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Parteien begrüssen Lockerungsaussichten
Aus Tagesschau am Vorabend vom 30.01.2022.
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Das Neueste zur Coronakrise Deutsche Minister trotz hoher Ansteckungszahlen zuversichtlich

  • Gesundheitsminister Alain Berset ist optimistisch. Mit Blick auf die nächste Bundesratssitzung vom 2. Februar sagte er: «Für nächste Woche können wir die Aufhebung der Quarantäne und die Umwandlung der Homeoffice-Pflicht in eine Empfehlung diskutieren
  • Das BAG hat am Freitag 39'769 neue Corona-Fälle gemeldet. Der 7-Tage Schnitt liegt bei 35'012 Fällen (+16 % zur Vorwoche). 1933 Personen befinden sich im Spital (+ 9 %), 210 in Intensivpflege (-12 %). 14 Personen sind verstorben.
  • In mehreren Westschweizer Kantonen müssen Schülerinnen und Schüler bald keine Maske mehr tragen. In den Kantonen Waadt, Freiburg, Wallis und Genf wird die Maskenpflicht an Schulen im Laufe des Februars aufgehoben.
  • Anhand der Grafiken zu den Impfungen und den Fallzahlen in der Schweiz, zur Belegung der Intensivstationen in der Schweiz und den Fallzahlen weltweit können Sie sich über die Entwicklung der Pandemie informieren.

    Der Ticker ist abgeschlossen

    • 22:05

      Deutscher Expertenrat fordert bessere Information

      In Deutschland schlägt das Covid-Expertengremium der Bundesregierung als Lehre aus der Pandemie den Aufbau einer «nachhaltigen Infrastruktur» vor, um die Bevölkerung «evidenzbasiert, schnell und effektiv zu informieren».

      Ein Mangel an Übereinstimmung von verfügbaren Informationen, deren Bewertungen und den daraus folgenden Empfehlungen trage zur «Verunsicherung der Bevölkerung bei, bietet Angriffsfläche für Falsch- und Desinformation, untergräbt das Vertrauen in staatliches Handeln und gefährdet den Erfolg von wichtigen Massnahmen zum Schutz der Gesundheit», heisst es in einer Erklärung.

    • 19:35

      Heute vor zwei Jahren rief WHO den Notstand aus

      Am 30. Januar 2020 hatte die WHO den Notstand wegen Corona erklärt. Zu dem Zeitpunkt waren ausserhalb Chinas rund 100 Infektionen in 21 Ländern bekannt. Ausserhalb von China gab es damals noch keine Todesopfer.

      Jetzt – zwei Jahre später – wurden weltweit fast 350 Millionen Fälle und mehr als 5.5 Millionen Tote gemeldet, wie WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus in einem Video auf Twitter erklärt.

    • 19:01

      Friedliche Demonstration gegen Corona-Massnahmen in Brüssel

      Nach den Ausschreitungen der vergangenen Woche ist eine Demonstration gegen die Corona-Massnahmen in Brüssel an diesem Sonntag weitgehend ruhig verlaufen. Nach Angaben der Polizei zogen rund 1600 Menschen durch die Stadt, wie die Nachrichtenagentur Belga berichtete. Dem Bericht zufolge forderten die Demonstranten wegen der Corona-Politik der belgischen Regierung deren Absetzung.

      Vergangene Woche hatten rund 50’000 Menschen in Brüssel protestiert. Gegen Ende des Demonstrationszugs kam es zu heftigen Ausschreitungen und Zusammenstössen mit der Polizei. Mehr als 200 Menschen wurden in Gewahrsam genommen.

      Demonstrierende.
      Legende: Der Demonstrationszug erreichte ohne Zwischenfälle das Atomium im Norden der belgischen Hauptstadt. Keystone
    • 17:58

      Österreich: Eine Woche vor Impfpflicht noch 17 Prozent ungeimpft

      Knapp eine Woche vor dem Inkrafttreten der Impfpflicht in Österreich sind noch etwa 17 Prozent der Erwachsenen gänzlich ungeimpft. Allerdings haben sich in den vergangenen zwei Wochen gut 85'000 Erwachsene erstmals impfen lassen. Das geht aus Zahlen des Gesundheitsministeriums hervor. Demnach haben 83 Prozent der ab 18-Jährigen zumindest eine Impfung erhalten. 80 Prozent sind vollständig geimpft.

      Endgültig beschlossen wird die Impfpflicht für Österreicherinnen und Österreicher ab 18 Jahren kommende Woche vom Bundesrat, der Länderkammer des Parlaments. Danach muss das Gesetz vom Bundespräsidenten gegengezeichnet und im Bundesgesetzblatt kundgemacht werden, womit es offiziell in Kraft tritt. Das sind an sich alles Formalakte, die angesichts der umstrittenen Materie aber wohl etwas höhere Aufmerksamkeit als sonst erfahren werden.

      Video
      Archiv: Österreich führt allgemeine Corona-Impfpflicht ein
      Aus 10 vor 10 vom 20.01.2022.
      abspielen. Laufzeit 43 Sekunden.
    • 16:39

      75 Prozent der Erwachsenen in Indien zweifach geimpft

      In Indien haben inzwischen drei von vier Erwachsenen eine zweite Corona-Impfung erhalten. Dies schrieb Premierminister Narendra Modi auf Twitter und fügte hinzu: «Ich gratuliere unseren Mitbürgern zu dieser bedeutenden Leistung.» Die meisten Menschen in dem 1.3-Milliarden-Einwohner-Land bekommen das von Astra-Zeneca hergestellte Mittel mit dem Namen Covishield.

      Die Zahl der erfassten Neuinfektionen binnen 24 Stunden sank inzwischen den vierten Tag in Folge. Das Gesundheitsministerium meldete am Sonntagmorgen 234'281 Neuansteckungen. Während einer heftigen Delta-Welle 2021 wurden in Höchstzeiten um die 400'000 Tagesneuinfektionen gemeldet, die meisten Menschen waren damals nicht geimpft.

      Mit rund 41 Millionen Corona-Infizierten seit Beginn der Pandemie steht Indien in absoluten Zahlen nach den USA an zweiter Stelle. Offiziellen Angaben zufolge starben insgesamt 494'110 Menschen in dem Land. Es wird jedoch befürchtet, dass die Dunkelziffer sowohl bei Infektionszahlen als auch bei Menschen, die mit oder an Corona gestorben sind, hoch ist.

    • 14:33

      Deutscher Gesundheitsminister: «Haben Omikron-Welle unter Kontrolle»

      Der deutsche Finanzminister Christian Lindner denkt trotz anhaltend hoher Neuinfektionen über Corona-Lockerungen nach. «Wir haben die Omikron-Welle zwar noch nicht hinter uns, aber wir müssen schon jetzt konkret daran arbeiten, wann und unter welchen Bedingungen es zu schrittweisen Öffnungen kommen kann», sagte der FDP-Chef dem «Spiegel». Die nächste Bund-Länder-Runde im Februar sollte sich damit beschäftigen. Im Handel könnte es schnelle Änderungen geben, in anderen Bereichen brauche es dagegen mehr Vorlauf.

      Der deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hatte zuletzt gesagt, Deutschland habe die Omikron-Welle unter Kontrolle. Dennoch sei bald mit täglichen Neuinfektionen von bis zu 400’000 zu rechnen. Es gehe jetzt vor allem darum, die älteren Ungeimpften so zu schützen, dass Erkrankte nicht auf der Intensivstation landeten.

      Wirtschaftsminister Robert Habeck stellte unterdessen eine Verlängerung der staatlichen Corona-Hilfen für Unternehmen in Aussicht. «Ich hoffe, dass wir Ende März in einer anderen Situation sind. Sollte es aber nötig sein, die Hilfen erneut zu verlängern, um das Überleben der hart betroffenen Betriebe zu sichern, dann werden wir in der Bundesregierung die Gelder hierfür bereitstellen», zitierten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe den Grünen-Politiker.

      Lindner, Habeck und Lauterbach zusammen stehend und diskutierend.
      Legende: Christian Lindner, Robert Habeck und Karl Lauterbach (v.l.) sind überzeugt, dass es demnächst zu Lockerungen in Deutschland kommen könnte. Keystone / Archiv
    • 13:56

      Österreichs Tourismus kämpft mit Covid-Regeln

      Zu Beginn der Winter-Hochsaison kämpft der österreichische Tourismus trotz einiger angekündigter Corona-Lockerungen mit Einschränkungen und geringen Buchungszahlen. Im Februar, wenn Schulen in Deutschland und anderen europäischen Ländern Winterferien machen, sind die Hotels des Alpenlandes normalerweise zu 80 Prozent ausgelastet. Doch derzeit liegen die Reservierungen für die diesjährige Hochsaison erst bei knapp 50 Prozent, wie die Österreichische Hoteliervereinigung mitteilt.

      Wegen des erwarteten Rückgangs der Neuinfektionen und wegen der relativ niedrigen Bettenbelegung in den Krankenhäusern will die konservativ-grüne Regierungskoalition in den kommenden Wochen schrittweise Beschränkungen aufheben.

      Ab 19. Februar bekommen Ungeimpfte mit negativen Tests zudem wieder Zutritt zu Hotels und Lokalen. Für die Einreise nach Österreich hat die Regierung jedoch keine Lockerungen angekündigt. Damit ist für Erwachsene ein problemloser Winterurlaub vorerst weiterhin nur mit Impfung möglich.

      Skifahrer mit Maske vor einem Hinweisschild.
      Legende: Keystone / Archiv
    • 13:05

      Tausende Trucker demonstrieren in Kanada gegen Corona-Vorgaben

      Nach einer tagelangen Fahrt durch Kanada ist ein Konvoi aus Hunderten Lastwagen in der Hauptstadt Ottawa eingetroffen, um gegen Corona-Massnahmen und Impfvorschriften zu demonstrieren. Empfangen wurde der sogenannte Freedom Convoy («Konvoi der Freiheit») von Hunderten Demonstranten, die sich bei Minustemperaturen vor dem Parlament versammelten, wie kanadische Medien berichteten. Die Demonstranten schwenkten demnach kanadische Flaggen und riefen «Freiheit». Auf Plakaten prangerten sie Premier Justin Trudeau und die Corona-Massnahmen an.

      Die Polizei sei in Alarmbereitschaft. Trudeau und seine Familie seien vorsorglich an einen geheimen Ort in der Hauptstadt gebracht worden. Über das gesamte Wochenende sollte die Polizeipräsenz hoch bleiben. Die Demonstranten blockierten den Berichten zufolge Teile der Innenstadt. Die Proteste seien zunächst zwar lautstark gewesen, aber grösstenteils friedlich.

      Der Konvoi ist eine Reaktion auf eine im Januar in Kraft getretene Verordnung, nach der auch Lkw-Fahrer, die aus den USA zurückkehren, einen Impfnachweis vorlegen müssen. In den vergangenen Tagen habe sich der Fokus aber insgesamt auf staatliche Pandemiebeschränkungen ausgeweitet, schrieben kanadische Medien. Zahlreiche Menschen beteiligten sich etwa mit ihren privaten Fahrzeugen.

      Kanadische Trucks mit Schriftzügen am Stossdämpfer.
      Legende: Gestartet ist der Konvoi am vergangenen Sonntag in British Columbia an der Westküste Kanadas. Zahlreiche Menschen beteiligten sich mit ihren privaten Fahrzeugen. Keystone
    • 10:31

      Zahl der Schwerkranken steigt in Israel wieder an

      Erstmals seit fast einem Jahr ist die Zahl der Corona-Schwerkranken in Israel wieder über 1000 gestiegen. Das Gesundheitsministerium teilte mit, 1010 schwer an Corona erkrankte Patienten würden in Krankenhäusern behandelt. Den bisherigen Höhepunkt hatte die Zahl im Januar 2021 mit rund 1200 Schwerkranken erreicht.

      Israelische Krankenhäuser klagen gegenwärtig über eine hohe Belastung, weil es auch deutlich mehr Grippe-Kranke gibt als vor einem Jahr. Gleichzeitig gibt es erste Anzeichen dafür, dass die Omikron-Welle in Israel allmählich abebben könnte. Am Freitag wurden den Angaben zufolge rund 53’000 neue Corona-Fälle gemeldet. Vor einer Woche hatte die Zahl der Neuinfektionen in Israel mit mehr als 85’000 einen Höhepunkt seit Beginn der Pandemie erreicht.

      Der Experte Eran Segal vom Weizmann-Institut in Rechovot geht nach Medienberichten davon aus, dass Israel den Höhepunkt der Omikron-Welle bereits hinter sich hat.

      Pflegepersonal vor Bildschirmen im Stationszimmer.
      Legende: Das israelische Pflegepersonal muss sich um mehr schwerkranke Corona-Patienten kümmern. Reuters / archiv
    • 9:23

      GDK-Präsident will mit grossen Lockerungsschritten zuwarten

      Der Präsident der Gesundheitsdirektoren-Konferenz (GDK), Lukas Engelberger, will mit grossen Lockerungsschritten der Pandemie-Schutzmassnahmen noch zuwarten. Die von Bundesrat Alain Berset angekündigten Lockerungen nannte er «in der Tonalität sehr optimistisch».

      Damit wecke der Bundesrat Erwartungen, sagte Engelberger im Interview mit dem «SonntagsBlick». Die Massnahmen verhinderten einen Kollaps der Spitäler und sollten systemrelevante Betriebe schützen. «Deshalb müssen wir mit den grossen Lockerungsschritten zuwarten, bis der Höhepunkt der Omikron-Welle erreicht ist.»

      Die Pandemie ende nicht wie ein Krieg mit einem Waffenstillstand, sondern ebbe ab, warnte Engelberger weiter. Mit Blick auf die Spitäler sei zudem Vorsicht geboten.

    • 8:27

      Impfpflicht für Tessiner Pflegepersonal bei Neubewerbungen

      Nur noch wer gegen Covid-19 geimpft ist, bekommt im Kanton Tessin künftig eine Stelle in öffentlichen Sozial- und Gesundheitseinrichtungen. Das berichtet die «NZZ am Sonntag».

      Die Impfung sei ein Zulassungskriterium für die Beschäftigung geworden, zitiert die Zeitung eine Sprecherin des Tessiner Departements für Gesundheit und Soziales. Es würden keine neuen Mitarbeitenden mehr eingestellt, die nicht immunisiert seien. Damit ist das Tessin der erste Kanton, der nur noch geimpftes Gesundheitspersonal anstellt.

      Die Zeitung vermutet, dass mit der Massnahme Bewerbungen von nicht gegen Covid-19 immunisierten Pflegekräften aus Italien vorgegriffen werden soll – in Italien gilt im Gesundheitsbereich eine Impfpflicht. Ab Mitte März besteht die Impfpflicht im Gesundheitswesen auch in Deutschland. Laut einer Umfrage der Zeitung bei Spitälern in mehreren Kantonen zeigte allerdings, dass Bewerbungen aus dem nördlichen Nachbarland nicht zugenommen haben.

    • 6:02

      Coronafälle inner- und ausserhalb der Olympia-Blase

      Fünf Tage vor Beginn der Olympischen Winterspiele hat die Ausrichterstadt Peking 20 neue Coronafälle und damit die höchste Anzahl seit anderthalb Jahren vermeldet. Als Folge sperrte die Stadt mehrere Wohnanlagen. Im Bezirk Fengtai, in dem die meisten Fälle auftraten, sollten mehr als zwei Millionen Menschen auf das Virus getestet werden.

      Die Spiele in Peking werden in einer streng kontrollierten Blase ausgetragen, in der alle 60'000 Teilnehmenden täglich auf Covid-19 getestet werden und vollständig abgeschottet von der chinesischen Bevölkerung leben. Am Sonntag haben die Organisatoren 34 weitere Corona-Fälle innerhalb des geschlossenen Kreislaufs gemeldet. Am Vortag hatte es insgesamt 36 positive Tests gegeben.

      Zwei Mitarbeiter in Schutzanzügen.
      Legende: In und um die Olympia-Blase in Peking wird streng kontrolliert. Keystone
    • 21:47

      Skilager unter schwierigen Bedingungen

      Eigentlich wäre in diesen Wochen die Zeit der Skilager. Doch der Bund und viele Kantone haben wegen der Pandemie empfohlen, auf Lager mit grösseren Gruppen zu verzichten. In diesem Monat wurden deshalb 80 Prozent der Lager, im Februar die Hälfte abgesagt. Ein paar Schulen wagen das Lagerleben dennoch – und nehmen viel Aufwand und auch Risiken in Kauf.

      Video
      Skilager trotz Pandemie
      Aus Tagesschau vom 29.01.2022.
      abspielen. Laufzeit 1 Minute 53 Sekunden.
    • 20:34

      Frankreich: Zahl der Neuinfektionen geht weiter zurück

      Frankreich meldet am Samstag 332'398 Neuinfektionen. Es ist der fünfte Rückgang in Folge: die Behörden registrieren am Freitag 353'503 Fälle, 392'168 am Donnerstag, 428'008 am Mittwoch. Am Dienstag betrug die Zahl noch mehr als 501'000 Neuansteckungen mit dem Coronavirus.

    • 19:03

      Deutschland: Corona-Impfungen in Apotheken ab 8. Februar

      In Deutschland können Apotheken vom 8. Februar an landesweit Corona-Impfungen anbieten. Damit soll das Impfangebot vereinfacht und verbreitert werden. Die Covid-19-Impfung ist die erste Impfung, die Apotheken deutschlandweit anbieten können.

      Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA), erklärte am Freitag, die Apothekerinnen und Apotheker seien seit Januar geschult worden. Parallel habe man die technischen Voraussetzungen geschaffen, um die Zahl der Geimpften elektronisch an das Robert Koch-Institut (RKI) zu melden. «Kommende Woche können die Apotheken erstmals Impfstoffe bestellen, um sie selbst zu verimpfen. Die ersten Impfungen können dann ab dem 8. Februar durchgeführt werden», so Overwiening.

    • 17:23

      US-Bürger können Gratis-Tests nach Hause bestellen

      In den USA steht nun für die Bürger eine Webseite bereit, auf der Corona-Selbsttests zur Lieferung nach Hause bestellt werden können. Die Tests sind kostenlos und werden von der Regierung bereitgestellt. US-Präsident Joe Biden hatte vor rund zwei Wochen insgesamt eine Milliarde Tests in Aussicht gestellt. In einem Video auf Twitter zeigt der Präsident nun persönlich, wie «easy» die Bestellung über die Webseite geht.

      Vor den Feiertagen im Dezember hatte es vor Testzentren im ganzen Land lange Schlangen gegeben. Tests waren teilweise ausverkauft oder nur sehr teuer zu haben. Biden räumte daher kurz vor Weihnachten Fehler bei der Beschaffung von Corona-Tests ein.

    • 16:26

      Deutschland: Weniger Menschen lassen sich impfen

      Die Zahl der Impfungen in Deutschland hat zum Ende der Woche abgenommen. Wie aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Samstag hervorgeht, wurden am Freitag mindestens 370'000 Impfdosen verabreicht - am Vortag waren es noch 466'000. Am Freitag vor einer Woche gab es knapp 582'000 Impfungen, am Freitag davor etwa 769'000.

      Mindestens 73.9 Prozent der Bevölkerung haben nach RKI-Angaben einen vollständigen Grundschutz erhalten. In Zahlen sind das 61.4 Millionen. Für den Grundschutz sind in der Regel zwei Impfdosen nötig. Noch zählt das RKI aber auch Menschen mit, die nur eine Dosis des Johnson und Johnson-Präparats erhalten haben, - allerdings wird das gerade umgestellt. Künftig sollen in Deutschland Johnson undJohnson-Geimpfte erst nach einer zweiten Impfdosis - möglichst mit einem mRNA-Impfstoff wie dem von Biontech/Pfizer oder Moderna - als vollständig geimpft gelten.

      Mehr als die Hälfte der Bevölkerung hat eine Auffrischungsimpfung gegen das Coronavirus erhalten. Mindestens 43.7 Millionen Menschen seien inzwischen geboostert, teilte das RKI mit. Laut ihnen ist das wichtig für einen wirksamen Schutz vor der besonders ansteckenden Virusvariante Omikron.

      Ein Junge wird gerade geimpft
      Legende: Immer weniger Impfdosen werden verabreicht, hält das Robert Koch-Institut fest. Keystone
    • 15:15

      Russland verzeichnet rekordhohe Zahl von Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden

      In Russland sind nach offiziellen Angaben erstmals seit Ausbruch der Corona-Pandemie mehr als 100’000 Neuinfektionen binnen eines Tages verzeichnet worden. Die Corona-Taskforce des Landes meldet 113’122 bestätigte Fälle. 668 weitere Menschen starben demnach zudem innerhalb von 24 Stunden im Zusammenhang mit einer Infektion. Die Behörden führen die Ausbreitung auf die besonders ansteckende Omikron-Variante zurück.

    • 13:04

      Musiker verlassen Spotify wegen verharmlosenden Corona-Podcasts

      Der Streamingdienst Spotify gerät nach der Verbreitung von verharmlosenden Podcasts mit unbelegten Verschwörungstheorien und Falschinformationen unter Druck. Nach dem Protest von Weltstar Neil Young will auch Joni Mitchell ihre Musik von Spotify abziehen. «Ich habe beschlossen, meine gesamte Musik bei Spotify zu entfernen», schrieb Mitchell (78/«Jericho») auf ihrer Website. «Verantwortungslose Menschen verbreiten Lügen, die Menschen das Leben kosten.» Sie sei in dieser Sache solidarisch mit Neil Young und den globalen wissenschaftlichen und medizinischen Gemeinschaften.

      Young («Heart of Gold») hatte Spotify vorgeworfen, etwa in Podcasts Falschinformationen über Coronavirus-Impfstoffe zu verbreiten. Auf einer Plattform, die solche Fehlinformationen enthalte und verbreite, wolle er nicht präsent sein – daraufhin hatte der Streamingdienst die Musik des Kanadiers vorerst aus dem Programm genommen.

      Spotify wolle seinen Nutzern alle Musik- und Audioinhalte zugänglich machen, hiess es in einem Statement des Streaming-Riesen. «Das bringt eine grosse Verantwortung mit sich, wenn es darum geht, ein Gleichgewicht zwischen der Sicherheit für die Hörer und der Freiheit für die Urheber zu schaffen.»

      Logo von Spotify auf einem Handy-Display.
      Legende: Keystone / Archiv
    • 11:51

      Österreich lockert Einschränkungen in Handel und Gastronomie

      Österreichs Kanzler Karl Nehammer kündigt weitere Lockerungen der Corona-Einschränkungen an. Unter anderem wird ab dem 5. Februar die Sperrstunde für Restaurants auf Mitternacht verschoben. Bei Veranstaltungen dürfen dann zudem bis zu 50 statt bisher 25 Personen zusammenkommen. Am 12. Februar soll die 2G-Regel im Handel aufgehoben werden und ab dem 19. Februar soll in Gastronomie und Tourismus wieder 3G ausreichend sein.

    Hier finden Sie Hilfe in der Coronazeit

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    Corona beschäftigt uns alle. Unten finden Sie eine Liste mit Hotlines und Ratgebern rund um Corona.

    BAG Infoline Coronavirus: 058 463 00 00 (täglich 6 bis 23 Uhr)

    BAG Infoline Corona-Impfung: 058 377 88 92 (täglich 6 bis 23 Uhr)

    Dureschnufe: Plattform für psychische Gesundheit rund um das neue Coronavirus

    Angst und Panikhilfe Schweiz, Hotline: 0848 801 109 (10 bis 12 und 14 bis 17 Uhr)

    Eltern-Notruf Schweiz, Hotline: 0848 35 45 55 (24x7)

    Pro Juventute, Hotline für Kinder- und Jugendliche: 147 (24x7)

    Schweizer Sorgen-Telefon: 143 (24x7)

    Suchthilfe Schweiz: Hotline für Jugendliche im Lockdown 0800 104 104 (Di. bis Do. 9 bis 12 Uhr)

    Branchenhilfe.ch: Ratgeberportal für Corona betroffene Wirtschaftszweige

    Tagesschau, 28.01.2022, 19:30 Uhr

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