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«Comeback Kid» Joe Biden überrascht
Aus HeuteMorgen vom 04.03.2020.
abspielen. Laufzeit 04:42 Minuten.
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Vorwahlen am «Super Tuesday» Biden ist nun die Nummer eins bei den Demokraten

  • 1991 Stimmen: So viele Delegiertenstimmen braucht ein Präsidentschaftskandidat beim Parteitag der Demokraten, um als Trump-Herausforderer nominiert zu werden.
  • Mehr als ein Drittel davon waren bei den Vorwahlen am «Super Tuesday» zu holen. In 14 Bundesstaaten fanden gleichzeitig die Wahlen statt.
  • Der grosse Sieger danach heisst Joe Biden. Er hat in mindestens neun Bundesstaaten gewonnen und mit 461 Stimmen den bisher Führenden Bernie Sanders abgelöst (374 Stimmen).
  • Sanders war allerdings unter anderem in Kalifornien siegreich, wo es besonders viele Stimmen zu holen gab.

SRF 4 News; 6.00 Uhr; srf/roso

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Reto Blatter  (against mainstream)
    Und nun wird sich die Geschichte wiederholen. Biden wird trotz seiner offensichtlichen Mängeln von CNN, MSNBC und Co in den Himmel gelobt und als den nächsten Präsidenten dargestellt. Dabei wird einmal mehr vergessen, dass das Volk den Präsidenten wählt.
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    1. Antwort von Karl Kirchhoff  (Charly)
      „ Clinton hat mit einem Vorsprung von 2'864'974 vor Trump die Mehrheit der Stimmen gewonnen. Dies entspricht 2,1 Prozent aller abgegebenen Stimmen. Dies ändert nichts an ihrer Niederlage, da Trump im alles entscheidenden Elektoren-Kollegium eine klare Mehrheit errungen hat – 304 von 538 Elektoren. Am vergangenen Montag haben ihn die Wahlmänner zum Präsidenten gewählt.“ (NZZ)
      Sorry, aber es wird sonst schon genug gelogen!
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  • Kommentar von Thomas Meier  (Harz)
    Den Fahrenheit 9/11 finde ich mittlerweile geschmacklos und eigentlich verwunderlich, dass so etwas ausgestrahlt wird. Der direkt Vergleich von Trump mit Hitler finde ich voll daneben. Fast jeder seiner Vorgänger war kriegstreibender als Trump. Aber Michael Moore wird aber auch gegen den nächsten oder übernächsten Präsidenten wettern.
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  • Kommentar von Oliver Gawlowski  (Oliver Gawlowski)
    das tragische an der ganzen geschichte ist, dass keiner der beiden eine reelle chance hat. die dems haben nichts gelernt aus dem letzten debakel. trump kann weitere 4 jahre planen und der rest der welt schuettelt nur den kopf ;-(
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    1. Antwort von Alexander Weljaminoff  (AndererMeinung)
      Trump wird vom Coronavirus persönlich abgewählt!
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