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Donald Trump
Legende: Keystone
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Das Neueste zur Corona-Krise Trump will Einwanderung aussetzen

  • Bundesrat Alain Berset hat sich im Kanton Graubünden mit Vertretern der Kantonsregierung zusammengetroffen und zeigt sich über die Zusammenarbeit erfreut: «Wir sind in einer Situation, die Krise gemeinsam zu meistern.» Die Kantone hätten sehr viel gearbeitet.
  • Laut BAG ist die Zahl an Intensivpatienten deutlich gesunken. Derzeit würden noch 260 Menschen intensiv behandelt.
  • Das Seco spricht von einer schwierigen Lage für die Tourismusindustrie, die sich erst im kommenden Jahr allmählich erholen dürfte.
  • Laut Armee darf ein Teil der eingezogenen Soldaten wieder nach Hause – allerdings unter dem Vorbehalt, dass sie innerhalb von 24 Stunden wieder einrücken können, sofern dies nötig würde.
  • Der Erdölpreis ist an der New Yorker Börse erstmals ins Negative gestürzt. Grund dafür ist der Konjunktureinbruch infolge der Corona-Krise.
  • Die Zahl der in der Schweiz und Liechtenstein nachgewiesenen Covid-19-Fälle liegt gemäss dem Bundesamt für Gesundheit bei 27'944, 1142 Menschen sind verstorben (Stand: Montag). In unseren Grafiken zu den Fallzahlen finden Sie die teilweise höheren und aktuelleren Zahlen des Statistischen Amtes des Kantons Zürich.

Informationen:

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 4:54

    Trump will Einwanderung in die USA aussetzen

    US-Präsident Donald Trump will offenbar jegliche Einwanderung in die USA zeitweise aussetzen. Er werde einen dahingehenden Erlass unterzeichnen, schrieb er auf Twitter. Als Begründung nannte er mit Blick auf die Coronavirus-Pandemie den «Angriff des unsichtbaren Feindes» sowie die Notwendigkeit, die «Jobs unserer grossartigen amerikanischen Staatsbürger» zu schützen.

    Trumps Tweet enthielt keine weiteren Einzelheiten. Es blieb daher zunächst unklar, welche Formen der Einwanderung beziehungsweise welche Visa davon betroffen sein sollten. Auch der Zeitraum des Erlasses blieb unklar.

  • 4:43

    Hunderte Häftlinge in zwei US-Gefängnissen infiziert

    In einem Gefängnis im US-Bundesstaat Ohio haben sich fast 2000 von rund 2500 Häftlingen mit dem Coronavirus infiziert. Betroffen sei die Haftanstalt im Ort Marion, wo es bislang 1950 bestätigte Infektionen und einen Todesfall in Verbindung mit der Lungenkrankheit Covid-19 gegeben habe, teilte die örtliche Justizvollzugsbehörde mit.

    In einem weiteren Gefängnis südwestlich der Stadt Columbus seien von rund 2100 Häftlingen inzwischen knapp 1200 infiziert. In der Haftanstalt Pickaway gab es demnach sieben Todesfälle - bei sechs der Häftlinge sei der Erreger Sars-CoV-2 nachgewiesen worden, hiess es weiter.

    Die nachweislich infizierten Insassen würden in den Gefängnissen räumlich von den gesunden Häftlingen getrennt, erklärte die Behörde weiter.

  • 2:13

    US-Autovermieter «Hertz» entlässt ein Viertel der weltweiten Belegschaft

    Der US-Autovermieter «Hertz» entlässt wegen der Coronakrise rund 10'000 Mitarbeitende im Nordamerika-Geschäft. Dies entspricht rund einem Viertel der weltweiten Belegschaft, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet.

    Der Einbruch im Reisegeschäft habe zu einem erheblichen Rückgang der Kundennachfrage geführt, begründet das Unternehmen den Schritt. Für die Betroffenen steht eine Abfindungssumme von insgesamt 30 Millionen Dollar zur Verfügung, wie aus einer behördlichen Anmeldung hervorgeht.

    Das Unternehmen hofft, möglichst viele der Betroffenen wieder anzustellen, sobald sich die globale Reisenachfrage erhole.

    Kundin vor Auto bei Vermietung
    Legende: Der Autovermieter leidet unter dem Einbruch des Reisegeschäfts. Keystone
  • 23:21

    Corona-Forschern geht das Geld aus

    Mehrere Forschungsgruppen arbeiten in der Schweiz an einem Corona-Impfstoff. Doch den Laboren geht das Geld für die Forschung aus. Dafür brauchen sie jetzt die Hilfe des Bundes.

    Es sei wichtig, dass man die Forschungsansätze, die man nun habe, animiere, dynamisiere und voranbringe, so Marcel Tanner, Präsident der Schweizer Akademien der Wissenschaften. Das sei ganz entscheidend. Man könne jetzt bereits anfangen. Wenn es etwas Neues gebe, das vielversprechend sei, könne man daran weiterforschen.

    Es gehe sicher noch anderthalb Jahre, bis ein Impfstoff vorhanden sei, so Tanner. «Das heisst, bis er registriert ist und breit gebraucht werden kann.»

    Video
    Einschätzungen von Marcel Tanner, Professor für Epidemiologie und Public Health, Universität Basel
    Aus 10vor10 vom 20.04.2020.
    abspielen
  • 22:59

    Bundesrat unter Druck

    Fachhändler dürfen bis Mitte Mai nicht öffnen, während Supermärkte mit ähnlichen Produkten schon in einer Woche wieder alles verkaufen können. Die ungleiche Behandlung der Fachhändler und Supermärkte war heute Thema in der zuständigen Ständeratskommission – mehrere Mitglieder stellen sich in dieser Sache gegen den Fahrplan des Bundesrats.

    Video
    Ungleichheit zwischen Fachhandel und Supermärkte
    Aus 10vor10 vom 20.04.2020.
    abspielen
  • 22:24

    Maskenpflicht – ja oder nein? Eine Auslegeordnung

    Für die einen ist der Fall klar: Alle sollten im Alltag und auch draussen Masken tragen. Andere befürchten eine wirkungslose Massnahme mit unerwünschten Nebenwirkungen. Dazu gibt es eine Flut von Studien, Empfehlungen und Meinungen. Viele bleiben ratlos zurück. Was stimmt? «Puls» analysiert den Disput.

    Video
    Der Streit um die Masken
    Aus Puls vom 20.04.2020.
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  • 22:11

    Hilfe nach der Corona-Krise

    Nach dem Zweiten Weltkrieg lag Europa am Boden. Um dem gebeutelten Kontinent wirtschaftlich wieder auf die Beine zu helfen, lancierten die USA den sogenannten «Marshall-Plan». Auch nach der Corona-Krise braucht es wohl wieder einen solch gigantischen Effort.

  • 21:39

    Bonds mit beschränkter Wirkung

    Vor drei Jahren hat die Weltbank als Reaktion auf die Ebola-Krise in Afrika eine neuartige Anleihe aufgelegt: Die Pandemie-Bonds. Mittlerweile macht sich Ernüchterung breit: Private Investoren profitieren davon – ärmere Länder wohl kaum.

  • 21:25

    Brexit-Verhandlungen gehen weiter

    Drei Jahre lang hat das Scheidungsdrama zwischen Brüssel und London Grossbritannien paralysiert und gespalten. Die Corona-Pandemie hat den Brexit jedoch definitiv aus den Schlagzeilen verdrängt. London hält aber am Fahrplan fest – bis Ende Jahr will man die EU verlassen. Per Videokonferenz wird ab heute wieder verhandelt.

  • 21:13

    US-Ölpreis stürzt ab

    Rohöl aus den USA ist so günstig wie seit über dreissig Jahren nicht mehr. Ein Barrel texanisches Leichtöl kostete rund 10 Dollar. Letztmals lag der Preis 1986 so tief. Ebenfalls im Handel nachgegeben, jedoch weniger stark, hat die Nordsee-Sorte Brent.

    Seit Wochen sinken die Erdölpreise. Förderländer der Opec und anderer Staaten haben sich mittlerweile auf eine Drosselung der Förderung geeinigt. Experten zweifeln jedoch, ob dies ausreicht, um das Angebot und die geringere Nachfrage wegen der Corona-Pandemie in Einklang zu bringen.

    Audio
    Erdöl: Kein Ende des Preiszerfalls in Sicht
    07:33 min, aus Echo der Zeit vom 20.04.2020.
    abspielen. Laufzeit 07:33 Minuten.
  • 20:45

    70 Prozent mehr Firmenauflösungen in Grossbritannien

    Britische Unternehmen haben Finanzminister Rishi Sunak zufolge bislang mehr als eine Million Angestellte in den Zwangsurlaub geschickt. Nach einer Studie des Enterprise Research Centre ist die Zahl der Firmenauflösungen im März 2020 im Vorjahresvergleich um 70 Prozent auf mehr als 21'000 gestiegen.

  • 20:41

    «Es wird kaum schnelle Lösungen geben»

    Die Forderungen von bürgerlichen Politikern sind klar. Die Massnahmen für die Gastrobranche sollen gelockert werden. Einschätzungen dazu von SRF-Bundeshauskorrespondent Gion-Duri Vincenz: «Warum darf ein Gartencenter nächsten Montag wieder öffnen, eine Gartenbeiz hingegen nicht? Die Branche findet das ungerecht. Entsprechend laut fordern ihre bürgerlichen Fürsprecher auch für die Gastronomie eine Öffnung. Aus dem Bundesrat kommen zwar Signale, dass man über solche Lockerungen nachdenkt. Doch trotz bürgerlicher Mehrheit wird es kaum schnelle Lösungen geben. Die Gastrobranche ist vielfältig. Schutzmassnahmen wie Abstandregeln lassen sich in der kleinen Pizzeria weniger leicht umsetzen als in der Gartenbeiz. Und nicht alle können mit Einschränkungen genug Umsatz machen, um die Lokalmiete immer noch bezahlen zu können.»

    Video
    Massnahmen für Gastrobranche lockern oder nicht?
    Aus Tagesschau vom 20.04.2020.
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  • 20:31

    Die Kurzarbeit kann Entlassungen nur bedingt verhindern

    Der Staat versucht in der Corona-Krise, die negativen Folgen möglichst minimal zu halten, dank Kurzarbeitsentschädigung beispielsweise. Dadurch können viele, aber nicht alle Jobs gerettet werden. Das viel gelobte Instrument der Kurzarbeit hat aber ein Ablaufdatum, wie Marcel Siegenthaler von der Konjunkturforschungsstelle KOF an der ETH erklärt: «Es besteht die Gefahr, dass die Firmen irgendwann merken, dass sie den Bestand an Beschäftigten, den sie vor der Krise hatten, nicht mehr aufrechterhalten können.» Und so käme es schliesslich doch zu Entlassungen.

    Video
    Diskussion um die Kurzarbeit
    Aus Tagesschau vom 20.04.2020.
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  • 20:06

    Mehr als 20'000 Tote in Frankreich

    Frankreich meldet nach den USA, Italien und Spanien als viertes Land mehr als 20.000 Tote. Insgesamt sei die Zahl der Todesfälle in Spitälern und Pflegeheimen um 547 auf 20'265 gestiegen, teilen die Behörden mit. Die Zahl der Patienten auf den Intensivstationen sinkt den zwölften Tag in Folge.

  • 19:57

    Prüfungen an Uni Basel finden statt

    Für Studentinnen und Studenten an der Universität Basel finden trotz Corona-Krise ein Grossteil der Prüfungen statt, beispielsweise über das Internet. In Philosophie oder Geschichte finden die Examen als sogenannte «Open Book»-Prüfungen statt, die Studenten dürfen auch das Internet benutzen. Bei anderen Studienrichtungen wie bspw. Medizin, bei welchen auch eine praktische Prüfung abgelegt werden muss, funktioniert das nicht. Die Universität Basel ist gefordert.

    Audio
    Basler Studis müssen doch Prüfungen machen
    26:34 min, aus Regionaljournal Basel Baselland vom 20.04.2020.
    abspielen. Laufzeit 26:34 Minuten.
  • 19:38

    Röstigraben bei den Schulöffnungen

    Am 11. Mai werden Schweizer Grundschulen wieder geöffnet sein- ein Stück Normalität, welches zurückkehrt Während die Pläne in der Deutschschweiz mehrheitlich begrüsst werden, ist man in der Westschweiz darüber gar nicht erfreut. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass die Romandie vom Coronavirus bis jetzt deutlich härter getroffen wurde. Die Leute in der Romandie haben Angst, dass sich noch mehr mit dem Coronavirus anstecken könnte, wenn die Schulen wieder öffnen.

    Video
    Das Coronavirus spaltet die Schweiz
    Aus Schweiz aktuell vom 20.04.2020.
    abspielen
  • 19:15

    Forscher freuen sich über Umwälzungen

    Die Corona-Pandemie stellt alles auf den Kopf: Ferien sind keine Ferien mehr, Schule findet nicht in der Schule statt, das Büro ist daheim und was Freizeit ist, ist auch nicht mehr so klar. Eine Gruppe von Forscherinnen und Forschern an der Freien Universität in Brüssel jubelt bei solchen Umwälzungen.

    Seit Jahrzehnten haben sie sich mit Studien einen Namen gemacht, die unseren Tagesablauf erforschen. Die Corona-Pandemie eröffnet ihnen völlig neue Forschungsmöglichkeiten, wie der Beitrag von SRF-Korrespondent Charles Liebherr zeigt.

    Wollen Sie Teil dieser Alltags-Forschung in Corona-Zeiten werden? Alle Informationen hierzu finden Sie im Internet, Link öffnet in einem neuen Fenster.

    Audio
    Wann kehrt die tägliche Routine zurück?
    04:40 min, aus Echo der Zeit vom 20.04.2020.
    abspielen. Laufzeit 04:40 Minuten.
  • 18:50

    New York: Erstmals seit Tagen weniger als 500 Tote

    Im besonders heftig getroffenen US-Bundesstaat New York ist die Zahl der Toten erstmals seit Tagen wieder unter die Zahl von 500 gesunken. Die Zahl der täglichen Todesopfer sei auf 478 gesunken, sagte Gouverneur Andrew Cuomo bei seiner täglichen Pressekonferenz.

    In den vergangenen Wochen waren täglich bis zu knapp 800 Menschen in dem Staat mit knapp 20 Millionen Einwohnern gestorben. Nach Verkündung von relativ strengen Ausgangsbeschränkungen vor einem Monat waren die Zahlen der neu Infizierten in New York zuletzt bereits deutlich zurückgegangen. Insgesamt mussten bislang auch deutlich weniger Patienten in Kliniken als zuvor prognostiziert.

    Mann mit Maske schaut zur Brooklyn Bridge.
    Legende: Reuters
  • 18:27

    Angebot des ÖV wird wieder hochgefahren

    Erste Anpassungen soll es ab kommender Woche geben, wie das Bundesamt für Verkehr schreibt. SBB und Postauto bereiten ein Schutzkonzept für Fahrgäste und Personal vor. Nachdem der Bundesrat vergangenen Donnerstag erste Schritte aus dem Corona-bedingten Stillstand angekündigt hat, hat das Bundesamt für Verkehr (BAV) am Montag auf seiner Webseite eine Agenda für die öffentlichen Verkehrsbetriebe publiziert. Diese hält sich an die Daten des Bundesrates.

    • Erste regionale Anpassungen gibt es gemäss diesen Angaben am 27. April. An diesem Tag sollen auch Coiffeure, Gärtnereien oder auch Baumärkte wieder öffnen dürfen.
    • Am 11. Mai, dem Tag, an dem der Bundesrat die obligatorischen Schulen und auch alle Läden wieder öffnen will, folgt laut BAV ein «zweiter, umfangreicherer Schritt» mit grösserem Angebotsausbau. Es brauche einen funktionierenden Nahverkehr, wenn die Schulen öffnen würden, sagte Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga letzte Woche.

    Nähere Angaben zur Wiederinbetriebnahme machte das BAV nicht. Die SBB und Postauto Schweiz AG würden die für die Rückkehr zum regulären Fahrplan nötigen Umsetzungskonzepte erarbeiten. Für die Sicherheit von Passagieren und Personal werde ein Schutzkonzept erstellt.

    Absperrband in einem Bus.
    Legende: Die Sicherheit von Passagieren und Personal soll gewährleistet sein, dazu wird ein Schutzkonzept erstellt. Keystone
  • 18:14

    Seine Ruhe gibt der Schweiz Halt

    Daniel Koch, der Covid-19-Delegierte des Bundesamtes für Gesundheit BAG, wurde innerhalb von wenigen Wochen vom trockenen Bundesbeamten zur Kultfigur. Eine persönliche Zwischenbilanz.

    Video
    Mr. Corona der Schweiz: ein Porträt
    Aus SRF News vom 20.04.2020.
    abspielen

SRF 4 News 21.04.2020, 5:30 Uhr

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128 Kommentare

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  • Kommentar von Lesek Hottowy  (Lhot)
    So sehr ich Mitleid mit Italien habe. Sehe nicht ein warum der Rest Europas für die Misswirtschaft gerade stehen soll. Vor allem, da die Italiener gar nicht Teil Europas sein wollen. Man sollte eine Nord EU und eine Süd EU gründen und die Oststaaten entlassen. Dies würde den gegenwärtigen politischen Gegebenheiten entsprechen. Oder besser einen Alpenstaat mit CH, OE, Bayern, Schwaben, Südtirol, Savoyen und Elsass gründen.
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  • Kommentar von Alex Schneider  (Alex Schneider)
    Coronavirus zeigt: Wahlbedarf ist riesig!

    Die Mobilitäts-, Konsum- und Aktivitätseinschränkungen zeigen deutlich, welch grosser Anteil der Wahlbedarf in unserer westlichen Gesellschaft unterdessen eingenommen hat. Unsere Gesellschaft funktioniert grundsätzlich auch ohne grosse Wahlbedarfsdeckung weiter. Probleme gibt es natürlich hauptsächlich für jene, die in Wahlbedarfsbereichen tätig sind.
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    1. Antwort von Reto Camenisch  (Horatio)
      Was heisst Wahlbedarf?
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  • Kommentar von Konrad Arnold  (Konrad-Paul)
    Coronavirus/COVID-19:
    Unter uns, Meinungsbildnern.....
    Mal ganz nüchtern.....
    Geht es jetzt um den Virus (Covid-19) oder um Geld?
    Ich persönlich hab es (leider) kommen sehen das es nun wieder, wie immer wieder nur ums Geld geht.
    Wie seht Ihr das?
    (Achtung Fangfrage)
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    1. Antwort von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
      Sie haben es erkannt. Die Virologen haben uns Mehrheitlich vor schlimmerem bewart. Jetzt drängen sich wieder die BWL er und die Oekonomen auf. Die Damen und Herren wo uns in die letzte Krise gebracht haben und auch für diese zu einem grossen Teil eine Mitschuld tragen. Man will jetzt nicht mehr Recht auf die Naturwissenschaft hören, den Geld und Luxus lieben wir mehr, da stören die "bösen" Virologen nur. Wir wollen alle ein Gesunde Natur und Körper, aber nur bedingt dafür was tun!
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