Kaffee mit Masaaki Suzuki

Der Cembalist und Organist Masaaki Suzuki stammt aus dem japanischen Kobe, hat in Amsterdam studiert und leitet seit 1990 das Bach Collegium Japan. Diesem haben Kritiker auch schon den Titel «Die Meistersinger aus Tokyo» verliehen.

Unterdessen ist Masaaki Suzuki auch als Gastdirigent weltweit gefragt. Wie er historisch informiertes Musizieren in die japanische Umgebung einbringt, wie er barocke Kantatentexte für die Sängerinnen und Musiker in Tokyo übersetzt, erklärt der Musiker im Gespräch mit Andreas Müller-Crepon.

Weiter in der Sendung:

Stimmts, dass Robert Schumann das Schweigen als höchste Form des Ausdrucks betrachtet hat?

Neue CDs mit Annelis Berger: Grosse Romantik und betörender «a capella»-Gesang

Beiträge

Moderation: Andreas Müller-Crepon, Redaktion: Andreas Müller-Crepon