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Wegen Fall Skripal USA kündigen neue Sanktionen gegen Russland an

  • Die USA haben wegen des Giftanschlags auf den russischen Doppelagenten Sergej Skripal im März 2018 in Grossbritannien weitere Sanktionen gegen Russland angekündigt.
  • Die US-Regierung werde sich gegen die Verlängerung jeglicher Kredite sowie gegen die Unterstützung für Russland durch internationale Finanzinstitutionen stellen.
  • Dies teilte eine Sprecherin des US-Aussenministeriums mit. Eingeschränkt werde auch Russlands Zugang zu Geschäften mit US-Banken.
Legende: Video Aus dem Archiv: Weitere Sanktionen gegen Russland im Fall Skripal abspielen. Laufzeit 01:18 Minuten.
Aus Tagesschau vom 09.08.2018.

Das US-Aussenministerium hatte bereits im vergangenen Jahr erklärt, dass Russland wegen des Giftanschlags auf Skripal und dessen Tochter Julia im englischen Salisbury gegen das US-Gesetz über chemische und biologische Waffen aus dem Jahr 1991 verstossen habe. Die US-Regierung verhängte daher eine Reihe von Sanktionen, die allerdings eher symbolischer Natur waren.

Mehrere Strafmassnahmen gegen Russland

Die US-Regierung hat in den vergangenen Jahren wiederholt Strafmassnahmen gegen Russland verhängt. Damit reagierte Washington nach eigenen Angaben auf Russlands Rolle im Ukraine-Konflikt, auf russische Einmischung in den US-Präsidentschaftswahlkampf 2016, auf Moskaus mutmassliche Rolle beim Giftgasanschlag auf Skripal sowie auf Verletzungen der UNO-Sanktionen gegen Nordkorea.

In den angespannten Beziehungen zwischen Russland und dem Westen sorgten zuletzt mehrere Spionagefälle für zusätzlichen Konfliktstoff. Ein tiefes Zerwürfnis verursachte der Giftanschlag auf Skripal in Grossbritannien im März 2018, für den die britischen Behörden Moskau verantwortlich machen. Der Kreml weist die Vorwürfe zurück.

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31 Kommentare

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  • Kommentar von m. mitulla  (m.mitulla)
    Gerne wiederhole ich meinen Kommentar von heute Morgen: Der "Fall Skripal" ist weder geklärt, noch liegen Beweise gegen den Staat Russland vor. Es handelt sich ausschliesslich um mehrere Agentur- und Presseberichte, dass Putin versucht habe, die Skripals zu vergiften. Dasselbe gilt für die "Einmischung in den US-Wahlkampf", die Ukraine-Krise usw. Es ist eine Arroganz sondergleichen, mit welcher die USA Russland und andere Länder sanktionieren, bekriegen oder sonst wie terrorisieren.
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  • Kommentar von Peter Steiner  (Stein des Anstosses)
    Jeder der die Eindeutigkeit diese Falles unterstützt sollte sich mal die „Ten points I just can‘t believe about the official Skripal Narrative“ von Craig Murray lesen und sich dann mal Gedanken machen, wie in Politik und Medien „Fakten“ entstehen.
    PS: Murray war mal britischer Botschafter...
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  • Kommentar von Alex Kramer  (Kaspar)
    "Die USA haben wegen des Giftanschlags auf den russischen Doppelagenten Sergej Skripal.."
    Eine äusserst dünne Faktenlage, @SRF. Sergej und Julia Skripal sind wie vom Erdboden verschluckt, Befragungen gibt es keine und ob sie überhaupt noch leben ist eine andere Frage, die sich einem westlichen Rechtsstaat aufdrängt?
    Zur gleichen Zeit als man in Salisbury mit C-Vollschutz aufmarschiert ist, haben die gleichen Kreise Bilder aus Syrien präsentiert: Weisser Helm, Staubschutzmaske und Sandalen.
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