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Ist der Öffnungsschritt des Bundesrats zu mutig?
Aus Tagesschau vom 20.06.2020.
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Das Neuste zur Coronakrise Rekord der weltweiten Neuinfektionen

  • In der Schweiz normalisiert sich das Leben ab Montag weitgehend. Veranstaltungen mit bis zu 1000 Personen sind wieder erlaubt, Sitzpflicht und Sperrstunde in der Gastronomie entfallen, die Homeoffice-Empfehlung wird aufgehoben. Eine Übersicht finden Sie hier.
  • Nach wie vor gelten Hygienekonzepte und Abstandsregeln. Allerdings reduziert der Bundesrat den Mindestabstand von 2 auf 1.5 Meter.
  • Ab Donnerstag (25. Juni) ist die SwissCovid App für Mobiltelefone in den App-Stores verfügbar. Sie soll bei der Nachverfolgung von Coronafällen helfen.
  • In der Schweiz und Liechtenstein gibt es laut BAG 31'292 laborbestätigte Covid-19-Fälle. Das sind 49 mehr als am Vortag, 14 dieser Fälle sind aber Nachreichungen von positiven Laborergebnissen aus den Monaten Mai/April. Laut BAG sind 1680 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben (Stand: Sonntag).
  • In unserer Grafik zur Situation in der Schweiz sowie in der Grafik zur Lage weltweit können Sie sich national und international über die Entwicklung der Fallzahlen informieren.
  • Die wichtigsten Nachrichten zum weltweiten Kampf gegen die Pandemie finden Sie hier.

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 2:19

    Noch zwei Corona-Fälle in Trumps Wahlkampfteam

    Zwei weitere Mitarbeiter aus dem Wahlkampfteam von US-Präsident Donald Trump sind positiv auf das Coronavirus getestet worden.

    Beide hätten am Samstag an der Wahlveranstaltung in Tulsa im US-Bundesstaat Oklahoma teilgenommen, sagte ein Sprecher auf Anfrage. Die zwei Personen hätten die ganze Zeit über eine Maske getragen. Sie müssten in Quarantäne, und ihre Kontakte würden zurückverfolgt, hiess es weiter.

    Bereits am Samstag waren sechs Mitarbeiter aus Trumps Wahlkampfteam positiv auf das Coronavirus getestet worden. Sie hatten nicht an der Veranstaltung teilgenommen.

  • 23:01

    Weltweite Verbreitung nimmt zu

    In der Schweiz ist das Coronavirus für viele schon ziemlich weit weg, die Neuansteckungen mit 19 auf tiefem Niveau. Weltweit gesehen verbreitet sich das Virus allerdings immer schneller. Besonders betroffen ist der amerikanische Kontinent: In den USA steigt die Zahl der Neuinfektionen wieder deutlich an, auch in Südamerika greift das Virus rasant um sich. Peru hat fast 8000 Covid-19-Tote zu beklagen – und das, obwohl das Land als eines der ersten Lateinamerikas Mitte März eine Ausgangssperre verhängt hatte. Doch die meisten Menschen können es sich nicht leisten, zu Hause zu bleiben.

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    Wie das Coronavirus in Südamerika um sich greift
    Aus Tagesschau vom 22.06.2020.
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  • 22:22

    Trump will Vergabe von Arbeitsvisa aussetzen

    Die Pandemie hat den US-Arbeitsmarkt in eine schwere Krise gestürzt. Mehr als 40 Millionen Menschen verloren innerhalb kürzester Zeit zumindest zeitweise ihren Job.

    Die USA reagieren nun auf die hohe Arbeitslosigkeit, indem bis Ende Jahr bestimmte Arbeitsvisa nicht mehr vergeben werden. Betroffen seien unter anderem die H-1B- und L-1-Visa, die befristete Arbeitsgenehmigungen in den USA beinhalten, erklärte ein hoher Regierungsbeamter in Washington. US-Präsident Donald Trump werde eine entsprechende Verfügung unterzeichnen. H-1B-Visas sind für hoch spezialisierte Fachkräfte wie Ingenieure und Wissenschaftler vorgesehen, die eine begrenzte Zeit in den USA arbeiten. Bei dem Visum L-1 handelt es sich um ein Visum, das für die firmeninterne Versetzung eines Mitarbeiters vorgesehen ist.

    Infolge der Corona-Pandemie hatte Trump vor zwei Monaten verfügt, dass die legale Einwanderung in die USA für 60 Tage ausgesetzt wird. Dies betraf im Wesentlichen jene, die sich um einen dauerhaften Aufenthalt mit einer Green Card bemühten. Diese Regelung soll ebenfalls bis zum Ende des Jahres ausgeweitet werden, machte der Regierungsbeamte deutlich.

  • 21:37

    Die Tücken des Contact Tracing

    Die Kantone versuchen, neue Ansteckungen mit dem Coronavirus zurückzuverfolgen. Doch das Contact Tracing ist seit den Lockerungen schwieriger geworden, wie der Präsident der Vereinigung der Schweizer Kantonsärzte sagt. Die grosse Herausforderung ist gemäss Rudolf Hauri, dass man sich nun wieder näher ist. «Man hat die Abstandsregel geändert, man ist häufiger zusammen, man wechselt wahrscheinlich auch die Zusammensetzung der häufigen Kontakte heute wieder öfter.»

    Zudem erinnere man sich nun wohl zunehmend nicht mehr genau an die engen Kontakte, weil es eben mehr würden. Lesen Sie hier das ganze Interview.

  • 21:12

    Antikörpertests: Pharma-Riese gegen Start-up

    Testen, testen, testen – so hiess es vor allem zu Beginn der Corona-Pandemie. Gemeint waren die Tests, die aktives Virus im Körper nachweisen, meist durch einen Abstrich. Inzwischen rücken Antikörpertests immer mehr in den Vordergrund. Ein solcher Test stellt eine bereits überstandene Infektion fest. Gross in diesem Geschäft ist der Basler Pharma-Multi Roche. Allerdings behauptet sich auch ein kleines Waadtländer Start-up-Unternehmen. Die Firma Quotient forscht schon seit Jahren mit 400 Mitarbeitenden weltweit an neuen Analyse-Technologien für Bluttests.

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    Konkurrenz für Roche? Antikörpertests aus der Westschweiz
    Aus Tagesschau vom 22.06.2020.
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  • 20:37

    Bedingungen in Schlachthöfen begünstigen Übertragungen

    Ansteckungsherde in Schlachthöfen – wie aktuell im deutschen Konzern Tönnies – sind kein Einzelfall. Man kennt solche Herde auch aus den USA, Brasilien oder Spanien. Doch warum kommt es zu solchen Virus-Übertragungen in Schlachthöfen?

    Epidemiologe Marcel Salathé erklärt, dass es in solchen Betrieben eng sein kann, kühl und feucht. Zudem sei es oft lärmig, sodass man laut sprechen muss. «Solche Bedingungen können die Übertragung des Virus erleichtern. Wenn man dann nicht sehr vorsichtig ist mit den Schutzkonzepten, kann es relativ rasch schiefgehen.»

    Salathé geht davon aus, dass auch die Schlachthöfe in der Schweiz regelmässig kontrolliert werden. Denn dass in solchen Betrieben ein schlecht umgesetztes Schutzkonzept rasch schiefgehen kann, sei nicht neu.

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    Corona-Hotspot Schlachthof
    Aus 10vor10 vom 22.06.2020.
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  • 19:20

    Kontinente in der Übersicht

    Wo steigt die Kurve? Welche Regionen sind wie betroffen? Wo ist eine Übersterblichkeit sichtbar? Vergleichen Sie die Länder in unseren täglich aktualisierten Grafiken.

  • 18:32

    UBS: Bis zu einem Drittel des Personals in Zukunft im Homeoffice

    Auch nach dem Ende der Coronakrise dürfte ein beträchtlicher Teil der UBS-Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten. Ein Drittel des Personals könnte in Zukunft dem Büro fernbleiben, sagte Chief
    Operating Officer Sabine Keller-Busse einem Bericht der Nachrichtenagentur «Bloomberg» zufolge am Montag.

    Die Grossbank sei immer noch dabei abzuschätzen, welche Aufgaben weiterhin von zu Hause aus erledigt würden und welche ins Büro zurückverlagert würden. Eine genaue Zahl stehe noch nicht fest.

  • 17:11

    New York öffnet

    Friseure, Büros und Aussenbereiche von Restaurants: Nachdem die Corona-Fallzahlen in den vergangenen Wochen deutlich nach unten gegangen sind, hat in der Millionenmetropole New York am Montag die zweite Phase der Lockerungen begonnen. Damit dürfen unter Einhaltung von Masken-, Abstands- und Hygieneregeln unter anderem Büros, Friseure und Geschäfte wieder öffnen und Restaurants draussen Gäste bewirten. Ausserdem dürfen beispielsweise Makler ihren Kunden Wohnungen und Häuser wieder vor Ort zeigen.

    Seit dem Beginn der ersten Phase vor zwei Wochen darf bereits auf mehr als 32 000 Baustellen in der Stadt wieder gearbeitet werden. Ausserdem konnten Einzelhändler telefonisch und online Bestellungen annehmen und ihren Käufern im Laden übergeben – jetzt ist in der zweiten Phase auch Publikumsverkehr erlaubt. Zwei weitere Phasen stehen noch aus, jede der vier Phasen des Lockerungsprozesses ist auf zwei Wochen angesetzt.

    Haare werden geschnitten in der Bronx
    Legende: Auch in der Bronx durften heute früh Coiffeure wieder Kunden bedienen. imago images
  • 16:42

    Deutsche Regierung will Temporärverträge in Fleischfabriken verbieten

    Die deutsche Regierung äussert sich besorgt, nachdem im Landkreis Gütersloh mehr als 1'300 Mitarbeiter eines Schlachthofs positiv auf das Coronavirus getestet worden sind. Laut dem Verteidigungsministerium stehen Mitarbeiter der Bundeswehr und des Robert-Koch-Instituts vor Ort im Einsatz. Sie helfen mit bei Corona-Reihentests und beim sogenannten Contact Tracing.

    Die Bundesregierung will auch gesetzgeberisch aktiv werden: Temporärverträge für ausländische Angestellte in Fleischfabriken sollen demnach verboten werden. Kritiker machen die verbreiteten Sammelunterkünfte für Temporärarbeiter verantwortlich für den jüngsten Coronavirus-Ausbruch in Deutschland.

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    Aus dem Archiv: Corona-Ausbruch in einer deutschen Fleischfabrik
    Aus Tagesschau vom 20.06.2020.
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  • 16:36

    Löcher in den Spitalkassen – wegen Corona

    Die Coronakrise hinterlässt Millionenschäden in der Schweizer Spitallandschaft. «ECO» hat bei 5 Universitätsspitälern und 25 Zentrumsversorgern nachgefragt, wie stark die Pandemie das Budget konkret belastet. Von den befragten 30 Spitälern konnte die Hälfte bereits konkrete Angaben machen. Sie allein kommen auf knapp 700 Millionen Franken an Ertragsausfällen und Mehrkosten. Faktisch dürfte dieser Betrag bis zum Jahresende noch ansteigen.

  • 15:52

    Niederlande und Grossbritannien melden Tiefstrekorde

    In den Niederlanden ist heute kein neuer Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet worden. Es ist der erste Tag ohne neuen Todesfall seit dem 10. März. Auch Grossbritannien meldet heute die tiefste Todeszahl seit Mitte März – 15 Personen seien im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben.

  • 15:08

    Weitere Lockerung in Frankreich ab heute

    Nach gut drei Monaten der Schliessung durften Kinos wieder öffnen. Angestellte und Besucher müssen Schutzmasken tragen und Abstand voneinander halten, wie die Vereinigung der französischen Kinos in ihren Gesundheitsrichtlinien erklärte.

    Im Laufe der Woche sollten weitere Kulturangebote folgen. Das Kunstmuseum Musée d'Orsay soll diesen Dienstag seine Türen wieder öffnen, ab Donnerstag soll der Eiffelturm wieder für Besucher zugänglich sein.

    Ferner will das Disneyland Paris ab dem 15. Juli schrittweise wieder öffnen. Besucherinnen und Besucher ab 11 Jahren müssen eine Maske tragen, teilt der Freizeitkomplex mit.

    Eiffelturm und Besucher
    Legende: Keystone
  • 14:05

    Erneut Schulkind im Baselbiet positiv auf Coronavirus getestet

    Im Kanton Baselland ist erneut ein Schulkind positiv auf das Coronavirus getestet worden. Im jüngsten Fall handelt es sich um einen elfjährigen Schüler einer Primarschule.

    Covid-19 sei beim Knaben am Wochenende nachgewiesen worden, teilte die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion mit. Der Kantonsärztliche Dienst habe die Infektionskette klären können.

    Die Kinder dürfen ohne Einschränkungen weiter zur Schule gehen. Vorsichtshalber hat sich eine Lehrperson in Quarantäne begeben. Fünf Kinder hatten Kontakt im häuslichen Umfeld mit dem infizierten Knaben und sind in Quarantäne.

  • 12:16

    BAG: 18 neue bestätigte Ansteckungen

    In der Schweiz und in Liechtenstein sind innerhalb eines Tages 18 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Insgesamt gab es bisher 31'310 laborbestätigte Covid-19-Fälle, wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) mitteilte.

    Die Fallzahlen unterliegen einer wöchentlichen Schwankung mit tieferen Zahlen am Wochenende. Am Sonntag waren 35 neue Fälle vermeldet worden, dazu kamen 14 Nachmeldungen aus den Monaten April und Mai. Am Samstag waren es 26 neue Fälle gewesen, am Freitag und Donnerstag je 17. Auf 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner entfielen 365 Fälle.

    Die Zahl der durchgeführten Tests auf Sars-CoV-2, den Erreger von Covid-19, beläuft sich bisher insgesamt auf 509'600. Bei sieben Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus.

  • 11:39

    Leichter Anstieg der Sozialhilfe-Fälle

    Wegen der Coronakrise rechnet die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe (Skos) mit einem Anstieg der auf Sozialhilfe angewiesene Personen in den nächsten zwei Jahren. Eine Auswertung von Mitte Mai zeigt bereits ein leichter Anstieg der Sozialhilfefälle in der Schweiz.

    Gemäss der ersten Umfrage bei den Sozialdiensten ist Mitte Mai gesamtschweizerisch ein leichter Anstieg der Fallzahlen um 2.7 Prozent bemerkbar, wie die Skos mitteilte. In der Romandie und der Zentralschweiz sei der Anstieg mit 4.4 Prozent und 4.2 Prozent gegenüber dem Durchschnittsmonat vor einem Jahr deutlich.

    Die Skos geht davon aus, dass sich das ganze Ausmass der Krise auf den Anstieg der Sozialhilfe erst nach einigen Monaten bemerkbar machen wird. Im Moment wirkten noch die Instrumente der Arbeitslosenversicherung und die Corona-Erwerbsersatzentschädigung, so die Skos. Zudem könne Sozialhilfe erst dann bezogen werden, wenn das Vermögen aufgebraucht ist.

  • 10:56

    Zwei Tennisprofis nach Turnier mit Coronavirus infiziert

    Die von Novak Djokovic initiierte Adria Tour sorgt für weitere Turbulenzen. Nach dem Bulgaren Grigor Dimitrov infizierte sich mit dem Kroaten Borna Coric ein zweiter Teilnehmer mit dem Coronavirus. Beim deutschen Spieler Alexander Zverev hingegen war der Coronatest negativ.

    Die Bilder nach dem Turnier am vorletzten Wochenende in Belgrad hatten zu Irritationen und zu noch mehr Unverständnis geführt. Hygiene-Bestimmungen wurden in den Wind geschlagen, die empfohlenen Abstände wurden weder von den Zuschauern auf der Tribune noch von den Akteuren nach den Spielen und schon gar nicht bei der dem Turnier folgenden feuchtfröhlichen Party eingehalten.

    Die lasche Handhabung der allgemeinen Bestimmungen in Zeiten der Corona-Pandemie lässt die Veranstalter und mit ihnen Djokovic in einem schiefen Licht erscheinen. Fehler haben die Organisatoren nach eigener Einschätzung nicht begangen. Sie hätten sich immer strikt an die epidemiologischen Massnahmen der Länder gehalten, in denen Turniere der Adria Tour durchgeführt wurden.

    Coric und Dimitrov.
    Legende: Am Samstag spielten Coric und Dimitrov (r.) noch an der Adria Tour gegeneinander. Keystone
  • 10:31

    Brasilien beklagt bereits über 50'000 Corona-Tote

    Die Zahl der Corona-Toten in Brasilien ist auf über 50'000 gestiegen. Insgesamt seien bisher 50'617 Patienten im Zusammenhang mit der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben, teilte das brasilianische Gesundheitsministerium mit. Über eine Million Menschen haben sich nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Die tatsächliche Zahl dürfte nach Einschätzung von Experten allerdings wesentlich höher sein, da Brasilien nur relativ wenig testet.

    Damit liegt das grösste Land Lateinamerikas sowohl bei Infektionen als auch bei Toten an zweiter Stelle hinter den USA. Der rechte Präsident Jair Bolsonaro bezeichnete das Coronavirus zuerst als «leichte Grippe» und wehrt sich noch immer gegen Ausgangsbeschränkungen.

  • 9:03

    Ex-SNB-Chef Hildebrand zuversichtlich für Konjunktur

    Der Ex-Präsident der Schweizerischen Nationalbank (SNB), Philipp Hildebrand, sieht die aktuelle Wirtschaftskrise als nicht so gravierend an, wie die jüngste Finanzkrise im Jahr 2008.

    «Während der Finanzkrise machte der kumulierte Verlust der Wirtschaftstätigkeit in den Vereinigten Staaten im folgenden Jahrzehnt rund 50 Prozent des Bruttoinlandproduktes BIP des Jahres 2008 aus», sagte er in einem Interview in der Zeitung «Le Temps». In Europa seien es bei dem Wert rund 120 Prozent des 2008er BIP gewesen. Während der Covid-19-Krise sollte diese Kennzahl deutlich niedriger sein, betonte Hildebrand.

    Für ihn seien aber zwei Bedingungen notwendig, damit die Wirtschaft wieder durchstartet. «Die erste besteht darin, eine zweite Welle der Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern», sagte er. Als zweite Bedingung sei zu verhindern, dass die aktuelle Krise zu einer Bankenkrise werde, hiess es. Dank der Lehren aus der Finanzkrise und den neuen Vorschriften sei «das Finanzwesen heute in einer viel besseren Position als 2008», sagte er.

    Hildebrand im Gespräch.
    Legende: Keystone
  • 7:57

    60 Prozent weniger Fahrgäste bei BLS wegen Corona

    Seit Beginn des Lockdowns sind rund 60 Prozent weniger Fahrgäste mit der BLS gereist als zuvor. Das Transportunternehmen rechnet 2020 mit einem Verlust von 40 Millionen Franken im Regionalverkehr.

    In der zweiten Jahreshälfte rechnet die BLS ebenfalls mit 20 bis 30 Prozent weniger Fahrgästen als üblich. Der Verlust entsteht laut BLS durch die geringeren Einnahmen im Verkauf von Billetten.

Quellen für den Liveticker: SRF-Recherche, Nachrichtenagenturen

Tagesschau, 20.6.2020, 19:30 Uhr

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