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Petkovic setzt auf bewährte Kräfte
Aus Sport-Clip vom 19.03.2021.
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Aufgebot für WM-Quali Zakaria und Mbabu zurück im Nati-Kader

Im Aufgebot für die beiden WM-Qualifikationsspiele gegen Bulgarien und Litauen gibt es keine Überraschungen.

20 der 23 Spieler, die von Vladimir Petkovic aufgeboten wurden, waren schon beim letzten Zusammenzug dabei. Ins Team zurück kehren Denis Zakaria, Kevin Mbabu und Torhüter Jonas Omlin. Fabian Schär und Renato Steffen sind erwartungsgemäss nicht dabei (beide verletzt).

Für Zakaria ist es das erste Nati-Aufgebot seit über einem Jahr. Der Gladbacher Mittelfeldspieler ist erstmals seit November 2019 wieder mit dabei. Zakaria hatte sich im vergangenen Jahr lange mit einer Knieverletzung herumgeschlagen.

Positiver Auftakt soll Signalwirkung haben

Auch Torhüter Jonas Omlin und Verteidiger Kevin Mbabu konnte Nati-Trainer Petkovic wieder nominieren. Sie hatten im letzten November wegen Verletzungen beziehungsweise Rekonvaleszenz ebenfalls gefehlt. Zum Kader gehört auch Manuel Akanji, der zuletzt wegen einer Adduktorenverletzung bei Borussia Dortmund 6 Pflichtspiele verpasst hat.

Das Kader der Nati gegen Bulgarien, Litauen und Finnland

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Tor: Yvon Mvogo, Jonas Omlin, Yann Sommer.

Abwehr: Manuel Akanji, Loris Benito, Eray Cömert, Nico Elvedi, Kevin Mbabu, Becir Omeragic, Ricardo Rodriguez, Silvan Widmer.

Mittelfeld und Sturm: Breel Embolo, Edimilson Fernandes, Remo Freuler, Mario Gavranovic, Admir Mehmedi, Haris Seferovic, Xherdan Shaqiri, Djibril Sow, Ruben Vargas, Granit Xhaka, Denis Zakaria, Steven Zuber.

Die Zielsetzung von Trainer Petkovic für die ersten beiden Spiele in Bulgarien und gegen Litauen ist klar. «Wir wollen mit positiven Resultaten in diese WM-Qualifikation starten. Ein Sieg zum Start kann den Verlauf der Kampagne positiv beeinflussen und den Weg zur WM ebnen. Wir wollen gewinnen, aber wir haben den nötigen Respekt vor beiden Gegnern.»

Die Nati trifft kommenden Donnerstag zum Auftakt der WM-Qualifikation auswärts in Sofia auf Bulgarien. Drei Tage später empfängt man in St. Gallen Litauen.

Zwei Testspiele während EM-Vorbereitung

Nach den beiden WM-Qualifikationsspielen wird die Schweiz am 31. März ebenfalls in St. Gallen noch ein Testspiel gegen Finnland bestreiten. Zudem hat der SFV mitgeteilt, dass die Nati im Hinblick auf die EM-Endrunde im Sommer je ein Testspiel gegen die USA und Liechtenstein austrägt.

Als Spielort wurde für beide Partien St. Gallen ausgewählt. Dies, weil sich das Nationalteam ab dem 24. Mai in Bad Ragaz auf die EM (11. Juni bis 11. Juli) vorbereitet.

Radio SRF 1, 19.03.2021, Mittagsbulletin von 12:50 Uhr;

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Raphael Gysel  (Raphi Gysel)
    Wenn ein junger mal 2 gute Spiele in der SL gemacht hat wird gleich ein Aufgebot gefordert. Wenn er dann dabei ist fragen alle wieso. Fussball hat viel mit automatismen und auch Teamgeist zu tun. Die Gruppe muss zusammen passen und somit sind nicht immer die besten Einzelspieler die Beste Mannschaft.
  • Kommentar von Loris Gruber  (gruberl)
    Petkovic muss endlich ersetzt werden. Es kann doch nicht sein, dass er immer wieder Spieler aufbietet, die völlig ausser Form sind oder gar keine Spielpraxis haben. Kobel spielt bei Stuttgart eine riesen Saison aber doch wird Mvogo aufgeboten, der immer wieder schwächelt. Die Nominierungen von Widmer (Verletzung), Cömert, Omeragic, Rodriguez, Zuber und Edimilson sind für mich allesamt unverständlich wenn man deren Form anschaut.
    1. Antwort von Erich Singer  (Mairegen)
      Kaum ist mal wieder Die Nationalmannschaft ein Thema wird schon wieder Petkovic- Bashing von einem "Topexperten betrieben!
    2. Antwort von Loris Gruber  (gruberl)
      @ Erich Singer Stimmt, er gibt einem auch bei jeder Gelegenheit Anlass zur Kritik. Wollen Sie behaupten.dass nur einer der von mir genannten Spieler gut genug ist, um im Ernstfall zu bestehen? Typischer Natizuschauer, der vom Clubfussball nichts mitbekommt.
  • Kommentar von Noah Leuenberger  (noggu)
    Liebes SRF Sportteam bei der Aufliestung der Spieler ist der Vorname von Cömert falsch. Er heisst Eray Cömert.
    1. Antwort von SRF Sport (SRF)
      Guten Tag Herr Leuenberger. Danke für den Hinweis, wir haben den Fehler in der Zwischenzeit korrigiert. Sportliche Grüsse SRF Sport