Zum Inhalt springen

Header

Video
Zusammenfassung FCZ - Sion
Aus Sport-Clip vom 11.11.2018.
abspielen
Inhalt

Vom 0:1 zum 2:1 Sion wendet die Partie im Letzigrund

Ludovic Magnin dürfte an der Seitenlinie seinen Augen kaum getraut haben, als nach dem Schlusspfiff die Gäste aus Sion jubelten. Bis 20 Minuten vor Schluss war sein FCZ auf dem besten Weg Richtung Sieg, brach dann aber auseinander und liess sich von den Sittenern übertölpeln.

  • 71. Minute: Die weit aufgerückten Zürcher laufen in einen schnell vorgetragenen Konter. Pajtim Kasami steht sowohl am Anfang als auch am Ende des Gegenangriffs und markiert den 1:1-Ausgleich.
  • 82. Minute: Erneut stellt sich das Heimteam ungeschickt an, bringt den Ball im eigenen Sechzehner nicht aus der Gefahrenzone. Das Leder landet bei Yassine Fortune, der humorlos zum 2:1 einschiesst.

Zürich trauert Chancen nach

Kalt geduscht waren die Zürcher zu keiner Reaktion mehr fähig. Umso mehr hätten sie bereits früher gut daran getan, die Sittener Hoffnungen auf eine Wende zu zerschlagen. Erst nach einer Stunde hatte Antonio Marchesano den FCZ in Führung geschossen. Zuvor waren zahlreiche ausgezeichnete Chancen ungenutzt geblieben.

Aufgrund der ersten Heimniederlage in der laufenden Saison verpasst Zürich den Sprung auf Rang 2. Sion verschafft sich derweil im Abstiegskampf etwas Luft.

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

11 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Aktuell sind keine Kommentare unter diesem Artikel mehr möglich.

  • Kommentar von Adrian Flükiger  (Ädu)
    Man muss halt immer mindestens 1 mehr reinhauen als man hinten reinbekommt. Etwas viele Chancentods in der Mannschaft, egal, Platz 2 liegt noch drin... -:)
  • Kommentar von mario hellberg  (fusci)
    Wer die Chancen nicht nutzt wird bestraft!
  • Kommentar von Reini Styger  (stygersson)
    Sion wurde 70 Minuten nicht gesehen, da hätte der FCZ schon längst 3:0 führen müssen. Ein solches Resultat wäre die gerechte Strafe gewesen für diesen von einem irrsinnigen, unbelehrbaren, chaotischen und mit Geld wild um sich werfenden Präsidenten zusammengekauften Hühnerhaufen. Aber wie schon gegen Leverkusen war Chancenauswertung schlecht. Insofern muss sich der FCZ an der eigenen Nase nehmen und lernen, Vorsprünge über die Zeit zu bringen. Grundsätzlich ist man aber auf dem richtigen Weg.
    1. Antwort von Luca Benelli  (Luca Matteo Benelli)
      Sie bezeichneten einen vorherigen Kommentar zu diesem Beitrag als unqualifiziert; diesen haben Sie allerdings nun mit diesem niveaulosen Schreiben gleich selbst massivst übertroffen..