 12 und 14 bis 17 Uhr)

    Eltern-Notruf Schweiz, Hotline: 0848 35 45 55 (24x7)

    Pro Juventute, Hotline für Kinder- und Jugendliche: 147 (24x7)

    Schweizer Sorgen-Telefon: 143 (24x7)

    Suchthilfe Schweiz: Hotline für Jugendliche im Lockdown 0800 104 104 (Di. bis Do. 9 bis 12 Uhr)

    Branchenhilfe.ch: Ratgeberportal für Corona betroffene Wirtschaftszweige

    Quelle der Meldungen: SRF und Agenturen

    Tagesschau, 26.11.2021, 19:30 Uhr

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