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Zehntausende trauern um Maradona
Aus Tagesschau vom 26.11.2020.
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Presseschau zu Maradonas Tod «Das letzte Dribbling ist ihm nicht gelungen»

Diego Maradonas Tod hat die ganze Welt bewegt. Wir werfen einen Blick auf die berührendsten Schlagzeilen.

Auch in Neapel wird Diego Maradona gedacht.
Legende: Grosse Trauer Auch in Neapel wird Diego Maradona gedacht. imago images

Am Mittwoch stand die Sportwelt kurzzeitig still: Diego Maradona ist im Alter von 60 Jahren gestorben. Ein Herzinfarkt hat das Leben eines der grössten Fussballstars aller Zeiten abrupt beendet. Dementsprechend gross ist das Echo in der internationalen Presse. Das sind die bewegendsten Schlagzeilen:

Ole (Argentinien): «Es lebe Diego. Seine Geschichte hört nie auf geschrieben zu werden. Wir wissen, dass Diego ein neues Spiel begonnen hat.»

La Nacion (Argentinien): «Warum beweint die Welt den Tod Diegos? Weil einer gestorben ist, der den auf der ganzen Welt beliebtesten Sport wie kein anderer betrieb und Menschen, egal welcher Nationalität, glücklich machte. Diego Maradona stirbt niemals.»

O Globo (Brasilien): «Ein Genie im Fussball, ein Leben jenseits des Spiels. Der Star war die perfekte Versinnbildlichung der komplexen menschlichen Existenz, eine unvergleichliche Persönlichkeit.»

Held, Genie, Politiker, Popstar, Kranker und Fussballer: Diego Maradona brauchte nicht zu sterben, um ein Mythos zu werden.
Autor: Folha de Sao Paolo

Folha de Sao Paulo (Brasilien): «Held, Genie, Politiker, Popstar, Kranker und Fussballer: Diego Maradona brauchte nicht zu sterben, um ein Mythos zu werden.»

AS (Spanien): «Maradona ist tot. Die Welt ist gerührt. Eine Tragödie für Argentinien, wo Diego ein Massenidol war. Maradona, der für viele der beste Spieler aller Zeiten war, ist von uns gegangen. Die Leere, die er hinterlässt, ist nicht zu messen.»

Sport (Spanien): «Maradona ist verstorben! Heute weint sogar der Ball.»

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Der Junge aus dem Slum, der sich seine Träume erfüllte
Aus Sport-Clip vom 25.11.2020.
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El Mundo Deportivo (Spanien): «Ein filmreifes Leben. Die Welt steht unter Schock wegen des Ablebens Maradonas. Adios Maradona. Trotz aller Verfehlungen, die er möglicherweise gehabt hat, haben ihn viele bewundert und gemocht.»

Gazzetta dello Sport (Italien): «Der Fussball trauert um den Grössten aller Zeiten.»

Tuttosport (Italien): «Die Welt trauert um das Genie des Fussballs. Doch Maradona wird wie alle Legenden ewig leben.»

Das letzte Dribbling ist ihm nicht gelungen: Ein Herzinfarkt hat den ‹Pibe de Oro› besiegt.
Autor: Corriere della Sera

Corriere della Sera (Italien): «Ciao Diego, du bist der Fussball! Das letzte Dribbling ist ihm nicht gelungen: Ein Herzinfarkt hat den ‹Pibe de Oro› besiegt, der vor 25 Tagen 60 Jahre alt geworden ist.»

La Repubblica (Italien): «Wieviel Leben in einem Leben. Wie oft hatte sich Diego Maradona bereits verloren? Wenn man einmal Maradona gewesen ist, was kann man im Leben dann noch werden?»

SRF zwei, sportlive, 25.11.2020, 18:15 Uhr;

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Lorenzo Ciliberto  (Lavrentius)
    Über seine Qualitäten als Fussballer muss man nichts mehr sagen, aber ein Vorbild für junge Menschen war er nie. Wenn er nicht so berühmt gewesen wäre, hätte man ihn wohl eingebuchtet.
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  • Kommentar von Karl Kirchhoff  (Charly)
    Es gibt im Leben nichts, was sich nicht übertreiben lässt.
    Ein toller Fußballer war er.
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  • Kommentar von Franz NANNI  (Aetti)
    Natuerlich hate r das letzte Dribbling proper hingekriegt.. er hat gelebt (gelebt), natuerlich ueber die gesundheitlichen Verhaeltnisse.. aber gelebt! Das alleine zaehlt...
    Und wer aus dem Vollen schoepfen kann und es nicht tut.. ist letztendlich auf dem Totenbett wegen all der verpassten Gelegenheiten frustriert... und Maradona.. der ist sicher nicht frustriert von uns gegangen!!!
    Go well...
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    1. Antwort von Felice Limacher  (Felimas)
      Und über das WIE wird in der heutigen Zeit nicht gesprochen ... was ganz typisch für diese Welt ist. Hauptsache berühmt und in den Vordergrund gestellt !
      Niemand spricht davon, dass er ein miserables Vorbild für die Jugend war und seine Machenschaften teilweise verwerflich waren ... Wie auch immer: RIP Maradonna ...
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    2. Antwort von Albin Schleiss  (albino)
      ....der Meinung bin ich auch. Es ist nicht die (Jahres-) Lebensquantität, die zählt, sondern die Lebensqualität.
      Die durchschnittliche Lebenserwartung erreichen, ist überhaupt nicht mein Ziel, viel lieber ist mir, den guten Moment zu Leben.
      Und wenn Menschen, wie Diego Maradona, mir viele solche Momente geschenkt haben, dann freut es mich auch jetzt.¡Gracias Diego!
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