Zum Inhalt springen

Header

Video
Sommaruga: «Wir setzen auf einen Mittelweg.»
Aus News-Clip vom 29.04.2020.
abspielen
Inhalt

Das Neueste zur Coronakrise Das letzte Flugzeug der «grössten Rückholaktion» ist gelandet

  • Der Bundesrat informierte am Mittwochnachmittag in zwei Medienkonferenzen über verschiedene Lockerungen der Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus.
  • Ab dem 11. Mai treten zahlreiche Lockerungen in Kraft. Beispielsweise dürfen Restaurants und Museen unter strengen Auflagen wieder öffnen. Die Eidgenössische Abstimmung am 27. September soll stattfinden. Eine Übersicht über die neusten Beschlüsse des Bundesrats finden Sie hier.
  • Die Fluggesellschaften Swiss und Edelweiss erhalten Liquiditätshilfe : Der Bund garantiert für Kredite in der Höhe von maximal 1.275 Milliarden Franken. Easyjet Schweiz erhält keine Hilfe, fordert vom Bund aber ein Entgegenkommen bezüglich Flugsteuern.
  • Die Zahl der nachgewiesenen Infektionen hat gemäss der Johns-Hopkins-Universität, , Link öffnet in einem neuen Fensterdie Drei-Millionen-Marke überschritten. Rund ein Drittel davon in den USA.
  • Die Zahl der in der Schweiz und in Liechtenstein laborbestätigten nachgewiesenen Covid-19-Fälle liegt gemäss BAG bei 29'407; 1408 Menschen sind demnach verstorben (Stand: Mittwochmorgen).
  • In unseren Grafiken zu den Fallzahlen finden Sie die teilweise höheren und aktuelleren Zahlen des Statistischen Amtes des Kantons Zürich.
  • Alles zur internationalen Lage finden Sie hier.
  • Alle Nachrichten zur Coronakrise der vergangenen Tage finden Sie hier.

Weitere Informationen:

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 1:28

    Microsoft profitiert von Homeoffice

    US-Computerkonzern Microsoft profitiert davon, dass zurzeit viele Menschen von zu Hause aus mit Videokonferenzen und Dokumenten aus der Cloud arbeiten. Das Unternehmen machte in den ersten drei Monaten des Jahres 15 Prozent mehr Umsatz. Insgesamt waren es 35 Milliarden Dollar. Der Gewinn wuchs um 22 Prozent auf 10.8 Milliarden Dollar. Die negativen Einflüsse der Corona-Krise seien deshalb kaum spürbar gewesen, teilte das Unternehmen mit.

    Das Geschäft mit Software für standortunabhängige Teamarbeit und Online-Lernen sei besonders gut gelaufen, so Microsoft. «In zwei Monaten haben wir eine digitale Transformation erlebt, die sonst zwei Jahre gedauert hätte», sagte Microsoft-Chef Satya Nadella.

    Ein Mann arbeitet daheim auf seinem Sofa am Computer
    Legende: Dem einen Freud, dem anderen Leid – Microsoft freut sich darüber, dass viele von zu Hause arbeiten müssen. Keystone
  • 0:22

    Österreich: Kanzler Kurz pocht auf Gegenleistung für AUA-Hilfen

    Im Ringen um Staatshilfen für die Lufthansa-Tochter Austrian Airlines (AUA) pocht Österreichs Kanzler Sebastian Kurz auf eine Absicherung. Auch eine Beteiligung an der Konzernmutter Lufthansa sei ein mögliches Szenario, sagte Kurz am Mittwochabend.

    «Eine Hilfe ohne Vorteile für den Standort Österreich, ohne eine Beteiligung an der Lufthansa, einfach nur so, die wird es nicht geben», sagte der Kanzler nach einem ersten Treffen mit Lufthansa-Chef Carsten Spohr am Abend in Wien. Schliesslich sei die Lufthansa ein deutsches Unternehmen und daher müsse es für Staatshilfe auch eine Gegenleistung geben.

    Kurz wies in einem Interview mit dem ORF erneut darauf hin, dass die österreichische Regierung in den Verhandlungen mit der Lufthansa ein Maximum für den Standort Österreich herausholen und Arbeitsplätze bei Austrian Airlines schützen wolle. Die AUA will in Österreich Hilfen von über 767 Millionen Euro.

    Sebastian Kurz spricht vor den Medien
    Legende: Österreichs Kanzler Sebastian Kurz will Austrian Airlines nicht «einfach nur so» helfen. Keystone
  • 23:05

    Doppelte Krise für Amsterdams Sexarbeiterinnen

    Das Amsterdamer Rotlichviertel ist berühmt-berüchtigt - und dieser Tage auch ausgestorben. Wie in der Schweiz müssen die Bordelle wegen der Coronakrise auch in den Niederlanden geschlossen bleiben. Escort-Dienste sind verboten. Die Sexarbeiterinnen tauchen in die Illegalität ab, um weiterhin Geld verdienen zu können. Das sei zwar gefährlich, meint eine Sexarbeiterin gegenüber SRF, doch viele hätten keine andere Wahl. «Einige reisten wegen der Krise in ihr Herkunftsland ab, andere wollten in ihre Heimat zurückkehren schafften es aber nicht.»

  • 22:38

    Wie sieht die Zukunft des Fliegens aus?

    Die Flugbranche wird wegen all den Reisebeschränkungen besonders hart von der Coronakrise getroffen. Der Bundesrat hat den Fluggesellschaften Swiss und Edelweiss heute deshalb finanzielle Hilfe zugesichert. Doch, die Zukunft der Flugfahrt bleibt ungewiss. Wie wird das Fliegen in Zukunft aussehen? Worauf müssen sich Passagiere einstellen? Wird das Fliegen teurer? Der Berater Bruno Dobler, der Chefpilot bei der Crossair war und die Helvetic Airways leitete, ist überzeugt, dass sich die Branche anpassen muss. «Ich kann mir gut vorstellen, dass man künftig mit der Schutzmaske an den Flughafen kommt und sich am Gate das Fieber messen lassen muss.»

    Video
    Die Luftfahrt nach Corona
    Aus 10 vor 10 vom 29.04.2020.
    abspielen
  • 21:59

    Schutzkonzept stellt Schulen vor grosse Herausforderungen

    Ab dem 11. Mai dürfen auch die Primar- und Sekundarschulen wieder öffnen, das hat der Bundesrat heute mitgeteilt. Doch, sie müssen sich für den Präsenzunterricht an ein Schutzkonzept halten. Kinder ab 10 Jahren müssen die Hygienevorschriften und die Abstandsregeln einhalten. Das bringt die Schulen teils arg in Bedrängnis. Giuliano Picciati, Leiter an einer Berner Schule, meint etwa, dass es schwierig sei, die Abstandsregeln einzuhalten. Er wartet nun auf weitere Anweisungen des Kantons. Picciati meint, er könne sich vorstellen, die Klassen aufzuteilen und am Morgen die eine Hälfte und am Nachmittag die andere zu unterrichten.

    Video
    Corona-Krise: Schutzkonzept für Schulen schwierig umzusetzen
    Aus Tagesschau vom 29.04.2020.
    abspielen
  • 21:26

    Letztes Flugzeug der historischen Rückholaktion gelandet

    Am Mittwochabend ist das letzte vom Aussendepartement gecharterte Flugzeug mit im Ausland gestrandeten Schweizer Passagieren in Zürich angekommen. Es hat Reisende aus Ghana, der Elfenbeinküste und aus Burkina Faso zurückgebracht. Damit endet die bislang «grösste Rückholaktion» der Schweiz. Die Maschine der Schweizer Luftfahrtgesellschaft Helvetic Airways landete kurz vor 20.40 Uhr in Zürich, wie die Fluggesellschaft und das Aussendepartement am Mittwochabend mitteilten.

    An Bord waren 46 Passagiere aus der Schweiz, davon 24 mit Wohnsitz in der Schweiz. 46 Passagiere stammten aus anderen Ländern. Mit der Ankunft dieses Flugzeugs endet die aktive Rückholaktion des Aussendepartements. Insgesamt 35 Flüge aus Lateinamerika, Afrika, Asien, Ozeanien und innerhalb Europas hat das EDA im Rahmen seiner Rückholaktion organisiert und rund 4200 Schweizer Reisende und rund 2500 Reisende aus dem Ausland nach Europa zurückgeholt. Reisende, die sich immer noch im Ausland befinden und nicht mehr zurückkehren können, bietet das EDA Unterstützung und konsularischen Schutz im Rahmen seiner Möglichkeiten an.

  • 21:10

    Keller-Sutter: «Bei der Grenze liegt der Fokus auf der wirtschaftlichen Öffnung»

    Ab dem 11. Mai können alle mit Schweizer oder EU-Pass ihre engste Familie wieder in die Schweiz holen, das hat der Bundesrat an der heutigen Medienkonferenz mitgeteilt. Ausserdem werden die bis im März eingereichten Gesuche von Erwerbstätigen aus dem Ausland nun bearbeitet. Die Grenzkontrollen bleiben bestehen. Gegenüber den Öffnungsschritten im Inland sind jene an der Grenze sehr klein. Justizministerin Karin Keller-Sutter meint im Interview mit SRF, der Fokus des Bundesrats liege auf der wirtschaftlichen Öffnung. «Die Öffnungen an der Grenze sind arbeitsmarktbezogen.»

    Video
    Corona-Krise: Lockerung der Einreisebeschränkungen
    Aus Tagesschau vom 29.04.2020.
    abspielen
  • 20:49

    Kinder mit mysteriöser Entzündungskrankheit in Genf

    Drei Kinder mit einer mysteriösen Entzündungskrankheit werden derzeit am Genfer Universitätsspital gepflegt. Ein möglicher Zusammenhang mit der Corona-Pandemie wird nicht ausgeschlossen. Eines von ihnen wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Der Delegierte des Bundes für die Corona-Pandemie, Daniel Koch, sprach an der heutigen Medienkonferenz des Bundesrates von einer Immunitätsreaktion als Folge einer Infektion mit dem Coronavirus.

    Das Krankheitsbild bei den Kindern gleiche jenem der sogenannten Kawasaki-Krankheit, sagte ein Sprecher des Genfer Gesundheitsdepartements. Ähnliche Fälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus seien in verschiedenen Ländern festgestellt worden, das teilte die Weltgesundheitsorganisation heute mit. Die grosse Mehrheit der Kinder habe milde Symptome und erhole sich schnell. Eine kleine Zahl hingegen entwickle diese seltenen Entzündungserscheinungen.

  • 20:42

    Wie ist das jetzt genau mit dem Sport?

    Wo Distanz- und Hygieneregeln eingehalten werden können, darf ab dem 11. Mai wieder trainiert werden, dies der Entscheid von Sportministerin Viola Amherd. Grossveranstaltungen mit mehr als 1'000 Personen will der Bundesrat nicht vor September erlauben. An Grossveranstaltungen sei das Übertragungsrisiko stark erhöht und die Rückverfolgung einer Ansteckung nicht möglich.

    Video
    Corona-Krise: Sport Ja – aber keine Grossveranstaltungen
    Aus Tagesschau vom 29.04.2020.
    abspielen
  • 20:38

    US-Notenbank Fed hält an den Negativzinsen fest

    Die US-Notenbank Fed hält den Zins in der Coronakrise nahe null und will ihren Kampf gegen eine Rezession zur Not forcieren. In «diesen herausfordernden Zeiten» gelte es die gesamte Bandbreite der Instrumente zur Stützung der Wirtschaft zu nutzen, erklären die Währungshüter um Fed-Chef Jerome Powell in einer Mitteilung. Powell hatte bereits zuvor versichert, die Notenbank könne die Wirtschaft so lange wie nötig über Wasser halten. Sie hat dazu unter anderem bereits ein 2.3 Billionen Dollar schweres Not-Programm aufgelegt. Die Währungshüter beliessen den Leitzins nun in der Spanne von null bis 0.25 Prozent.

    Viele Experten gehen davon aus, dass die USA vor einer grossen Rezession stehen. Die Arbeitslosigkeit stieg bereits jetzt wegen der Coronakrise innerhalb weniger Wochen dramatisch an. Vor der Pandemie lag sie auf einem historischen Tiefpunkt, nun haben sich bereits über 26 Millionen Menschen für Arbeitslosengelder angemeldet.

  • 20:25

    Bedauern und Kritik

    Der Bundesrat hat heute entschieden – keine Veranstaltungen mit über 1'000 Personen bis Ende August. In der Eventbranche wird dieser Entscheid bedauert und teilweise auch kritisiert.

    Video
    Coronavirus: Keine Openair-Festivals im Sommer 2020
    Aus Schweiz aktuell vom 29.04.2020.
    abspielen
  • 20:20

    265'000 Mitarbeiter atmen auf

    Ab dem 11. Mai wird der Lockdown stärker heruntergefahren, als bisher angekündigt. Vor allem die Gastrobranche mit ihren über 500 Betrieben atmet auf. «Schweiz aktuell» traf Casimir Platzer, Präsident des Branchenverbands Gastrosuisse, dem «mit 265'000 Arbeiterinnen und Arbeitern grössten Arbeitgeber in der Schweiz», wie er selbst sagt.

    Video
    Coronavirus: Restaurants ab dem 11. Mai wieder offen
    Aus Schweiz aktuell vom 29.04.2020.
    abspielen
  • 20:15

    Easyjet fordert Aussetzung der Flugsteuern

    Nachdem Easyjet Switzerland keine Staatshilfe aus Bern erhalten hat, fordert der Billigflieger vom Bund nun Massnahmen, um nach der Corona-Pandemie mehr Menschen zu Fliegen zu bewegen. Unter anderem sollen luftfahrtbezogene Steuern vorübergehend ausgesetzt oder Flughafengebühren gesenkt werden, schrieb Easyjet am Mittwochabend in einer Stellungnahme.

    Mit solchen Massnahmen solle die Luftverkehrsanbindung der Schweiz gesichert werden. Easyjet werde den Austausch mit der Schweizer Regierung weiter fortführen, um sicherzugehen, dass faire Wettbewerbsbedingungen für alle Fluggesellschaften gewährleistet seien, hiess es. Easyjet Switzerland sei ein Schweizer Unternehmen, das an seinen beiden Standorten in Genf und Basel 1000 Mitarbeitende mit Schweizer Verträgen beschäftige.

    Easyjet Flugzeuge
    Legende: Wegen der Cornakrise Parkierte Easyjet-Flugzeuge am Flughafen in Basel. Keystone
  • 19:48

    Neue Corona-Welle im Sommer befürchtet

    Forscher warnen: Die Lockerung der Massnahmen im Kampf gegen das Coronavirus in der Schweiz könnte die Zahl der Infektionen erhöhen und im Sommer zu einem Rückschlag führen.

  • 19:42

    Hohes Risiko oder einfach vernünftig?

    Die bürgerlichen Bundesräten drücken bei den Lockerungen auf das Tempo. Geht die Landesregierung damit ein zu hohes Risiko ein? Die Analyse von Bundeshausredaktor Gion-Duri Vincenz.

  • 19:24

    «Historisches Ereignis»: St. Galler Parlamentarier tagen in Sporhalle

    Der St. Galler Stadtparlament hat wegen des Coronavirus erstmals in der Sporthalle Kreuzbleiche statt im Waaghaus getagt. Die Parlamentarierinnen und Parlamentarier konnten so die Abstandsregeln einhalten.

    Nachdem die Parlamentssitzung vom 23. März wegen der Coronapandemie abgesagt werden musste, fällt die Legislative der Stadt St. Gallen ab sofort wieder Entscheide.

    «Die Verlegung ist ein historisches Ereignis», sagte Stadtschreiber Manfred Linke. Die ganze Technik wurde vom Waaghaus in die Kreuzbleiche gezügelt. «Es wird möglich sein, drahtlos abzustimmen», so Linke. Weil das Publikum ausgeschlossen werden musste, wurde die Sitzung via Livestream übertragen.

    Die Verlegung hat ihren Preis. Die Sitzung in der Sporthalle verursacht Kosten von rund 14'000 Franken. Mit dem Ausfall der Sitzung vom März und dem Verzicht auf einen Imbiss spare die Stadt rund 7500 Franken, erklärte der Stadtschreiber.

    St. Galler Stadtparlament tagt in Sporthalle.
    Legende: Keystone
  • 18:35

    Grossbritannien muss Zahlen nach oben korrigieren

    Die offizielle Zahl der Corona-Toten in Grossbritannien ist am Mittwoch deutlich nach oben korrigiert worden auf 26'097 von etwas über 20'000 vom Vortag. Enthalten waren darin erstmals auch Todesfälle in Pflegeheimen und Privathaushalten aus England und Wales. Die konservative Regierung von Premierminister Boris Johnson steht seit Wochen wegen ihrer Reaktion auf die Pandemie in der Kritik. Ihr wird vorgeworfen, viel zu lange mit den Massnahmen zur Eindämmung gewartet zu haben. Zudem fehlt es an Schutzkleidung für das medizinische Personal. Auch das Ziel, bis Ende April jeden Tag 100'000 Menschen zu testen, dürfte nicht mehr zu schaffen sein.

  • 18:14

    Klimajugend verärgert

    Die Schweizer Klimajugend zeigt sich empört über die finanzielle Hilfe für die Fluggesellschaften. In einer Medienmitteilung schreibt «Klimastreik Schweiz»: Nach einem Jahr Proteste für eine klimagerechte Politik sei man frustriert, «dass der Bundesrat ohne jegliche ökologische Vorgaben der Swiss und Edelweiss 1.275 Milliarden zuspricht». Im Vergleich zu anderen Corona-Hilfspaketen wie jenen für die Kultur oder den Sport sei das eine gigantische Summe.

  • 18:04

    Swiss «dankbar» für Bundeshilfe

    Die Swiss zeigt sich dankbar für die finanzielle Hilfe des Bundes, die dieser an der heutigen Medienkonferenz vorgestellt hatte. Auf Twitter schreibt die Fluggesellschaft: «Die Swiss und Edelweiss sind dankbar für den Entscheid des Bundesrats, die Schweizer Luftfahrt mit der fürs Überleben der Coronakrise nötigen Liquidität zu unterstützen.» Swiss und Edelweiss sind beides Tochterfirmen der deutschen Lufthansa Gruppe. Der Bundesrat bürgt für die beiden Unternehmen bei den Banken mit bis zu knapp 1.3 Milliarden Franken.

  • 17:47

    Diverse Festivals können nicht stattfinden

    Der Bundesrat hat heute auch entschieden, Veranstaltungen mit über 1000 Personen sicher bis Ende August 2020 zu verbieten. Dieser Entscheid trifft alle grossen Musikfestivals, die alljährlich im Sommer stattfinden. Veranstalter zahlreicher Musikfestivals haben die diesjährigen Ausgaben nun auch offiziell abgesagt. So heisst es beim Gurtenfestival etwa, die Absage tue weh, sei jedoch «klar die einzig richtige Entscheidung». Ähnlich klingt es auch bei den anderen grossen Festivals, den Open Airs St. Gallen, Frauenfeld, Gampel, dem Greenfield Festival und dem Zürich Open Air.

Quellen für den Liveticker: Nachrichtenagenturen, SRF-Recherchen

Tagesschau, 29.04.2020, 12:45 Uhr

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

87 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Aktuell sind keine Kommentare unter diesem Artikel mehr möglich.

  • Kommentar von Adi Derungs  (1979)
    Wieso sollten die Schulden abgebaut werden? Ökonomisch ist dies eine Dummheit und der Franken ist zudem wegen zu weniger Staatsschulden sehr stark. Die Schweiz sollte sich nicht als sicheren Hafen angesehen werden weil die Spekulanten diese Situation ausnutzen.
  • Kommentar von Manuela Fitzi  (Mano)
    In einem anderen Presseorgan wird die Swiss als Cashcow bezeichnet. Wenn sie wirklich eine Cashcow ist, warum hat Mutti Lufti keine Reserven, um die Cashcow durch diese paar Monate zu bringen? Ich verstehe das Wirtschaften dieser Grosskonzerne nicht. Leben sie denn von Hand in den Mund oder ist unser Bund wieder einmal mehr zu naiv und geldgeil, um mal mutig nein zu sagen?
  • Kommentar von Peter Zurbuchen  (drpesche)
    ABB macht weniger Gewinn, Starbucks macht weniger Gewinn, XYZ macht weniger Gewinn. Ich mag das Gejammer nicht mehr hören. Sie machen ja immer noch Gewinn. Bei anderen geht's ums Überleben.
    Und die UBS steigert ihren Gewinn sogar noch und wird wohl auch von den "grosszügig vergebenen" Überbrückungskrediten profitieren.
    Verkehrte Welt!