Sebastian Bohrens neue Liebe nach der Stradivari

Der junge Schweizer Geiger Sebastian Bohren hat seine Karriere im Stradivari Quartett begonnen, in dem er nach wie vor mitspielt. Parallel dazu etabliert er sich zusehens als Solist und gibt 2018 sein Debut am Lucerne Festival.

Symbol auf Rot
Bildlegende: SRF / Sébastien Thibault

Gerade ist sein Solo-Album mit Musik von J.S. Bach erschienen, das er noch auf einer Stradivari-Geige augenommen hat. Unterdessen musste er sie zurückgeben und hat eine neue Liebe gefunden - die wertvolle Violine eines kürzlich verstorbenen grossen Schweizer Geigers. Beim Treffen in der Zürcher Altstadt erzählt Bohren von dem langen Weg zu den Bach-Aufnahmen und von seinem neuen Mozart-Projekt.

Weiter in der Sendung:

Stimmt's, dass die Orchestermusiker an den Bayreuther Festspielen nichts verdienen?

Singen, sang, gesungen - das aktuelle Album der Liedermacherin Sophie Hunger und eine CD des Baritons Simon Wallfisch - und ein neues Buch über Gesangskunst.

Moderation: Andreas Müller-Crepon, Redaktion: Andreas Müller-Crepon