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Dunkle Wolken über Schweizer Wirtschaft
Aus Tagesschau vom 23.04.2020.
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Das Neueste zur Corona-Krise US-Hilfspaket über 484 Milliarden Dollar abgesegnet

  • Die ausserordentliche Session der Eidgenössischen Räte von Anfang Mai auf dem Berner Messegelände kostet gemäss neusten Berechnungen 3.125 Millionen Franken.
  • Schweizer Forscher von 15 wissenschaftlichen und medizinischen Einrichtungen entwickeln eine neuartige Schutzmaske. Diese soll in wenigen Wochen als «Volksmaske» auf den Markt kommen.
  • Die EU-Staats- und Regierungschefs haben ein Hilfspaket über 500 Milliarden Euro gebilligt. Details dazu bleiben jedoch umstritten.
  • Die Zahl der in der Schweiz und in Liechtenstein laborbestätigten nachgewiesenen Covid-19-Fälle liegt gemäss dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) bei 28'496; 1268 Menschen sind verstorben (Stand: Donnerstag). In unseren Grafiken zu den Fallzahlen finden Sie die teilweise höheren und aktuelleren Zahlen des Statistischen Amtes des Kantons Zürich.
  • Alle Nachrichten zur Corona-Krise der vergangenen Tage finden Sie hier.

Informationen:

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 6:20

    Hiermit schliessen wir diesen Liveticker, halten Sie aber natürlich weiterhin bei uns auf dem Laufenden – und zwar hier:

  • 5:29

    Trumps Ideen für eine Corona-Behandlung

    US-Präsident Donald Trump hat Ideen für mögliche Therapieansätze gegen das Coronavirus präsentiert. Bei einer Pressekonferenz am Donnerstagabend im Weissen Haus ermunterte der US-Präsident Forscher unter anderem dazu, Möglichkeiten zu prüfen, Menschen direkt Desinfektionsmittel zu spritzen. Eine solche Prozedur wäre aber höchstwahrscheinlich lebensgefährlich. Ausserdem sprach er über eine Option, starkes Licht «in den Körper» zu bringen, um Corona-Infektionen zu behandeln. «Ich hoffe, dass die Leute die Sonne geniessen. Und wenn das eine Wirkung hat, ist das toll», sagte Trump.

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    Trump zu Licht-Behandlung und Injektion von Desinfektionsmittel (englisch)
    Aus News-Clip vom 24.04.2020.
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  • 4:35

    Studie findet Antikörper bei jedem fünften New Yorker

    Im US-Bundesstaat New York könnten schon deutlich mehr Menschen an Covid-19 erkrankt und nun immun sein, als bisher bekannt. Nach vorläufigen Ergebnissen einer ersten Antikörper-Studie infizierten sich in New York City bislang mehr als 20 Prozent der Menschen mit dem Coronavirus. Im gesamten Bundesstaat liege die Zahl bei 14 Prozent, sagte Gouverneur Andrew Cuomo am Donnerstag bei seiner täglichen Pressekonferenz.

    Für die Studie seien rund 3000 Menschen, die in 40 Supermärkten in 19 Landkreisen einkauften, zufällig ausgewählt und auf Antikörper getestet worden. Viele Forscher gehen davon aus, dass diejenigen, die das Virus bereits hatten, geheilt und zumindest für eine gewisse Zeit immun gegen Covid-19 sind. Cuomo betonte allerdings, die Zahlen der Studie seien vorläufig und beruhten nur auf der relativ kleinen Testgruppe.

    Andrew Cuomo an einer Medienkonferenz
    Legende: New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo informiert die Bevölkerung täglich über die Corona-Krise. imago images
  • 3:29

    Rolling Stones besingen «Geisterstadt»

    Die Rolling Stones haben am Donnerstag überraschend einen neuen Song mit dem Namen «Living In A Ghost Town» veröffentlicht. Geschrieben wurde die erste Stones-Single seit acht Jahren – mit dem zur Corona-Krise passenden Titel – von Sänger Mick Jagger und Gitarrist Keith Richards. Teile des Songs seien «bereits vor dem weltweiten Lockdown in London und Los Angeles aufgenommen worden», erklärte die Plattenfirma. In der Quarantäne habe sich die Band entschieden, «Living In A Ghost Town» zu Ende zu bringen und zu veröffentlichen.

    Die Rollings Stones auf der Bühne
    Legende: Die Rolling Stones haben einen neuen Song veröffentlicht, in dem das Leben in einer Geisterstadt besungen wird. Keystone
  • 2:31

    240'000 Deutsche zurück – Rückholaktion vorerst beendet

    Der vorerst letzte Flug der Rückholaktion der deutschen Regierung für im Ausland gestrandete Deutsche ist am Donnerstagabend gestartet – gut fünf Wochen nach Beginn der Aktion. Eine gecharterte Maschine hob am späten Donnerstagabend im südafrikanischen Kapstadt mit rund 300 Passagieren an Bord Richtung Deutschland ab, wie die Nachrichtenagentur DPA meldet.

    Damit ist der grösste Teil der umfangreichsten Rückholaktion in der Geschichte Deutschlands nach der Rückkehr von insgesamt rund 240'000 Menschen abgeschlossen. Die deutschen Botschaften weltweit kümmern sich in einer zweiten Phase weiter um die noch verbliebenen Einzelfälle.

    Lufthansa-Flugzeug im Landeanflug
    Legende: In hunderten Flugzeugen kamen gestrandete Deutsche aus aller Welt in ihre Heimat zurück. Keystone
  • 1:37

    Zahl der Corona-Fälle in Ecuador verdoppelt

    Die Zahl der Coronavirus-Fälle in Ecuador ist doppelt so hoch wie bislang angenommen. Rund 11'000 neue Infektionen seien zu den bisher bereits gemeldeten über 11'000 Fällen hinzugekommen, sagt Gesundheitsminister Juan Carlos Zevallos. Als Grund gab der Minister verzögerte Testergebnisse an. Die Zahl der Todesopfer im südamerikanischen Land belaufe sich auf 560.

  • 0:43

    US-Hilfspaket über 484 Milliarden Dollar verabschiedet

    Das weitere Corona-Konjunkturpaket in den USA in Höhe von 484 Milliarden US-Dollar ist beschlossene Sache. Nach dem US-Senat verabschiedete am Donnerstagabend auch das Repräsentantenhaus das Paket, auf das sich Republikaner und Demokraten nach tagelangen Verhandlungen geeinigt hatten.

    Der Kongress hatte im März bereits ein Konjunkturprogramm in Höhe von rund 2.2 Billionen Dollar beschlossen, um die US-Wirtschaft zu stützen. Mit dem neuen Hilfspaket soll ein bestehendes Kreditprogramm für kleine und mittlere Unternehmen um rund 320 Milliarden Dollar aufgestockt werden. Mit den Krediten, die später erlassen werden können, soll der Anstieg der Arbeitslosigkeit in den USA begrenzt werden.

    Für ein weiteres Kreditprogramm sollen rund 60 Milliarden Dollar zur Verfügung gestellt werden, zudem 75 Milliarden Dollar für das Gesundheitswesen und weitere 25 Milliarden Dollar für Coronavirus-Tests und -Forschung. Die Corona-Pandemie hat die US-Wirtschaft schwer getroffen. Insgesamt verloren in diesem Zeitraum mehr als 26 Millionen Menschen ihren Job.

    Blick auf das Kapitol in Washington D.C.
    Legende: Leere Strassen vor dem Kapitol in Washington, wo um ein weiteres Corona-Hilfspaket gerungen wurde. imago images
  • 23:53

    WTO warnt vor Handelseinschränkungen bei Masken und Schutzausrüstung

    Viele Länder haben wegen der Corona-Pandemie Handelsbeschränkungen für Medizinalprodukte wie Schutzbrillen oder Masken erlassen. Nach Angaben der Welthandelsorganisation (WTO) haben 80 Staaten und Zollgebiete die Ausfuhr solcher Produkte eingeschränkt oder ganz gestoppt. Darunter seien 72 WTO-Mitglieder, von denen jedoch nur 13 wie vorgeschrieben die WTO über diese Schritte unterrichtet hätten.

    Deshalb warn die Welthandelsorganisation nun, dass die fehlende Zusammenarbeit dazu führen könne, dass einige Staaten von dringend benötigten Lieferungen abgeschnitten würden.

  • 23:03

    Tschechien hebt Lockdown auf

    Die tschechische Regierung hat die seit Wochen geltenden Ausgangsbeschränkungen überraschend aufgehoben. Dies gelte ab Freitag, sagte Gesundheitsminister Adam Vojtech am späten Donnerstagabend in Prag.

    Das Minderheitskabinett reagierte damit auf die aktuelle Entscheidung eines Gerichts in Prag, das die bisherigen Massnahmen aus formalen Gründen für rechtswidrig erklärt hatte.

    Aufgehoben wird damit auch das Ausreiseverbot für tschechische Bürger. Nach der Rückkehr müssen sie einen negativen Test auf das Coronavirus vorlegen oder in eine 14-tägige Quarantäne. Der weitgehende Einreisestopp bleibt nach Angaben des Innenministeriums bestehen - mit neuen Ausnahmen für Geschäftsleute aus EU-Staaten.

  • 22:52

    Gigantische Rückführungsaktion

    Am Donnerstagabend ist ein weiterer Rückführungsflug in Zürich-Kloten gelandet. An Bord einer vom Aussendepartement EDA gecharterten Maschine der Helvetic Airways wurden 110 Passagiere aus Algier heimgeflogen, wie die Fluggesellschaft mitteilte.

    Mehr als 30 solcher Rückholmissionen hat das EDA seit Mitte März weltweit organisiert. Auch aus Regionen, an welche die Schweiz normalerweise nicht mit direkten Flügen angebunden ist. Das Aussendepartement hat all diese Flüge vorfinanziert. Doch die Passagiere erhalten bald Post vom Bund. Sie müssen ihren Flug zurückbezahlen.

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    Corona: Teure Rückholaktion in die Schweiz
    Aus 10vor10 vom 23.04.2020.
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  • 22:44

    Frankreich erwägt Maskenpflicht

    In Frankreich erwägt der Präsidentenpalast wegen der Corona-Krise eine landesweite Maskenpflicht für den öffentlichen Nahverkehr. Nach einem Gespräch von Staatschef Emmanuel Macron mit Bürgermeistern teilte der Élysée-Palast am Donnerstag in Paris mit, «ohne Zweifel» müsse über eine solche Pflicht nachgedacht werden.

    Die Überlegungen sind Teil der geplanten Corona-Massnahmen vom 11. Mai an. Dann sollen in Frankreich die landesweiten Ausgangsbeschränkungen wieder gelockert werden. Teure Transportkosten per Flugfracht und steigende Nachfrage lassen die Preise für die Masken in die Höhe schnellen.

    .

    Video
    Der Run nach Masken treibt den Preis in absurde Höhen
    Aus 10vor10 vom 23.04.2020.
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  • 21:43

    Leichtathletik-EM in Paris abgesagt

    Die für Ende August 2020 in Paris geplanten Leichtathletik-Europameisterschaften sind abgesagt worden. Wie der Kontinentalverband European Athletics am Donnerstagabend weiter mitteilte, wurde die Entscheidung aufgrund «einer beispiellosen Gesundheitskrise» getroffen. Die mit der Pandemie verbundenen Risiken seien «noch lange nicht unter Kontrolle». Deshalb habe die Gesundheit der Menschen und der Kampf gegen die Pandemie absolute Priorität und stehe «vor jeder anderen Überlegung». Ein möglicher neuer EM-Termin wurde in dem Statement nicht genannt.

  • 21:23

    Grenzöffnung gefordert

    Französische Regionalpolitiker haben sich für eine zeitnahe Wiedereröffnung der im Zuge der Corona-Krise geschlossenen Grenzübergänge zu Deutschland ausgesprochen. Durch die vielen geschlossenen Grenzübergänge gebe es weiterhin Probleme für Pendler, sagte die Präsidentin des Rats des Département Haut-Rhin.

    Brigitte Klinkert sprach sich für die Einführung eines gemeinsamen Passierscheins für beide Seiten der Grenzen aus. Derzeit müssten französische Grenzgänger mehrere unterschiedliche Bescheinigungen mit sich führen, um beispielsweise in Deutschland zur Arbeit zu gehen, kritisierte sie.

    Grenzkontrolle bei der Einreise nach Deutschland.
    Legende: An bestimmten Grenzübergängen müssten die Menschen bis zu drei Stunden warten. Keystone
  • 21:06

    Eine Maske für die breite Bevölkerung

    Ab nächstem Montag kommt in den Stillstand der Schweiz wieder etwas Bewegung. Es werden auch wieder mehr Menschen im öffentlichen Verkehr erwartet, für die Stosszeiten im Öffentlichen Verkehr empfiehlt das Bundesamt für Gesundheit Masken zu tragen. Auch im Detailhandel werden Masken zum Einsatz kommen. Der Bund verkauft ab Montag gezielt Grossverteilern eine Million Stück pro Tag.

    Allzu lange werden die Vorräte des Bundes allerdings nicht reichen. Im Hintergrund tüfteln diverse Forscher an einer neuen Maskenart, Made in Switzerland. Zu Besuch bei der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa).

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    Forscher tüfteln an der Volksmaske Made in Switzerland
    Aus Tagesschau vom 23.04.2020.
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  • 20:51

    Ausserordentliche Session kostet 3.125 Millionen Franken

    Die ausserordentliche Session der Eidgenössischen Räte von Anfang Mai auf dem Berner Messegelände Bernexpo kostet laut neusten Berechnungen 3.125 Millionen Franken. Hygienemasken dürfen getragen werden und der Abstand von mindestens zwei Meter ist garantiert. Sie habe von den geschätzten Kosten Kenntnis genommen, teilte die Verwaltungsdelegation (VD) mit. Die Rahmenbedingungen orientierten sich an den Hygiene- und Verhaltensvorschriften des Bundesamtes für Gesundheit (BAG).

    An einer Begehung Mitte April war noch von Kosten von rund 1.5 Millionen Franken die Rede gewesen. Der Bundesrat hatte bereits im März ein Kostendach von maximal 4.1 Millionen Franken für die Abwicklung der ausserordentlichen Session beantragt.

    Der grösste Kostenblock sind mit 2.12 Millionen Franken die Infrastrukturausgaben für die Miete der Bernexpo und die Sitzungszimmer zur Sessionsvorbereitung im Hotel Bellevue. Die Session beginnt am 4. Mai und ist ausschliesslich der Bewältigung der Coronavirus-Krise gewidmet.

  • 20:41

    «Egoismen haben das Tun bestimmt»

    Der Schweizer Wirtschaftswissenschafter Thomas Straubhaar befürchtet schwere Rückschläge für die EU wegen der Corona-Krise. Diese habe unmissverständlich gezeigt, dass jedes Land zuallererst für sich selber schaue – die ärmeren, südlichen Länder Europas konnten nicht auf die Hilfe der reicheren EU-Staaten zählen. Das werde es populistischen Strömungen in nächster Zeit leicht machen, mit einer Anti-EU-Politik Erfolge zu feiern.

  • 20:28

    «Würde Generationen dauern»

    Die Corona-Krise ist auch und immer mehr eine Wirtschaftskrise. Ökonomen des Bundes rechnen damit, dass die Folgen der Pandemie zum grössten Einbruch der Schweizer Wirtschaftsleistung seit 1975 führen könnten. Bis Ende Jahr droht ein bis zu 40 Milliarden grosses Loch.

    «In den letzten knapp 20 Jahren konnte der Bund 30 Milliarden Franken Schulden abbauen», so SRF-Bundeshausredaktor Andy Müller. Nun gebe er wegen der Corona-Krise innerhalb eines Jahres wieder mindestens soviel aus. Sparprogramme seien aber nicht mehrheitsfähig, und: «Höhere Abgaben oder Steuern könnten dem Wiederaufbau der Wirtschaft schaden.» Finanzpolitiker seien sich heute einig gewesen: «Will man die jetzt angehäufte Schuldenlast wieder abbauen, würde das mindestens eine Generation dauern.»

    Video
    Einschätzung von SRF-Bundeshausredaktor Andy Müller
    Aus Tagesschau vom 23.04.2020.
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  • 20:17

    14 Prozent in New York infiziert

    Im besonders heftig von der Corona-Pandemie betroffenen US-Bundesstaat New York haben sich den vorläufigen Ergebnissen einer ersten Antikörper-Studie zufolge bislang rund 14 Prozent der Menschen mit dem neuartigen Virus infiziert. Für die Studie seien rund 3000 Menschen, die in 40 Supermärkten in 19 Landkreisen einkauften, zufällig ausgewählt und auf Antikörper getestet worden, sagte Gouvernor Andrew Cuomo bei seiner täglichen Pressekonferenz.

    Frau mit Maske.
    Legende: Keystone
  • 20:07

    Streit um Kosten von Kindertagesstätten

    Während der Corona-Krise hat es in den Schweizer Kindertagesstätten nur noch wenige Kinder. Die meisten Eltern schauen aktuell selber zu ihren Kindern. Die Kantone suchen nach Lösungen, wer diese Kosten bezahlen soll. Der Kanton Zürich hat heute entschieden, dass er zusammen mit den Gemeinden für 80 Prozent des Schadens aufkommt. Doch nicht alle sind mit dieser Lösung zufrieden.

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    Kantonswildwuchs bei den Kitas
    Aus Schweiz aktuell vom 23.04.2020.
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  • 19:44

    Kanton Bern sichert sich begehrtes Schutzmaterial

    Dem Kanton Bern ist es gelungen, in China Dutzende von Tonnen Schutzmaterial fürs Gesundheitswesen zu beschaffen. Dank diesen Lieferungen sei der Bedarf an Schutzmaterial in Spitälern, Heimen und Spitex-Organisationen bis auf Weiteres gedeckt, teilte das Kantonale Führungsorgan mit.

    Die Beschaffung sei aufgrund guter persönlicher Kontakte sowie dank des grossen Engagements von Auslandsschweizern und von Chinesen zustande gekommen. «Hilfreich ist auch das Schwesterabkommen, das der Kanton Bern seit 2015 mit der Stadt Shenzhen unterhält», schreibt das Kantonale Führungsorgan.

Quellen für den Liveticker: SRF-Recherche, Nachrichtenagenturen / Sendebezug: «Tagesschau» 23.04.2020, 19:30 Uhr

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127 Kommentare

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  • Kommentar von Ronnie Texel  (Texel)
    Die Maskerade habe ich langsam satt. Die einzigen Schutzmasken die nutzen sind die FPP3 Masken. Die Kosten ca 20 bis 30 SFR pro Stück. Und die sind nur für Med.Personal und Kontaktnahe Berufe bestimmt. Der BR wiederholt sich ständig. Wieso die Journalisten immer wieder fragen. Selbstgebastelte Masken oder andere bringen nichts. Im Gegenteil, sie machen es noch schlimmer. Ich mache ein Riesen Bogen um die, die solche dreckige Masken tragen.
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  • Kommentar von Hans Dampf  (Samichlaus)
    Vorschlag,der BR könnte doch jedem Schweizer CHF 2000.- überweisen,als Dankeschön fürs Zuhause bleiben!
    Bis jetzt wurden für die ganze Schweiz 60 MRD gesprochen,nicht gerade viel,wenn man bedenkt,vor 12 Jahren wurden für eine einzige Firma,68 MRD über Nacht gesprochen!
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  • Kommentar von Gunda Stirnemann  (Gunda B)
    Bitte keine Gelder für Startups, dass sind Risiko Investitionen. Falls die Startups eigehen "leiden" nur reiche Leute die investiert haben. Für alle Arbeitnehmer fort, ist es eine Erlösung, weil sie wie moderne Sklaven bezahlt werden. Man soll diesen Missstand endlich aufdecken.
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