- Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski ist in London. Ziel des Besuches ist, eine engere Rüstungskooperation mit Grossbritannien zu vereinbaren. Der britische Premierminister Keir Starmer forderte, trotz des Krieges im Nahen Osten «die Aufmerksamkeit auf die Ukraine zu richten».
- Drei Menschen sind in der Ukraine bei russischen Angriffen in den Regionen Saporischja und Dnipropetrowsk ums Leben gekommen.
- Kenia und Russland haben sich dem kenianischen Aussenminister zufolge darauf verständigt, dass Staatsangehörige des afrikanischen Landes nicht mehr für Russland in der Ukraine kämpfen werden.
- Weitere Berichte zur Lage in der Ukraine gibt es auf der Übersichtsseite zum Ukraine-Krieg.
Themen in diesem Newsticker
- Starmer fordert anhaltende Aufmerksamkeit für die Ukraine
- Russland: Kein Landesteil mehr vor ukrainischen Drohnen sicher
- Kallas: Kein Interesse an neuen Energieabkommen mit Russland
- Selenski in London – Engere Rüstungskooperation geplant
- EU-Ratschef Costa: Gespräche mit Russland vorbereiten
- Selenski: Russische Offensive vereitelt
- Kenianer sollen nicht mehr für Russland in Ukraine kämpfen
- Kreml: Trump hat Interesse an Ukraine nicht verloren
- Polens Luftwaffe fängt erneut russischen Aufklärer ab
- Kiew: Tote nach Angriffen in Saporischja und Dnipropetrowsk
Quellen: Agenturen, SRF