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Schweiz verhängt Einreiseauflagen für weitere Länder
Aus Tagesschau vom 27.11.2021.
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Das Neueste zur Coronakrise Israel macht wegen Omikron-Fällen Grenze für Ausländer dicht

  • Die Virus-Variante Omikron ist in Europa angekommen. In Deutschland, Grossbritannien, Italien und Belgien sowie weiteren Ländern sind Fälle bestätigt worden.
  • Wegen der Omikron-Variante des Coronavirus verschärft die Schweiz die Einreisebestimmungen für Personen aus mehreren europäischen Ländern.
  • Mehrere Länder haben Flüge aus dem südlichen Afrika eingeschränkt. Dort wurde die Omikron-Variante zuerst entdeckt. Auch die Schweiz hat Flüge aus mehreren Staaten gestoppt.
  • Die Eidgenössische Impfkommission empfiehlt die Boosterimpfungneu für alle ab 16 Jahren. Gleichzeitig lässt die Zulassungsbehörde Swissmedic den Booster mit dem Impfstoff Moderna zu.
  • Das BAG hat am Freitag 8032 neue Coronafälle gemeldet. 7-Tage-Schnitt +43 Prozent zur Vorwoche. 1105 Personen im Spital (+43 Prozent), 190 in Intensivpflege (+23 Prozent). 12 verstorben.
  • Angesichts der steigenden Coronazahlen ergreifen die Kantone eigene Massnahmen, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen.
  • Anhand der Grafiken zu den Impfungen und den Fallzahlen in der Schweiz, zur Belegung der Intensivstationen in der Schweiz und den Fallzahlen weltweit können Sie sich über die Entwicklung der Pandemie informieren.

    Der Ticker startet um 6:00 Uhr

    • 4:19

      Omikron: Verdachtsfälle in Dänemark und Tirol

      Die Südafrika-Variante des Coronavirus könnte auch Dänemark erreicht haben. Das Gesundheitsministerium des Landes meldet Verdachtsfälle bei zwei Personen, die aus Südafrika eingereist seien. Das endgültige Ergebnis werde jedoch erst in den nächsten Tagen nach einer vollständigen Sequenzierung des Virus-Genoms feststehen.

      Und auch in Österreich gibt es den ersten Verdachtsfall. Wie das Land Tirol mitteilt, liegt seit Samstagabend ein entsprechendes, positives PCR-Testergebnis im Bezirk Schwaz vor. Es bestehe ein konkreter Verdacht, dass es sich um die neue Virus-Mutation handeln könnte. Von der Infektion betroffen sei eine Person, die nach einer Südafrika-Reise positiv auf Covid-19 getestet wurde. Sie weise derzeit keine Symptome auf.

    • 2:23

      53 Prozent laut Umfrage für eine Impfpflicht

      In einer Umfrage des Instituts Link im Auftrag des «Sonntagsblick» haben sich zwei Drittel der Befragten für die 2G-Regel ausgesprochen. Sie befürworten also, dass nur Geimpfte oder Genesene am öffentlichen Leben teilhaben können. Eine Impfpflicht für das Pflegepersonal begrüssen laut der Umfrage 69 Prozent, für eine allgemeine Impfpflicht sprechen sich noch 53 Prozent aus.

      Tanja Stadler, die Chefin der wissenschaftlichen Taskforce, fordert derweil in der «NZZ am Sonntag», dass in Innenräumen wieder Masken getragen werden. Die Omikron-Variante werde die Schweiz erreichen, man habe aber noch ein Zeitfenster, um sich vorzubereiten. Und in der «Sonntagszeitung» hat Bundespräsident Guy Parmelin Südafrika-Rückkehrende zur Vorsicht aufgerufen. Mehr denn je gelte jetzt «impfen, impfen, impfen».

      Ein Mann wird geimpft.
      Legende: Eine knappe Mehrheit wäre gemäss Umfrage für eine Impfpflicht in der Schweiz. Keystone
    • 1:16

      Die USA loben Südafrikas Transparenz

      Die USA haben Südafrika für dessen transparentes Handeln im Zusammenhang mit der Omikron-Variante des Coronavirus gelobt. Aussenminister Antony Blinken habe in einem Telefongespräch mit seinem südafrikanischen Amtskollegen Naledi Panor die gute Arbeit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlerinnen hervorgehoben.

      Diese hätten die neue Virus-Variante schnell identifiziert und die Regierung habe die Informationen anschliessend transparent weitergegeben. Dieses Verhalten solle der Welt als Vorbild dienen, sagte Blinken laut dem US-Aussenministerium weiter. Die zuerst in Südafrika aufgetretene Variante wird von der Weltgesundheitsorganisation als «besorgniserregend» eingestuft.

    • 0:14

      Israel schottet sich ab

      Im Kampf gegen die Omikron-Variante des Coronavirus geht Israel weiter als andere Staaten. Das Land schottet sich komplett ab und verhängt eine Einreisesperre für sämtliche Ausländerinnen und Ausländer. Die Massnahme soll ab der Nacht auf Montag und für 14 Tage gelten, melden israelische Medien.

      Heimreisende Israelis müssen sich einem Test unterziehen und drei Tage in Quarantäne. Zudem solle auch die Handy-Überwachung wieder eingesetzt werden. In Israel ist bisher ein bestätigter Fall einer Omikron-Coronainfektion aufgetreten. Hinzu kommen sieben Verdachtsfälle.

      Israels Premierminister Naftali Bennett.
      Legende: Israels Regierung mit Premier Naftali Bennett will nur noch Einheimische einreisen lassen. Keystone
    • 22:20

      Erster Fall der Omikron-Virusvariante in Tschechien bestätigt

      In Tschechien ist erstmals die neu entdeckte Corona-Variante Omikron nachgewiesen worden. Nach einer sogenannten Genomsequenzierung stehe dies «mit rund 90-prozentiger Sicherheit» fest, sagte ein Sprecher des Krankenhauses im nordböhmischen Liberec (Reichenberg) im öffentlich-rechtlichen Fernsehsender CT. Eine weitere Probe sei zur näheren Analyse an das nationale Referenzlabor in Prag geschickt worden.

      Nach Aussage des geschäftsführenden tschechischen Ministerpräsidenten Andrej Babis handelt es sich bei der Patientin um eine Frau, die mit dem Flugzeug aus Namibia zurückgekehrt war – mit Umstieg in Südafrika und Dubai. Sie befinde sich in Isolierung, alle Kontakte würden nachverfolgt. Die Frau habe einen leichten Krankheitsverlauf und sei geimpft gewesen.

    • 22:01

      Zehntausende protestieren in Österreich gegen Impfpflicht

      Bei Protesten gegen Corona-Massnahmen und die geplante Impfpflicht sind in Österreich rund 40'000 Menschen auf die Strasse gegangen. Die grösste der Demonstrationen fand in Graz statt.

      Die Polizei berichtete von bis zu 30'000 Teilnehmern, die durch Österreichs zweitgrösste Stadt zogen. Auch in St. Pölten, Klagenfurt und Innsbruck kam es zu grösstenteils friedlichen Versammlungen. Viele Menschen wurden jedoch angezeigt, weil sie keine Masken trugen.

      Die Regierung in Wien will im Februar eine allgemeine Impfpflicht einführen. Ein Gesetzesentwurf mit Details der Regelung soll in der zweiten Dezemberwoche vorgelegt werden. Seit vergangenem Montag gilt im ganzen Land ein Lockdown. Bereits am vorigen Wochenende kam es wegen der Massnahmen in Wien zu Massendemonstrationen.

      Demonstranten im Graz.
      Legende: In Graz versammelten sich bis zu 30'000 Menschen für eine Demonstration gegen die Impfpflicht. Keystone
    • 21:24

      Schwieriges Social Distancing beim Weihnachtsshopping

      Die Corona-Ansteckungszahlen steigen, eine fünfte Welle baut sich auf. Doch Abstand halten beim Weihnachtsshopping und an Weihnachtsmärkten ist nicht immer einfach, wie das Beispiel in Zürich zeigt. Weil der Andrang so gross ist, beschränken einzelne Geschäfte bereits wieder die Anzahl der Kundinnen und Kunden. Und beim Weihnachtsdorf haben die Organisatoren die Anzahl der Verkaufsstände reduziert, damit mehr Platz bleibt, um Abstand zu halten.

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      Social Distancing beim Weihnachtsshopping
      Aus Tagesschau vom 27.11.2021.
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    • 20:43

      Behörden: Wohl einige Omikron-Verdachtsfälle in den Niederlanden

      In den Niederlanden gibt es eine Reihe von Omikron-Verdachtsfällen. Von den 61 Rückreisenden aus Südafrika, die positiv auf das Coronavirus getestet worden seien, dürften einige die Omikron-Variante haben, teilt die zuständige Gesundheitsbehörde mit. Weitere Tests seien notwendig.

      Am Flughafen Schiphol waren zuvor 61 Rückreisende aus Südafrika positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Fälle waren unter insgesamt rund 600 Passagieren entdeckt worden, die am Freitag mit zwei Flügen ankamen.

      Maschine am Flughafen.
      Legende: Die beiden Maschinen landeten in Schiphol, bevor die niederländische Regierung alle Flüge aus dem südlichen Afrika unterbunden hat. Keystone
    • 19:58

      Omikron-Fall in Italien

      Ein Labor in Italien hat bei einer Genomsequenzierung die Omikron-Variante des Coronavirus nachgewiesen. Die Probe werde für eine weitere Bestätigung untersucht, um die Abstammung definitiv B.1.1.529 zuzuweisen, teilte das Oberste Gesundheitsinstitut (ISS) in Rom mit.

      Ein Labor in Mailand hatte das Genom demnach aus der Probe einer positiv getesteten Person aus Mosambik sequenziert, die der Nachrichtenagentur Ansa zufolge vor wenigen Tagen in Mailand mit dem Flugzeug ankam. Sie und die Familienangehörigen, die in der süditalienischen Region Kampanien wohnen, seien in guter gesundheitlicher Verfassung, erklärte das ISS weiter.

    • 18:54

      PCR-Test und Quarantäne für alle Einreisenden nach Grossbritannien

      Angesichts der neu entdeckten Omikron-Variante verschärft Grossbritannien seine Einreiseregeln für Reisende aus aller Welt. Alle Ankommenden müssen an Tag Zwei nach ihrer Einreise einen PCR-Test machen und bis zum Erhalt eines negativen Testergebnisses in Quarantäne gehen, wie der britische Premier Boris Johnson mitteilte. Das gilt unabhängig vom Impfstatus und soll nach drei Wochen überprüft werden.

      Trotz der sich zuspitzenden Lage führt die britische Regierung noch nicht ihren für den Notfall vorgesehenen «Plan B» ein. Dieser sieht Impfnachweise bei Grossveranstaltungen sowie die Empfehlung, von zuhause zu arbeiten, vor. Lediglich die Maskenpflicht in Innenräumen – etwa in öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften – soll wieder verschärft werden. Abgesehen davon bleibt es in Grossbritannien zunächst trotz scharfer Einreiseregeln weiterhin dabei, dass im Inland kaum noch Corona-Massnahmen gelten.

    • 18:50

      Zwei Fälle der Omikron-Variante in Deutschland bestätigt

      In Bayern sind zwei Verdachtsfälle der neuen Virusvariante Omikron bestätigt worden. Es handele sich dabei um zwei Personen, die über den Flughafen München am 24. November aus Südafrika einreisten, teilt das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege mit. Die Personen befänden sich seit dem 25. November nach einem positiven PCR-Test in häuslicher Isolation. Nach der Berichterstattung über die neue Variante hätten die beiden Personen vorausschauend selbst eine Untersuchung auf die Variante veranlasst.

    • 18:26

      Das BAG setzt weitere Länder auf die Quarantäneliste

      Wegen der Omikron-Variante des Coronavirus verschärft die Schweiz die Einreisebestimmungen für Personen aus mehreren europäischen Ländern. Beim Einsteigen in ein Flugzeug und bei der Einreise in die Schweiz aus Grossbritannien, den Niederlanden, Tschechien, Ägypten und Malawi müssen alle Personen einen negativen Covid-19-Test vorlegen und 10 Tage in Quarantäne. Das teilt das Bundesamt für Gesundheit (BAG) auf Twitter mit.

      Bereits seit Freitag gilt die Test- und Quarantänepflicht für Einreisende aus dem südlichen Afrika, Belgien, Israel und Hongkong.

    • 18:12

      Experten: Impfung ist auch bei Varianten wie Omikron besser als keine

      Auch wenn die Wirksamkeit der verfügbaren Impfstoffe bei der neuen Corona-Variante Omikron nach bisher bekannten Daten geringer sein könnte: Die Impfung bleibt auch in diesem Fall die beste Option, wie Experten betonen.

      «Alle Menschen, die sich impfen lassen, fangen nicht bei null an, wenn sie sich mit einer neuen Variante infiziert haben», betonte Lothar Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI), in Berlin bei einem virtuellen Bürgerdialog. Sie hätten auf jeden Fall schon einen gewissen Impfschutz, das sei entscheidend zu wissen.

      Zwar gebe es bei Omikron viele Veränderungen an Stellen, an denen gerade die besten Antikörper binden können, sagte Leif Erik Sander, Immunologe an der Charité Berlin. «Aber unser Körper bildet eine Unmenge an verschiedenen Antikörpern.» Hinzu kämen spezielle Zellen der Immunabwehr, die in der Regel ganz andere Stellen erkennen als die Antikörper.

      «Also wir haben immer ein Netz und einen doppelten Boden.» Gerade bei der zellulären Immunität sei er sehr optimistisch, dass sie auch bei Omikron greife – und das sei die, die den Körper schütze, wenn das Virus in die Lunge eindringe und dort zu schwerem Lungenversagen führen könnte.

    • 17:21

      Impfallianz: Omikron ist Zeichen für ungerechte Vakzin-Verteilung

      Die neue Corona-Variante Omikron unterstreicht aus Sicht der globalen Impfallianz Gavi den Mangel an Impfdosen in vielen Teilen der Welt. Solange grosse Teile der Weltbevölkerung ungeimpft blieben, könne das Virus mutieren und sich so die Pandemie verlängern, sagte Gavi-Chef Seth Berkley in Genf. «Wir werden die Entstehung von Varianten nur verhindern können, wenn wir alle Menschen auf der Welt schützen, und nicht nur die Reichen», fügte er hinzu.

      In Südafrika, wo Omikron erstmals entdeckt wurde, liegt die Rate der vollständig geimpften Erwachsenen noch unter 36 Prozent, im EU-Schnitt liegt sie bei 77 Prozent.

      Gavi ist federführend bei der internationalen Covax-Initiative zur Vermittlung von Covid-Impfstoff. Covax hatte auf 2 Milliarden Dosen für dieses Jahr gehofft, doch bislang konnte nur ein Viertel davon an bedürftige Länder geliefert werden.

    • 16:54

      Tschechiens Präsident Zeman aus Spital entlassen

      Der tschechische Präsident Milos Zeman ist aus dem Spital entlassen worden. Das berichtete die Agentur CTK am Samstag.

      Der 77-Jährige war nach Angaben des Militärkrankenhauses in Prag wegen eines positiven Corona-Tests mit Antikörpern behandelt worden, zeigte aber keine Krankheitssymptome. Zuvor war Zeman bereits anderthalb Monate lang wegen Komplikationen einer seiner chronischen Erkrankungen in der Klinik gewesen.

      Es wird erwartet, dass der Sieger der Parlamentswahl vom Oktober, der Liberalkonservative Petr Fiala, nun wie geplant am Sonntag zum Ministerpräsidenten ernannt werden kann. Der Vorsitzende der Demokratischen Bürgerpartei (ODS) soll in Schloss Lany bei Prag die Ernennungsurkunde entgegennehmen. Wie die Zeremonie ablaufen soll, ist noch unklar, da Zeman sich eigentlich für 14 Tage in Corona-Quarantäne begeben muss.

    • 16:02

      Brandanschläge auf Briefkästen mit Abstimmungscouverts

      In der Stadt Luzern sind drei Brandanschläge auf öffentliche Briefkästen verübt worden. Die Brände hätten sich am Donnerstag oder Freitag vor einer Woche ereignet, sagt die Luzerner Polizei auf Anfrage von SRF News und bestätigt eine entsprechende Meldung von «Pilatustoday» vom Freitag. Eine verdächtige Person sitze momentan in U-Haft, so die Luzerner Polizei. Weitere Auskünfte macht sie mit dem Verweis auf das laufende Verfahren nicht.

      Bei den Bränden sind laut «Pilatustoday» etwa 150 Briefsendungen verbrannt oder durchnässt worden – darunter auch diverse Abstimmungscouverts. Morgen Sonntag wird unter anderem über das Covid-Gesetz abgestimmt. Weder die Luzerner Polizei noch die Post wollten dazu Stellung nehmen.

      Die Post bestätigt allerdings den Vorfall von Vandalismus im Raum Luzern und hat Strafanzeige eingereicht, wie ein Sprecher auf Anfrage von SRF News sagt. Bei den über 14'000 gelben Briefkästen in der Schweiz komme es immer wieder mal zu Beschädigungen. Die Post habe allerdings in den letzten Wochen vor dem Abstimmungssonntag keine Häufung festgestellt.

    • 15:21

      Zwei Fälle der Omikron-Variante in Grossbritannien entdeckt

      In Grossbritannien sind zwei Corona-Fälle mit der als besorgniserregend eingestuften Omikron-Variante entdeckt worden. In den englischen Städten Nottingham und Brentwood sei jeweils ein Fall festgestellt worden, teilte der britische Gesundheitsminister Sajid Javid am Samstag mit. Beide Fälle sollen miteinander in Verbindung stehen und auf Reisen in den Süden Afrikas zurückzuführen sein.

    • 15:05

      Omikron-Verdachtsfall auch in Tschechien

      Auch in Tschechien besteht der Verdacht, dass die Omikron-Variante des Coronavirus aufgetreten ist. Wie das Nationale Institut für öffentliche Gesundheit mitteilt, ist eine Person betroffen, die sich in Namibia aufgehalten hat. Weitere Tests würden noch unternommen.

      Zuvor teilte bereits die Regierung des deutschen Bundeslands Hessen mit, dass die Omikron-Variante «mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit» in Deutschland angekommen sei. Bei einem Reiserückkehrer aus Südafrika seien gestern Nacht mehrere für Omikron typische Mutationen gefunden worden. Die vollständige Sequenzierung stehe jedoch noch aus.

      Weihnachtsmarkt
      Legende: Die Regierung in Tschechien hat die Corona-Massnahmen in dieser Woche verschärft. So müssen etwa Weihnachtsmärkte, wie hier in Prag, um 18 Uhr schliessen. Keystone
    • 14:01

      BAG weist Südafrika-Rückkehrende per SMS auf Quarantänepflicht hin

      Sämtliche Passagiere des Swiss-Flugs aus Johannesburg in Südafrika nach Zürich würden «per SMS vom BAG aufgefordert, sich in Quarantäne zu begeben und einen PCR-Test zu machen», schreibt das BAG auf Anfrage von SRF News. Die Passagierdaten würden gleichzeitig den Kantonen übermittelt, damit diese die Kontrolle der Quarantäne und der Testungen übernehmen könnten. «Alle positiven PCR-Tests werden sequenziert», so das BAG.

      Allerdings wurde zumindest SRF-Journalist Patrick Künzle, der am Samstag mit der Swiss aus Südafrika nach Zürich flog, per SMS nicht zu einem Test aufgefordert, sondern nur auf die Quarantänepflicht hingewiesen.

    • 13:50

      Kanton Neuenburg weitet Maskenpflicht aus

      Der Kanton Neuenburg erhöht die kantonale Corona-Alarmstufe auf Orange und führt neue Massnahmen gegen das Virus ein: Ab Montag ist das Tragen von Schutzmasken in geschlossenen Räumen, die für die Öffentlichkeit zugänglich sind, sowie in Pflegeeinrichtungen für alle Mitarbeitenden und Besuchenden obligatorisch. Dies teilt der Neuenburger Staatsrat am Samstag mit, Link öffnet in einem neuen Fenster. Neben der Maskenpflicht empfiehlt er dringend, von zu Hause aus zu arbeiten sowie das Reisen und die persönlichen Kontakte zu reduzieren.

      Neuenburg hat seine Massnahmen in Absprache mit anderen Westschweizer Kantonen getroffen. Am Freitag hatten etwa auch die Kantone Jura, Wallis und Bern die Ausweitung der Maskenpflicht angekündigt.

    Hier finden Sie Hilfe in der Coronazeit

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    Corona beschäftigt uns alle. Unten finden Sie eine Liste mit Hotlines und Ratgebern rund um Corona.

    BAG Infoline Coronavirus: 058 463 00 00 (täglich 6 bis 23 Uhr)

    BAG Infoline Corona-Impfung: 058 377 88 92 (täglich 6 bis 23 Uhr)

    Dureschnufe: Plattform für psychische Gesundheit rund um das neue Coronavirus

    Angst und Panikhilfe Schweiz, Hotline: 0848 801 109 (10 bis 12 und 14 bis 17 Uhr)

    Eltern-Notruf Schweiz, Hotline: 0848 35 45 55 (24x7)

    Pro Juventute, Hotline für Kinder- und Jugendliche: 147 (24x7)

    Schweizer Sorgen-Telefon: 143 (24x7)

    Suchthilfe Schweiz: Hotline für Jugendliche im Lockdown 0800 104 104 (Di. bis Do. 9 bis 12 Uhr)

    Branchenhilfe.ch: Ratgeberportal für Corona betroffene Wirtschaftszweige

    Quelle der Meldungen: SRF und Agenturen

    Tagesschau, 26.11.2021, 19:30 Uhr

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