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Rückkehr aus den Ferien Bis zu 12 Kilometer Stau vor dem Gotthard-Südportal

  • Ferienreisende müssen sich vor dem Gotthard-Strassentunnel vor allem in Richtung Norden gedulden.
  • Um 16:30 Uhr staute sich der Verkehr auf der Autobahn A2 zwischen dem Biaschina-Tunnel und Airolo auf 12 Kilometern.
  • Damit betrug die Wartezeit vor dem Gotthard-Strassentunnel bis zu 2 Stunden und 25 Minuten.
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Aus dem Archiv: Auch zum Ferienbeginn gab es Stau
Aus News-Clip vom 17.07.2021.
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Wie aus den Verkehrsmeldungen von Viasuisse hervorgeht, staut sich der Verkehr derzeit vor beiden Portalen des Gotthard-Strassentunnels. Besonders Richtung Norden ist Geduld gefragt: Der Blechschlange staute sich um 16.30 Uhr auf rund 12 Kilometern. Das entspricht einer Wartezeit von knapp zweieinhalb Stunden.

Kam hinzu, dass der Gotthard-Tunnel am Nachmittag wegen eines Pannenfahrzeugs in beiden Richtungen gesperrt war.

Wie Viasuisse weiter meldet, ist die Einfahrt in Höhe Airolo gesperrt. Auch in Richtung Süden hat sich auf der A2 ein Stau gebildet: Zwischen Amsteg und Göschenen gab es am Nachmittag fünf Kilometer Stau mit einer Wartezeit von rund 50 Minuten – die Einfahrt Göschenen ist ebenfalls gesperrt.

Am Montag enden in vielen Kantonen die Schulferien, der Rückreiseverkehr sorgt regelmässig für lange Wartezeiten. Am darauffolgenden Wochenende sind die Ferien unter anderem auch in Zürich zu Ende, dem bevölkerungsreichsten Kanton. Auch dann dürfte sich vor dem Gotthard-Strassentunnel wieder eine Blechlawine in Richtung Norden bilden. Es wird jeweils empfohlen, auf die San-Bernardino-Route auszuweichen.

SRF1, 14.08.2021, 13:59 Uhr;

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26 Kommentare

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  • Kommentar von Andreas Wiedler  (infonews)
    ... die, die Fliegen sind schuld! Uhahaha... echt lustig..
  • Kommentar von Manuela Fitzi  (Mano)
    Wie im Film auch ersichtlich, haben die meisten Kennzeichen im Stau blaue Grundlage, nicht rot. Es entspricht auch unserer Erfahrung. Klar, kann man nicht fliegen, dann fährt man halt Kreuz und Quer Europa.
  • Kommentar von Alois Keller  (eyko)
    Die vielen Tausende Autofahrer die in den Süden und zurück fahren machen sich überhaupt keine Gedanken über die Umweltverschnutzung durch CO2 und Feinstaub. Was ist aus der Alpeninitiative geworden? Sie hatte zum Ziel, das einzigartige und ökologisch sensible Alpengebiet zu schützen und als Lebensraum zu erhalten. Die Umweltauswirkungen des Verkehrs sind enorm: Verkehr verlärmt und verpestet die Alpentäler. Es scheint so, dass immer mehr Verkehr die Schweiz in den Süden durchquert.