Zum Inhalt springen
Inhalt

8. Sieg im 8. Spiel Auch St. Gallen kann die Young Boys nicht bremsen

Legende: Video Zusammenfassung YB-St.Gallen abspielen. Laufzeit 03:53 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 26.09.2018.
  • YB schlägt St. Gallen ohne Probleme mit 2:0.
  • Die Tore für die Berner erzielen Jean-Pierre Nsame und Nicolas Moumi Ngalameu jeweils nach Abprallern.
  • Die weiteren SL-Spiele: Basel rehabilitiert sich gegen Luzern, Xamax beendet gegen Lugano seine Negativserie.

Wer dachte, dass bei den Young Boys nach dem rauschenden 7:1 gegen Basel vom Sonntag Genügsamkeit einkehren würde, sah sich rasch getäuscht. Nur 5 Minuten brauchten die Berner im Heimspiel gegen St. Gallen, um bereits wieder in Führung zu liegen.

Nach einer schönen Flanke von Christian Fassnacht konnte FCSG-Keeper Dejan Stojanovic den Ball nach einem Kopfball von Roger Assalé nur bis zu Jean-Pierre Nsame abwehren. Der Stürmer hatte keine Mühe, den Abpraller zu verwerten.

Legende: Video Frühe Führung: Nsame staubt zum 1:0 ab abspielen. Laufzeit 00:25 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 26.09.2018.

Rotation mit Erfolg

YB-Coach Gerardo Seoane stellte sein Team nach dem Kantersieg über Basel um, gönnte Stammkräften wie Guillaume Hoarau, Sekou Sanogo oder Miralem Sulejmani eine Pause.

Die Umstellungen machten sich bezahlt. YB blieb über die gesamte Partie hungrig und erzielte nach 30 Minuten den 2. Treffer, der in der Entstehung eine Kopie des 1. Tores war: Flanke Fassnacht, Kopfball Nicolas Moumi Ngalameu, Abpraller Stojanovic, Tor Ngalameu.

Kämpferisch starkes St. Gallen

St. Gallen machte nie den Eindruck, noch in die Nähe eines Punktgewinns zu kommen. Bei den Ostschweizern wog der Ausfall von Top-Stürmer Cédric Itten zu schwer. Yannis Tafer kam einem Torerfolg in der 35. Minute nahe, traf mit einem Schuss von der Strafraumgrenze aber nur den Aussenpfosten.

Kämpferisch kann man St. Gallen keinen Vorwurf machen, im Gegenteil. Die «Espen» überzeugten mit viel Herz und Einsatz. Spielerisch lagen aber sämtliche Vorteile bei den Bernern, deren Vorsprung auf das zweitklassierte Thun weiterhin äusserst beruhigende 10 Punkte beträgt. Genügsamtkeit scheint bei YB weiter überhaupt kein Thema zu sein.

Sendebezug: SRF zwei, sportaktuell, 26.09.2018, 22:25 Uhr

10 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von max stadler (maxstadler)
    In der Presse ist zu Lesen: Bei beiden Treffern ist der St. Galler Torhüter ohne Schuld. Ich sehe das anders: Bei beiden Treffern lenkte der Goli den Ball zum Gegner!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Beat Blaser (B2)
    Ich habe das Gefühl, ich hätte einen andern Match gesehen. Klar war YB nicht annähern in Gefahr, den Match nicht zu gewinnen. Aber die Leistung-na ja-war gegen den Hühnerhaufen von St. Gallen, nicht brilliant. Ich bin froh, dass gegen Thun wieder die besten 11 spielen werden. Thun ist, wie die Tabelle auch zeigt Nr. 2 der Schweiz und Angstgegner von YB….und dann nach Turin. YB forever
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Daniele Röthenmund (Daniele Röthenmund)
    Als YB Fan freue ich mich natürlich über die Erfolge und doch obschon sie noch nicht so lange wären, bemerke ich wie Emotionslos das ganze wird in mir, Da Frage ich mich wie kann man z.B Fan vom FC Bayern sein, ist es nicht Langweilig wenn man schon im Voraus weiß man wird Meister. Nicht das ich gerne Verliere, aber ab und zu um das ich mich über einen Sieg wirklich wieder echt freuen kann wäre gut! Ich bin gerne YB Fan, doch liebe ich auch den Sport und der beinhaltet für mich auch Wettbewerb!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von S. Krähenbühl (sk)
      Ich bin ebenfalls YB Fan - schon seit Jahren. Die Top-Resultate, die das Team seit der Ära Hütter und jetzt mit Seoane erzielt, sind überhaupt nicht selbstverständlich. Die Siege fühlen sich noch lange nicht wie der normale Alltag an. Ich freue mich nach wie vor über jeden Punkt! Gerade nach dem Trainerwechsel war es überhaupt nicht abzusehen, wie sich das Team entwickelt. Und natürlich werden auch wieder Niederlagen folgen, in der Meisterschaft, vielleicht auch im Cup und bestimmt in der CL...
      Ablehnen den Kommentar ablehnen