- Nach UNO-Angaben haben russische Angriffe im Juni in der Ukraine mindestens 265 Tote und 1816 Verletzte gefordert – ein Höchststand seit Kriegsbeginn.
- Kiew hat nach eigenen Angaben bislang keine Belege für eine Verwicklung staatlicher ukrainischer Stellen in die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines 2022 gefunden. Für die deutsche Justiz führen indes die Spuren in die Ukraine.
- Die USA wollen der Ukraine gestatten, Patriot-Luftabwehrraketen in Lizenz herzustellen. Das erklärte US-Präsident Donald Trump am Nato-Gipfel in der Türkei.
- Weitere Berichte zur Lage in der Ukraine gibt es auf der Übersichtsseite zum Ukraine-Krieg.
Themen in diesem Newsticker
- UNO meldet Rekordzahlen ziviler Opfer in der Ukraine
- Russische Saratow-Raffinerie stoppt nach Drohnenangriff Betrieb
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- Spionageaffäre: Rom weist zwei russische Diplomaten aus
- Ukraine: Keine Hinweise für Beteiligung an Nord-Stream-Anschlägen
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- Nato-Chef Rutte: Streit mit Trump zeigt demokratische Stärke
- Tote nach russischem Raketenschlag auf Odessa
Quellen: Agenturen, SRF