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Die Grünen wollen Kampf gegen Klimakrise forcieren
Aus Tagesschau vom 25.01.2020.
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Grüne-Delegiertenversammlung Rytz zur Klimakrise: «Die Uhr tickt»

  • Die Grünen haben eine Resolution verabschiedet, die aufzeigen soll, wie Klimaschutzmassnahmen sozial umgesetzt werden können.
  • Die Partei fordert einen besseren Mieterschutz bei energetischen Sanierungen, mehr Mittel für das Gebäudeprogramm und die Stärkung des öffentlichen Verkehrs.
  • Die Grünen wollen zudem einen nachhaltigeren Finanzplatz.

Die fossilen Investitionen sollten in nachhaltige Technologien umgelenkt werden, um Folgekosten für die öffentlichen Haushalte und damit die Steuerzahler abzuwenden. In diesem Zusammenhang fordern die Grünen, dass insbesondere die Schweizerische Nationalbank ihre Investitionen an Nachhaltigkeitskriterien ausrichtet.

Wir müssen in genau diesem Jahrzehnt einen Weg aus der Klimakrise finden.
Autor: Regula RytzPräsidentin Grüne

«Wir haben keine Zeit mehr für solche Verantwortungslosigkeit. Die Uhr tickt», sagte Parteipräsidentin Regula Rytz. «Wir müssen in genau diesem Jahrzehnt einen Weg aus der Klimakrise finden.»

Parolenfassung Grüne

Abstimmungen 17. Mai:

Initiative gegen die Personenfreizügigkeit: Nein

Jagdgesetz: Noch offen (Entscheid im März)

Druck der Strasse unterstützen

Die Parteichefin zeigte sich ausserdem kämpferisch: «Wir können uns nach dem Wahlerfolg im Herbst nicht zurücklehnen. Wir müssen unsere neue Stärke nutzen, um die progressive Politik voranzutreiben.»

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Rytz: «Es muss ein Jahrzehnt der grünen Bewegung sein»
Aus News-Clip vom 25.01.2020.
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Für die Grünen ist der Druck der Klimastreik-Bewegung dabei «weiterhin unerlässlich». Sie unterstützen entsprechend die Kundgebung vom 22. Februar für eine soziale und ökologische Landwirtschaft und den «Strike for Future» am 15. Mai.

Grünen lehnen SVP-Initiative ab

An der Versammlung beschlossen die Delegierten derweil ihre Nein-Empfehlung zur Kündigungsinitiative der SVP, über die das Stimmvolk im Mai befindet. Um das Netto-Null-Ziel rasch und sozial verträglich zu erreichen, brauche es eine gute Zusammenarbeit mit den Nachbarländern.

Die Initiative führe aber vom bilateralen Weg ab, was die Anstrengungen für den Klimaschutz bremsen, der Bevölkerung und den Unternehmen schaden und das Lohndumping befeuern würde.

Die Grünen haben zudem entschieden, die Volksinitiative des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) für eine 13. AHV-Rente zu unterstützen.

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79 Kommentare

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  • Kommentar von Arthur Pünter  (puenti)
    Grüner Alarmismus ist fehl am Platz, linke Rhetorik im grünen Mäntelchen untermauert nur das Gedankengut der linken Ideologen, dient aber kaum dem Klima. Effiziente und nachhaltige Massnahmen gegen den Klimawandel müssen von der Gesamtbevölkerung, unabhängig von der politischen Einstellung, getragen werden.
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  • Kommentar von Adi Berger  (Adi B.)
    Angenommen die Fläche einer Dreizimmerwohnun von 80m2 entspricht den globalen CO2-Emissionen dann hat der Anteil der Schweiz die Grösse einer Briefmarke, die in dieser Wohnung herumliegt. Ist das ein Grund für Hysterie und Notmassnahmen?
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    1. Antwort von Tom Duran  (Tom Duran)
      Die wollen nur Wähler ködern. Thema egal, Wichtigkeit egal.
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    2. Antwort von Alain Gsell  (AlainG)
      Anhand der Umweltverschmutzung lässt sich besser argumentieren was für einen Einfluss ihre Briefmarken Theorie mit sich bringt: Zigarettenstümmel wohin das Auge reicht, Abfall an der Seite der Autobahn etc. - aber Moment: MEIN Stummel macht nichts aus..
      Nein Herr Berger, wir alle haben hier einen Stake drin, es geht jeden einzelnen etwas an. Und: Verwehren sie sich nicht dem Wandel sondern erkennen Sie die positiven Aspekte darin.
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  • Kommentar von Philipp Häny  (Phil10)
    Frau Rytz und die Grünen meinen das man mit Benzin Erhöhungen, lenk Abgabe, Atomkraftwerke abschalten und 30er Zonen einführen das Klima retten kann. Hauptsache der Mittelstand muss bluten. Wenn wir so weiter machen gibt es in wenigen Jahren nur noch reich und arm, wir sind leider auf dem besten Weg dazu.
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    1. Antwort von Beppie Hermann  (Eine rechte Grüne)
      Philipp Häny, Sie haben den Windrädlimischwald vergessen.
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    2. Antwort von Tom Duran  (Tom Duran)
      Darum sollten wir nie Rot/Grün wählen. Die sind die asozialsten Parteien die man kennt. Mit ihren hauruck Massnahmen machen Sie uns Wenig und Normalverdiener das Leben schwer während die Reichen lachen.
      Denen ist es doch egal, ob sie doppelt so viel für Strom, Benzin, Heizung usw. zahlen müssen. WIR sind die Dummen! Vor allem diejenigen die solche Leute und Parteien wählen.
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    3. Antwort von Thomas Steiner  (Thomas Steiner)
      Tom Duran, wenn man schon jetzt kein Auto besitzt, Strom komplett aus erneuerbaren Energien bezieht und das Haus mit Erdwärme geheizt wird, warum soll man dann für etwas (doppelt soviel) bezahlen, dass man sowieso gar nicht benutzt?
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