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Dame mit weissem Haar steht an einem Rednerpult und lächelt an der Kamera vorbei
Legende: Dolores Ibárruri im Jahre 1974 Keystone
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Grosse Reden «¡No Pasarán!» – der Schlachtruf zum Widerstand

«Die Faschisten werden nicht durchkommen!»: Dolores Ibárruri beflügelt mit diesen Worten im spanischen Bürgerkrieg den Widerstand gegen die Franquisten. Worte, die heute noch wirken.

Spanien im Juli 1936: Nach dem Militärputsch der Franquisten setzt die republikanische Volksfront ihre letzten Hoffnungen auf die kommunistische Abgeordnete Dolores Ibárruri.

«¡No Pasarán!», ihr Schlachtruf zum Widerstand, wird zum Symbol des republikanischen Lagers. Er ist bis heute ein Slogan, der über Landes- und Epochengrenzen hinaus verwendet wird.

Eine Frau reckt kämpferisch die Faust in die Höhe, neben ihr steht ein Mann, beide schauen ernst an der Kamera vorbei
Legende: Dolores Ibárruri und der französische Kommunist Andre Marty 1936 im spanischen Parlament. Keystone

Die grossen Reden

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Was sind die grossen Reden unserer Zeit und was lösen sie heute in uns aus? Die Reihe «Die grossen Reden / , Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnenLes Grands Discours, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen», Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen geht dieser Frage in neun Folgen nach.

Dieser Beitrag erscheint in Kooperation mit Arte., Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Martin Heinrich  (Tunundlassen)
    Orwell war auch dabei. Nach einigen Monaten war er dermassen angewidert von den Revolutionären, dass er die Flucht ergriff und zehn Jahre später die Welt mit 1984 warnen wollte vor dem Irrsinn dieser kosmopolitischen Wahnsinnigen!
  • Kommentar von Martin Buchmann  (Buchmi)
    Wer hat die Rede gelesen? Es wird zum bewaffneten Kampf aufgerufen, also zum Bürgerkrieg. Es befremdet, dass SRF eine solche Rede einer Kommunistin als grosse Rede bezeichnet. Vor allem wenn man bedenkt, welche Gräueltaten unter der „demokratischen Republik“ begangen wurden (ohne Franco verteidigen zu wollen). Aber es ist einfach Geschichtsklitterung, nur immer Franco und sein Regime in den Wirren der damaligen Zeit zu verdammen. Man hat ja später gesehen, was aus dem Kommunismus geworden ist.
  • Kommentar von Elias Matteo  (eliasde776)
    Ich schau diese „Grosse Reden“ Serie auf arte mega gerne an und finds mega interessant. Finde es cool das ihr (SRF) diese Reden zeigt. Wie seid ihr darauf gekommen?:)