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Corona-Krise: Zertifikatspflicht spaltet Schweizer Gesellschaft
Aus Tagesschau vom 29.10.2021.
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Das Neueste zur Coronakrise Israel lässt wieder Touristen einreisen – unter Bedingungen

  • In mehreren Ländern steigt die Zahl der Neuinfektionen wieder an. In Österreich haben mehrere Bundesländer die Corona-Massnahmen verschärft. Hier finden Sie die internationale Lage in der Übersicht.
  • Das BAG meldete am Freitag 1792 neue Coronafälle. 7-Tage-Schnitt: 1414 (+30 Prozent zur Vorwoche). Es gab 54 neue Spitaleintritte, aktuell befinden sich 415 Personen im Spital (+12 Prozent), 112 davon in Intensivpflege (+7 Prozent). 8 Personen sind verstorben.
  • Swissmedic hat am Dienstag eine dritte Corona-Impfdosis für «besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen und immungeschwächte Personen» in der Schweiz zugelassen. Hier finden Sie die Übersicht zur Booster-Impfung.
  • Anhand der Grafiken zu den Impfungen und den Fallzahlen in der Schweiz, zur Belegung der Intensivstationen in der Schweiz und den Fallzahlen weltweit können Sie sich über die Entwicklung der Pandemie informieren.

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 3:14

    Israel lässt wieder Touristen ins Land

    Israel lässt wieder Touristen ins Land: Erst nach 20 Monaten dürfen Touristen auch ohne Sondergenehmigung wieder einreisen. Die Bedingung: Sie müssen doppelt gegen das Coronavirus geimpft sein, die zweite Dosis darf nicht älter als sechs Monate sein. Akzeptiert wird auch ein Zertifikat aus der EU, das bescheinigt, dass man eine Covid-19-Erkrankung überstanden hat. Nach der Ankunft am Flughafen bei Tel Aviv müssen alle Reisenden zum PCR-Test. Erst wenn ein negatives Testergebnis da ist, dürfen sie eine Kurz-Quarantäne zum Beispiel im Hotel verlassen.

    In einem Punkt bleibt Israel streng: Ungeimpfte Kinder dürfen weiterhin nicht kommen.

    Bitte warten: Linie am Boden am Flughafen Tel Aviv
    Legende: Erwachsene dürfen wieder nach Israel reisen, wenn sie zweimal geimpft sind und die Impfung weniger als 6 Monate her ist. Keystone
  • 23:28

    USA: Bidens Sprecherin ist mit Covid-19 infiziert

    Die Sprecherin des Weissen Hauses, Jen Psaki, hat sich trotz Impfung mit dem Coronavirus infiziert. Sie sei am Sonntag positiv getestet worden, teilte Psaki am Abend in einer schriftlichen Stellungnahme mit. Psaki begleitet US-Präsident Joe Biden derzeit nicht auf dessen Europa-Reise und hat ihren Chef nach eigenen Angaben zuletzt am vergangenen Dienstag getroffen, unter besonderen Schutzvorkehrungen.

    Angesichts ihrer Impfung gegen das Coronavirus verspüre sie nur milde Symptome und könne weiter von zu Hause aus arbeiten. Sie plane, nach Ablauf einer zehntägigen Quarantäne und nach einem negativen Testergebnis ins Weisse Haus zurückzukehren.

    Die Sprecherin des Weissen Hauses, Jen Psaki.
    Legende: Die Sprecherin des Weisses Hauses, Jen Psaki, hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Keystone
  • 21:44

    Australien lockert Ein- und Ausreisebeschränkungen

    Australien lockert seine seit anderthalb Jahren geltenden strikten Ein- und Ausreisebeschränkungen. Mit Beginn der neuen Woche dürfen geimpfte Einwohner mehrerer Landesteile wieder ins Ausland reisen. Australier und Ausländer mit Wohnsitz in dem Land dürfen wieder einreisen. Touristen werden hingegen nur in bestimmten Ausnahmefällen ins Land gelassen.

  • 21:03

    Moderna wartet länger auf mögliche US-Zulassung für Jugendliche

    Der Hersteller Moderna muss noch länger auf die Entscheidung der US-Arzneimittelbehörde FDA über eine Zulassung seines Corona-Impfstoffs für 12- bis 17-Jährige warten. Moderna wurde nach eigenen Angaben von der FDA informiert, dass der Prüfprozess nicht vor Januar kommenden Jahres abgeschlossen sein dürfte.

    Impfmittel Moderna.
    Legende: USA: Die Wirkstoffe von Moderna sowie von Johnson & Johnson sind bislang nur für den Einsatz bei Erwachsenen zugelassen. Keystone
  • 20:42

    Österreich: 3G-Regel am Arbeitsplatz tritt in Kraft

    Im Kampf gegen die vierte Corona-Welle müssen in Österreich bis auf weiteres fast alle Arbeitnehmer nachweisen, ob sie geimpft, genesen oder getestet sind. Die entsprechende Regelung tritt am Montag in Kraft.

    Der Arbeitgeber ist verpflichtet, sich entsprechende Dokumente vorlegen zu lassen. Die Regierung erhofft sich von der Verschärfung, dass sich wieder mehr Menschen impfen lassen. In Österreich sind rund 63 Prozent der Menschen vollständig gegen die neue Lungenkrankheit geimpft.

    Corona-Zertifikat.
    Legende: Die österreichische Regierung plant im Fall einer Verschärfung der Corona-Lage weitere drastische Massnahmen. Dazu gehört im Extremfall auch ein Lockdown ausschliesslich für Ungeimpfte. Ab morgen gilt am Arbeitsplatz die 3G-Regel. Keystone
  • 17:58

    Über 28'500 Neuinfektionen und mindestens 339 Tote in USA

    In den USA steigt die Zahl der Neuinfektionen binnen eines Tages um mindestens 28'553 auf rund 46.02 Millionen. Das ergibt eine Reuters-Zählung auf Basis offizieller Daten der Gesundheitsbehörden. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus legt um mindestens 339 auf 748'688 zu. Die USA weisen weltweit die höchsten Infektions- und
    Todeszahlen auf.

    Fahnen, Herzen und Schleifen – wie die Welt der Toten gedenkt.

  • 17:21

    Kroatien: Ärzte schlagen Alarm wegen überfüllter Krankenhäuser

    Kroatiens Verband der Krankenhausärzte (HUBOL) ist wegen drohender Überlastung durch schwer kranke Covid-Patienten besorgt. Kroatiens Gesundheitssystem «existiert nicht mehr», hiess es laut kroatischen Medien in einer Stellungnahme. «Das System existiert nicht, wenn man Beziehungen braucht, um eher an ein Bett zu gelangen, das mit Sauerstoff versorgt wird.»

    Zugleich kritisierte der Verband die Regierung. Während «Patienten mit einer Covid-Erkrankung stundenlang im Krankenhaus warten, weil keine Plätze frei sind», würden oberste Regierungsbeamte das Thema «auf der Ebene überheblicher narzisstischer Jugendlicher» behandeln.

    Better mit Beatmungsgeräten.
    Legende: Derzeit befinden sich in Kroatien 1418 Corona-Patienten in Krankenhausbehandlung, davon 170 mit Beatmungsgerät. Reuters
  • 16:53

    Corona-Neuinfektionen steigen stark in Polen, Tschechien, Slowakei

    Die Slowakei ist seit Sonntag in Deutschland als Corona-Hochrisikogebiet eingestuft, dramatische Anstiege der Corona-Neuinfektionen verzeichnen auch ihre Nachbarländer Tschechien und Polen. Tschechien meldete am Sonntag erstmals seit März wieder mehr als 5000 Neuinfektionen an einem Wochenendtag (Samstag). Die Zahl der im Krankenhaus behandelten Covid-19-Patienten war mit nahezu 1500 so hoch wie seit dem Frühling nicht mehr. Die Inzidenz stieg in Tschechien schon am Freitag auf 312 Neuinfektionen pro 100'000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen.

    Einkaufszentrum.
    Legende: Die nur 5.5 Millionen Einwohner zählende Slowakei meldete am Sonntag über 4000 Neuinfektionen an einem Tag. Reuters
  • 13:42

    USA liefern Taiwan weitere 1.5 Millionen Impfstoff-Dosen

    Wie ein hoher Beamter der US-Regierung mitteilt, liefern die Vereinigten Staaten zusätzliche 1.5 Millionen Impfstoffdosen an Taiwan - der selbstverwalteten Insel, die zunehmend unter Druck Chinas gerät. Damit erhöht sich die Zahl der von Washington an Taiwan ausgehändigten Impfstoffdosen auf vier Millionen.

    «Unsere Impfstoffe sind nicht mit Bedingungen verknüpft» und wurden nicht gespendet, um «Gefallen zu erlangen oder Zugeständnisse zu machen», sagte der Beamte der Biden-Administration. Damit dürfte er auf die Kritik anspielen, dass auf der anderen Seite Peking durch Impfstoff-Diplomatie versuche, seinen geopolitischen Einfluss zu stärken.

    Die Vereinigten Staaten lieferte im Juni 2.5 Millionen Impfdosen an die von China beanspruchte Insel; Taiwan gehörte damit zu den ersten internationalen Empfängern von US-Impfstoffen überhaupt. Damals hatten US-Beamte gesagt, China versuche, die Impfstoffkäufe durch Taiwan aus politischen Gründen zu blockieren. Peking hatte dies bestritten.

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    Archiv: Zunehmende Spannungen zwischen China und Taiwan
    Aus Tagesschau vom 09.10.2021.
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  • 11:52

    Festnahmen im Wallis wegen Widerstand gegen Restaurant-Schliessung

    In Zermatt VS hat die Polizei drei Personen vorläufig festgenommen. Es handelt sich um die Betreiber eines Restaurants, das trotz der vom Kanton verfügten Schliessung offen war. Angeordnet worden war die Schliessung, weil die Zertifikatspflicht nicht eingehalten wurde.

    Die Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen gegen die Restaurant-Betreiber ein, wie die Walliser Kantonspolizei am Sonntag mitteilte. Da sich die Betreiber des Restaurants nicht an die Zertifikatspflicht gehalten hatten, hatte am Freitag die Walliser Kantonsregierung die Schliessung des Lokals angeordnet.

  • 11:41

    Erneut über 1000 Corona-Tote in Russland an einem Tag

    In Russland verzeichnen die Behörden mit 40'993 Neuinfektionen binnen 24 Stunden abermals einen Höchstwert. 1158 weitere Menschen seien zudem mit oder an dem Coronavirus gestorben. Russland erlebt derzeit rasant steigende Zahlen bei Neuinfektionen und Todesfällen.

    Die Regierung hat für die erste November-Woche die Schliessung der Betriebe im ganzen Land angeordnet. Bereits seit Donnerstag dürfen in Moskau nur noch Geschäfte des täglichen Bedarfs wie Apotheken und Supermärkte öffnen.

  • 10:10

    Polizeischutz für Leiterin des israelischen Gesundheitsdienstes

    Die Leiterin des öffentlichen Gesundheitsdienstes in Israel, Scharon Alroi-Preis, erhält nach Morddrohungen Polizeischutz. Laut Medienberichten stammen die Drohungen von Gegnern der Impfung gegen das Corona-Virus. Ein Sprecher des Ministers für innere Sicherheit, Omer Bar-Lev, wollte dies am Sonntag nicht bestätigen. Man habe sich nach einem entsprechenden Tweet des Ehemanns zu der Massnahme entschieden, sagte er.

    In dem Tweet schreibt der Ehemann von konkreten Drohungen gegen das Leben seiner Frau, von veröffentlichten Telefonnummern in sozialen Netzwerken und expliziten Drohanrufen.

    Ministerpräsident Naftali Bennett hatte am Donnerstag gesagt: «Der Desinformationskrieg der Impfgegner gegen Dr. Scharon Alroi-Preis und andere muss aufhören. Ignoriert die Falschnachrichten, lasst Euch impfen.»

  • 9:46

    Corona-Tote im Obwaldner Altersheim waren grösstenteils ungeimpft

    Von den neun Bewohnern des Altersheimes «dr Heimä» in Giswil OW, die seit dem 8. Oktober an Covid-19 gestorben sind, waren nur drei Personen geimpft. Und von den 50 Heimbewohnern sind lediglich 32 immunisiert, wie die «SonntagsZeitung» schreibt. Die Polizei ermittelt demnach auch gegen Stiftungsratspräsident Albert Sigrist.

    Dass Impfungen wirken, zeigt derweil laut «SonntagsBlick» die Lage im Betagtenheim Centers da Sanadad in Savognin GR. Dort steckten sich in den letzten Wochen 17 von 40 Bewohnerinnen und Bewohner mit dem Virus an. Alle seien gegen Covid-19 geimpft gewesen. Bei allen Betagten sei die Krankheit jedoch sehr milde verlaufen. Anders als in Giswil gilt dort im Betagtenheim in Savognin seit Beginn der Pandemie die Maskenpflicht.

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    Ermittlungen zu Todesfällen im Altersheim «dr Heimä» Giswil
    Aus Schweiz aktuell vom 27.10.2021.
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  • 8:07

    Lockere Kontrollen von Corona-Formularen am Flughafen Genf

    Während in der Deutschschweiz die Herbstferien weitherum schon vorbei sind, gehen sie in Genf erst dieses Wochenende zu Ende. Und das hat dort für viele zu einem Erstkontakt mit Corona-bedingten Wiedereinreise-Formalitäten geführt.

    Wie das am Genfer Flughafen so ablief, haben sich die Westschweizer Kollegen von RTS angeschaut.

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    PLF-Einreiseformular: Viele ahnungslose Einreisende
    Aus Tagesschau vom 30.10.2021.
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  • 6:38

    Australien empfängt Neuseeländer wieder ohne Quarantäne

    Reisen von Neuseeland nach Australien sind ab Montag wieder ohne Pflicht zur anschliessenden Quarantäne möglich. Von der Rückkehr zu diesem erleichterten Reisemodus verspreche man sich einen kräftigen Schub für die Tourismusbranche, erläuterte Australiens Handelsminister Dan Tehan. Um ohne Quarantänepflicht nach Australien einreisen zu dürfen, müssen Passagiere aus Neuseeland vollständig gegen das Coronavirus geimpft sein und vor Abreise einen negativen PCR-Test vorlegen, der höchstens 72 Stunden alt sein darf.

  • 3:14

    Mehr Geimpfte und Genesene unter den Ärztinnen und Ärzten

    Über 90 Prozent der Ärztinnen und Ärzte in der Schweiz sind geimpft. Das schreibt die «NZZ am Sonntag» und beruft sich dabei auf eine Studie von GfS Bern im Auftrag des Berufsverbands FMH, die ihr vorliegt. Weitere gut 4 Prozent wollen sich demnach bis Ende Jahr noch impfen lassen. Von den übrigen Ärzten verzichten einige auf die Impfung, weil sie eine Covid-19-Infektion durchgemacht haben.

    Am höchsten sei die Impfquote bei Ärztinnen und Ärzten in Spitälern, etwas niedriger in den Hausarztpraxen. «Wir sind froh, dass wir dazu nun klare Zahlen haben, da die Frage nach der Impfquote von Ärztinnen und Ärzten immer wieder im Raum stand», wird FMH-Sprecherin Charlotte Schweizer zitiert. Überdurchschnittlich hoch ist zudem der Anteil der Genesenen: Er liegt bei 15 Prozent gegenüber 8 Prozent bei der Gesamtbevölkerung. Das liege daran, dass Ärztinnen und Ärzte einem höheren Ansteckungsrisiko ausgesetzt seien, so Schweizer.

    Spitalpersonal bei der Arbeit in Schutzkleidung
    Legende: Das Ansteckungsrisiko bei der Arbeit ist für Ärztinnen und Ärzte hoch. Keystone
  • 2:26

    Weitere sechs Millionen Impfstoffdosen für Mexiko

    Mexiko hat am Samstag fast sechs Millionen Dosen des Impfstoffs von Astra-Zeneca erhalten. Dies teilte die mexikanische Regierung mit. Am Dienstag waren bereits fast 6.5 Millionen Dosen des Sputnik-V-Vakzins in Mexiko eingetroffen. In dem Land sind rund 43 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft. Die Gesundheitsbehörden wurden laut Medienberichten angewiesen, mehr Kinder im Alter zwischen 12 und 17 Jahren zu impfen.

  • 0:41

    Keine US-Quarantäne für ungeimpfte Kinder und Jugendliche

    Ungeimpfte Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren müssen bei der Einreise in die USA nicht in Quarantäne. Dies erklärte die US-Gesundheitsbehörde CDC. Zuvor hatte es Verwirrung um Beschränkungen für ungeimpfte Kinder und Jugendliche gegeben.

    Am 8. November heben die USA ihre Corona-Reisebeschränkungen für die meisten Einreisenden aus den Schengenländern und einigen anderen Ländern auf. Erwachsene ausländische Flugreisende müssen jedoch weiterhin vollständig gegen Covid-19 geimpft sein.

  • 22:42

    G20 wollen sich finanziell auf künftige Pandemien vorbereiten

    Die G20-Staaten wollen nach Angaben der noch-Bundeskanzlerin Angela Merkel einen Finanzierungsmechanismus für die Vorbereitung auf mögliche künftige Pandemien schaffen. Es gehe darum, die Grundlagen zu legen, um bei späteren Ausbrüchen von Pandemien besser gerüstet zu sein, sagte sie am Samstag nach Beratungen mit den anderen Staats- und Regierungschefs in Rom. Dafür werde es auch eine sogenannte Finanzfazilität geben, so Merkel weiter.

    Diese Kreditmöglichkeit, die bei Bedarf in Anspruch genommen werden kann, könnte zur Stärkung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingesetzt werden. Merkel stellte sich auch hinter das G20-Vorhaben, bis Jahresende 40 Prozent der Weltbevölkerung gegen das Coronavirus zu impfen und 70 Prozent bis Mitte nächsten Jahres.

    G20
    Legende: Keystone
  • 21:05

    Proteste gegen Corona-Regelungen in Mailand

    In der norditalienischen Metropole Mailand sind erneut Tausende Menschen auf die Strassen gegangen, um gegen die Corona-Massnahmen der Regierung zu protestieren. Die Demonstranten forderten die Abschaffung des sogenannten Grünen Passes. Darunter versteht man den Nachweis über eine Impfung, einen negativen Test oder eine Genesung, etwa um zur Arbeit gehen zu können.

    Die Polizei in Mailand sprach von mehr als 4000 Teilnehmern, wie die Nachrichtenagentur Ansa meldete. Einige hätten die vorgegebene Route verlassen und für Störungen im Strassenverkehr gesorgt.

    Seit der Ausweitung des Grünen Passes auf die Arbeitswelt Mitte Oktober hatte es wiederholt heftige Proteste gegeben. In der Adria-Stadt Triest etwa belagerten Gegner der Regelung zeitweise einen Hafen-Zugang. In Rom gab es Krawalle und Ausschreitungen.

    Demonstranten in Mailand.
    Legende: Tausende sind in Mailand auf die Strassen gegangen, um gegen die Corona-Massnahmen zu protestieren. Keystone

Hier finden Sie Hilfe in der Coronazeit

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Corona beschäftigt uns alle. Unten finden Sie eine Liste mit Hotlines und Ratgebern rund um Corona.

BAG Infoline Coronavirus: 058 463 00 00 (täglich 6 bis 23 Uhr)

BAG Infoline Corona-Impfung: 058 377 88 92 (täglich 6 bis 23 Uhr)

Dureschnufe: Plattform für psychische Gesundheit rund um das neue Coronavirus

Angst und Panikhilfe Schweiz, Hotline: 0848 801 109 (10 bis 12 und 14 bis 17 Uhr)

Eltern-Notruf Schweiz, Hotline: 0848 35 45 55 (24x7)

Pro Juventute, Hotline für Kinder- und Jugendliche: 147 (24x7)

Schweizer Sorgen-Telefon: 143 (24x7)

Suchthilfe Schweiz: Hotline für Jugendliche im Lockdown 0800 104 104 (Di. bis Do. 9 bis 12 Uhr)

Branchenhilfe.ch: Ratgeberportal für Corona betroffene Wirtschaftszweige

Quellen: Agenturen, SRF

Tagesschau, 28.10.2021, 12:45 Uhr

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