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30. Runde in der Bundesliga Bayern feiert Pflichtsieg – Leipzig überholt Seoanes Leverkusen

Der 3:0-Erfolg von Bayern wurde von einer Kopfverletzung bei Bielefeld überschattet. Leipzig besiegt Leverkusen.

Lewandowski im Kopfballduell
Legende: Streng bewacht Topskorer Robert Lewandowski blieb für einmal ohne Tor – Bayern siegte trotzdem. Keystone/DPA/Friso Gentsch

Bayern München ist zu einem ungefährdeten 3:0-Pflichtsieg beim Vorletzten Arminia Bielefeld gekommen. Jacob Laursen unterlief ein frühes Eigentor (10.), Serge Gnabry per Direktabnahme kurz vor der Pause (45.) sowie Jamal Musiala kurz vor Schluss (85.) erhöhten. Dank dem 4. Sieg in Folge distanzierte der Bundesliga-Leader die zweitplatzierten Dortmunder, die am Samstag eine 6:1-Gala gegen Wolfsburg abgeliefert hatten, wieder um 9 Punkte. Kommenden Samstag steigt in der Münchner Arena das Direktduell der beiden Spitzenteams.

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Kimmich: «Wichtig, dass wir nach dem CL-Out gewonnen haben» (Quelle: ARD; Mareike Zeck)
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Das Spiel wurde von einer erneuten Kopfverletzung auf Seiten der Arminia überschattet: Nach einem harten Armeinsatz von Bayerns Tanguy Nianzou im Kopfballduell musste Fabian Kunze mit einer Trage vom Platz gebracht werden. Der Zustand des Mittelfeldspielers sei aber stabil. In den vergangenen Wochen hatten beim Abstiegskandidaten bereits der Schweizer Cédric Brunner und Fabian Klos Kopfverletzungen erlitten.

Leipzig spielt weiter bestechend

Auch Hoffenheims Stefan Posch ereilte das gleiche Schicksal: Beim 0:0 gegen den Tabellenletzten Greuther Fürth prallte er mit einem Mitspieler zusammen und musste am Kopf blutend ausgewechselt werden.

Im Topspiel vom Sonntag feierte RB Leipzig den nächsten Erfolg und zog dank dem 1:0-Sieg in Leverkusen am Team des Schweizer Trainers Gerardo Seoane vorbei auf den 3. Rang. Dominik Szoboszlai zeichnete in der 70. Minute für den einzigen Treffer verantwortlich.

Eintracht Frankfurt musste nach dem sensationellen Sieg in Barcelona und dem Halbfinal-Einzug in der Europa League derweil einen Dämpfer verkraften. Der Tabellen-Zehnte, der noch immer auf den verletzten Schweizer Djibril Sow verzichten musste, unterlag Urs Fischers Union Berlin 0:2.

Radio SRF1, Sportbulletin, 16.04.22, 17:10 Uhr;

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Gisler  (GiJaBra)
    Frankfurt zurück im Meisterschaftsalltag, nach dem Highlight. Wie oft nicht gut genug und nur Platz 10.
    1. Antwort von Christoph Wyss  (Whitee)
      Und? Man konnte das ach so grosse Barcelona an die Wand spielen. Etwas was auch der Erstplazierte unserer tollen Liga nicht schaffe würde!
    2. Antwort von Martin Daniel Brülhart  (Kiwi1963)
      aha, der Superstar der Kommentare
    3. Antwort von Stefan Gisler  (GiJaBra)
      Lieber Martin Daniel, warum so frustriert, das Osternest nicht gefunden oder Frankfurt Fan. Manchmal ist es micht einfach sich in der Realität wieder zu finden. Sei es als Frankfurt Fan oder wenn man nicht föhig ist das Osternest zu finden. ;-).
      ,,A vida é muito curta para se preocupar com algo tão pequeno,,
      Tief durchatmen und den schönen Tag geniessen.
  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Union Spiel konstant stark und zieht sein Spiel durch und das mit einer "Mannschaft ohne Super Stars und Diven", Chapeau!
  • Kommentar von Gabriel Hollenweger  (Gabriel Hollenweger)
    Nianzou hätte Rot bekommen müssen. Aber mal wieder typisch Bayern
    1. Antwort von Lois Ursprung  (Lo.Ur.)
      Jaja
      Immer über Bayern motzen
    2. Antwort von Joshua Widmer  (Jo2)
      Ja klar weil es Bayern ist hätte es rot geben müssen bei jedem anderen Verein hätte man gesagt wie es war ein ganz normaler Zweikampf der leider mit einer Verletzung endete
    3. Antwort von Stefan Gisler  (GiJaBra)
      @Widmer,selbst Nagelsmann sagt im Interview, das es klar rot hätte geben müssen. Als Bestrafung für diese Aktion hat er ihn auch in der zweiten Hälfte nicht mehr spielen lassen. (auch Aussage des Trainers).