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Coronavirus: Bund und Kantone wollen Massnahmen besser absprechen
Aus Tagesschau vom 23.03.2020.
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Aktuelles zum Coronavirus US-Präsident verbietet gewisse Hamsterkäufe

  • Das Angebot im öffentlichen Verkehr ist in der Schweiz seit Montag deutlich reduziert. Fernverkehrs- und Interregio-Züge fallen teilweise aus. Die SBB empfiehlt, den Online-Fahrplan, Link öffnet in einem neuen Fenster zu konsultieren.
  • In der Schweiz gilt keine komplette Ausgangssperre – doch: Ansammlungen von mehr als fünf Personen sind verboten.
  • Non-Food-Läden, Restaurants, Bars, Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe sowie Schulen bleiben bis am 19. April 2020 geschlossen. Ausgenommen sind unter anderem Lebensmittelläden und Gesundheitseinrichtungen.
  • Bisher liegen laut BAG 8060 positive bestätigte Tests vor. 70 Personen sind bislang an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben.
  • Die WHO hat die Verbreitung des neuartigen Coronavirus als Pandemie eingestuft. Unsere Grafiken zeigen die weltweite Entwicklung der Fallzahlen.

Informationen:

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 4:10

    Belgien zerstörte Schutzmasken

    Nur wenige Monate vor Beginn der Corona-Krise hat die belgische Regierung sechs Millionen Schutzmasken zerstört. Die Masken waren 2009 für den Kampf gegen die Schweinegrippe angeschafft worden, wie das belgische Nachrichtenmagazin «Le Vif» am Montag unter Berufung auf das Protokoll eines Treffens der belgischen Risiko-Management-Gruppe berichtete. Im vergangenen Jahr habe man die Masken dann entsorgt, weil sie das Verfallsdatum überschritten hätten.

    Wie viele andere Länder hat auch Belgien zu wenig Schutzmasken, deshalb hatten Strafgefangene vor einigen Tagen mit deren Herstellung begonnen.

  • 3:32

    USA nun doch für Verschiebung der Sommerspiele

    Nun plädiert auch das Olympische Komitee der USA für eine Verschiebung der Sommerspiele in Tokio. Nach einer Umfrage unter den Athletinnen und Athleten bezeichnet es eine Verschiebung angesichts der Corona-Krise als «am vielversprechendsten».

    Noch am Freitag war das US-Komitee der Linie des Internationalen Olympischen Komitees IOC gefolgt und hatte gesagt, bis zum Start Ende Juli bleibe noch viel Zeit und es gebe keinen Grund, bereits jetzt über eine Verschiebung zu sprechen. Die USA waren bei den letzten zwei Olympischen Sommerspielen jeweils die erfolgreichste Nation.

    Australien und Kanada haben schon davor entschieden, in diesem Sommer nicht an den Spielen teilnehmen zu wollen. Auch das Schweizer Olympia-Komitee hat eine Verschiebung beantragt.

    Eine Olympiafahne weht vor dem IOC-Sitz in Lausanne.
    Legende: Das IOC wird immer mehr zu einer Verschiebung der Sommerspiele gedrängt. Keystone
  • 1:15

    Trump geht gegen Hamsterkäufe vor

    Die US-Regierung will verhindern, dass wegen der Corona-Krise etwa Schutzmasken oder Desinfektionsmittel in grossen Mengen gehortet werden. Präsident Donald Trump teilte mit, eine Verfügung unterschrieben zu haben, die ein solches Vorgehen verbietet und unter Strafe stellt. Auch, wer benötigte medizinische Produkte überteuert weiterverkauft, soll künftig bestraft werden können.

    Mit Blick auf die Coronavirus-Pandemie stellte Trump der amerikanischen Bevölkerung eine Erholung in Aussicht. Die Lage werde sich zunächst wohl noch verschlechtern, trotzdem würden die Beschwernisse bald enden. Ausserdem versprach Trump, nicht zuzulassen, dass sich die Krise zu einem bleibenden finanziellen Problem entwickle.

    Ein Mann nimmt sich in letztes verbliebenes Paket in einem ansonsten leeren Regal.
    Legende: Auch in den USA wird wegen der Pandemie kräftig auf Vorrat eingekauft, was zu leeren Regalen führt. Keystone
  • 0:44

    Schwierige Zeiten für die Swiss

    Nur noch sechs Flugzeuge hat die Swiss in Betrieb, fast die gesamte Flotte steht am Boden. Die Folgen der Corona-Krise zwingen die Airlines weltweit in die Knie. Jetzt werden Staatshilfen gefordert – auch von der Swiss. Etliche Politiker aber sehen Swiss-Mutter Lufthansa in der Pflicht. Und damit den deutschen Staat. Im ECO-Studio nahm Swiss-Chef Thomas Klühr Stellung.

    Video
    Coronavirus: Swiss vor dem Grounding
    Aus ECO vom 23.03.2020.
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  • 23:26

    Experten-Chat zum Thema «Corona: Wie weiter?»

    Lesen Sie hier den Chat der Gesundheitssendung «Puls» von heute Abend nach.

  • 23:18

    In den Kitas brodelt es

    Wenn die Kinderkrippen geschlossen sind, kommen keine Elternbeiträge rein. Das stellt die Institutionen vor existenzielle Probleme.

    Besonders verzweifelt sind die Kita-Verantwortlichen in jenen Kantonen, welche den Betrieb der Kindertagesstätten eingestellt haben. In rund einem Viertel der Kantone ist das der Fall, etwa im Kanton Basel-Stadt. Dort hat die Regierung die Eltern informiert, sie müssten ihre Kita-Beiträge nicht weiterbezahlen.

  • 23:11

    Der Jesuit und Zen-Meister Niklaus Brantschen zu Corona

    Niklaus Brantschen – Der Mann ist es gewohnt, Grenzen zu überschreiten. Als Jesuit studierte er in den 70er-Jahren in Japan Zen, seit 1999 ist er Zen-Meister – ein Mann des Geistes. Wie geht Niklaus Brantschen mit den Grenzen um, die jetzt gezogen werden? Nicht hinausgehen, einander nicht berühren, zu Hause bleiben. Und welche Antworten hat er auf die Sorgen und Ängste?

    In Zeiten der Corona-Pandemie hat Ivana Pribakovic im «Tagesgespräch» von Radio SRF 1 per Telefon mit dem 82-jährigen Niklaus Brantschen gesprochen.

    Audio
    «Tagesgespräch»: Der Jesuit und Zen-Meister zu Corona
    26:38 min, aus Rendez-vous vom 23.03.2020.
    abspielen. Laufzeit 26:38 Minuten.
  • 22:59

    Online-Händler suchen Personal

    In Coronazeiten floriert das Einkaufen per Internet. Das bringt Onlinehändler und Auslieferer an den Rand der Kapazität. Die Branche sucht nach zusätzlichem Personal.

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    Coronavirus: Extra Schichten für Personal im Onlinehandel
    Aus 10vor10 vom 23.03.2020.
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  • 22:41

    Kommt im Herbst eine erneute epidemiologische Welle?

    Die Massnahmen des Bundesrates haben zum Ziel, die Epidemie abzuschwächen. Damit die Kapazität der Intensivbetten nicht überstrapaziert wird. Doch einige Epidemiologen gehen davon aus, dass im Herbst erneut eine Welle auf uns zukommen könnte, wenn die Massnahmen nicht beibehalten oder dann wieder eingeführt würden. Manuel Battegay vom Universitätsspital Basel beurteilt diese Bedenken.

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    So könnten die nächsten Monate verlaufen
    Aus Puls vom 23.03.2020.
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  • 22:30

    Wann kommen die wichtigen Blut-Tests?

    Sogenannte serologische Test haben den Vorteil, dass sie Antikörper anzeigen. Das heisst, dass sie auch diejenigen Fälle zeigen, bei denen zum Beispiel die Infektion schon vorbei sein könnte. Im Unterschied zu den handelsüblichen Tests hierzulande, die nur die Erreger messen – d.h. akute Infektionen.

    Diese Tests werden erst langsam entwickelt. Wie lange dauert es noch, bis sie in der Schweiz zum Einsatz kommen?

    Video
    Entwicklung von neuen Bluttests
    Aus Puls vom 23.03.2020.
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  • 22:02

    Olympische Spiele in Tokio vor Verschiebung?

    Tokio 2020 soll verschoben werden. Das beantragt Swiss Olympic nach einem Entscheid seines Exekutivrats beim IOC. Den entsprechenden Brief mit der Aufforderung einer Verschiebung hat Swiss Olympic dem IOC am Montagnachmittag zugestellt, wie der Dachverband des Schweizer Sports in einem Communiqué mitteilt.

  • 21:46

    Grossbritannien erlässt allgemeine Ausgangsbeschränkungen

    Die britische Regierung hat im Kampf gegen das Coronavirus weitreichende Ausgangsbeschränkungen beschlossen. Das verkündete Premierminister Boris Johnson heute Abend in einer im Fernsehen übertragenen Rede an die Nation. Die verschärften Bestimmungen sollen mindestens drei Wochen dauern.

    Alle Geschäfte mit nicht absolut notwendigen Waren, Bibliotheken und Gebetshäuser werden geschlossen. Grosse Familienfeiern wie Hochzeiten werden untersagt. Treffen von mehr als zwei Personen, die nicht zum selben Haushalt gehören, würden verboten. Den Briten sei der Ausgang nur noch erlaubt, um Lebensmittel einzukaufen, sich zur Arbeit zu begeben, zum Arzt zu gehen oder Sport zu treiben.

    Video
    Boris Johnson: «Stay at home» (engl.)
    Aus News-Clip vom 23.03.2020.
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  • 21:39

    Homeoffice für Journalistinnen und Journalisten – aus dem Leben eines SRF-Radiomachers

    Auch viele Mitarbeitende des Regionaljournals Basel von Radio SRF arbeiten jetzt von zuhause aus. Und müssen dabei einige Hürden überwinden.

    Audio
    Regi-Leiter Dieter Kohler über die Tücken im Alltag eines Radio-Journalisten im Homeoffice
    05:57 min, aus Regionaljournal Basel Baselland vom 23.03.2020.
    abspielen. Laufzeit 05:57 Minuten.
  • 21:32

    Frankreich will Massnahmen weiter verschärfen

    So würden etwa Strassenmärkte weitgehend geschlossen sowie Sport und Spaziergänge mit Kindern weiter eingeschränkt, kündigte Frankreichs Premier Édouard Philippe heute Abend im französischen Fernsehen an. Die Ausgangsbeschränkungen könnten ausserdem noch einige Wochen anhalten. Die Regeln gelten in ganz Frankreich seit vergangenem Dienstag und waren ursprünglich für 15 Tage angesetzt.

    Künftig würden daher Spaziergänge mit Kindern und Sport vor der Tür auf maximal eine Stunde und einen Radius von einem Kilometer um das Wohnhaus begrenzt – und zwar einmal pro Tag. Seit knapp einer Woche dürfen die Franzosen nur das Haus verlassen, wenn es unbedingt notwendig ist – dazu zählt etwa Lebensmittel einkaufen, Arztbesuche oder alleine Sport machen.

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    Coronavirus: Der aktuelle Stand international
    Aus Tagesschau vom 23.03.2020.
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  • 21:24

    «Corona-Bonds» um neue Schuldenkrise zu verhindern?

    In der Europäischen Zentralbank nehmen angesichts der Virus-Krise die Rufe nach gemeinsamen Anleihen der Länder zur Abwendung einer neuen Euro-Schuldenkrise zu. «Lösungen müssen gefunden werden, um zu verhindern, dass der Coronavirus-Notfall eine zweite Schuldenkrise wird,» schrieb Portugals Notenbankchef und EZB-Ratsmitglied Carlos Costa heute in einem an die Nachrichtenagentur Reuters gesendeten Bericht.

    Die Länder sollten gemeinsame «Corona-Anleihen» erwägen. Italiens Notenbankchef Ignazio Visco zufolge muss ein Werkzeug gefunden werden, mit dem ein Wiederaufbau nach der Krise möglich werde.

    Die Idee ist hinter «Corona-Bonds» ist, dass sich wirtschaftlich stärkere Staaten wie Deutschland oder die Niederlande mit schwächeren verbünden und gemeinsame Anleihen ausgeben. Italien etwa würde dann deutlich weniger Zinsen zahlen müssen, weil Investoren die Gemeinschaftsanleihen dank der hohen Bonität von Deutschland einen geringeren Risikoaufschlag verlangen dürften.

  • 21:13

    Wie Selbständige Unterstützung beantragen können

    Gemäss dem Staatssekretariat für Wirtschaft haben rund 21'000 Betriebe ein Gesuch um Kurzarbeit eingereicht. Selbständigerwerbende können nun bei ihren Ausgleichskassen eine Erwerbsersatzentschädigung beantragen – die Hürden sind hoch.

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    Coronavirus: Selbständige können Unterstützung beantragen
    Aus Tagesschau vom 23.03.2020.
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  • 21:05

    Sauerstofffabriken erhöhen die Kapazität

    Sauerstoff ist für Corona-Patienten lebenswichtig. Die Versorgungssicherheit muss trotz erhöhtem Bedarf gewährleistet werden. Ob das funktioniert, fragte «Schweiz Aktuell» bei Industriegase Messer Schweiz in Lenzburg nach.

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    Wie mehr Sauerstoff produziert werden kann
    Aus Schweiz aktuell vom 23.03.2020.
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  • 21:02

    Stress und häusliche Gewalt – die neue Lage erschwert das Zusammenleben

    Mit erhöhtem Stress und Druck steigt auch das Risiko für häusliche Gewalt, sagen Studien. Das zeigt sich auch bei der Dargebotenen Hand. Geschäftsführerin Sabine Basler sagt, in den vergangenen zwei Wochen seien in der Schweiz unter der Nummer 143 fast 2000 Anrufe wegen des Coronavirus eingegangen. Darunter seien zahlreiche wegen häuslicher Gewalt.

    Und nicht nur Private wenden sich an die Telefonberatung, sondern auch überlastete Institutionen, wie Basler sagt: «Zurzeit erhalte ich von verschiedenen Organisationen dringende Anfragen um Unterstützung, und zwar auch am Wochenende. Dies zeigt, wie gross die Not ist.»

  • 20:58

    1.7 Milliarden Menschen unter Ausgangsbeschränkungen

    Weltweit schränken mittlerweile mehr als 50 Länder und Gebiete die Bewegungsfreiheit ihrer Bürger ein, wie aus einer Zählung der Nachrichtenagentur AFP hervorgeht. Mehr als eine Milliarde Menschen sind davon betroffen.

    In mindestens 34 Ländern und Gebieten wie Italien, Frankreich und dem US-Bundesstaat Kalifornien sind die Ausgangssperren verpflichtend. Sie betreffen mehr als 659 Millionen Menschen. In den meisten Ländern dürfen die Menschen aber immer noch zum Arbeiten, zum Einkaufen und zum Arzt gehen.

    In anderen Ländern wie Deutschland, Grossbritannien und dem Iran mit insgesamt mehr als 228 Millionen Einwohnern gibt es bisher strenge Ausgangsbeschränkungen, aber keine offiziellen Ausgangssperren. Die Menschen wurden aber aufgefordert, zu Hause zu bleiben und Kontakte zu reduzieren.

    In weiteren Ländern und Gebieten mit insgesamt mehr als 117 Millionen Einwohnern wurden nächtliche Ausgangssperren verhängt.

  • 20:55

    Noch gibt es genug Intensivbetten in der Schweiz

    In den Schweizer Spitälern gibt es derzeit knapp 1000 Betten auf Intensivstationen. Noch mehr Betten sollen in den nächsten Tagen bereitgestellt werden.

    Video
    Die Bettenkapazität reicht noch
    Aus Tagesschau vom 23.03.2020.
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Tagesschau, 21.3., 19.30 Uhr

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224 Kommentare

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  • Kommentar von Fabian Sarbach  (F. Sarbach)
    Ich verstehe immer noch nicht warum die jährlich bis zu mehreren tausend Grippetoten ( vgl bag) weltweit sogar hunderttausende, bisher niemanden interessiert haben. Influenza hat bei ü65 eine Mortalität von 0.75% (wikipedia) das ist doch ähnlich wie Corona? Zudem müsste man differenzieren, dass nicht jeder der C hat und stirbt auch an C gestorben ist. Wie wird denn ein C Toter definiert?
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    1. Antwort von SRF News (SRF)
      Hier die Antwort von Wissenschaftsredaktor Christian von Burg:
      Besten Dank für den Input. Sie haben Recht, dass die Zahl der Grippetoten meist stark unterschätzt wird. Es gibt jedoch entscheidende Unterschiede:
      Erstens ist die Sterblichkeit im Vergleich zu einer normalen Grippe (nicht der Spanischen Grippe) deutlich geringer als bei Covid-19. Zweitens drohen die vielen sehr kranken Menschen, die beatmet werden müssen, in den Intensivstationen die Betten zu überlasten, so dass auch alle anderen Patienten nicht mehr so gut versorgt werden könnten, wie sonst. Und drittens gibt es bei Corona im Unterschied zur Grippe in der Bevölkerung keine teilweise Immunität.

      Es könnte natürlich sein, dass Corona-Kranke auch an einer anderen Krankheit / Komplikation sterben, das ist richtig. Aber wir gehen davon aus, dass diese Zahl verschwinden klein ist – und wenn es so wäre, lässt sich das wohl kaum klar bestimmen.
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  • Kommentar von Mike Sehmann  (Bernese)
    Österreich hat die Richtigen Massnahmen getroffen und die Kurve flacht ab. Unser Bundesrat hat viel zu wenig unternommen. Als ich das am Freitag schrieb, war die Mehrheit anderer Ansicht. China, jetzt Österreich - das muss doch jetzt für alle, die es zu wenig ernst nehmen, ein Weckruf sein. Aufwachen! Dies gilt insbesondere für die Herren Berset und Koch!
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    1. Antwort von Beni Fuchs  (Beni Fuchs)
      Dass es in China just ab dem Zeitpunkt, wo die Regierung zu behaupten beginnt, das Virus stamme aus den USA, plötzlich keine Neuinfktionen mehr gibt, lässt Fragen offen. (...) Die offiziellen Zahlen beziehen sich lediglich auf gezählte Infektionen, nicht auf die tatsächliche Anzahl bestehender Infektionen. Und jetzt? Aendert sich auch in Ö zZt noch überhaupt nichts, die Massnahmen müssen wieterhin längerfristig beibehalten werden. Freut Euch nicht auf eine baldige Rückkehr zur Normalität.
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    2. Antwort von Michel Koller  (Mica)
      Wir waren am Sonntag auch unter 15% Zuwachs. Sie mögen es kaum glauben aber die Regierung und Institutionen sind tagtäglich am Bewältigen der Krise. Unnötig, das schlecht Informierte rumstampfen.
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  • Kommentar von Andreas Hug  (AndiHug)
    Ich erinnere nur mal daran, dass das Virus nicht sehr tötlich ist. ( 1-4% sterblichkeit) Die jetztigen Massnahmen sind gut um die Fallzahlen zu senken, aber was dann? Wie siehts dannach aus? Wie will man weiter verfahren wenn es Monate keinen Wirkstoff geben sollte und das Virus nicht von alleine weg geht? Besten Dank für Antworten und allen eine gute Gesundheit.
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    1. Antwort von Jan Hansen  (Gaotseun)
      Die Sterblichkeit ist zum jetztigen Zeitpunkt nur bedingt aussagekräftig.
      Es liegen schlicht noch zuwenige Daten vor.
      Was man mit Sicherheit sagen kann ist das die Sterblichkeit durch die Decke schiesst sobald das Gesundheitsystem am Anschlag ist. Siehe Italien und Spanien. Dies gilt es mit den aktuellen Massnahmen zu verhindern. Wenn wir das nicht schafen werden auch andere die garnichts mit Covid-19 zu tun haben nicht mehr richtig behandelt werden können.
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