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Ryf und Schurter räumen bei Sports Awards ab
Aus Sport-Clip vom 09.12.2018.
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Sports Awards Ryf und Schurter sind die Sportler des Jahres

Während die Triathletin schon zum 2. Mal triumphierte, war es für den Mountainbiker im 10. Anlauf die 1. Auszeichnung.

Das sind die 6 Preisträger in der Übersicht:

Schurter im 10. Anlauf

«Es ist eine harte Nuss. Und ich würde sie endlich gerne knacken», sagte Nino Schurter vor der Gala. 9 Mal war er bereits nominiert gewesen, 9 Mal ging er leer aus. Zuletzt wurde er zweimal auf Platz 2 gewählt.

Doch was lange währt, wird endlich gut: Im 10. Anlauf holte der Mountainbike-Seriensieger erstmals die Auszeichnung als Sportler des Jahres. Rund ein Drittel aller Stimmen heimste er ein und klassierte sich damit klar vor Roger Federer (21,39 Prozent) und Dario Cologna (15,73 Prozent).

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Schurter: «Es war eine harte Nuss»
Aus sportlive vom 09.12.2018.
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Ryf löst Holdener ab

Vorjahres-Siegerin Wendy Holdener musste sich mit 23,11 Prozent der Stimmen mit Platz 2 bescheiden. Triathletin Daniela Ryf holte sich die Auszeichnung als Sportlerin des Jahres mit 31,71 Prozent zum 2. Mal nach 2015. Auf Platz 3 landete Léa Sprunger (15,49 Prozent).

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Ryf: «Es ist ein unglaubliches Gefühl»
Aus sportlive vom 09.12.2018.
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Hockey-Nati wie 2013

Wie schon 2013 wurde der WM-Silber-Coup der Eishockey-Nationalmannschaft mit der Auszeichnung zum Team des Jahres belohnt. In Kopenhagen war die SIHF-Auswahl wie vor 5 Jahren in Stockholm in den Final gestürmt und musste sich dort den Schweden geschlagen geben.

Bei den Sports Awards setzte sich die Hockey-Nati dann aber gegen Schweizer Meister YB und das Schweizer Ski-Team durch, das an den Olympischen Spielen in Pyeongchang Gold im Teamwettkampf gewonnen hatte. Und wie 2013 wurde dann auch der Trainer der Hockey-Nati als Trainer des Jahres ausgezeichnet. Damals war es Sean Simpson, in diesem Jahr Patrick Fischer.

Gmür durchbricht die Phalanx der Leichtathleten

Im Behindertensport setzte sich erstmals seit 2010 und Christoph Kunz wieder einmal ein Skifahrer gegen die Leichtathleten durch. Théo Gmür holte sich nach seinen 3 Goldmedaillen an den Paralympics die Auszeichnung. Marcel Hug und Manuela Schär hatten das Nachsehen.

Bei den Newcomern setzte sich Langstrecken-Läufer Julien Wanders gegen Schwimmer Jérémy Desplanches und Radfahrer Marc Hirschi durch.

Hoarau rappt auf Deutsch

Für ein musikalisches Highlight sorgte YB-Stürmer Guillaume Hoarau, der zusammen mit Lo & Leduc den Schweizer Hit «079» performte. Auftritte gab es zudem von James Blunt und Wintershome.

Sendebezug: SRF 1, Sports Awards, 09.12.2018, 20:05 Uhr.

19 Kommentare

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  • Kommentar von Mattias Derungs  (Mattias Cristian Derungs)
    Das Intro "Tatörtchen" mit Sportsaward-Diebin fand ich noch orginell. Leider musste ich einmal mehr für ca. eine volle Viertelstunde wegzappen! Fussball hat aus meiner Sicht in dieser Sendung überhaupt nichts verloren und es nervt gewaltig, wenn immer wieder diesselben Moderatoren sportliche Höchstleistungen von Schweizer Spitzensportler mit Fussball in Verbindung bringen, dies hat überhaupt rein gar nichts miteinander gemein! Hier sollten nur echte sportliche Leistungen gewürdigt werden!
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  • Kommentar von Patrik Müller  (P.Müller)
    War am Baselbieter Sportpreis dabei. Also das Quartet der "Urstimmen" begleitete die show hundertmal besser als das bereits durchsichtig gespielte rapp Ding von den Lo und so... Und der Fussballer würde besser mehr Tore schiessen als Töne spucken...
    Na ja, vermutlich halt auch Geschmacksache...
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  • Kommentar von Urs Sahli  (sahliu)
    Herzliche Gratulation an Herrn Schurter zur Wahl des Sportler des Jahres. Er hat diese Auszeichnung seit Langem verdient. Sicher Herr Federer ist ein aussergewöhnlicher Sportler. Aber in unserem Land gibt es noch andere grossartige Sportler. Ich habe Mühe mit der ewigen Federer-Nomination. Umso mehr als Herr Federer es nie als Nötig findet an diesem Anlass anwesend zu sein. Dieses Verhalten ist für mich unverständlich. Wenn die Anwesenheit nicht mehr Wert ist ist diese Ehre auch nicht verdient
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