Zum Inhalt springen

Header

Video
Erste Kantone starten Corona-Impfungen
Aus Tagesschau vom 20.12.2020.
abspielen
Inhalt

Das Neuste zur Coronakrise Virus-Mutation: Auch Schweiz stoppt Flüge aus Grossbritannien

  • Sowohl in Grossbritannien als auch in Südafrika wurden Mutationen des Coronavirus entdeckt. London und weite Teile Südostenglands sind deswegen im Shutdown. Mehrere Länder haben bereits Flugverbote von und nach Grossbritannien erlassen – nun auch die Schweiz.
  • Am Samstag hat Swissmedic die Zulassung für den ersten Covid-19-Impfstoff in der Schweiz erteilt. Ab 4. Januar 2021 beginnt die Impfung der Risikogruppen. Im Dezember 2020 können schon besonders gefährdete Personen geimpft werden.
  • Ab 22. Dezember gelten in der Schweiz verschärfte Massnahmen: Restaurants, Freizeit-, Sport- und Kulturbetriebe müssen schliessen. Ausnahmen sind jedoch möglich. Die neuen Massnahmen gelten vorerst bis 22. Januar. Die detaillierte Übersicht gibt es hier.
  • Skigebiete dürfen vorerst offen bleiben. Einige Kantone haben aber bereits entschieden, sie trotzdem zu schliessen. Die Übersicht gibt es hier.
  • Das BAG hat am Freitag 4478 neue Fälle gemeldet, die in den letzten Tagen positiv auf das Coronavirus getestet wurden.
  • Der 7-Tage-Schnitt liegt bei 4293 Fällen, das sind 3 Prozent mehr als in der Vorwoche. Das BAG meldete am Freitag zudem 120 neue Verstorbene.
  • Die SwissCovid-App kann helfen, Infektionsketten zu unterbrechen. Am Donnerstag, 17. Dezember, waren rund 1'800'000 SwissCovid-Apps aktiv.
  • In unseren Grafiken zu den Fallzahlen in der Schweiz, zur Belegung der Intensivstationen in der Schweiz und den Fallzahlen weltweit können Sie sich über die Entwicklung der Pandemie informieren. (Teilweise werden hier die gegenüber den BAG-Zahlen höheren Werte des Statistischen Amtes des Kantons Zürich abgebildet.)

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 3:15

    Weitere Länder suspendieren Flugverkehr mit Grossbritannien

    Auch Kanada verhängt wegen einer neuen Variante des Corona-Virus ein Verbot von Flügen aus Grossbritannien. Der Schritt sei «für die Flugsicherheit und den Schutz der Öffentlichkeit notwendig», schreiben die zuständigen Behörden in einer Mitteilung an die Fluggesellschaften.

    Ab Montag werde für 72 Stunden die Einreise für alle kommerziellen und privaten Passagierflüge aus Grossbritannien ausgesetzt, teilte die Regierung am Sonntagabend mit. Darüber hinaus würden Passagiere, die am Sonntag aus dem Vereinigten Königreich eingereist seien, ein zweites Mal überprüft. Diejenigen, die vor Kurzem eingetroffen seien, erhielten ebenfalls zusätzliche Anweisungen. Nach Medienberichten gilt die Massnahme nicht für Frachtflüge oder Zwischenstopps, bei denen die Passagiere nicht von Bord gehen.

    Zu den Ländern, die Massnahmen gegen eine Ausbreitung der neuen Coronavirus-Variante ergreifen, gehören zudem Argentinien und Chile, die sowohl den Flugverkehr mit der britischen Insel einstellen, als auch die Quarantänedauer für Reisende aus diesem Land verschärfen. Auch der Golfstaat Kuwait stoppte Flüge aus Grossbritannien.

  • 1:49

    Griechenland: Längere Quarantäne für Reisende aus UK

    Griechenland hat auf die neue Variante des Coronavirus mit einer Verlängerung der Quarantänepflicht für alle Menschen reagiert, die aus dem Vereinigten Königreich nach Griechenland reisen. Statt bislang drei Tage müssen sich ab Montagmorgen um 6.00 Uhr Ortszeit (05.00 MEZ) alle Reisenden aus Grossbritannien nach Griechenland für eine Woche in Quarantäne begeben. Für Reisende aus anderen Staaten bleibt die dreitägige Quarantänepflicht bestehen. Dies teilte die Zivilschutzbehörde am Sonntagabend in Athen mit.

    Zudem müssen alle Reisenden nach Griechenland einen Corona-Schnelltest nach ihrer Ankunft machen. Die Kosten übernimmt der griechische Staat. Sie müssen auch einen negativen PCR-Coronatest vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden ist.

  • 0:11

    USA: Einigung auf 900 Milliarden-Coronahilfspaket

    In den USA haben sich Republikaner und Demokraten nach langem Ringen auf ein milliardenschweres Corona-Hilfspaket geeinigt. Das erklärten der republikanische Mehrheitsführer im US-Senat, Mitch McConnell, und der demokratische Minderheitsführer, Chuck Schumer, am Sonntagabend (Ortszeit) in der Kammer des Kongresses. Geplant seien Hilfen im Umfang von fast 900 Milliarden Dollar. Vorgesehen sind demnach unter anderem eine Aufstockung der Arbeitslosenhilfen und eine direkte einmalige Hilfszahlung von 600 Dollar für viele Bürger.

    Im US-Kongress wird seit Monaten über das Hilfsprogramm zur Überwindung der Coronavirus-Pandemie gestritten. Bislang hatte der Kongress Massnahmen in Höhe von drei Billionen Dollar genehmigt. Die Notenbank Fed drang ebenso wie der designierte Präsident Joe Biden wegen der düsteren Lage am Arbeitsmarkt und der Existenznöte vieler Amerikaner darauf, den Weg für Nothilfen umgehend freizumachen.

  • 23:53

    Österreich erlässt bis 1. Januar Landeverbot für Flüge aus Grossbritannien

    Auch Österreich verhängt wegen der Coronavirus-Mutation in England ein Landeverbot für Flüge aus Grossbritannien. Die entsprechende Verordnung gelte ab Mitternacht in der Nacht zu Dienstag bis einschliesslich 1. Januar, teilte das Gesundheitsministerium am späten Sonntagabend der österreichischen Nachrichtenagentur APA mit. Aussenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) erklärte, man habe Grossbritannien über die Massnahme zum Schutz der Bevölkerung informiert.

    Die im Südosten Englands entdeckte Mutation des Coronavirus Sars-CoV-2 wurde in Österreich laut Gesundheitsministerium bislang nicht nachgewiesen. Ausserdem müssen Einreisende aus Grossbritannien wie aus den meisten anderen Staaten laut der seit Samstag geltenden Einreiseverordnung für bis zu zehn Tage in Quarantäne.

  • 23:29

    Eurotunnel und Hafen in Dover geschlossen

    Grossbritannien wird wegen der raschen Ausbreitung der neuen Variante des Coronavirus immer weiter vom Festland abgeschnitten. Weil Frankreich die Grenzen zum Vereinigten Königreich dicht gemacht hat, wurden der wichtige britische Hafen Dover am Ärmelkanal sowie der Eurotunnel geschlossen. Frachtverkehr als auch Passagiere würden gebeten, nicht mehr anzureisen, teilte der Hafen per Twitter mit. Diese Beschränkungen seien für mindestens 48 Stunden von Mitternacht an in Kraft. Der letzte Zug von Grossbritannien durch den Tunnel nach Frankreich fuhr am Sonntagabend in London ab, wie der Betreiber Getlink mitteilte.

    Premierminister Boris Johnson berief für diesen Montag ein Krisentreffen seiner Regierung ein. Ein «steter Fluss von Fracht» aus und nach Grossbritannien müsse sichergestellt werden. Wegen der Schliessung der wichtigen Verbindungen wird der Druck vor allem auf den Frachtverkehr zwischen Grossbritannien und der EU noch stärker zunehmen. Ohnehin kommt es seit Wochen auf den Autobahnen Richtung Dover und dem Eurotunnel zu langen Staus. Grund sind das hohe Aufkommen zu Weihnachten, aber auch grössere Lieferungen von medizinischem Material wegen der Corona-Pandemie. Zudem versuchen viele Unternehmen, vor Ablauf der Brexit-Übergangsphase am 31. Dezember ihre Lagerbestände aufzufüllen.

    Der britische Logistikverband UK Logistics teilte auf Twitter mit, das Einreiseverbot sei bekannt. «Wir sind besorgt über das Wohlergehen der Fahrer.» Man versuche mit Hochdruck, an mehr Informationen zu kommen. Der Lebensmittel- und Getränkeherstellerverband Food and Drink Federation warnte vor Engpässen bei frischen Lebensmitteln zu Weihnachten.

  • 21:55

    Virologe Drosten: Erhöhte Infektiosität noch nicht belegt

    Während immer mehr Länder Europas die Flugverbindungen mit Grossbritannien kappen, relativiert der bekannte deutsche Virologe Christian Drosten auf Twitter. Die hohe Verbreitung des mutierten Virus in England könne auch Zufall sein.

  • 21:26

    Keine Flüge mehr zwischen Schweiz, Grossbritannien und Südafrika

    Nun zieht auch die Schweiz nach: Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) stellt wegen der neuen hochansteckenden Coronavirus-Mutation in Grossbritannien und Südafrika die Flugverkehrs-Verbindungen per Mitternacht ein. Betroffen sind Passagierflüge, reine Frachtflüge dürfen weiterhin landen.

    Damit reagiere die Schweiz auf das Auftauchen einer neuen Variante des Coronavirus, die nach ersten Erkenntnissen deutlich ansteckender sei als die bekannte Form, heisst es in einer Mitteilung des Bazl. Bazl-Mediensprecher Urs Holderegger erklärt gegenüber SRF News: «Es ist eine Sofortmassnahme, um eine mögliche Ausbreitung der neuen Virus-Variante sofort einzudämmen.»

    Das Bazl informierte am Abend die betroffenen Flughäfen und Airlines sowie die Geschäftsluftfahrt über die Sofortmassnahme, wie es weiter heisst. Sie gelte bis auf Weiteres, wie Holderegger weiter sagte.

    Audio
    Nachrichten von 00:00 Uhr
    05:08 min, aus Nachrichten vom 21.12.2020.
    abspielen. Laufzeit 05:08 Minuten.
  • 21:14

    Virus-Mutation: EU beruft Dringlichkeitssitzung ein

    Wegen der neuen Variante des Coronavirus beruft die deutsche EU-Ratspräsidentschaft für Montag ein Notfalltreffen mit Vertretern anderer Mitgliedstaaten ein. Berlin rufe im Rahmen des Krisenreaktionsmechanismus der Staatengemeinschaft (IPCR) nationale Experten zusammen, wie ein Sprecher der deutschen Ratspräsidentschaft mitteilte. Auf der Tagesordnung stehe die Koordination der Europäischen Union in Bezug auf die neue Virus-Variante.

  • 20:21

    Coronavirus-Mutation erstmals in Italien nachgewiesen

    In Italien wurde bei einem Patienten erstmals die in Grossbritannien neu entdeckte Coronavirus-Mutation nachgewiesen. Dies teilte das italienische Gesundheitsministerium mit. Der Patient und sein Mitbewohner kehrten demnach in den letzten Tagen aus dem Vereinigten Königreich nach Rom zurück und befinden sich nun in Isolation.

  • 19:34

    Diese Länder schränken bis dato den Flugverkehr mit Grossbritannien ein

    Europa rüstet sich mit Flugverboten, Grenzschliessungen und/oder anderen Verkehrseinschränkungen gegen eine in Grossbritannien entdeckte, hoch ansteckende Variante des Coronavirus. Folgende Länder haben bereits Verbote für Flüge von Grossbritannien erteilt:

    • Niederlande
    • Belgien
    • Italien
    • Deutschland
    • Frankreich
    • Irland
    • Bulgarien

    Österreich und Schweden erwägen offenbar ebenso entsprechende Schritte bezüglich des Flugverkehrs.

  • 18:11

    Auch Deutschland stoppt Flüge aus Grossbritannien

    Die Bundesregierung verhängt wegen der neuen Variante des Corona-Virus ein Verbot von Flügen aus Grossbritannien und Nordirland, wie das Verkehrsministerium mitteilt. Das Flugverbot gilt ab Mitternacht. Man berufe sich dabei auf eine EU-Verordnung und damit könne die Regelung ab Mitternacht zunächst bis zum 31. Dezember gelten. Ausnahmen sollen für reine Frachtflüge gelten.

    Eine weiterreichende Regelung für die Zeit ab dem 1. Januar und eine Einreisebeschränkung auch für Südafrika sollen dann am Montag über eine Kabinettsabstimmung im Umlaufverfahren auf den Weg gebracht werden, wie Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in der ARD erklärte.

    Die in Grossbritannien entdeckte neue Corona-Variante ist laut Spahn bislang nicht in Deutschland nachgewiesen worden. Wichtig sei nun, dass ein Eintrag nach Deutschland unterbunden werde.

  • 17:51

    Taskforce des Bundes: Virus-Variante «sehr problematisch»

    Die wissenschaftliche Taskforce des Bundes schätzt die neue Variante des Coronavirus als «sehr problematisch» ein. Die Mutation habe in der Schweiz noch nicht nachgewiesen werden können. Sie geht davon aus, «dass die Variante schon in kleiner Zahl hier ist».

    Diese Einschätzung formulierte die Taskforce auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Die Schweiz befinde sich in einer Risikozone mit einem Gesundheitssystem an der Kapazitätsgrenze. Dazu kämen saisonale Faktoren wie eine erhöhte Mobilität während der Festtage, der Wintersport sowie der vermehrte Aufenthalt in Innenräumen. Eine Virusvariante, die sich plausibel schnell ausbreite, sei für die Schweiz daher «sehr problematisch».

    Angesprochen auf allfällig nötige Massnahmen schreibt die Taskforce, wenn sich eine Virus-Variante schnell ausbreite, müssten Kontakte noch weiter und schneller reduziert werden, um die Fallzahlen zu senken, Infektionsketten zu unterbrechen und so die Verbreitung zu verlangsamen.

  • 17:22

    Schottische Polizei verstärkt Kontrollen an Grenzen zu England

    Wegen der Ausbreitung einer neuen Variante des Coronavirus sowie Reiseverboten hat die schottische Polizei ihre Kontrollen verstärkt. «Heute habe ich die Verdoppelung unserer Präsenz in den schottischen Grenzgebieten genehmigt», sagte Polizeichef Iain Livingstone einer Mitteilung zufolge.

    «Gut sichtbare Patrouillen» sollten jeden abschrecken, der erwäge, gegen die Reisebeschränkungen zu verstossen. Checkpoints oder andere Kontrollstellen werde es aber nicht geben, betonte Livingstone. Regierungschefin Nicola Sturgeon hat ein striktes Reiseverbot zwischen Schottland und den übrigen britischen Landesteilen verhängt. Einzelne Fälle der Virus-Mutation wurden auch aus Schottland und Wales gemeldet.

  • 16:45

    Vor Verschärfung: Viele Einwohner reisten aus London ab

    Wegen der Ausbreitung der neuen Variante wurde für London und andere Regionen in Südostengland die höchste Corona-Stufe 4 eingeführt. Einwohner dürfen dieses Gebiet seit Sonntag nicht verlassen. Nach Bekanntgabe der schärferen Massnahmen machten sich zahlreiche Menschen dennoch am Samstagabend spontan auf den Weg, um aus London abzureisen. Fotos und Videos zeigten volle Bahnhöfe.

    «Was Sie gestern gesehen haben, war eine direkte Folge der chaotischen Art und Weise, wie die Ankündigung gemacht wurde», sagte Londons Bürgermeister Sadiq Khan am Sonntag. «Wenn wir unsere Meinung immer wieder ändern, macht es das Leuten wie mir wirklich schwer, die Menschen zu bitten, uns zuzuhören.» Er habe Verständnis, dass Menschen in letzter Sekunde, bevor die Reiseverbote greifen, zu ihren Familien reisen wollen. «Aber es ist falsch», so Khan.

    Video
    Londoner verlassen die Stadt
    Aus News-Clip vom 20.12.2020.
    abspielen
  • 16:03

    EU-Spitze: Telefonat über neue Virus-Variante

    Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Bundeskanzlerin Angela Merkel, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratschef Charles Michel haben in einem Telefonat die neue Corona-Lage in England erörtert. Die EU peilt offenbar einen gemeinsamen Ansatz an. «Wir sind in Kontakt mit den Mitgliedstaaten, um den Informationsaustausch zu steigern, und um zu prüfen, wie sie sich koordinieren können», sagte ein Sprecher der EU-Kommission.

    Derweil versicherte die Weltgesundheitsorganisation (WHO), sie stehe mit Grossbritannien in engem Kontakt. Die britischen Behörden würden weiter Informationen und Ergebnisse ihrer Analysen und Studien teilen. «Wir werden die Mitgliedstaaten und die Öffentlichkeit auf dem Laufenden halten, sobald wir mehr über die Merkmale dieser Virus-Variante und deren Auswirkungen erfahren.»

  • 15:58

    Tausende treffen sich an Stränden von Rio de Janeiro

    Auch wenn die Corona-Zahlen weiter steigen, treffen sich die Bewohner Rio de Janeiros an den weltbekannten Stränden der Stadt. Tausende Menschen drängten sich etwa am Strand von Leblon, der mit bunten Sonnenschirmen und Besuchern dicht an dicht gefüllt war. Die meisten Strandbesucher trugen keine Schutzmaske.

    Brasilien ist eines der am meisten von der Corona-Pandemie betroffenen Länder. In dem grössten Land Lateinamerikas sind inzwischen mehr als sieben Millionen Menschen infiziert. Der 210-Millionen-Einwohner-Staat steuert auf 200'000 Tote zu und meldet nahezu täglich weitere Höchstwerte.

    Strandpromenade in Rio de Janeiro.
    Legende: Rege bevölkerte Strandpromenade in Rio de Janeiro. (Bild vom 18. Dezember 2020) Reuters
  • 14:59

    Diese Länder verbieten Flüge von und nach Grossbritannien

    Die Coronavirus-Variante, die sich seit einigen Wochen im Südosten Englands ausbreitet, bereitet anderen Staaten zunehmend Sorge. Mehrere Länder haben bereits Verbote von Flügen von und nach Grossbritannien erteilt. Es sind dies:

    • Niederlande
    • Belgien
    • Italien

    Deutschland, Frankreich und Österreich erwägen offenbar ebenso entsprechende Schritte bezüglich des Flugverkehrs.

    Video
    Corona-Mutation in Grossbritannien verbreitet sich offenbar noch leichter
    Aus Tagesschau vom 20.12.2020.
    abspielen
  • 14:24

    Polizisten patrouillieren auf Waadtländer Skipisten

    Auf den Pisten von Villars-sur-Ollon (VD) sind am Samstag zwei Polizisten auf Skiern patrouilliert. Sie halfen dem Personal zu kontrollieren, ob die Corona-Schutzkonzepte von den Gästen überall eingehalten werden.

    Gondeln und Seilbahnen dürfen nur zu zwei Dritteln gefüllt werden, und in Warteschlangen und auf allen Liften, auch Skiliften und Sesselliften, müssen Masken getragen werden. Bei den Restaurants gilt: Man kann nur eintreten, wenn ein Tisch frei ist oder wenn man reserviert hat.

    Video
    VD: Polizisten kontrollieren die Skipisten
    Aus News-Clip vom 20.12.2020.
    abspielen
  • 13:42

    Reger Betrieb in Italiens Einkaufsmetropolen

    In Italien haben Menschen kurz vor Beginn härterer Corona-Regeln die letzte Gelegenheit genutzt, um Weihnachtseinkäufe zu erledigen. In Grossstädten wie Mailand, Rom und Bologna seien die Innenstädte voll gewesen, wie mehrere italienische Medien berichteten.

    In der nördlichen Metropole Mailand wurden der Nachrichtenagentur Ansa zufolge die Eingänge zu manchen U-Bahn-Stationen bis zum Samstagnachmittag rund 150 Mal für wenige Minuten gesperrt. Wegen der Corona-Pandemie sollen die Züge nur halb so viele Passagiere befördern.

    Ab Montag sind Reisen zwischen den Regionen nicht mehr erlaubt. Für die Zeit ab Weihnachten verharrt das Land dann bis zum 6. Januar quasi in einem Lockdown. Nur zwischen dem 28. und 30. Dezember sowie am 4. Januar werden die Regeln gelockert.

    Einkaufsstrasse in Rom.
    Legende: «Das letzte Wochenende, um Weihnachtsgeschenke zu besorgen, ist genauso wie es schon immer war, auch im Jahr des Coronavirus», schrieb die Zeitung «Corriere della Sera». Hier ein Foto aus Rom. Reuters
  • 13:21

    Wallis erhöht Polizeipräsenz in Ferienorten

    Über die Feiertage verstärkt das Wallis das Polizeiaufgebot in den Ferienorten «deutlich». Täglich kommen 220 Beamte der Kantonspolizei zusätzlich zu den Gemeindepolizisten zum Einsatz, wie die Polizei mitteilt. Sie wollen kontrollieren, dass die Massnahmen gegen das Coronavirus von allen eingehalten werden.

    Die Polizei will den Angaben zufolge eine starke Präsenz vor Ort zeigen und so präventiv wirken. Bei schwerwiegenden Verstössen gegen die Gesundheitsschutzmassnahmen würden die Fehlbaren angezeigt.

Quellen für den Liveticker: SRF und Agenturen.

Tagesschau, 19.12.2020, 19:30 Uhr

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

2033 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Wir haben Ihren Kommentar erhalten und werden ihn nach Prüfung freischalten.

Einen Kommentar schreiben

verfügbar sind noch 500 Zeichen

Mit dem Absenden dieses Kommentars stimme ich der Netiquette von srf.ch zu.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.

  • Kommentar von Stephan Wiesendanger  (Walti W.)
    Lasst die Impfbefürworter entscheiden, ob sie sich impfen lassen wollen!
    Bitte aber auch umgekehrt! Jeder Mensch hat das Recht über seinen eigenen Körper zu entscheiden! Ein Geimpfter muss ja keine Angst haben vor einem Ungeimpften. Sonst ist die Impfung ja nichts wert.
    Antworten anwählen um auf den Kommentar zu antworten
  • Kommentar von Hans Meuri  (hmeuri)
    Ich glaube nicht, dass nach dem Virus auf der Welt ein Umdenken stattfinden wird, im Gegenteil. Es wird ein grosser Nachholbedarf geben und die Wirtschaft wird auch weiterhin so aufgestellt sein, dass sie auf der grenzenlosen Konsumsucht der Menschen und der Zerstörung der Umwelt basiert. Immer höher, weiter, schneller, besser wird das Motto bleiben. Dabei wäre grad Corona eine grosse Chance für eine komplett neue Wirtschafts-, Gesellschafts- und Sozialordnung.
    Antworten anwählen um auf den Kommentar zu antworten
  • Kommentar von Lothar Drack  (spprSso)
    @SRF: OK, ich beziehe mich auf jüngste, sondern frühere Meldungen - inkl. andere Beiträge -, ist trotzdem relevant: Die ganze Diskussion um den Skizirkus scheint nur die deutsch- und französischsprachige Schweiz zu betreffen. Ich habe hingegen nirgends etwas über das Tessin gelesen. Ski fahren kann man da in Bosco Gurin, Alpe di Neggia, Nara, Mogno, Carì, Cioss Prato, Dalpe, Airolo, Campo Blenio, Prato Leventina, Bedea Novaggio, Piano di Peccia. Wieso das?
    (x. Anlauf, letzter um 6:35h)
    Antworten anwählen um auf den Kommentar zu antworten
    1. Antwort von Ihr Kommentar (SRF)
      @Lothar Drack
      Guten Morgen. Unsere Karte zeigt, dass das Tessin die Skigebiete offen lässt. Weitere Informationen sind uns aktuell unbekannt. Liebe Grüsse, SRF News.