Zum Inhalt springen

Header

Navigation

Inhalt

Internationaler Fernverkehr SBB und ÖBB planen Ausbau des Angebots

  • Die SBB will zusammen mit den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) ihr Angebot ausbauen – sowohl im Tages- wie auch im Nachtverkehr.
  • Zwischen Zürich, Bregenz und München soll es ab Dezember 2020 täglich sechs Verbindungen pro Richtung geben, wie die SBB mitteilt.
  • Bei bereits bestehenden Verbindungen wird eine Kapazitätserweiterung geprüft.
Legende: Video Aus dem Archiv: SBB will wieder Nachtzüge abspielen. Laufzeit 05:19 Minuten.
Aus 10vor10 vom 30.05.2019.

Insbesondere die Nightjet-Verbindungen zwischen Zürich-Basel und Berlin sowie Hamburg hätten wegen der hohen Nachfragesteigerungen ihre Kapazitätsgrenzen erreicht.

Für das aktuell nur aus Schlafwagen bestehende Angebot zwischen Zürich und Prag soll gemeinsam mit der Tschechischen Bahn (CD) die Möglichkeit einer Ausweitung des Angebotes mit zusätzlichen Liegewagen geprüft werden.

SBB und ÖBB wollen zudem weitere europäische Städte in das gemeinsame Nightjet-Netz aufnehmen und mit der Schweiz verbinden. Gemeinsam wollen sie sich für bessere verkehrspolitische Rahmenbedingungen für den Betrieb von Nachtzügen einsetzen.

Die Deutsche Bahn (DB) hatte Ende 2016 die City Night Line – ihre Züge mit Schlaf- und Liegewagen – wegen Verlusten komplett eingestellt.

Schliessen

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

16 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Rolf Bolliger  (jolanda)
    Auf dem Gesamtbahn-Netz in Europa vermehrt Fern- und Nachtzüge zwischen Grossagglomerationen (Länder) fahren lassen, wird erst dann rentabel sein, wenn endlich die umweltbelastenden Kontinentalflüge in Europa merklich verringert oder zu 100% teurer werden! Zweitens kann (und muss) dieser Ausbau mit allen europäischen Bahnunternehmen genau abgeklärt und koordiniert werden. Die SBB darf nicht lautstark vorprellen, sonst wird sie auch sofort "zur Kasse gebeten"!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Max Wyss  (Pdfguru)
    Zur Klarstellung: Bei der DB DURFTEN die Nachtzüge nicht erfolgreich sein!

    Statt "wurden eingestellt" wäre "wurden abgemurkst" der Realität entsprechender…

    Ansonsten eine gute Entwicklung; etwas langsam zwar, aber schon mal gut.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Franco Caroselli  (FrancoCaroselli)
    Bitte in den Zügen nur Personal mit tiefem Lohn und brochen Deutsch anstellen. Durch die Verlagerung des Wagen Unterhaltes aller EW IV Wagen anno 1980er zur DB AG habe ich als Schweizer Büezer mit Schweizer Lohn ein schlechtes Gewissen auf dieser Linie arbeiten zu dürfen........
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Samuel Röthlisberger  (S.Roethlisberger)
      Also irgendwie ergibt ihre Aussage keinen Sinn. In den 80ern waren die EW IV brandneu, die DB AG gab es noch nicht. Ausserdem hatten die EW IV meines Wissens nie eine Zulassung in Deutschland und hätten somit nie dort gewartet werden können.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen