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Autobauer Tesla US-Behörde fordert Rückruf von rund 160'000 Tesla-Fahrzeugen

  • Die US-Bundesbehörde für Strassen- und Fahrzeugsicherheit (NHTSA) hat den Autobauer Tesla zum Rückruf von zehntausenden Fahrzeugen aufgefordert.
  • Grund sei ein Fehler in der Infotainment-Einheit (Media Control Unit), der ein Sicherheitsrisiko darstelle, wie die Behörde mitteilte.
  • Betroffen seien knapp 160'000 Autos der Reihen Model S und Model X.
Video
Aus dem Archiv: Wenn der Tesla-Fahrassistent zum Gegner wird
Aus Kassensturz vom 12.01.2021.
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Die Sicherheitsbehörde hat die Aufforderung in einem formellen Schreiben an den Elektroauto-Pionier Tesla übermittelt, nachdem sie im November eine Sicherheitsuntersuchung veranlasst hatte.

Die NHTSA sagte, dass das Problem zum Verlust der Bildanzeige der Rückfahrkamera und einer reduzierten Sicht nach hinten beim Rückwärtsfahren führen könne. Auch der Autopilot sei davon betroffen.

SRF 4 News, 14.01.2021; 03:00 Uhr; agenturen;

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Nicole Meier  (Oliv)
    Evtl. hat die Kontaktaufnahme durch Kassensturz dieser Woche, wegen eines Vorfalls, wo ein Tesla selbstständig beschleunigt hat und eine Geschwindigkeitsbusse zur Folge hatte? Ueli Schmetzer wirds freuen ;)
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  • Kommentar von René Balli  (René Balli)
    Nehmt die Kamera und all den Elekrtonikschrott raus, vermindert das Gewicht um die Hälfte und Tesla wäre ein ökologisches Fahrzeug!
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    1. Antwort von Dieter Strub  (STR)
      Tesla, als vermeintlich ökologische Fahrzeuge mit Leergewichten bis zu knapp 2.5 Tonnen und Beschleunigungswerten von 0 auf 100 mit 2.6 s zu bezeichen ist wohl etwas gewagt.
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    2. Antwort von Beat Reuteler  (br)
      Da der Tesla eine sehr gute Rekuperations-Automatik hat, ist das Fahrzeuggewicht weniger ausschlaggebend für die Ökologie der Fahrweise.
      Bei einem Verbrennungsauto das z.B. 1.8 t wiegt (solls geben) ist z.B. der Einfluss des Gewichts viel grösser als bei einem schwereren Tesla. Denn hier wird jede Beschleunigungsenergie beim Abbremsen in nutzlose Wärme umgewandelt. Beim Tesla wird beim Abbremsen der Akku geladen.
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    3. Antwort von Dieter Strub  (STR)
      Herr Reuteler wollen wir nun Äpfel mit Äpfel vergleichen oder mit Birnen?
      Womöglich gibt es Elektrofahrzeuge die bedeutend weniger wiegen und nicht wie F1 Bolliden beschleunigen?
      Ich denke das wäre sinnvoller?
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  • Kommentar von Andrea Esslinger  (weiterdenken)
    Wenn ich mit einem PW nicht mehr ohne Kamera rückwärts fahren kann, dann sollte ich das Autofahren ganz lassen.
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    1. Antwort von Lizzy Janosh  (DrCat75)
      Guter Punkt. Eine gratis Reparatur ja aber ein Rückruf durch die Bundesbehörde für Strassen- und Fahrzeugsicherheit ist schon fragwürdig. Die meisten Autos die nicht neu sind haben so oder so keine Rückfahrkamera. Spekulation; Ölkonzerne etwas damit zu tun?
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    2. Antwort von Thomas Trefzer  (ttre)
      Die Begrüngung mit der Rückfahrkamera scheint eher ein vorgeschobenes Argument zu sein. Denke die grössten Probleme liegen bei den Fahrassistenz-Systemen. Wie ja schon öfters bekannt wurde werden z.T. selbstständige Notbremsungen und Tempowechsel ausgeführt. Tesla hat diese Probleme bis dato immer negiert.
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    3. Antwort von Beat Reuteler  (br)
      Ich gehe davon aus, dass die Behördenkritiker hier falsch geraten haben. Bei jedem "normalen" Auto würde ich zustimmen: Ich kann auch ohne Kamera rückwärtsfahren. Nun hat der Tesla aber einen Autopiloten. Wenn der Fahrer nun nicht zufällig weiss, dass die Kamera ein Problem hat, ist nicht ganz von der Hand zu weisen, dass dieses Auto beim Manövrieren für andere Verkehrsteilehmer gefährlich werden kann.
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