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Nächstes Ziel: Weltall Amazon-Gründer Bezos gibt Unternehmensleitung ab

  • Nach fast drei Jahrzehnten an der Spitze von Amazon gibt Konzerngründer Jeff Bezos die Leitung am Montag ab.
  • Seinen Nachfolger ist Andy Jassy.
  • Als Nächstes will Bezos ins Weltall fliegen. Er dürfte die Geschicke des Konzerns als Vorsitzender des Verwaltungsrats aber auch künftig entscheidend mitbestimmen.
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Aus dem Archiv: Jeff Bezos tritt als Amazon-Chef zurück
02:43 min, aus Rendez-vous vom 03.02.2021.
abspielen. Laufzeit 02:43 Minuten.

Am 5. Juli 1994 gründeten Jeff Bezos und seine damalige Ehefrau MacKenzie Scott in einer Garage bei Seattle einen Online-Buchladen. Daraus entstand einer der grössten, wertvollsten und mächtigsten Konzerne der Welt: Amazon. Seitdem führt Bezos die Geschäfte des Unternehmens. Weltweit beschäftigt das Unternehmen mehr als eine Million Menschen.

Der 57-Jährige will sich nach eigenen Angaben künftig anderen Projekten stärker widmen, etwa seinem Raumfahrtunternehmen Blue Origin.

Jeder will der erste sein im All

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Am 20. Juli will Jeff Bezos persönlich am ersten bemannten Flug des Unternehmens ins All teilnehmen. Der reichste Mensch der Welt will unter anderen seinen Bruder und eine 82-jährige ehemalige US-Pilotin auf den Jungfernflug in den Weltraum mitnehmen.

Konkurriert wird er beim ersten Flug in den Weltraum vom britischen Milliardär Richard Branson, der mithilfe seiner Raumfahrtfirma Virgin Galactic bereits am 11. Juli Zivilisten ins Weltall fliegen will. Die Firma von Tesla-Chef Elon Musk will bis Ende des Jahres einen ersten Flug mit Weltraumtouristen starten. Ob Musk selbst mit an Bord sein will, ist bislang nicht bekannt.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Karl Kirchhoff  (Charly)
    Bezos - Blue Origin. Da fällt mir spontan der Sciencefictionfilm „Elysium“ mit Matt Damon ein. Eine kleine Schicht von Privilegierten und Superreichen auf einer Raumstation.
  • Kommentar von Marcel Benjamin  (Benny)
    Bemerkenswert ist, dass Bezos Besitzer der bekannten Washington Post ist. Diese Zeitung ist sehr linksliberal gerichtet. Doch seine eigene Absichten, ist wirtschaftliche Weltherrschaft, in allen Bereichen. Abertausende kleinere lokale Geschäfte leiden darunter. Was halten Linksliberale gewöhnlich von solchem Kapitalismus?
  • Kommentar von Felix Meyer  (gegen unwahre Wahrheit)
    Mein erster Gedanke, da wird auf dem Buckel vieler schlecht bezahlter Mitarbeitenden Geld gescheffelt, um Träume eines Einzelnen zu finanzieren.
    1. Antwort von Christian Wagner  (Boblivion)
      Träume eines einzelnen? Wohl eher für die ganze Menschheit.
    2. Antwort von Felix Meyer  (gegen unwahre Wahrheit)
      Eher für die ganze Menschheit? Da zähle ich mich bestimmt nicht dazu. Es wäre sinnvoller zuerst zu unserer Erde zu schauen damit sie (wieder) lebenswerter für kommende Generationen wird. Das einzig vertretbare für Reisen ins Weltall wäre den Metall-/Elektroschrott, also menschlich gemachter Abfall, einzusammeln.
    3. Antwort von Albert Planta  (Plal)
      Was ist unwahre Wahrheit? Meinen Sie nicht "alternative Wahrheiten "?
    4. Antwort von Felix Meyer  (gegen unwahre Wahrheit)
      Herr Planta, Unwahre Wahrheit ist, wenn jemand etwas als wahr verbreitet obwohl es nicht stimmt. Behauptungen aufstellt, die man alleine so sieht und das als reine Wahrheit "verkauft". Seine Ansichten anderen aufzwingen will, in dem man sie als wahr definiert. Wahrheit ist nicht gleich Wahrheit. Wie bereits auf Ihren letzten Kommentar erwähnt, muss Ihre Wahrheit nicht dieselbe sein wie meine. Dass es Tag und Nacht gibt, ist wohl für Sie und mich gleich wahr. Doch es geht nicht um diese Wahrheit.