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Aus dem Archiv: Tracing-Apps im Test
Aus 10 vor 10 vom 24.04.2020.
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Das Neuste zur Coronakrise Disney mit massivem Gewinneinbruch

  • Die eidgenössischen Räte haben sich geeinigt, Krippen und Kitas mit Geldern in Höhe von 65 Millionen Franken zu unterstützen.
  • Beide Kammern wollen eine gesetzliche Grundlage für den Einsatz einer Corona-Tracing-App.
  • An der ausserordentlichen Session hat der Nationalrat für einen pauschalen Mieterlass bei zwangsgeschlossenen Betrieben gestimmt. Der Ständerat sieht ein anderes Modell vor.
  • Der Nationalrat will zudem, dass nicht nur Schweizer Fluggesellschaften, sondern auch flugnahe Betriebe Bundesunterstützung erhalten sollen.
  • Ab dem 11. Mai dürfen Gastro-Betriebe unter gewissen Auflagen wieder öffnen. Das jetzt vorliegende Schutzkonzept verlangt die Registrierung von Name und Telefonnummer der Gäste.
  • Die Zahl der in der Schweiz und Liechtenstein laborbestätigten nachgewiesenen Covid-19-Fälle ist um 28 auf 30’009 gestiegen; 1784 Menschen sind demnach verstorben (Stand: Dienstag).
  • In unseren Grafiken zu den Fallzahlen finden Sie die teilweise höheren und aktuelleren Zahlen des Statistischen Amtes des Kantons Zürich.
  • Alles zur internationalen Lage finden Sie hier.

Weitere Informationen:

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 6:58

    Hiermit schliessen wir diesen Liveticker, halten Sie aber selbstverständlich weiterhin auf dem Laufenden – und zwar hier:

  • 6:36

    Zirkus Knie beantragt Kurzarbeit

    Zirkus Knie hat Kurzarbeit beantragt. Dies sagte Fredy Knie in einem Interview mit dem «Tages-Anzeiger» vom Mittwoch. «Bei den Artisten ist allerdings noch nicht klar, ob Kurzarbeit akzeptiert wird», erklärte er.

    Gleichzeitig sagte Fredy Knie, dass die Situation in der Zirkusgeschichte noch nie so schlimm wie derzeit während der Coronavirus-Krise gewesen sei. «In unserem Gründungsjahr 1919 musste die damalige Freiluftarena wegen der Spanischen Grippe – die ein Jahr zuvor, 1918, am schlimmsten grassierte – drei Monate geschlossen werden. Sonst haben wir immer gespielt», sagte der Zirkuspatron.

    Zirkusmanege ohne Zuschauer
    Legende: Das Knie-Zirkuszelt bleibt vorerst leer. Keystone
  • 5:53

    Kolumbien verlängert Ausgangsbeschränkungen

    In Kolumbien werden die Ausgangsbeschränkungen wegen der Corona-Pandemie ein drittes Mal verlängert – um weitere zwei Wochen bis am 25. Mai. Wie Präsident Iván Duque bekannt gab, dürfen ab dem 11. Mai aber unter 18-Jährige das Haus dreimal pro Woche für eine halbe Stunde verlassen, um Sport zu treiben.

    Auch für die Wirtschaft soll es weitere Lockerungen geben. So dürfen unter anderem Auto- und Möbelhäuser unter bestimmten Bedingungen wieder öffnen. Kolumbien zählt bislang über 8'600 bestätigte Ansteckungen mit dem Coronavirus. 378 Menschen sind an den Folgen des Virus gestorben.

  • 4:46

    China: Bloss zwei neue «importierte» Corona-Fälle

    China meldet zwei neue Coronavirus-Fälle in den letzten 24 Stunden. Wie Daten der nationalen Gesundheitsbehörde zeigen, handelt es sich bei den beiden neuen Fällen um sogenannte «importierte Fälle», an denen Reisende aus Übersee beteiligt sind. Chinas Gesamtzahl der Infektionen liegt nun nach offiziellen Angaben bei 82'883, die Zahl der Todesopfer bleibt unverändert bei 4633.

  • 3:31

    Peru: Zahl der Infizierten auf über 50'000 gestiegen

    Die Zahl der mit dem Coronavirus Infizierten ist in Peru auf über 50'000 gestiegen. Bisher haben sich in dem südamerikanischen Land 51'189 Menschen nachweislich mit Sars-CoV-2 angesteckt, wie die Regierung am Dienstag mitteilte. Über 1400 Patienten seien zudem an der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben. Damit hat Peru die zweithöchste Zahl an Infizierten in Lateinamerika – nach Brasilien.

    Perus Präsident Martín Vizcarra kritisierte, dass sich einige Peruaner nicht an die Ausgangsbeschränkungen hielten und damit ihre Mitbürger und sich selbst in Gefahr brächten. «Wenn wir aus dem Haus gehen, betrügen wir nicht die Behörden, die Polizei oder die Soldaten – wir betrügen uns selbst», sagte der Staatschef.

  • 2:38

    Corona-Krise lässt Disney-Gewinn einbrechen

    Der US-Unterhaltungsriese Walt Disney hat aufgrund der Corona-Pandemie einen gewaltigen Gewinneinbruch erlitten. Der Überschuss ging in den drei Monaten bis Ende März im Jahresvergleich um über 90 Prozent auf 475 Millionen Dollar zurück, wie der Konzern am Dienstag mitteilte.

    Vor allem Disneys Vergnügungsparks, Ferienresorts, Kreuzfahrten und Fanartikel-Shops litten unter der Pandemie – hier fiel der Betriebsgewinn um 58 Prozent, obwohl die Krise sich erst zum Quartalsende hin richtig ausbreitete.

    Das Streaming-Geschäft mit dem neuen Videodienst Disney+ wuchs zwar, verursacht bislang aber hohe Kosten. Das Minus der Sparte fiel mit 812 Millionen Dollar mehr als doppelt so hoch aus wie im Vorjahr.

    Tor mit «Walt Disney»-Schriftzug
    Legende: Die Disney-Vergnügungsparks sind zurzeit alle geschlossen. Reuters
  • 1:26

    USA prüft Auflösung der Corona-Task-Force

    Die US-Regierung prüft nach Angaben von Vizepräsident Mike Pence die Auflösung der Coronavirus-Arbeitsgruppe im Weissen Haus. Dies könne Ende Mai oder Anfang Juni geschehen und sei ein Zeichen des «enormen Fortschritts» im Kampf gegen das Virus, sagte Pence am Dienstag.

    Wenn die von ihm geleitete Gruppe aufgelöst werde, würden die beteiligten Behörden, darunter der Katastrophenschutz (Fema), die Federführung übernehmen, so Pence weiter. Zweck der Corona-Task-Force war es unter anderem, die nötigen Behörden der Regierung zu mobilisieren und deren Handeln zu koordinieren.

    Bislang sind in den USA gemäss Angaben der Johns Hopkins Universität rund 1.2 Millionen Ansteckungen nachgewiesen worden, rund 70'000 Menschen kamen ums Leben.

    US-Vizepräsident Mike Pence hält den Daumen hoch
    Legende: Daumen hoch? US-Vizepräsident Mike Pence sieht «enorme Fortschritte» im Kampf gegen Corona. Keystone
  • 0:10

    Airbnb streicht ein Viertel aller Stellen

    Der Unterkunft-Vermittlungsdienst Airbnb will wegen der Corona-Pandemie laut US-Medien viele Stellen streichen. Die Mitarbeiterzahl sinke um rund einen Viertel. Etwa 1900 Jobs weltweit seien betroffen, zitierten mehrere nordamerikanische Medien am Dienstag übereinstimmend aus einer E-Mail von Airbnb-Chef Brian Chesky an die Beschäftigten.

    Die Krise habe den Tourismus zum Stillstand gebracht, Airbnb sei stark getroffen, der Umsatz dürfte dieses Jahr um mehr als die Hälfte sinken, führte Chesky demnach aus.

    Schlüssel mit Airbnb-Anhänger in einem Schlüsselloch
    Legende: Viele Türen von Airbnb-Unterkünften werden in den kommenden Monaten wohl gar nicht geöffnet. Keystone
  • 23:10

    Der Covid-19-Taskforce des Bundes geht es zu schnell

    Am 11. Mai werden verschiedene Corona-Massnahmen gelockert. Neben den obligatorischen Schulen und dem Detailhandel dürfen auch Restaurants, Museen und Bibliotheken den Betrieb wieder aufnehmen. Matthias Egger, Leiter der wissenschaftlichen Covid-19-Taskforce des Bundes, hätte sich einen etwas langsameren Fahrplan bei den Lockerungen gewünscht.

  • 22:43

    Gesetzliche Grundlage für Tracing-App

    Das Parlament will, dass die Nutzung einer zukünftigen Corona-Tracing-App auf einer gesetzlichen Grundlagen beruht und freiwillig sein muss. Der Nationalrat stimmte der Motion ihrer Staatspolitischen Kommission mit 127 zu 55 Stimmen bei 11 Enthaltungen zu. Der Ständerat hatte am Montagabend einen gleich lautenden Vorstoss mit 32 zu 10 Stimmen angenommen.

    Die Motionen fordern auch, dass nur technische Lösungen zugelassen werden, die keine personenbezogenen Daten zentral speichern. Eine solche Schweizer Lösung – die App DP-3T, die von den ETH Lausanne und Zürich mitentwickelt wird – soll bis zum 11. Mai fertiggestellt werden.

    Die Arbeiten für diese App seien bereits sehr weit fortgeschritten, sagte Gesundheitsminister Alain Berset. Der Datenschutz und die Freiwilligkeit würden berücksichtigt. Mit dem Epidemiengesetz bestünde eine gesetzlichen Grundlagen und die Motion sei unnötig.

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    FOKUS: Tracing-App im Test
    Aus 10 vor 10 vom 24.04.2020.
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  • 22:32

    Keine Dividenden bei Unternehmen mit Kurzarbeit

    Unternehmen, die in der Coronakrise Kurzarbeit beziehen, sollen im laufenden und kommenden Jahr keine Dividenden ausschütten dürfen. Der Nationalrat hat am späten Abend als letztes Geschäft nach 22 Uhr die Motion der Sozialkommission mit 93 zu 88 Stimmen bei 11 Enthaltungen angenommen.

    Der Bundesrat wird ersucht, eine analoge Regelung zu treffen für Unternehmen, die im laufenden Jahr bereits eine Dividende gesprochen oder ausgeschüttet haben. Über die Motion entscheidet der Ständerat morgen Mittwoch.

  • 22:13

    Schweizer Corona-Check geht um die Welt

    Soll ich mich auf das Coronavirus testen lassen? Antworten darauf gibt der Corona-Check, ein Schweizer Online-Formular. Nach wenigen Fragen wird klar, ob ein Test sinnvoll ist oder nicht. Der Check wurde ausserhalb der Schweiz bereits über 1.7 Millionen Mal aufgerufen.

    Der medizinische Online-Fragebogen zum Coronavirus ist vom Universitätszentrum für Allgemeinmedizin und öffentliche Gesundheit in Lausanne entwickelt worden. Daran mitgearbeitet hat Valérie D'Acremont, Spezialistin für Tropenmedizin.

  • 21:55

    Muss der Wirt jetzt Polizist spielen?

    Restaurants und Bars dürfen ab dem 11. Mai wieder öffnen, aber sie müssen sich an das von der Branche entwickelte «Schutzkonzept Gastro unter Covid-19, Link öffnet in einem neuen Fenster» halten. Ist ein Restaurantbesuch dann noch ein Vergnügen? Im Schutzkonzept gibt es nämlich sehr viele spezielle Regelungen:

  • 21:36

    Katastrophale Folgen für Näherinnen in Bangladesch

    Rund zwei Millionen Textil-Arbeiterinnen in Bangladesch haben seit dem Corona-Ausbruch ihre Anstellung verloren, wurden freigestellt oder entlassen. Unzählige Familien könne derzeit ihre Kinder kaum mehr ernähren. Grund sind die Stornierungen von grossen Modefirmen, die ihre Kleiderläden schliessen mussten.

  • 20:11

    Defizit im Bundeshaushalt – ein Problem oder nicht?

    Die Corona-Hilfen für die von den Corona-Massnahmen Betroffenen kosten Milliarden. Wegen der Schuldenbremse müsste der fehlende Milliardenbetrag in sechs bis acht Jahren eingespart sein. Das halten viele Politiker für unrealistisch. Wie also soll das Loch in der Bundeskasse gestopft werden?

  • 19:47

    Halbklassen-Strategie stösst auf Widerstand

    Am Montag öffnen die Volksschulen wieder – jeder Kanton hat seine eigene Strategie. In einigen Kantonen setzt man auf Halbklassen, was viele Eltern vor neue Herausforderungen stellt. In anderen auf Ganzklassen-Systeme. So oder so – es gibt Unmut.

    Video
    Corona-Krise: Halbklassensystem kommt nicht gut an
    Aus Schweiz aktuell vom 05.05.2020.
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  • 19:19

    Session der Räte – unsere aktualisierte Zusammenfassung

    Auch am zweiten Tag der ausserordentlichen Session beschäftigt sich das Parlament mit der Bewältigung der Coronakrise und fällt zahlreiche Entscheide.

    Hier finden Sie eine laufend aktualisierte Übersicht über die Geschäfte und Vorstösse.

  • 19:11

    Wenn die wichtigen Rimessen aus dem Ausland fehlen

    Viele Migrantinnen und Migranten schicken regelmässig Geld in ihre Herkunftsländer. Sie unterstützen damit ihre Verwandten zu Hause. Rund 500 Milliarden Dollar fliessen so jährlich in ärmere Länder. In Afrika etwa sind diese Rücküberweisungen bedeutender als die Gelder aus der Entwicklungshilfe.

    Nun prognostiziert die Weltbank, dass die Geldsendungen in diesem Jahr um 20 Prozent zurück gehen werden – wegen der Corona-Pandemie. Das bedroht viele Menschen in ihrer Existenz.

    Audio
    Afrika - massiver Rückgang der Geldsendungen
    04:33 min, aus Echo der Zeit vom 05.05.2020.
    abspielen. Laufzeit 04:33 Minuten.
  • 19:04

    Video-Live-Chat mit den Ratspräsidenten

    Die Präsidien von National- und Ständerat haben am Dienstag erstmals in der Geschichte des Eidgenössischen Parlaments einen Video-Live-Chat mit der Bevölkerung geführt. Mehrere tausend Menschen verfolgten die Aktion im Internet. Das Format soll fortgeführt werden.

    Nationalratspräsidentin Isabelle Moret (FDP/VD) und Ständeratspräsident Hans Stöckli (SP/BE) beantworteten Fragen aus der Bevölkerung zum Umgang mit der Corona-Krise.

  • 18:58

    Deutsche Bürgermeister wollen Grenzöffnung zur Schweiz

    Dutzende Bürgermeister aus grenznahen Regionen in Baden-Württemberg fordern die Öffnungen der Grenzen. Nachdem das Bundesinnenministerium die Kontrollen an den Grenzen zu Frankreich, Österreich, Luxemburg, Dänemark und zur Schweiz bis zum 15. Mai verlängert hatte, wandten sich die Bürgermeister an Bundesinnenminister Horst Seehofer und den baden-württembergischen Innenminister Thomas Strobl.

    15 Bürgermeister beklagen, dass die Grenzschliessungen das Zusammenleben in der Grenzregion massiv belasteten – zumal die Corona-Fallzahlen in der Schweiz mittlerweile auch nicht mehr höher seien als in Deutschland. Ähnliche Forderungen zur Lockerung der Kontrollen erheben 96 Bürgermeister, Landräte und Regionalvertreter. Zuvor hatten bereits zwölf Bundes- und Landtagsabgeordnete aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz auf eine Grenzöffnung nach Frankreich, Luxemburg und zur Schweiz gedrungen.

SRF 4 News, 05.05.2020, 06:00 Uhr

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130 Kommentare

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  • Kommentar von Dani Furer  (einfach statt kompliziert)
    Die Medien, die diese ganze Coronahype aufgezogen und unkritisch alle ins gleiche Horn geblasen haben, sollen jetzt auch noch unterstützt werden. "Da hauts eim ja dr Nuggi usä!"
  • Kommentar von Urs Wirz  (uwi)
    Sorry kann mir einer erklären weshalb KITAS unterstüzung brauchen während die Eltern die Kosten trotzdem bezahlen müssen das heisst KITA hat die Einnahmen trotzdem weiss 2 Beispiele aus Zürich.
    Denke da wird Abgezokt wo immer nur möglich.
    Alles soll der Staat bezahlen die Leute vergessen wer der Staat ist nämlich wir
    1. Antwort von Peter Zurbuchen  (drpesche)
      Vielleicht gibt es neben Ihren zwei Beispielen noch 102, wo es anders läuft? Abzocker wird es sicher in dieser Situation - wie immer - geben. Ich würde sie aber eher unter den üblichen Verdächtigen suchen, schon wenn man sich die x-fach höheren Beträge in anderen Bereichen ansieht.
  • Kommentar von Lucas Müller  (lucas.mueller)
    Wer bezahlt übrigens der Lockdown ? Die Steuerzahler. Der Bund und andere Länder haben ohne Beweise, ob ein Lockdown nützt der Wirtschaft enormen Schaden angerichtet. Prof Paul Moynagh führender Immunologe von der irischen Maynooth University hat den Lockdown kritisiert. Er sagte, Social distancing, Hygiene und das eventuelle tragen von Masken wäre ausreichend gewesen um den Virus zu stoppen. Lockdown selber hatte keinen oder ein sehr geringer Effekt.
    1. Antwort von Pascal Odermatt  (PDOdermatt)
      Hat er sich dabei auf die Schweiz bezogen?
    2. Antwort von Peter Zurbuchen  (drpesche)
      Und zwei führende Immunologen von zwei anderen Universitäten würden genauso kritisieren, wenn man den Lockdown nicht durchgeführt hätte. Auch der Herr Moynagh hat noch nicht genug Informationen um der Weisheit letzten Schluss zu ziehen!
    3. Antwort von Peter Singer  (P.S.)
      Genau bis zum 15. März sind die Infektionszahlen exponentiell angestiegen. Nach dem Lockdown waren sie konstant und haben dann abgenommen. Ohne Lockdown wären das Gesundheitssystem nach einer Woche überlastet gewesen, dann hätte eh alles dicht gemacht und der wirtschaftliche Schaden wäre noch viel grösser gewesen.

      Kein Land kommt hier ohne Wirtschaftlichen Schaden raus. Am besten weg kommen Länder mit soliden Finanzen.