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ÖV ohne Maskenpflicht – oder doch nicht?
Aus Tagesschau vom 01.04.2022.
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Das Neueste zur Coronapandemie 26 Millionen Bewohner von Schanghai sollen sich selbst testen

  • In vielen Kantonen bleibt das Tragen einer Maske in Gesundheitseinrichtungen vorderhand obligatorisch – etwa in Zürich, Luzern, Bern und Basel, wie die Kantone mitteilten.
  • Das BAG hat am Freitag 9802 neue Corona-Fälle gemeldet. Damit liegt der 7-Tage-Schnitt bei 13'359 (-39 Prozent zur Vorwoche). Aktuell werden 1792 Personen mit Covid-19 in einem Spital behandelt (-5 Prozent). 126 sind in Intensivbehandlung (-15 Prozent).
  • Anhand der Grafiken zu den Impfungen und den Fallzahlen in der Schweiz, zur Belegung der Intensivstationen in der Schweiz und zu den Fallzahlen weltweit können Sie sich über die Entwicklung der Pandemie informieren.

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 2:48

    Corona-Infektionen weltweit steigen auf knapp 490 Millionen

    Weltweit haben sich mehr als 488.94 Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Mehr als 6'524'431 Millionen Menschen sind nach Berechnungen der Nachrichtenagentur Reuters an oder mit dem Virus gestorben. Auf der Welt leben ein bisschen weniger als 8 Milliarden Menschen. Grob gerechnet hatten rund 6 Prozent der Weltbevölkerung nachweislich das Coronavirus.

    Mensch in Vollmontur geht mit Hund in Schanghei Gassi
    Legende: Für Sonntag meldete Schanghai 8581 neue asymptomatische und 425 neue symptomatische Covid-Fälle. Reuters
  • 22:21

    Demo-Teilnahme: Aufhebung der Immunität von Nationalrat Molina beantragt

    Die Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich will die Immunität von SP-Nationalrat Fabian Molina aufheben lassen. Die Behörde hat im Parlament einen entsprechenden Antrag gestellt. Die Präsidentin der Immunitätskommission im Nationalrat, Aline Trede (Grüne/BE), bestätigte die Informationen des «Sonntagsblicks».

    Der 31-jährige Nationalrat und frühere Juso-Präsident Fabian Molina hatte im Februar in der Zürcher Innenstadt an einer unbewilligten Gegenkundgebung zu einer Demonstration von Kritikern der Corona-Massnahmen und gegen Rechtsextreme teilgenommen. Daraufhin wurde Molina von Massnahmengegnern angezeigt. Sie werfen dem Politiker Landfriedensbruch, Teilnahme an einer unbewilligten Demonstration sowie Verstoss gegen das Vermummungsverbot vor.

    Molina nahm wegen des laufenden Verfahrens keine Stellung.

    Fabian Molina mit schwarzer Maske macht an der Demo das V-Zeichen.
    Legende: Nationalrat Fabian Molina (SP/ZH) nahm im Februar an einer Gegen-Demonstration von Corona-Massnahmengegner in Zürich teil. Instagram @fabianmolinanr
  • 12:58

    Scholz und Lauterbach werben erneut für eine allgemeine Impfpflicht

    Der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz und Gesundheitsminister Karl Lauterbach haben sich erneut für eine allgemeine Impfpflicht ausgesprochen. Scholz warb bei einem SPD-Wahlkampfauftritt erneut für eine «Impfnachweis-Pflicht für alle». Gesundheitsminister Lauterbach sagte im Deutschlandfunk: «Ich hoffe nach wie vor, dass das gelingt.» Es werde bis zur letzten Minute um eine Mehrheit gerungen werden.

    Nach Angaben aus Koalitionskreisen ist aber weiter keine Mehrheit für einen der Anträge für die Abstimmung im Bundestag am Donnerstag in Sicht. Zuletzt hatten Befürworter einer Impfpflicht ab 18 Jahren angedeutet, sie könnten auch für eine Impfpflicht erst ab 50 Jahren stimmen. Oppositionsführer und CDU-Chef Friedrich Merz spielte die Bedeutung eines Scheiterns der Impfpflicht herunter. «Falls vorläufig keine Impfpflicht in Deutschland kommt, befänden wir uns in guter Gesellschaft auf der Welt», heisst es auf dem Twitter-Account des CDU-Chefs.

    Zur Debatte stehen eine Ablehnung der Impfpflicht, eine Impfpflicht ab 18 Jahren, eine ab 50 Jahren und das Unions-Konzept einer abgestuften Impfpflicht, die erst ab einer schwierigen Pandemie-Entwicklung gelten soll. SPD, Grüne und FDP haben ihren Abgeordneten freigestellt, für welchen Antrag sie stimmen wollen.

    Scholz und Lauterbach im Gespräch.
    Legende: Keystone / Archiv
  • 10:42

    Leichte Entspannung in Hongkong

    Die Gesundheitsbehörden in Hongkong haben am Sonntag 3'706 neue Coronafälle gemeldet – gegenüber 4'475 am Vortag. Zudem wurden 111 Todesfälle verzeichnet. In der globalen Finanzmetropole gehen die Fälle damit weiter zurück

  • 10:34

    Schanghai verlangt von allen Einwohnern Selbsttests

    Schanghai hat angeordnet, dass sich alle 26 Millionen Einwohner zwei weiteren Testrunden auf Covid-19 unterziehen müssen. Die Einwohner sollten sich mittels Antigen-Kits selbst testen und alle positiven Ergebnisse melden. Dies teilten Beamte der Regierung von Schanghai auf einer Pressekonferenz mit. Am Montag sollen dann in der ganzen Stadt Nukleinsäure-Tests durchgeführt werden.

    «Die Hauptaufgabe besteht darin, Risikopunkte vollständig zu beseitigen und die Übertragungskette zu unterbrechen, damit wir die Ausbreitung der Epidemie so schnell wie möglich eindämmen können», sagte Wu Qianyu, ein Inspektor der städtischen Gesundheitskommission von Shanghai.

    Die gesamte chinesische Finanzmetropole ist im Wesentlichen abgeriegelt, nachdem die Stadt am vergangenen Montag damit begonnen hatte, die Bewegungsfreiheit in den östlichen Bezirken einzuschränken und die Beschränkungen Tage später auf die gesamte Stadt ausgeweitet wurden.

  • 7:33

    China meldet neue Rekordzahlen

    China meldete am Sonntag täglich 13'287 Ansteckungen mit dem Coronavirus, die höchste Zahl an Neuinfektionen, die seit Februar 2020 verzeichnet wurde.

    Die Zahl der neuen Fälle mit Symptomen lag bei 1'506, während am Vortag 2'129 Fälle registriert worden waren. Dies geht aus den heute von der Nationalen Gesundheitskommission veröffentlichten Daten hervor.

    Die Zahl der neuen symptomlosen Fälle von Coronavirus-Übertragung, die in China nicht als bestätigte Fälle gezählt werden, stieg am Samstag auf 11'781, gegenüber 7'869 am Vortag. Die meisten neuen Fälle wurden in der nordostchinesischen Provinz Jilin und in Schanghai registriert.

    Anwohner stehen für eine Corona-Test in Schanghai Schlange.
    Legende: Anwohner stehen für eine Corona-Test in Schanghai Schlange. imago images
  • 4:32

    Mehrheit der Deutschen will weiter Maske tragen

    Ein Grossteil der Deutschen will laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA nach Ende der Maskenpflicht beim Einkaufen weiterhin Maske tragen. 63 Prozent der Befragten sprechen sich laut einem Vorabbericht der «Bild am Sonntag» für das Maskentragen aus. 29 Prozent geben an, dass sie dies nicht tun möchten. Acht Prozent der Umfrageteilnehmer
    wollen sich nicht festlegen.

    Laden kündigt Ende der Maskenpflicht an
    Legende: In Deutschland entfallen heute die meisten landesweiten Corona-Schutzmassnahmen. Die generelle Maskenpflicht und die Zertifikatspflicht gelten nicht mehr. Keystone
  • 19:59

    Autoshow in Peking wegen Corona-Zahlen abgesagt

    China sagt die für Ende April geplante Autoshow in Peking ab. Ein neues Datum nennt der Veranstalter nicht. Dieses werde zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Die Entwicklung der Corona-Pandemie werde genau beobachtet. China verzeichnet derzeit deutlich steigende Corona-Infektionen. Das öffentliche Leben in der Wirtschafts- und Finanzmetropole Shanghai wurde deshalb heruntergefahren.

    Eine Person poliert einen Wagen auf einer Bühne.
    Legende: imago images / Archiv
  • 18:37

    Viele arabische Länder lockern zu Ramadan-Beginn ihre Corona-Auflagen

    Die arabische Welt beginnt den dritten Ramadan während der Corona-Pandemie. Zahlreiche Länder haben aber inzwischen ihre Massnahmen gelockert. In Saudi-Arabien, wo auch volle Moscheen wieder erlaubt sind, können Gläubige den Fastenmonat wieder normal feiern. Auch Ägypten lockerte dank sinkender Corona-Zahlen Beschränkungen und erlaubte etwa wieder die während des Ramadan üblichen Tafeln für Bedürftige. Indien hat ebenfalls alle Massnahmen abgeschafft; zuvor waren grössere Menschenansammlungen nicht erlaubt gewesen.

    Doch in vielen Ländern wurde die Sorge um die Pandemie inzwischen von der Angst vor Lebensmittelknappheit verdrängt. Schuld daran ist Russlands Krieg in der Ukraine. Die Ukraine liefert in viele arabischen Länder Weizen und Sonnenblumenöl.

    Ein muslimischer Gläubiger mit einer Schutzmaske in einer Moschee.
    Legende: Reuters / Archiv
  • 17:44

    Nach der Aufhebung aller Massnahmen: Wie gut hat sich die Schweiz geschlagen?

    Seit gestern sind herizulande alle Corona-Massnahmen Geschichte. Zeit für eine Bilanz – wie gut hat die Schweiz die Pandemie gemeistert? Und welche Lehren sind für den kommenden Herbst zu ziehen? Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft ordnen ein.

    Audio
    Wie gut hat die Schweiz die Pandemie bewältigt?
    aus Echo der Zeit vom 30.03.2022.
    abspielen. Laufzeit 3 Minuten 55 Sekunden.
  • 12:25

    Deutsche Ärzte erwarten Zunahme von Long-Covid-Fällen

    «Der Beratungsbedarf in den Arztpraxen ist jetzt schon immens. Und er wird eher noch wachsen», sagt der Vorstandvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Deutschlands, Andreas Gassen. Angesichts der hohen Fallzahlen in der aktuellen Omikronwelle könne es sein, dass auch die Zahl der Patienten mit Verdacht auf Long Covid in den kommenden Wochen noch einmal deutlich ansteige.

    Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet derweil 196’456 Neuinfektionen binnen 24 Stunden. Das sind 40’896 Fälle weniger als am Samstag vor einer Woche. Insgesamt liegt damit in Deutschland die Zahl der bestätigten Infektionen bei mehr als 21.55 Millionen. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 1531.5 von 1586.4 am Vortag. 292 weitere Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus. Damit erhöht sich die Zahl der gemeldeten Todesfälle auf 129'987.

    Andreas Gassen im Porträt
    Legende: Andreas Gassen warnt vor einer Zunahme von Long Covid Fällen. Reuters / Archiv
  • 11:20

    Fast 800'000 Corona-Tote in Russland

    In Russland ist die Zahl der Virus-Toten seit Beginn der Corona-Pandemie auf 778'000 gestiegen. Das ergibt eine Reuters-Berechnung auf Basis neuer Daten des Statistikamtes Rosstat. Demnach starben im Februar 43'201 Menschen mit oder an dem Coronavirus – nach 35'807 im Januar.

    Nach den Berechnungen belief sich die Übersterblichkeit seit Beginn der Pandemie auf 958.000 Tote, verglichen mit den durchschnittlichen Zahlen von 2015 bis 2019.

  • 10:17

    Facebook-Eigentümerin verlangt keine Booster-Impfung mehr

    Die Facebook-Eigentümerin Meta verlangt von ihren Mitarbeitern keine Auffrischungsimpfung mehr, um die Büros in den Vereinigten Staaten zu betreten. Dies erklärte ein Unternehmenssprecher.

    Das Social-Media-Unternehmen hatte zuvor gesagt, dass alle Mitarbeiter, die in das Büro zurückkehren, einen Nachweis über ihre Auffrischungsimpfungen vorlegen müssen, während das Unternehmen die Situation der Omikron-Variante beobachtete.

    «Wir haben unsere Anforderungen Anfang März aktualisiert, um sie mit den CDC-Richtlinien in Einklang zu bringen. Nun sind Auffrischungsimpfungen für das Betreten der Büros nicht mehr erforderlich, werden aber dringend empfohlen.» Die Pflicht zur Grundimmunisierung bleibe bestehen, so Meta.

    Meta.
    Legende: Im virtuellen Pausenraum von Meta waren Booster-Impfungen nie ein Thema – nun braucht es auch in den realen Büros von Chef Mark Zuckerberg keine Auffrischungsimpfung mehr. Keystone
  • 2:47

    Deutschland: Viele der Massnahmen fallen dieses Wochenende

    In den meisten Bundesländern in Deutschland gehen ab dem heutigen Samstag zahlreiche Alltagsauflagen zum Eindämmen der Pandemie zu Ende. Nach einem geänderten bundesweiten Infektionsschutzgesetz ist mit Tagesablauf eine Übergangsfrist für bisherige Massnahmen vorbei.

    Das umfasste etwa breit angelegte Maskenpflichten in Innenräumen oder Zugangsregeln nur für Geimpfte und Genesene. Ab Sonntag sind in den meisten Ländern nur noch wenige allgemeine Vorgaben zu Masken etwa in Praxen, Kliniken, Pflegeheimen, Bussen und Bahnen sowie Tests etwa in Schulen möglich.

    Trotz der allgemeinen Corona-Lockerungen in Deutschland halten viele Unternehmen an ihren Schutzmassnahmen fest. Der Umfrage der «Welt am Sonntag» zufolge geben unter den 40 grössten Aktiengesellschaften die meisten Befragten an, dass ihre Mitarbeiter zunächst weiterhin eine Maske tragen müssten.

    FFP2-Maske neben  Handy und Dokumenten
    Legende: Vielerorts mussten Mitarbeitende nur in Innenräumen eine Maske tragen, wenn sie ihren eigenen Arbeitsplatz verlassen. Keystone/Archiv
  • 23:06

    Debatte um die Auffrischungsimpfung

    Diese Woche hat die US-Arzneimittelbehörde FDA die zweite Booster-Impfung für über 50-Jährige und Personen mit Immunschwäche freigegeben. Auch verschiedene europäische Länder impfen bereits zum vierten Mal – die Schweiz hingegen nicht. Was für und gegen die vierte Corona-Impfung spricht, beantwortet SRF-Wissenschaftsredaktorin Katrin Zöfel im Interview.

    Video
    4. Corona-Impfung: Notwendig oder unnötig?
    Aus 10 vor 10 vom 01.04.2022.
    abspielen. Laufzeit 2 Minuten 23 Sekunden.
  • 20:53

    EU will China in Pandemie helfen und erwartet Zugeständnisse

    Die EU will China bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie helfen, erwartet gleichzeitig aber Zugeständnisse in anderen Bereichen. Man sei bereit, Expertise zu teilen und zu unterstützen, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nach Gesprächen mit Chinas Regierungschef Li Keqiang und Staats- und Parteichef Xi Jinping.

    Man habe China aber auch deutlich gemacht, dass eine Reihe von Differenzen angegangen werden müssen. Als Beispiele nannte von der Leyen von Peking verhängte Sanktionen gegen Mitglieder des Europaparlaments.

    Über die Corona-Lage in China äusserte sich von der Leyen mit Blick auf die derzeitigen Lockdowns in Städten wie Shanghai besorgt. Ihren Angaben nach könnte die EU unter anderem mit Expertise bei der wirksamen mRNA-Impfstofftechnologie helfen, um die Pandemie zu stoppen. Bislang liegt das Land mit Eigenentwicklungen bei mRNA-Impfstoffen deutlich zurück.

  • 20:06

    USA: Coronabedingte Hürde für Einwanderer wird abgeschafft

    Die US-Gesundheitsbehörde CDC wird eine Regelung abschaffen aufgrund derer die meisten illegal ins Land gelangten Migranten wegen der Corona-Pandemie rasch wieder abgeschoben werden können.

    Die Regelung werde mit Wirkung zum 23. Mai beendet, um dem Heimatschutzministerium ausreichend Zeit zu geben, nötige Massnahmen wie eine Ausweitung der Corona-Impfungen für Migranten und Flüchtlinge zu ermöglichen, erklärte die Behörde. Danach sollen wieder die gewohnten Einreiseregeln gelten.

    Zuletzt wurden monatlich rund 85'000 Menschen aufgrund der Regelung abgeschoben, wie Daten der Grenzpolizei CBP zeigen. Die CDC-Regelung war unter dem damaligen Präsidenten Donald Trump zu Beginn der Pandemie in Kraft gesetzt und dazu genutzt worden, die Grenzen weitgehend abzuriegeln.

  • 18:31

    Ende der Maskenpflicht: Wie handhaben es die Pendler?

    Mit der heutigen Aufhebung der Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr ist auch die letzte Corona-Massnahme Geschichte. Für viele eine Erleichterung, doch einige Personen sind skeptisch und tragen weiterhin ihre Masken. Ein Augenschein im Pendlerverkehr.

    Video
    Ende der Maskenpflicht: Ein Augenschein im Pendlerverkehr
    Aus Tagesschau am Vorabend vom 01.04.2022.
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  • 17:57

    Bulgarien erleichtert Einreise, keine Maskenpflicht mehr

    Bulgarien hat seine Corona-Einreisebestimmungen gelockert. Einreisende aus anderen Ländern, unabhängig von der jeweiligen Corona-Lage, brauchen für eine quarantänefreie Einreise nur noch zu bescheinigen, dass sie gegen Covid-19 geimpft, genesen oder negativ getestet sind. Sollte ein derartiges Zertifikat nicht vorliegen, muss sich der Einreisende in eine zehntägige Quarantäne begeben, die nach einen negativen Test aufgehoben wird.

    Darüber hinaus entfällt in dem EU-Land auch die Maskenpflicht in geschlossenen öffentlichen Räumen, wie etwa in Supermärkten, Einkaufszentren oder Fitnessstudios. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes wird von den Gesundheitsbehörden nun nur im öffentlichen Nahverkehr und in Kliniken empfohlen.

    Die Zahl der Neuinfektionen geht in dem Land mit 5.5 Millionen Einwohnern kontinuierlich zurück. Nach Angaben vom Freitag lag sie bei 1135 Personen.

  • 17:20

    Weniger Zivildiensteinsätze am Schluss der besonderen Lage

    In den letzten vier Monaten vor der Rückkehr zur normalen Lage nach der Corona-Pandemie haben Zivildienstpflichtige deutlich weniger Einsätze geleistet als in früheren Pandemiewellen.

    Zwischen dem 1. Dezember 2021 und dem 31. März 2022 leisteten Zivildienstpflichtige (Zivis) insgesamt 1467 Diensttage in Notlageneinsätzen zur Unterstützung von Institutionen bei der Bewältigung der fünften Pandemiewelle, wie das Bundesamt für Zivildienst (Zivi) mitteilte. Im Vergleich zur ersten und zweiten Welle im Frühjahr und Herbst 2020 sei der Bedarf für diese Notlageneinsätze tiefer gewesen.

    Das Zivi behandelte laut eigenen Angaben knapp über hundert Begehren kantonaler und eidgenössischer Stellen für Unterstützung durch Zivis. Der Bedarf nach Zivis habe bis heute mit Aufrufen zum Einsatz, in wenigen Fällen mit Umteilungen von Zivis aus laufenden Einsätzen gedeckt werden können.

Hier finden Sie Hilfe in der Coronazeit

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Corona beschäftigt uns alle. Unten finden Sie eine Liste mit Hotlines und Ratgebern rund um Corona.

BAG Infoline Coronavirus: 058 463 00 00 (täglich 6 bis 23 Uhr)

BAG Infoline Corona-Impfung: 058 377 88 92 (täglich 6 bis 23 Uhr)

Dureschnufe: Plattform für psychische Gesundheit rund um das neue Coronavirus

Angst und Panikhilfe Schweiz, Hotline: 0848 801 109 (10 bis 12 und 14 bis 17 Uhr)

Eltern-Notruf Schweiz, Hotline: 0848 35 45 55 (24x7)

Pro Juventute, Hotline für Kinder- und Jugendliche: 147 (24x7)

Schweizer Sorgen-Telefon: 143 (24x7)

Suchthilfe Schweiz: Hotline für Jugendliche im Lockdown 0800 104 104 (Di. bis Do. 9 bis 12 Uhr)

Branchenhilfe.ch: Ratgeberportal für Corona betroffene Wirtschaftszweige

Quellen: SRF und Agenturen.

Tagesschau, 01.04.2022, 19:30 Uhr

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