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Die interessantesten Geschichten des Monats Oktober
Aus Espresso vom 29.10.2021.
abspielen. Laufzeit 5 Minuten 39 Sekunden.
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«Espresso Ristretto» Mit Grusel-Rüebli gegen Foodwaste

Diese «Espresso»-Geschichten haben im Oktober besonders zu reden gegeben.

Wegen des verhunzten Sommers konnte das Schweizer Gemüse nicht richtig wachsen. «Espresso» hatte daher gefragt, ob denn nun der Detailhandel seine strengen Richtlinien etwas lockert, so dass auch unförmige und zu kleine Gemüse den Weg in die Regale finden. Die Hörerreaktionen blieben nicht aus – so schlägt jemand vor, man solle doch mit den krummen Rüebli eine Art Halloween-Special machen, um sie zu verkaufen. 

Aber auch andere «Espresso»-Geschichten wurden fleissig kommentiert. Zu reden gab etwa die Frage, ob ein Bier mit «0%» angeschrieben sein darf, obwohl es 0,5 Prozent Alkohol enthält. Mit Abstand am meisten Rückmeldungen erhielt die Redaktion auf den Beitrag zum Einreiseformular, das es wegen Covid-19 seit einigen Wochen braucht, um aus dem Ausland in die Schweiz zurückzukehren.

Die Beiträge in der Übersicht: 

Formular-Kontrolle an der Schweizer Grenze? «Fehlanzeige»:

Seit dem 20. September braucht es für den Grenzübertritt in die Schweiz ein ausgefülltes Einreiseformular und ein gültiges Covid-Zertifikat. SRF-Hörerinnen und -Hörer berichten, dass sie bei der Rückreise aus den Herbstferien kaum Kontrollen erlebt hätten. Wie häufig die Behörden Reisende aus dem Ausland kontrollieren, wird nicht erhoben: Die Anzahl der Kontrollen ist nicht bekannt. Rund 280 Bussen seien wegen fehlendem Einreiseformular bisher schon ausgesprochen worden, heisst es bei der Eidgenössischen Zollverwaltung. Zum Beitrag

Darf 0,5-Prozent-Bier mit «0%» angeschrieben sein?

Diese Frage bringt die «Espresso»-Redaktion ins Schleudern: Darf ein Bier, das 0,5 Prozent Alkohol enthält, mit «0%» angeschrieben sein? Eine eindeutige Antwort auf diese Frage gibt es nicht, da eine solche Beschreibung im Gesetz nicht geregelt ist. Dass ein Hersteller aufgrund dieser Beschreibung Probleme bekommt, ist jedoch unwahrscheinlich. Allerdings: Die zuständigen Behörden wollen solche Fälle anschauen und allenfalls verbindliche Grundlagen schaffen. Zum Beitrag

«Espresso Ristretto»

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«Espresso Ristretto»

«Espresso» konzentriert: Die wichtigsten und spannendsten Beiträge eines Monats in einem Dossier.

Neue Postfach-Gebühr sorgt für Ärger

Der Ärger ist gross bei den Postfach-Kundinnen und -Kunden: Ab dem 1. Januar 2022 sollen sie 120 Franken pro Jahr bezahlen, damit sie ihre Post ins Postfach erhalten. Vielen stösst das sauer auf: Sie finden, die Post spare dank ihnen Geld, da die Post nicht extra bei ihnen am Wohnort vorbeikommen müsse. Die Post hält dagegen: Postfächer in Stadtzentren seien teuer. Zudem sei die Nachfrage nach Postfächern rückläufig. Zum Beitrag

Wegen Ernteausfällen passt Detailhandel Ansprüche an Gemüse an

Der verhunzte Sommer hat nicht nur den Sonnenhungrigen aufs Gemüt geschlagen, sondern auch dem Schweizer Gemüse zugesetzt. Die Branche rechnet mit Ernteausfällen von einem Drittel und mehr. Um die Situation wenigstens ein wenig abzufedern, hat der Detailhandel seine strengen Vorgaben beispielsweise für Kartoffeln leicht abgeschwächt – sie dürfen kleiner sein. Dass die Ansprüche grundsätzlich gesenkt werden, ist jedoch nicht anzunehmen. Zum Beitrag

Espresso, 29.10.21, 08:13 Uhr

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