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Macron tritt in der Stichwahl gegen Le Pen an
Aus Tagesschau vom 11.04.2022.
abspielen. Laufzeit 6 Minuten 47 Sekunden.
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Erste Wahlrunde in Frankreich Präsidentschaftswahl in Frankreich zum Nachlesen im Liveticker

  • Bei der Präsidentschaftswahl in Frankreich liegt Amtsinhaber Emmanuel Macron mit 27.84 Prozent vor der Rechtspopulistin Marine Le Pen (23.15 Prozent).
  • Am 24. April kommt es damit zur Stichwahl zwischen den Parteien der rechtspopulistischen Rassemblement National (Le Pen) und der liberalen La République en Marche (Macron).
  • Auf Platz drei klassiert sich Links-Politiker Jean-Luc Mélenchon. Dahinter folgt abgeschlagen der Rechtsextreme Éric Zemmour.
  • Zahlreiche unterlegene Kandidaten wie die Sozialistin Anne Hidalgo oder die Konservative Valérie Pécresse haben zur Unterstützung Macrons im zweiten Wahlgang aufgerufen. Auch Mélenchon sprach sich gegen Le Pen aus.

Frankreich Wahlen 2022 – Kandidaten 1. Wahlgang

    Der Ticker ist abgeschlossen

    • 15:12

      Abschluss des Livetickers zur Präsidentschaftswahl

      Mit der Bekanntgabe des vorläufigen Endergebnisses schliessen wir den Liveticker zur ersten Runde der Präsidentschaftswahl in Frankreich vom Sonntag ab. Wir halten Sie über die Entwicklungen im Nachbarland bis zur Stichwahl vom 24. April weiterhin auf dem Laufenden – mit neuen Artikeln hier auf srf.ch, Link öffnet in einem neuen Fenster und in der SRF News App. Danke für Ihr Interesse.

    • 13:30

      Vorläufiges Endergebnis: Macron mit Le Pen in Stichwahl

      In Frankreich wird es erneut eine Stichwahl zwischen dem liberalen Präsidenten Emmanuel Macron und der Rechten Marine Le Pen um das höchste Staatsamt geben. Das Innenministerium in Paris veröffentlichte am Montagmorgen das vorläufige Endergebnis., Link öffnet in einem neuen Fenster

      Nach Auszählung der Stimmen aller registrierten Wähler gewann Macron demnach 27.84 Prozent und Le Pen 23.15 Prozent. Der Linkspolitiker Jean-Luc Mélenchon kam mit 21.95 Prozent auf Platz drei. Damit treten der amtierende Staatschef und seine Konkurrentin vom Rassemblement National am 24. April in einer Stichwahl gegeneinander an.

      Der Rechtsextreme Éric Zemmour zog nach den Angaben des Innenministeriums mit 7.07 Prozent an der Konservativen Valérie Pécresse mit 4.78 Prozent vorbei. Die sozialistische Kandidatin Anne Hidalgo lag abgeschlagen bei 1,75 Prozent. Der Grüne Yannick Jadot kam auf 4.63 Prozent.

      Der französische Staatschef hat weitreichende Machtbefugnisse und amtiert fünf Jahre. Etwa 48.7 Millionen Französinnen und Franzosen waren zur Wahl eingeschrieben. Die Wahlbeteiligung lag laut Innenministerium bei 73.69 Prozent. Das offizielle Wahlergebnis verkündet der französische Verfassungsrat bis spätestens Mittwoch.

    • 12:54

      Fünf-Prozent-Hürde nicht geknackt – Die Grünen kommen in finanzielle Nöte

      Das schlechte Abschneiden des grünen Kandidaten Yannick Jadot in der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahl hat dessen Partei in Finanznöte gestürzt. «Die Situation ist kritisch», sagte Parteichef Julien Bayou im Sender Franceinter. «Die Tatsache, dass wir die Fünf-Prozent-Hürde gerissen haben, bringt uns in sehr, sehr grosse Schwierigkeiten.» Innerhalb von fünf Wochen müsse die grüne Partei (EELV) nun zwei Millionen Euro auftreiben. Insgesamt habe der Wahlkampf rund sechs Millionen Euro gekostet. Bereits am Sonntagabend hatte die Partei ihre Anhänger um Spenden gebeten.

      Der grüne Spitzenkandidat Jadot war nach Auszählung fast aller Stimmen nur auf 4,58 Prozent gekommen. Damit liegt er unter der Schwelle von fünf Prozent, ab der eine staatliche Erstattung eines grossen Teils der Wahlkampfkosten gewährt wird. Auch die Konservativen haben nach ihrer Wahlschlappe einen Spendenaufruf gestartet.

      Porträt von Yannick Jadot an einer Wahlkampf-Veranstaltung.
      Legende: Reuters / Archiv
    • 11:09

      Vereinzelte Ausschreitungen nach erster Wahlrunde

      Nach der ersten Runde der Präsidentschaftswahl ist es in Frankreich vereinzelt zu Ausschreitungen gekommen. In Lyon gingen nach Bekanntgabe erster Ergebnisse rund hundert Menschen auf die Strasse, wie der Sender «France 3» am späten Sonntagabend berichtete. Einige seien ins Rathaus eingedrungen, wo ein Fenster zu Bruch ging und eine Wahlurne zerstört wurde. Bilder zeigten umgeworfene Müllcontainer, in dem Bericht ist zudem die Rede von beschädigten Bushaltestellen und Schaufenstern. Die Polizei setzte Tränengas ein.

      Im bretonischen Rennes zogen am Sonntagabend einem Bericht von «Francebleu» zufolge rund 600 Menschen durch die Strassen. Die Teilnehmer der Demonstration errichteten demnach Barrikaden und zerstörten Fensterscheiben. Teilnehmer sagten dem Bericht zufolge Sätze wie: «Macron – Le Pen, nein! Ich werde in der zweiten Runde nicht wählen gehen», und: «Das sind zwei rechtsextreme Kandidaten!»

      In Lyon wurde demonstriert.
      Legende: In Lyon wurde demonstriert. Twitter @Bismuthback via REUTERS
    • 11:00

      Im Podcast: Was die Wahlen für Europa bedeuten

      Emmanuel Macron und Marine Le Pen ziehen in die Stichwahl um die französische Präsidentschaft ein. Die Wahlbeteiligung im ersten Wahlgang war mit 75 Prozent auffallend tief. Der 4x4-Podcast von SRF News analysiert zusammen mit EU-Korrespondent Charles Liebherr und Frankreich-Expertin Ronja Kempin die Gründe für diese zweittiefste Wahlbeteiligung in den letzten 20 Jahren und was die vorläufigen Ergebnisse für die EU bedeuten.

      Audio
      Frankreichs Präsidentschaftswahl, die viele abschreckt
      aus 4x4 Podcast vom 11.04.2022.
      abspielen. Laufzeit 25 Minuten 58 Sekunden.
    • 10:29

      Das sagen die französischen Medien zum Status Quo

      Emmanuel Macron liegt rund vier Prozentpunkte vor Marine Le Pen. Das ist die Ausgangslage vor der Stichwahl um die französische Präsidentschaft in zwei Wochen. «Die Überraschung liegt darin, dass es keine Überraschung gibt», schreibt der «Figaro» und spricht von einem Rückspiel, das die Franzosen gar nicht gewollt hätten. Schon vor fünf Jahren standen sich Macron und Le Pen in der Stichwahl gegenüber.

      Die «Libération» schreibt von einem Déjà-vu-Erlebnis – Umfragen hätten dieses Duell ja schon seit Jahren vorhergesagt. Marine Le Pen habe ihr erstes Ziel erreicht, das einer «Entteufelung».

      Und «La Croix» blickt auf die Stichwahl in zwei Wochen voraus: Das Rennen könnte dieses Mal enger werden, heisst es. Denn Marine Le Pen sei im Aufwind – und das bei einer tiefen Wahlbeteiligung.

    • 9:02

      97 Prozent der Stimmen sind ausgezählt

      Im Rennen um die Präsidentschaft in Frankreich entscheiden die Wähler in zwei Wochen zwischen Amtsinhaber Emmanuel Macron und der rechten Kandidatin Marine Le Pen. Beide qualifizierten sich in der ersten Runde am Sonntag wie erwartet für die Stichwahl, wie aus ersten Prognosen von vier Meinungsforschungsinstituten hervorging.

      Macron, der seit fünf Jahren im Amt ist, lag dabei deutlicher vor Le Pen als in den letzten Umfragen vor der Wahl. In ersten Reaktionen sprachen sich fast alle unterlegenen Kandidaten dafür aus, nun für Macron zu stimmen, was dessen Chancen erhöht. Seit zwei Jahrzehnten ist
      es keinem französischen Präsidenten mehr gelungen, sich eine zweite Amtszeit zu sichern.

      Nach Auszählung von 97 Prozent der Stimmen fallen 27.6 Prozent auf Macron, 23.4 Prozent auf Le Pen und 21.9 Prozent auf Mélenchon.

    • 3:34

      Mélenchon schaffe Stichwahleinzug nicht, so sein Wahlkampfleiter

      Manuel Bompard ist der Wahlkampfleiter von Jean-Luc Mélenchon und hat angekündigt, dass sein Kandidat in der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen bei fast 22 Prozent der Stimmen landen werde, was aber nicht für die Stichwahl am 24. April ausreichen werde.

      «Heute Abend wird Jean-Luc Mélenchon bei fast 22 Prozent der Stimmen landen. Das ist ein aussergewöhnliches Ergebnis. Leider wird es nicht ausreichen, um sich für den zweiten Wahlgang zu qualifizieren.», schrieb Manuel Bompard auf Twitter.

    • 0:44

      Das Innenministerium veröffentlicht Zwischenergebnis

      In Frankreich wird es mit grosser Sicherheit erneut zu einem Duell zwischen dem liberalen Präsidenten Emmanuel Macron und der Rechten Marine Le Pen um das höchste Staatsamt kommen.

      Nach Zahlen des Innenministeriums in der Nacht zum Montag stehen sich der amtierende Staatschef und seine Konkurrentin vom Rassemblement National am 24. April in der Stichwahl gegenüber. Nach Auszählung von rund 90 Prozent der zur Wahl registrierten Wähler kam Macron auf 27.4 Prozent vor Le Pen mit 24.6 Prozent. Der Linkspolitiker Jean-Luc Mélenchon kam demnach mit 20.9 Prozent auf Platz drei.

      Zuvor hatte der Fernsehsender «France 2» gemeldet, dass der Abstand zwischen Mélenchon und Le Pen nur noch 0.8 Prozent betragen würde. Mit dem neuen Auszählungsstand springt dieser wieder auf eine Differenz von 3.7 Prozent. Ein vollständiges Ergebnis nach Auszählung aller Stimmen werde erst später in der Nacht oder am Morgen erwartet.

    • 23:21

      Die gleiche Stichwahl wie 2017 – doch die Vorzeichen sind anders

      Le Pen gegen Macron – in Frankreich kommt es zur gleichen Stichwahl wie 2017. Doch diesmal dürfte das Rennen enger werden. Lesen Sie hier die Analyse von Frankreich-Korrespondent Daniel Voll.

    • 22:50

      Journalistin Calla: «Le Pen hat an ihrem Image gearbeitet»

      Dass sich Marine Le Pen eine gute Ausgangslage für die Stichwahl geschaffen habe, führt Journalistin Cécile Calla im SRF News Spezial auf mehrere Gründe zurück. Le Pen habe sich zum einen von ihrem Vater emanzipiert und den Parteinamen geändert. «Sie hat auch an ihrem Image gearbeitet.» Es sei ausserdem ein kluger Schachzug von Marine Le Pen gewesen, im Wahlkampf früh auf das Thema Kaufkraft zu setzen. Zugleich habe sie auch die Frauenkarte ausgespielt. Und nicht zuletzt habe ihr die Kandidatur des Rechtsextremen Éric Zemmour geholfen, sich mehr in der Mitte zu positionieren.

    • 22:42

      Journalistin Calla: «Macron konnte als französischer Chefdiplomat punkten»

      Journalistin Calla hat Emmanuel Macrons Rede nach Bekanntgabe der Hochrechnungen analysiert. Sie sagt, er habe bescheidene Töne angeschlagen, auch die Umwelt oder die Kaufkraft angesprochen, das grosse Wahlkampf-Thema von Le Pen. «Man hatte das Gefühl, er wollte nicht nur die Wähler der Linken ansprechen, sondern auch jene von Marine Le Pen.»

      Calla attestiert Macron, dass er sich – wie schon 2017 – gut auf dem internationalen Parkett positioniert hat. «Er konnte immer wieder als französischer Chefdiplomat punkten.» Das erkläre wohl auch, warum mehr Menschen als erwartet Macron ihre Stimme gegeben haben.

    • 22:36

      Journalistin Calla: «Wahl von Macron ist noch alles andere als sicher»

      Die Ausgangslage für die Stichwahl vom 24. April ist klar: Emmanuel Macron und Marine Le Pen haben es in die zweite Runde geschafft. «Es ist wahrscheinlich, dass Emmanuel Macron gewinnt. Aber ist noch alles andere als sicher», sagt Cécile Calla, französische Journalistin und Sachbuchautorin im SRF News Spezial zum weiteren Fortgang der Präsidentschaftswahl. Macron stehe zwar aktuell mit 28 Prozent vorne. Aber es sei ihm nicht gelungen, das Versprechen, den Rechtsextremismus in Frankreich zu bekämpfen, einzulösen. Die Rechte habe in den letzten fünf Jahren kräftig zulegen können.

    • 22:23

      Stichwahl: Erste Umfragen sehen Macron als Sieger

      Emmanuel Macron geht Umfragen zufolge als wahrscheinlicher Sieger aus der Stichwahl gegen seine rechte Herausforderin Marine Le Pen hervor.

      Den Zahlen des Umfrageinstituts Ipsos-Sopra Steria zufolge könnte der amtierende Präsident am 24. April auf 54 Prozent der Stimmen kommen, wie der Sender Franceinfo berichtet. Auf Le Pen würden demnach 46 Prozent der Stimmen entfallen.

      Von einem engeren Duell zwischen Emmanuel Macron und Marine Le Pen geht das IFOP-Institut aus. Laut Umfragen könnte das jetzige Staatsoberhaupt mit 51 Prozent wiedergewählt werden, während die Kandidatin des Rassemblement National auf 49 Prozent der Stimmen käme.

    • 22:15

      In Kürze: SRF News Spezial zur Präsidentschaftswahl

      Um 22:30 Uhr begrüsst Moderator Urs Gredig zu einem zweiten SRF News Spezial zur Präsidentschaftswahl. Reaktionen und Einschätzungen liefern SRF-Frankreich-Korrespondentin Alexandra Gubser, die beiden SRF-Sonderkorrespondentinnen Mirjam Mathis und Felicie Notter sowie Expertin Cécile Calla, französische Journalistin und Sachbuchautorin. Verfolgen Sie die Sondersendung live auf SRF 1 oder im Livestream auf srf.ch.

    • 22:00

      Macron spricht von «Wahl der Hoffnung»

      Kurz vor 22 Uhr tritt auch Emmanuel Macron vor die Medien und dankt seinen Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen. Mit Blick auf die Stichwahl bittet er sie, ihm auch am 24. April die Stimme zu geben. Er wolle auch all jene überzeugen, die sich heute enthalten oder jemand anderem die Stimme gegeben hätten.

      Er setze sich für ein Frankreich ein, das sich innerhalb eines starken Europas positioniere. Es gehe ihm um ein Frankreich, das Fortschritt für alle biete, die Vollbeschäftigung anstrebe und in der Lage sei, Sozialleistungen und einen Wohlfahrtsstaat zu finanzieren. Macron warnt vor vorschneller Siegesgewissheit und appelliert, für seine Wahl zu mobilisieren. «Am 24. April können wir uns für eine Wahl der Hoffnung starkmachen.»

      Macron dankt ferner seinen Mitstreitern Anne Hidalgo, Yannick Jadot, Valérie Pécresse und Fabien Roussel, die ihm bereits ihre Unterstützung für die zweite Runde zugesichert haben.

    • 21:25

      Zemmour weibelt für Marine Le Pen

      Der rechtsextreme Publizist Éric Zemmour ruft seine Wählerinnen und Wähler dazu auf, in der zweiten Runde der französischen Präsidentschaftswahl für Rechtspopulistin Marine Le Pen zu stimmen. «Ich werde mich nicht im Gegner irren», sagt Zemmour. Präsident Emmanuel Macron habe Millionen von Einwandernden ins Land gelassen und die Unsicherheit im Land im Wahlkampf ignoriert. Deshalb unterstütze er trotz aller Konflikte Le Pen, so Zemmour.

      «Ich bin sicher, dass wir bald gewinnen werden», sagt er an seine Unterstützer gewandt. «Wir sind ins politische Leben vorgedrungen. Wir haben die alten, sterbenden Parteien überholt.» Die Stimme seiner Wählenden werde weiter Gehör finden. Zemmour liegt mit gut 7 Prozent der Stimmen abgeschlagen auf dem 4. Platz.

    • 21:07

      Le Pen will Frankreich «in Ordnung bringen»

      Laut der Rechten Marine Le Pen haben sich für die Stichwahl vom 24. April «zwei entgegengesetzte Visionen der Zukunft» durchgesetzt. Sie vertrete «die soziale Gerechtigkeit rund um das jahrtausendealte Konzept von Nation und Volk». Sie werde die nationale Unabhängigkeit und die Möglichkeit der einfachen Franzosen sicherstellen, für sich selber zu entscheiden. «Ich werde Frankreich in fünf Jahren in Ordnung bringen», so Le Pen.

      «Was am 24. April auf dem Spiel steht, ist keine Wahl der Umstände, sondern eine Entscheidung für die Gesellschaft, eine Entscheidung für die Zivilisation», sagt die 53-Jährige. «Von Ihrer Stimme hängt ab, welchen Platz wir den Menschen gegenüber der Macht des Geldes einräumen wollen.»

    • 20:55

      Auch Jean-Luc Mélenchon will Le Pen verhindern

      Bei der Stichwahl wird interessant zu beobachten sein, was mit den linken Stimmen des aktuell Drittplatzierten Jean-Luc Mélenchon («La France Insoumise») passieren wird. In einer kurzen Ansprache hat er sich soeben klar dafür ausgesprochen, am 24. April nicht Marine Le Pen zu wählen.

      Cécile Calla, französische Journalistin und Sachbuchautorin, hält es allerdings nicht für ausgeschlossen, dass zumindest ein Teil von Mélenchons Stimmen aufs Konto von Marine Le Pen wandern. Ein anderer Teil werde sich wohl enthalten, sagte Calla in der Sondersendung SRF News Spezial.

    • 20:44

      Extreme Rechte ruft zur Wahl von Le Pen auf

      Der rechtsextreme Éric Zemmour ruft nach Worten seiner Unterstützerin Marion Maréchal zur Wahl von Marine Le Pen in der zweiten Runde der französischen Präsidentschaftswahl auf. Das habe einen einfachen Grund, sagte Le Pens Nichte Maréchal am Sonntagabend im Sender TF 1: «Emmanuel Macron ist der Hauptgegner. Er ist der Präsident der massiven Einwanderung, der Präsident der Unsicherheit, der Präsident der Deindustrialisierung.» Es gebe also keinen Anlass zu zweifeln, wem die Wähler im zweiten Wahldurchgang ihre Stimme geben sollten.

    Quellen: Agenturen/SRF

    Tagesschau, 10.04.2022, 13:00 Uhr

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