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Shaqiri/Lichtsteiner/Xhaka
Legende: Xherdan Shaqiri, Stephan Lichtsteiner, Granit Xhaka. Imago/Reuters
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Premier-League-Schlager Welcher «Doppeladler» fliegt am höchsten?

Die Schweizer WM-Jubler stehen sich bei Liverpool-Arsenal direkt gegenüber. Hält der Lauf der «Reds» an?

An der WM lösten Xherdan Shaqiri, Granit Xhaka und Stephan Lichtsteiner mit ihren Jubel-Gesten grosse Diskussionen aus. Am Samstag treffen sie im Premier-League-Schlager Liverpool-Arsenal aufeinander.

Zumindest auf dem Papier: Liverpools Shaqiri war trotz Toren wiederholt nur Edeljoker, bei Arsenal könnte Lichtsteiner nach seinem Flop gegen Brighton aus der Startelf verdrängt werden, sofern die zuletzt verletzten Monreal und Mustafi zurückkehren.

Fakten und Zitate vor dem Spiel:

  • Arsenal war das letzte Team, das in der Liga gegen Liverpool nicht verlor (beim 1:1 am 3.11.).
  • Liverpool-Coach Klopp: «Wir waren defensiv zuletzt nicht so gut, wie wir könnten. Arsenal ist gut, stark mit dem Ball und lebhaft.»
  • Alexander-Arnold: «Wir spielen zuhause oft zu Null. Darauf sind wir als Verteidiger stolz.»
  • Arsenal-Coach Emery: «Uns erwartet ein grosses Spiel, sie haben viel Selbstvertrauen.»
Legende: Video Fast ehrfürchtig: Klopp lobt Arsenal vor Clash abspielen. Laufzeit 00:43 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 28.12.2018.

Transfer-Gossip

  • Sticht Liverpool Arsenal im Gezerre um Dortmunds Pulisic aus?
  • Chelsea-Coach Sarri fordert Klarheit über den möglichen Abgang von Eden Hazard zu Real:
Legende: Video «Wir müssen das Problem Hazard lösen» abspielen. Laufzeit 00:34 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 28.12.2018.

8 Kommentare

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  • Kommentar von Hans H. Hirt (AndromedaAxiomis)
    Das Ganze wird einfach ins lächerliche gezogen. Das ist und war es nicht. Diese 3 Leute sollten in Zukunft nicht mehr im Schweizer Trikot auftreten dürfen. Keiner von denen hat es verdient.
    Sollen Sie da bleiben wo Sie jetzt sind. Aber SRF muss ja das Thema auch immer wieder aufnehmen.
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  • Kommentar von Josef Graf (Josef Graf)
    Bei Lichtsteiners unglücklicher Intervention im letzten Spiel war viel Pech dabei. Es war ein Fehler, der einem Spieler innert Sekundenbruchteilen passieren kann, und seine Mannschaft hätte noch fast eine Stunde Spielzeit gehabt, um das Spiel trotzdem gewinnen zu können. Im Gegensatz dazu ist der verfehlte Titel dieses Artikels nicht entschuldbar, wurde er doch bewusst und mit genügend Überlegungszeit gewählt. So etwas darf bei sorgfältigem Journalismus einfach nicht passieren.
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  • Kommentar von Patrice Gfeller (Lex_zh)
    Auf den fragenden Titel hin... Schweden!:)
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