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Nasaler Schnelltest zu wenig sicher für Covid-Zertifikat
Aus Tagesschau vom 10.10.2021.
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Das Neueste zur Coronakrise Ab heute sind Corona-Tests nicht mehr gratis

  • Knapp 200 Bussen zu 100 Franken haben Ferienrückkehrer schon bezahlen müssen, weil sei kein Online-Einreiseformular des Bundes ausgefüllt hatten. Das berichtet die «Sonntagszeitung».
  • Das BAG meldete am Freitag 968 neue Coronafälle (7-Tage-Schnitt -17 % zur Vorwoche). 439 Personen im Spital (-15 %), 160 in Intensivpflege (-11 %). 3 verstorben. Aktuell sind 59.8 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft.
  • Anhand der Grafiken zu den Impfungen und den Fallzahlen in der Schweiz, zur Belegung der Intensivstationen in der Schweiz und den Fallzahlen weltweit können Sie sich über die Entwicklung der Pandemie informieren.

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 1:09

    Coronatests ab heute kostenpflichtig

    In der Schweiz müssen Coronatests ab heute Montag selber bezahlt werden. Der Bundesrat begründet diesen Schritt mit den 50 Millionen Franken, die diese pro Woche kosten würden. Zudem will der Bund lieber Impfungen fördern. Die Kosten für einen Test sind unterschiedlich, je nach Teststelle bezahlt man 20 bis 80 Franken.

    Für unter 16-Jährige und für Personen mit einer Impfdosis übernimmt weiterhin der Bund die Kosten. Gratis bleiben zudem wiederholte Tests an Schulen und in Unternehmen. Und ebenfalls nichts bezahlen muss, wer sich wegen Covid-Symptomen testen lässt. Ein solches Testresultat kann aber nicht für ein Corona-Zertifikat verwendet werden.

    Einer Frau wird ein Test-Stäbchen in die Nase eingeführt.
    Legende: Wer einen Corona-Test für das Covid-Zertifikat braucht, muss dafür ab heute in die Tasche greifen. Keystone
  • 22:32

    Erste Kantone fordern: Kein Zertifikat mehr mit nasalen Schnelltests

    Es gibt zwei Arten von Schnelltests, mit denen jemand, der nicht geimpft oder genesen ist, zu einem Covid-Zertifikat kommen kann: Beim nasalen Schnelltest geht der Abstrich nur in die Nase – analog zum Selbsttest für zu Hause, nur dass er von einer Fachperson durchgeführt wird. Er wird aktuell in vielen mobilen Testzentren verwendet. Denn für die meisten Menschen ist er angenehmer als der Nasen-Rachen-Schnelltest. Bei diesem wird der Abstrich hinten im Rachen gemacht.

    Mit beiden Tests werden aktuell Covid-Zertifikate ausgestellt. Doch nicht beide Tests sind gleich sicher. Denn die Virenlast vorne in der Nase ist weniger gut nachweisbar als hinten im Rachen. Das heisst: Das Testergebnis bei nasalen Tests ist weniger zuverlässig. Deshalb fordert der Kanton Bern, dass die nasalen Schnelltests für die Ausstellung von Zertifikaten verboten werden und nur noch Nasen-Rachen-Schnelltests verwendet werden dürfen. Auch der Kanton Zürich schliesst sich dieser Forderung an.

    Das BAG will aber an der Zulässigkeit von nasalen Schnelltests festhalten. Auch, weil die Richtlinien der EU für das Covid-Zertifikat diese erlauben.

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    Nasaler Schnelltest zu wenig sicher für Covid-Zertifikat
    Aus Tagesschau vom 10.10.2021.
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  • 18:39

    Engpass im Testzentrum an «Fantasy Basel»

    Rund 45'000 Fans von Computerspielen, Comics und Filmen haben in den vergangenen drei Tagen die «Fantasy Basel» besucht, wie die Veranstalter der Messe in einer Mitteilung schreiben. Das waren 9000 Gäste weniger als im Rekordjahr 2019.

    Trotzdem zeigten sich die Organisatoren des Festivals für Film-, Game-, Comic-, Cosplay- und Mangafans zufrieden: Der Andrang sei zeitweise so gross gewesen, dass ein Engpass im Covid-Testzentrum entstanden sei. Das Problem habe jedoch behoben werden können, sodass es am Sonntag keine Wartezeiten mehr gab, schreiben die Veranstalter.

    Verkleidete Figuren an der Fantasy Basel.
    Legende: Keystone
  • 17:26

    Sydney kommt nach vier Monaten aus dem Lockdown

    In diesen Stunden geht nach vier Monaten der strenge Lockdown in der australischen Metropole Sydney zu Ende. Im ganzen Bundesstaat New South Wales wird gelockert. Seit Juni waren die Geschäfte, Schulen und Unternehmen für sogenannte «nicht wesentliche» Aktivitäten geschlossen. Man durfte sich maximal fünf Kilometer von seinem Wohnort entfernen. Es war also oft nicht möglich, Verwandte zu besuchen oder Sport zu treiben.

    Die Einschränkungen werden nach 106 Tagen aufgehoben, da die Zahl der Infektionen zurückgegangen ist – am Sonntag wurden im bevölkerungsreichsten Bundesstaat New South Wales 477 Fälle registriert – und inzwischen mehr als 70 Prozent der Bevölkerung über 16 Jahren vollständig geimpft sind.

    Während der ersten Monate der Pandemie blieb Australien dank einer «Null-Covid»-Strategie, der Schliessung seiner Grenzen und grossflächigen Tests weitgehend verschont. Infolge der Ausbreitung der Deltavariante wurde Australien jedoch von einer Winterwelle heimgesucht, welche die beiden grössten Städte des Landes, Sydney und Melbourne, dazu zwang, mehrere Monate lang einen Lockdown zu verhängen.

  • 14:53

    Corona-Todeszahlen in Russland erreichen neue Höchststände

    Die Zahlen der Corona-Toten und Neuinfektionen in Russland haben am Wochenende neue Höchststände erreicht. Nach Angaben des offiziellen Corona-Stabs in Moskau vom Sonntag starben im flächenmässig grössten Land der Erde 962 Menschen an Covid-19 binnen 24 Stunden. Am Samstag waren es 968 gewesen. Das waren die Höchststände seit Beginn der Pandemie. Die Zahl der täglichen Neuinfektionen liegt bei etwas unter 30'000 Fällen täglich. Die Bundesregierung hat Russland als Hochrisikogebiet eingestuft.

  • 11:36

    Kein ausgefülltes Online-Formular: Bussen für Reiserückkehrer

    Knapp 200 Bussen zu 100 Franken haben Ferienrückkehrer schon bezahlen müssen, weil sei kein Online-Einreiseformular, Link öffnet in einem neuen Fenster des Bundes ausgefüllt hatten. Seit der Einführung der Bestimmung am 20. September kamen bereits 900'000 dieser Formulare des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) zur Anwendung.

    «Für die Einreise in die Schweiz brauchen alle Einreisenden ein Einreiseformular. Dieses kann frühestens 48 Stunden vor der Reise online oder als Papierversion ausgefüllt werden», heisst es beim BAG.

    Der Bundesrat hatte diese Regelung beschlossen, um eine Zunahme der Covid-19-Ansteckungen nach den Herbstferien zu verhindern. Nach dem Ferienende im Sommer war die Zahl der Corona-Fälle nämlich sprunghaft angestiegen. Wer an der Schweizer Grenze ohne Einreiseformulare erwischt wird, zahlt 100 Franken Busse, wie die Eidgenössische Zollverwaltung einen Bericht der «Sonntagszeitung» bestätigte.

    Passagiere am Flughafen.
    Legende: Das elektronische Passagier-Lokalisierungsformular müssen alle Einreisenden – ob sie nun geimpft, genesen oder getestet sind – ausfüllen. Keystone
  • 9:33

    Italien: 80 Prozent aller über 12-Jährigen geimpft

    In Italien sind nach Regierungsangaben inzwischen 80 Prozent aller über zwölfjährigen Einwohner vollständig geimpft. Mehr als 43 Millionen Menschen haben demnach per 10. Oktober ihren Impfzyklus abgeschlossen. Damit hat die Regierung ein von ihr als zentral ausgewiesenes Ziel im Kampf gegen die Pandemie erreicht.

    Gleichwohl reiche das noch nicht, betont Guido Rasi, der der Corona-Sonderkommission der Regierung als Berater angehört. Entweder müsse ein noch höherer Anteil der über Zwölfjährigen geimpft werden. Oder man müsse auch Fünf- bis Zwölfjährige impfen, um so auf einen Anteil von 80 Prozent der Gesamtbevölkerung (rund 60 Millionen) zu kommen.

  • 6:31

    Ist die Pandemie im Sommer vorbei?

    Die Corona-Pandemie dürfte im nächsten Sommer überstanden sein – dieser Ansicht ist der Zürcher Infektiologe Huldrych Günthard. Voraussetzung dafür sei, dass sich noch mehr Leute impfen liessen und die nicht Geimpften infiziert würden. Das gelte natürlich nicht weltweit, sondern nur für jene Länder, die eine Impfung zur Verfügung hätten, so Günthard in der «Sonntagszeitung». Zudem dürften keine neuen Varianten auftreten, gegen die die Impfung nichts nütze.

    Weniger optimistisch ist Soumya Swaminathan, leitende Wissenschaftlerin bei der Weltgesundheitsorganisation WHO. Sie hoffe, dass schon bald 60 Prozent der Wegstrecke zurückgelegt seien. Aber es sei nicht auszuschliessen, dass ein weiterer unerwarteter Berg zu erklimmen sei, sagte Swaminathan zum «Sonntagsblick». Sie führt das vor allem darauf zurück, dass in einigen Staaten weniger als vier Prozent der Bevölkerung geimpft sind und so weiterhin neue Varianten entstehen könnten.

  • 22:05

    Schwere Ausschreitungen bei Corona-Demonstration in Rom

    Bei Protesten gegen die Corona-Politik der italienischen Regierung ist es in Rom zu schweren Ausschreitungen gekommen. Mehrere Tausend Demonstranten zogen am Samstag durch die Strassen der Hauptstadt und gerieten mit der Polizei aneinander. Zur Demonstration hatte die rechtsextreme Partei Forza Nuova aufgerufen.

    Es kam zu heftigen Zusammenstössen, die Ordnungskräfte setzten Schlagstöcke, Pfefferspray und Wasserwerfer ein. Die Demonstranten versuchten, Absperrungen zu durchbrechen und warfen ihrerseits mit Stühlen und Knallbomben, wie auf Videos zu sehen ist.

    Am frühen Abend stürmten die Protestierenden den Sitz der grössten italienischen Gewerkschaft CGIL. Amateuraufnahmen zeigen, wie sie die Wachleute und Polizisten mit Stöcken und Fahnenstangen attackierten und dann durch die Tür ins Gebäude vordrangen. Auch versuchten sie offenbar, zum Regierungssitz von Ministerpräsident Mario Draghi vorzudringen.

    Die Politik war geschockt. Ministerpräsident Mario Draghi verurteilte die Gewalt auf den Strassen und unterstrich, dass Gewerkschaften Garanten der Demokratie und Rechte der Arbeiter seien und dass jeder Versuch der Einschüchterung hart zu ahnden sei.

    Protestierende und Polizisten stossen bei Protesten in Rom zusammen (9. Oktober 2021). Die Proteste wurden von der rechtsextremen Partei Forza Nuova organisiert.
    Legende: Protestierende und Polizisten stossen bei Protesten in Rom zusammen (9. Oktober 2021). Die Proteste wurden von der rechtsextremen Partei Forza Nuova organisiert. Keystone
  • 20:22

    Auch in der Schweiz gibt es wohl bald Booster-Impfungen

    Während in vielen Nachbarländern bereits Auffrischungsimpfungen gegen das Coronavirus verabreicht werden, wartet die Schweiz weiter ab. Es bestehe keine ausreichende Datengrundlage für die Evidenz der sogenannten Booster-Impfungen, hiess es noch vor wenigen Tagen bei der Eidgenössischen Impfkommission.

    Nun jedoch gibt Christoph Berger, Präsident der Eidgenössischen Impfkommission, Hoffnung. Er rechnet damit, dass die Zulassung für eine dritte Impfung in der Schweiz in naher Zukunft kommt. Mehr dazu im Artikel.

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    Impfchef Berger rechnet bald mit Booster-Impfungen
    Aus Tagesschau vom 09.10.2021.
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  • 17:04

    Knapp 3000 Massnahmenkritiker in Genf

    Auf einer Demonstration gegen das Covid-Zertifikat und die «Einschränkung der Freiheiten» haben sich am Samstagnachmittag gemäss der Nachrichtenagentur Keystone-SDA fast 3000 Menschen in Genf versammelt.

    «Freiheit, Freiheit!» skandierten die Demonstrierenden und forderten unter anderem den Rücktritt von Bundesrat und Gesundheitsminister Alain Berset. Im Demonstrationszug flatterten zahlreiche Schweizer Fahnen, und es wurden zahlreiche Plakate mitgeführt, die das «Zertifikat der Schande» anprangerten.

    Die genehmigte Demonstration verlief friedlich.

    Demonstrierende in Genf (9. Oktober 2021).
    Legende: Demonstrierende in Genf (9. Oktober 2021). Keystone
  • 16:47

    Griechenland lockert für Geimpfte und Genesene

    Bars, Restaurants und Cafés, aber auch andere geschlossene Räumlichkeiten wie Fitnessstudios und Kinos dürfen künftig die Höchstgrenze an Gästen zulassen. Voraussetzung ist, dass alle Besucher geimpft oder nachweislich in den vergangenen sechs Monaten von einer Corona-Infektion genesen sind. Abstandsregeln und Maskenpflicht fallen dann in diesen Bereichen weg. Die Lockerungen sollen zunächst für 15 Tage gelten, dann werde der Schritt neu bewertet, berichteten griechische Medien am Samstag.

    Die griechische Regierung will mit den Lockerungen vor allem Ungeimpfte dazu bewegen, sich impfen zu lassen. In Griechenland sind rund 6.3 Millionen der rund elf Millionen Einwohner des Landes vollständig geimpft.

  • 15:11

    Gegen 3000 Teilnehmende an Demo gegen Corona-Massnahmen

    In Basel haben sich Gegnerinnen und Gegner der Corona-Massnahmen von Bund und Kantonen zu einer Kundgebung versammelt. Die Veranstaltung ist polizeilich bewilligt. In Kleinbasel formierte sich gleichzeitig eine unbewilligte Gegendemonstration aus dem Umfeld der Gruppierung «Basel nazifrei».

    SRF-Korrepsondent Tobias Bossard berichtet, dass wohl deutlich mehr als 2000 Demonstranten vor Ort gegen die Corona-Massnahmen demonstrierten. Die Nachrichtenagentur Keystone-SDA sprach zuerst von über 2000 Demonstranten und berichtete später von «gegen 3000 Teilnehmenden». Gemäss Bossard standen sich Gegendemonstranten und Demonstranten bei der Wettsteinbrücke gegenüber. Die Situation habe sich dann aber entschärft, die rund 200 Gegendemonstranten hätten auf Bitten der Polizei den Weg für die bewilligte Demonstration frei gemacht.

    Gegen 17 Uhr löste sich die Demonstration auf. Sie verlief gemäss Polizei friedlich und ohne Sachbeschädigungen.

  • 14:17

    Schweizer: Sommerferien in der Schweiz

    Man könnte meinen, dass es die Schweizerinnen und Schweizer für die Ferien ins Ausland zieht – da dank des Covid-Zertifikats Reisen wieder möglich ist. Doch das Gegenteil ist der Fall: Noch nie haben so viele Schweizerinnen und Schweizer Ferien im eigenen Land gemacht, wie in diesem Sommer.

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    Noch nie machten so viele Schweizerinnen und Schweizer Ferien im eigenen Land
    Aus Tagesschau vom 09.10.2021.
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  • 12:55

    Singapur setzt vermehrt auf Reisekorridore

    Der asiatische Stadt-Staat Singapur richtet mit weiteren Ländern sogenannte Reisekorridore ein. Vollständig gegen Covid-19 geimpfte Personen aus Ländern wie Frankreich, Spanien oder den Niederlanden können ohne Quarantäne nach Singapur reisen – frühestens ab Mitte Oktober.

    Bereits jetzt existiert ein solcher Korridor unter anderem mit Deutschland. Man wolle sich so Schritt für Schritt einer neuen Normalität annähern, sagte Singapurs Regierungschef Lee Hsien Loong in einer Fernsehansprache. Singapur hat knapp 5.5 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner. In der letzten Zeit verzeichnete das Land täglich rund 3000 neue Fälle.

  • 10:09

    Russische Regierung: Besorgnis wegen Lage

    Die Corona-Lage in Russland mit mehr als 900 Toten am Tag, Zehntausenden Neuinfektionen und vergleichsweise niedriger Impfquote kann Präsident Wladimir Putin nicht zufriedenstellen. «Die Zahlen sind sehr schlecht, und tatsächlich löst das Besorgnis aus», sagt Putins Sprecher Dmitri Peskow.

    Hauptursache für die bisher höchsten Todeszahlen sei die schlechte Impfquote. «Das Virus wird immer bösartiger», sagt Peskow. Bei den Corona-Toten nimmt Russland international längst eine Spitzenstellung ein.

  • 7:20

    USA akzeptieren WHO-geprüfte Impfstoffe für internationale Besucher

    Internationale Gäste dürfen wieder in die USA reisen, wenn sie mit Impfstoffen geimpft wurden, die von der US-Arzneimittelaufsicht FDA oder der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Link öffnet in einem neuen Fenster zugelassen sind. «Sechs Impfstoffe, die von der FDA genehmigt und zugelassen, oder von der WHO für den Notfall aufgelistet sind, erfüllen die Kriterien für Reisen in die USA», teilt eine Sprecherin der amerikanischen Seuchenschutzbehörde CDC mit.

    Bei den zugelassenen Impfstoffen handelt es sich um die Vakzine von Pfizer/Biontech, Astra-Zeneca, Moderna, Johnson&Johnson, Sinopharm und Sinovac.

    Das Weisse Haus.
    Legende: Am 20. September kündigte das Weisse Haus an, dass die USA im November die Reisebeschränkungen für vollständig geimpfte Flugreisende aus 33 Ländern aufheben werden. Keystone
  • 0:17

    Mehr als 600'000 Corona-Tote in Brasilien

    Das Coronavirus breitet sich in Brasilien weiter aus. Das Gesundheitsministerium meldet 18'172 Neuinfektionen. Damit steigt die Gesamtzahl der Ansteckungen auf rund 21.5 Millionen. Die Zahl der Todesfälle legte binnen 24 Stunden um 615 zu. Damit sind bislang mindestens 600'425 Menschen in Brasilien mit dem Coronavirus gestorben – so viele wie in keinem anderen Land ausser den USA.

    Demonstrierende mit weissen Kreuzen.
    Legende: Brasilianerinnen demonstrieren gegen die ungenügenden Massnahmen der Regierung in Brasilien. Reuters
  • 23:34

    Rekord an Covid-Todesfällen in Rumänien

    Angesichts einer Rekord-Todesrate in Rumänien verhandelt die Regierung in Bukarest mit Ungarn über eine Überführung von Patienten. In den vergangenen 24 Stunden sind in Rumänien 357 Covid-Patienten gestorben, ein Rekord. In dem EU-Land sind nur etwas über ein Drittel der Erwachsenen geimpft. Hintergrund sind fehlendes Vertrauen in die staatlichen Institutionen und Falschinformations-Kampagnen.

  • 22:58

    Finanzieller Anreiz führt zu mehr Impfungen

    Die Absicht des Bundesrats, eine Belohnung von 50 Franken für die Vermittlung zum Impfen auszuzahlen, stösst in der Schweiz auf viel Skepsis und Kritik. Wer es schafft, jemanden zu überzeugen, sich impfen zu lassen, soll dafür eine Belohnung erhalten.

    Doch statt jene zu belohnen, die die Überzeugungsarbeit geleistet haben, wäre ein Anreiz für Personen, die sich dadurch impfen lassen, womöglich effizienter. Eine internationale Studie kommt zu diesem Schluss. Beteiligt waren auch die Universität Basel und Zürich sowie mehrere Hochschulen in Schweden.

    Corona-Liveticker nicht mehr kommentierbar

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    Liebe Userinnen und User. Neu sind nur noch ausgewählte Artikel bei SRF News kommentierbar. Heikle Themen werden wie bisher nicht gescheut, es geht aber vielmehr darum, die daraus resultierenden Diskussionen in Zukunft noch besser und gezielter zu begleiten und vor allem auf einen Diskussionsaspekt zu fokussieren. Dies ist beim Corona-Liveticker schwer möglich, da er verschiedene Nachrichten rund um die Pandemie behandelt. Die Diskussion würde hier schnell ausufern. Der Liveticker wird daher künftig nicht mehr kommentierbar sein. Wir danken für Ihr Verständnis.

    Hier finden Sie Hilfe in der Coronazeit

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    Corona beschäftigt uns alle. Unten finden Sie eine Liste mit Hotlines und Ratgebern rund um Corona.

    BAG Infoline Coronavirus: 058 463 00 00 (täglich 6 bis 23 Uhr)

    BAG Infoline Corona-Impfung: 058 377 88 92 (täglich 6 bis 23 Uhr)

    Dureschnufe: Plattform für psychische Gesundheit rund um das neue Coronavirus

    Angst und Panikhilfe Schweiz, Hotline: 0848 801 109 (10 bis 12 und 14 bis 17 Uhr)

    Eltern-Notruf Schweiz, Hotline: 0848 35 45 55 (24x7)

    Pro Juventute, Hotline für Kinder- und Jugendliche: 147 (24x7)

    Schweizer Sorgen-Telefon: 143 (24x7)

    Suchthilfe Schweiz: Hotline für Jugendliche im Lockdown 0800 104 104 (Di. bis Do. 9 bis 12 Uhr)

    Branchenhilfe.ch: Ratgeberportal für Corona betroffene Wirtschaftszweige

    Quellen: Agenturen, SRF

    Tagesschau, 10.10.2021, 19:30 Uhr

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