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Verpflegung im Skigebiet So kreativ lösen SRF-User die «Zmittag-Situation»

Abseits der Restaurantterrassen werden viele SRF-User erfinderisch, wenn es um ihr «Zmittag» geht. Die besten Bilder.

Der Streit um geöffnete Sonnenterrassen vor den Restaurants in den Schweizer Skigebieten hat in dieser Woche für viel Zündstoff gesorgt. Trotzdem anderslautender Vorgaben des Bundes lassen die Kantone Graubünden, Schwyz, Uri, sowie Ob- und Nidwalden die Terrassen in ihren Skigebieten offen.

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Aus dem Archiv: Streit um Ski-Terrassen geht weiter
Aus Tagesschau vom 19.02.2021.
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Auch dieses Wochenende zog es bei strahlendem Sonnenschein zahlreiche Wintersportler in die Schweizer Berge. Wir wollten von den SRF-Usern wissen: Wie sieht Ihre Verpflegungssituation im Skigebiet aus? Sitzen die Leute mit Sandwich im Schnee, in den Gängen der Gondelbahnen oder erlaubt das Skigebiet das Sitzen an Vierertischen?

Hier eine Auswahl der besten Bilder:

Wie sich zeigt, sind die SRF-User bei der Wahl ihres Zmittag-Plätzchens sehr kreativ. Ob Prosecco im Schnee, Pizza auf dem Schlitten oder ein selbstgebauter Grill an der Loipe – nicht immer muss es die Sonnenterrasse eines Restaurants sein.

Tagesschau, 19.02.2021, 19:30 Uhr;

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14 Kommentare

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  • Kommentar von Daniel Bucher  (DE)
    Geht ja alles, solange das Wetter gut ist. Sonst sind das keine Lösungen. Skifahren in der Kälte bei Minus 15 und dann keine Aufwärmung im Restaurant - da lasse ich es lieber gleich ganz sein.
  • Kommentar von Michaela Schmid  (Mitdenkerin)
    Schöne Bilder, trotzdem nervt das Dauerthema der Skibeiz-Terrassen langsam ein wenig.
    @SRF, fragt doch mal nach Zmittags-Bildern von Bauarbeitern, LKW-Fahrern, Polizisten etcetc... Diese dürfen sich nämlich schon den ganzen Winter mit dem Take-Away Thema herumschlagen, und zwar unfreiwillig, und es interessiert weder Politik noch Medien.
    1. Antwort von Franziska Beetschen  (Himbeeri)
      Liebe Michaela, auf dem Bikd siehst Du mit mir mein Mann, der gerade von der Arbeit kommt zum Mittagessen.... Übrigens nicht beim Prosecco (Buäh), sondern Rivella...
      Aber ich gebe Dir recht, es reicht allen langsam, ob Bauarbeiter oder Erholer...
    2. Antwort von Samuel Müller  (Samuel Müller)
      ... und das nicht nur bei schönem warmem Wetter wie auf den Bildern.
  • Kommentar von Benjamin Widmer  (BeniWho)
    Wären die Massnahmen nachvollziehbar, würde die Bevölkerung sich eher an diese halten. Leider werden die Massnahmen nicht in einem Austausch mlt der Bevölkerung sondern in einem Austausch mit der Wirtschaft und Lobbyisten verhandelt.
    So kommen wiedersprüchliche Durchführungen zustande und die Müdigkeit über die Pandemie zerrt zusätzlich am Vertrauen zum Bundesrat
    1. Antwort von Bruno Kuster  (jbk)
      Massnahmen diskutieren ist im Ansatz falsch. Weder mit Lobiisten, Bevölkerung noch Kantonen.
      Richtig ist: Meinungen von Fachleuten einholen, dann im Bundesratsgremium diskutieren welche Massnahmen aufgrund der Expertenmeinungen am ziehlfürendsten sind.
    2. Antwort von Lothar Drack  (spprSso)
      Danke Herr Kuster, mit eine Etepete-Grundhaltung, wie sie hier und vermutlich in vielen andern Kommentarspalten und sog. social media «diskutiert» wird, kommt man sich nicht heil durch eine Pandemie.