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Nach Feststellung von Rissen Schweizer F/A-18 sind wieder einsatzfähig

  • Die F/A-18 der Schweizer Luftwaffe sind wieder einsatzfähig, wie das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) mitteilt.
  • Nachdem im Oktober Risse an den Scharnieren von Landeklappen mehrerer Flugzeuge festgestellt worden waren, wurden alle dreissig Maschinen des Typs kontrolliert.
  • Die Einsatzbereitschaft der Luftwaffe anlässlich des bevorstehenden World Economic Forum (WEF) sei damit gewährleistet.
Video
Aus dem Archiv: Taugen die F/A-18 noch für den Einsatz?
Aus 10vor10 vom 02.02.2018.
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Die Kontrollarbeiten hat die Ruag MRO Schweiz durchgeführt und am Dienstag abgeschlossen, wie das VBS mitteilte. An rund zwei Dritteln aller kontrollierten Scharniere, von denen jedes Flugzeug zwei verfügt, seien Ermüdungsrisse festgestellt worden.

Ein grosser Teil der betroffenen Landeklappen wurde in der Zwischenzeit repariert und in die F/A-18 Hornet C/D eingebaut. Die Flugeinschränkungen aufgrund der Risse an den Landeklappen seien bei allen Flugzeugen aufgehoben worden, hiess es weiter. Die Reparaturarbeiten an den restlichen Landeklappen seien im Gang.

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13 Kommentare

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  • Kommentar von Patrik Müller  (P.Müller)
    Wie lange hat dieses bisschen "Landeklppen-Flicken" gedauert? Himmel, was wenn in einem Ernstfall einer solchen Maschine mal ein kleines Malheur passiert. Monatelang ausser Gefecht...
    Ich verlange Strafexerzieren der Unterhaltsdienste bis eine solche Reparatur innert 15 Minuten durchgeführt ist. Ausführen Marsch!
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    1. Antwort von Thomas Leu  (tleu)
      @ Patrik Müller: Was erwarten Sie von einem über 20-jährigen Odtimer-Kampfflugzeug? Auch die Elektronik im Flugzeug ist auf dem Stand von Ende der 90er-Jahre. Erinnern Sie sich noch, was für einen Computer Sie damals besassen und wie Sie ins Internet gelangten? Deshalb will man die F/A-18 ja endlich ersetzen.
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    2. Antwort von Patrik Müller  (P.Müller)
      @Leu: Ich erwarte von Rep-Mannschaften, dass diese nach 20 Jahren Praxis eine mechanische Reparatur blitzschnell ausfüren können. Auch die modernsten next gen. Jäger besitzen mechanische Teile. Das hat also nichts mit Elektronik oder so zu tun.
      Dass die F-18 C/D nicht mehr der allerneueste Typ ist bezweifle ich nicht. Ersatz ist sicher angebracht. Aber es geht mir da um Grundsätzliches, wo genaugleich auch neueste Technologie versagen wird.
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    3. Antwort von Patrik Müller  (P.Müller)
      @Leu: Wenn ich meinen 20 jährigen Wagen mit gebrochener Felge in eine Wekstatt bringe die seit 20Jahren darauf spezialisiert ist, genau diesen Oldtimer technisch zu betreuen erwarte ich einen Felgenwechsel -to go!
      Sich über veraltete Elektronik zu beklagen hat damit nichts zu tun, denn mein neuester Tesla sollte in der Teslagarage auch innert Minuten eine neue Felge bekommen wenn diese brechen sollte.
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  • Kommentar von Adi Berger  (Adi B.)
    Das WEF ist wohl eines der wichtigsten wenn nicht die wichtigste Einsatzmöglichkeit einer Schweizer Luftwaffe. Jetzt fliegen sie wieder was das Zeug hält Transport- und Aufklärungsflüge für das WEF. Die Steuerzahler finanzieren diesen Unsinn und der enorme Fluglärm vergrault jedenfalls in der Zentralschweiz hoffentlich bald die letzten Luftwaffe-Befürworter.
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    1. Antwort von M. Keller  (MK)
      @Berger - Infomieren Sie sich doch bitte vorher über die Verteilung der Kosten sowie die Notwendigkeit von Flügen während des WEFs. Solche Kommentare sind einfach nur 'Hetze' und haben weder Hand noch Fuss.
      Und es gibt sie noch, die zwei Alternative für Sie, wenn dies für Sie so störend ist; A) Fliegen Sie in die Ferien oder B) gleich Auswandern, aber bitte dann für immer. Danke.
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  • Kommentar von Urs Petermann  (Rhf)
    Sind die Flugzeuge einsatzfähig oder durch die Ruag ähnlich „kaputt-geflickt“ wie belgische Panzer???
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    1. Antwort von Thomas Leu  (tleu)
      @ Urs Petermann: Die F/A-18 haben über 20 Jahre auf dem Buckel, sind altersschwach und sollten längst ersetzt werden. Ich glaube kaum dass jemand in der Schweiz, ausser den Odtimer-Fans, noch regelmässig mit über 20jährigen Autos rumfährt. Damit hätte man Pannen am Laufmeter, könnte aber wenigstens nicht abstürzen damit.
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    2. Antwort von Jaro Bels  (Gotod)
      @Leu
      Sie scheinen auf jedem Gebiet ein ausgesprochener Fachmann und Kenner zu sein. Wenn aber ein Auto technisch so gebaut werden sollte wie ein Militärflugzeug, würde es mind. 20x mal mehr kosten und müsste ausserdem im direkten Vergleich ca. 2 Mil. Km ohne eine einzige Panne fahren können. Also bitte nicht immer Birne mit Äpfel vergleichen. Und Es gibt auch andere Militärjets die auch nach 50 Jahren keine Risse im Material ausweisen können. Oldtimer hin oder her.
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    3. Antwort von Patrik Müller  (P.Müller)
      Ja, Herr Petermann, nach dem Austausch der Landeklappenscharniere haben in den Doppelsitzern nur noch der Pilot Platz und der vormalige Einsitzer wird ferngesteuert...
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