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Maurer will Chinas Seidenstrasse unterstützen – und erntet Kritik
Aus 10vor10 vom 29.04.2019.
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Neue Seidenstrasse Schweiz und China unterzeichnen Absichtserklärung

  • Bundespräsident Ueli Maurer ist in Peking vom chinesischen Präsidenten Xi Jinping zu einem Staatsbesuch empfangen worden.
  • Dabei unterzeichneten die beiden Staaten eine Absichtserklärung zur «Neuen Seidenstrasse».
  • Die Häufigkeit der gegenseitigen Besuche befinde sich auf einem «historischen Höhepunkt», sagte Maurer.

Die beiden Länder führten bilaterale Dialoge in rund 30 Bereichen, darunter Finanz- und Steuerthemen, Wissenschaft und Menschenrechte.

Im Zusammenhang mit dem chinesischen Grossprojekt «Neue Seidenstrasse» unterzeichneten Maurer und Xi bei ihrem Treffen eine «auf Finanz und Wirtschaft fokussierte» Absichtserklärung. Damit wollten die beiden Staaten ihre Zusammenarbeit in den Ländern entlang der Route ausbauen, bei Handel, Investitionen und Projektfinanzierungen.

Maurer sieht Grossprojekt als Chance

Ausserdem sprachen sich die Schweiz und China für die Schaffung von Kompetenzzentren für die beteiligten Akteure aus China und den betroffenen Staaten in der Schweiz aus.

Dort sollen «Projekte mit Bezug zur Neuen Seidenstrasse unternommen werden». Maurer würdigte das chinesische Grossprojekt gemäss der Mitteilung als Chance «für Entwicklung, Armutsbekämpfung und Frieden».

Handelsbilanz Schweiz-China 2018
Handelsbilanz Schweiz-China 2012-2018
Handel nach Warengruppen 2018
Handelspartner China 2017
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25 Kommentare

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  • Kommentar von Werner Christmann  (chrischi1)
    Es ist halt mitunter schwierig. Die Einen wollen mit ihrem Rahmenabkommen das politische Alleinrecht über uns erlangen, uns quasi unter Vormundschaft stellen, die Anderen wollen unser Knowhow um im Gegenzug ihren Billigstgerümpel unter die Leute bringen zu können.
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  • Kommentar von Klaus Kreuter  (KallePalle)
    Glaubt jemand dass ein Nicht-Handelsvertrag wegen Menschenrechten etwas ändern würde? Wieso wird immer wieder Wirtschaft mit Belehrungen verknüpft? Wenn wir es nicht machen, dann machen es eben andere Länder und treten in Geschäftsbeziehungen ein.
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  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    Menschenrechte - Menschenleben -Umeltschuz?? Ausbeutung nat Ressourcen - Umwelt - und damit Lebensgrundlagen -Zerstörung !!
    Geld - Macht um heden Preis! Aktive Unterstützung durch die Schweizer Regierung - Wirtschafts-Politik...
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