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Showdown gegen Italien rückt näher
Aus Sportflash vom 10.11.2021.
abspielen. Laufzeit 1 Minute 27 Sekunden.
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Freuler vor Italien-Gipfel «Und jetzt hoffen wir: Aller guten Dinge sind drei»

Die Nati tritt mit vielen jungen Spielern gegen Italien an. Sie integrieren sich aber gut, sagen Freuler und Steffen.

Die vielen Verletzten, das seien keine schönen Nachrichten gewesen. «Aber jetzt ist es schon Mittwoch», sagt Remo Freuler. «Wichtig ist nun, dass wir im Nati-Camp fokussiert trainieren und uns gut vorbereiten auf Freitag.»

Das Nationalteam schaut trotz der zahlreichen Ausfälle (Embolo, Zuber, Fassnacht, Elvedi sowie die Langzeitabwesenden Xhaka und Seferovic) nach vorne aufs wichtige WM-Qualifikationsspiel gegen Italien. Gezwungenermassen.

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Freuler: «Aller guten Dinge sind drei – hoffentlich auch gegen Italien»
Aus Sport-Clip vom 10.11.2021.
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Die Vorbereitung laufe trotz der vielen jungen, relativ unerfahrenen Spieler positiv, erzählt Freuler. «Die neuen Spieler integrieren sich gut. Und es sind nicht solche, die sich nur verstecken, sondern sie sagen auch mal etwas – das gefällt mir», sagt der Mittelfeldspieler und grinst.

«Alles ist neu, man ist nervös»

Renato Steffen ist es besonders wichtig, eine Stütze für die jungen Nationalspieler zu sein. Philipp Köhn, Bryan Okoh und Kastriot Imeri erleben ihre Nati-Premiere, Noah Okafor ist nach 2019 erst zum zweiten Mal dabei. «Ich erinnere mich noch, wie es bei meinen ersten Zusammenzügen war», so Steffen, «alles war neu, man ist nervös und will alles möglichst gut machen.»

Der 30-Jährige will den Neulingen diesen Druck ein wenig nehmen. Man müsse ihnen vermitteln, dass sie es geniessen und alles geben sollen, «dann kommt es meistens am besten».

Die erfahrenen Spieler sollen ausserdem mit gutem Beispiel vorangehen und eine gewisse Lockerheit an den Tag legen. Dann sei es auch für die jüngeren einfacher, den Tritt zu finden.

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Steffen: «Müssen den Druck von jungen Spielern nehmen»
Aus Sport-Clip vom 10.11.2021.
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Fürs Spiel gegen Italien fordert Steffen denn auch Lockerheit, aber nicht nur. «Es braucht eine gute Mischung zwischen Gelassenheit, Konzentration und Aggressivität.» Bis jetzt sei dieser Mix im Nati-Kader vorhanden, und das wolle man bis am Freitag durchziehen.

Dann trifft die Schweiz bereits zum dritten Mal in diesem Jahr auf Italien. Für Freuler, der seit 2015 in der Serie A spielt, stets spezielle Partien. Bislang schuf er sich damit aber noch keine wirklich positiven Erinnerungen.

Italien – Schweiz bei SRF

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SRF bietet zum Knüller Italien – Schweiz am Freitag den gewohnten Komplett-Service:

  • 20:10 Uhr: Start der Übertragung mit dem Vorprogamm
  • 20:45 Uhr: Anpfiff im Stadio Olimpico in Rom

Im TV sind Sie auf SRF zwei live mit dabei. In der SRF Sport App stimmen wir Sie im Liveticker mit Stream frühzeitig auf die Partie ein und informieren Sie laufend über das aktuelle Geschehen. Radio SRF 3 wird das Spiel ab Anpfiff durchkommentieren.

«Der erste Versuch ist nicht so gut gelungen (0:3 an der EM, Anm. d. Red.), den zweiten habe ich gesperrt verpasst (0:0 im WM-Quali-Hinspiel)», sagt Freuler. «Und jetzt hoffen wir: Aller guten Dinge sind drei.»

SRF zwei, sportflash, 09.11.2021, 22:20 Uhr;

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Edouard von Witzleben  (von Witzleben Edouard)
    Hoffentlich setzt es mit dieser Rumpfmannschaft kein Debakel ab........
  • Kommentar von Martin Gebauer  (Mäde)
    Die Schweiz gewinnt. Sie wird die Selbstherrlichkeit der Italiener ausnützen und in der Nachspielzeit den Siegtreffer schiessen. Italien schafft es nicht an die WM, sie werden über sich selber stolpern. Dann beginnt das Gejammer und Geheule wieder... Das sagt mir meine Glaskugel, und die hat meistens (nicht) recht ;-)