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Kritik an Schweizer Bank Finma bemängelt Geldwäsche-Vorkehrungen von Banca Credinvest

  • Die Schweizer Banca Credinvest hat nach Ansicht der Finanzmarktaufsicht Finma schwer gegen Geldwäsche-Bestimmungen verstossen.
  • In Zusammenhang mit dem mutmasslichen Korruptionsfall rund um den venezolanischen Ölkonzern PDVSA seien die Vorkehrungen der Bank gegen Geldwäsche sowie das Risikomanagement ungenügend gewesen, erklärte die Finma nach Abschluss eines Verfahrens.
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Aus dem Archiv: Geldwäscherei in der Schweiz
Aus 10 vor 10 vom 21.09.2020.
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Die Banca Credinvest habe ihre Kunden insbesondere in den Jahren
2013 bis 2017 ungenügend identifiziert, Transaktionen unzureichend überwacht, Prozesse lückenhaft dokumentiert und Verdachtsmomente zu spät gemeldet.

Die Behörde habe nun verschiedene Massnahmen angeordnet. So
müsse das Geldhaus alle vermögenden Privatkunden überprüfen und
den von ihr selbst beschlossenen Ausstieg aus allen Kundenbeziehungen mit einem Bezug zu Venezuela rasch abschliessen. Zudem dürfe die Bank während dreier Jahre keine neuen Kunden mit erhöhten Risiken wie zum Beispiel politisch exponierte Personen aufnehmen.

SRF 4 News, 12.30 Uhr; 06.10.20;

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Ueli von Känel  (uvk)
    Wenn die Kontrollen überall gründlich genug wären, würde man wohl auf jeder Grossbank schmutziges Geld und noch schmutzigere Anleger finden, die sofort grösstenteils enteignet gehörten - zu Gunsten ärmerer, ehrlicher Leute.