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Allzeit-Rekord aufgestellt Der Solskjaer-Effekt

In der Liga ist ManUnited-Trainer Ole Gunnar Solskjaer noch ungeschlagen. Auch, weil gewisse Spieler wieder aufblühen.

Paul Pogba und seiner neuer Chef Ole Gunnar Solskjaer.
Legende: Das passt Paul Pogba und seiner neuer Chef Ole Gunnar Solskjaer. Reuters

Eigentlich ist er ja noch Trainer von Molde FK. Die Norweger haben Ole Gunnar Solskjaer nur an Manchester United ausgeliehen. Dass der 45-Jährige im Sommer planmässig in seine Heimat zurückkehren wird, scheint mittlerweile eher abwegig.

Seit seiner Übernahme Ende Dezember hat der ehemalige United-Stürmer seinen Ex-Klub aus der Krise (Platz 13) zurück zum Erfolg (Top 5) geführt. Mit dem Remis gegen Leader Liverpool vom Sonntag baute Solskjaer seine Ungeschlagenheit in der Liga auf 10 Spiele aus.

Mit 26 Punkten aus dieser Startphase stellte der Norweger zudem einen neuen Allzeit-Rekord auf: Noch nie hat ein neuer Trainer in der Premier League zum Auftakt mehr Punkte gesammelt.

Wiedererstarkte Leistungsträger

Unter dem wohl erfolgreichsten norwegischen Fussballer der Geschichte blühen auch einzelne United-Spieler wieder auf, die unter Vorgänger José Mourinho schwierige Zeiten durchlebten.

So weiss Youngster Marcus Rashford wieder, wo das Tor steht (doppelt so viele Treffer in halb so vielen Spielen seit Dezember), Goalie David de Gea reiht wieder ein «Clean Sheet» ans nächste und Weltmeister Paul Pogba ist wieder der überragende Leader, der er eigentlich sein sollte.

Einen solchen Erfolgstrainer wieder abzugeben, wäre aus Manchester-Sicht wahnwitzig. So soll sich auch bereits Trainer-Legende Sir Alex Ferguson für Solskjaer ausgesprochen haben. Wie die britische Mail berichtet, habe Ferguson gegenüber engen Freunden geäussert, dass Solskjaer den Job dauerhaft erhalten soll.

Sendebezug: Radio SRF 1, Nachmittagsbulletin, 24.02.2019, 17:10 Uhr

2 Kommentare

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  • Kommentar von M. Gupta (Kingfisher)
    Ole macht einen fabtastischen Job. Mufc sollte ihn lieber aus dem Molde Vertrag kaufen, als den Trainer von Tottenham. Waere ganz klar die guenstigere Variante. Er kennt den Club sehr gut und verkoerpert auch die Philosophie von Mufc. Daher waere es die logische Folge ihn zu behalten. Im Sommer koennte er dann auch noch einige wichtige Transfers taetigen und so die Mannschaft weiter nach vorne bringen.
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  • Kommentar von Felix Bieri (felixhibit)
    Danke, toller Artikel! Einzige Bemerkung: Manchester United war am 18ten Premier League Spieltag (22.12.18, erstes Spiel von OGS als Trainer von ManUtd) auf dem 6. Tabellenplatz.
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