Stars am Spengler Cup
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Bild 1 von 8. James Reimer, Team Canada. Der wohl namhafteste Star bei den Kanadiern ist ein Torhüter. Der 37-Jährige spielte bis zum Ende der letzten Saison in der NHL, wo er für verschiedene Teams insgesamt 525 Spiele absolvierte. Reimer kommt in seiner Karriere in der besten Liga der Welt auf eine Abwehrquote von 91 Prozent. Aktuell hält er sich bei den Rapperswil-Jona Lakers fit. Bildquelle: Imago Images/James Carey Lauder.
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Bild 2 von 8. Olli Jokinen, IFK Helsinki. Beim Team aus Finnlands Hauptstadt steht der prominenteste Name wohl an der Bande. Olli Jokinen ist eine Eishockey-Ikone im Land, bestritt über 1200 NHL-Partien und holte mit dem Nationalteam WM- sowie Olympiamedaillen. Bildquelle: IMAGO / All Over Press Finland.
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Bild 3 von 8. Leo Komarov, HC Davos. Der Gastgeber verstärkt sich während dem Spengler Cup mit einem Olympiasieger. Der 38-jährige Finne hat 550 NHL-Spiele für die Toronto Maple Leafs und New York Islanders auf dem Buckel. 2023 kehrte er in die finnische Liga zu Helsinki zurück, wo er bis Ende letzter Saison spielte. Bildquelle: Imago Images/Alexey Filippov.
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Bild 4 von 8. Mark Pysyk, Sparta Prag. Der Kanadier kommt mit der Erfahrung von 521 NHL-Partien. Schnelligkeit zählt zu den grossen Stärken des 33-jährigen Verteidigers. Bildquelle: Imago/CTK Photo.
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Bild 5 von 8. Michael Spacek, Sparta Prag. Den Topskorer der tschechischen Liga kennt man in der Schweiz bestens. Von 2022 bis 2024 spielte der 28-jährige Stürmer für Ambri-Piotta. In der Saison 2024/25 absolvierte Spacek 13 Partien für Genf, ehe er zu Sparta Prag wechselte. Bildquelle: Imago Images/Sports Press Photo.
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Bild 6 von 8. Devin Shore, Sparta Prag. Der 31-jährige Kanadier spielt seit dieser Saison im Prager Starensemble. Zuvor bestritt der Angreifer 10 Saisons lang in der NHL und kam dabei auf 498 Einsätze. Bildquelle: Imago Images/CTK Photo.
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Bild 7 von 8. Roman Horak, Sparta Prag. Den Center kennt man im Landwassertal schon: 2022 schaffte er es ins Allstar-Team des Spengler Cup. Wenngleich der Final mit den Pragern gegen Ambri verloren ging. Bildquelle: IMAGO / CTK Photo.
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Bild 8 von 8. Jori Lehterä, IFK Helsinki. Der 38-Jährige bringt einiges an Erfahrung mit nach Davos. Unter anderem aus der NHL, wo er zwischen 2014 und 2019 für St. Louis und Philadelphia spielte. Mit Finnlands Nati holte er zudem Olympiabronze und WM-Silber. Bildquelle: IMAGO / All Over Press Finland.
Am Spengler Cup blicken Fans stets auch mit grossem Interesse auf die Teams aus dem Ausland. Kehren Ex-National-League-Spieler in die Schweiz zurück? Und bekommt man im Davoser Eisstadion ehemalige Stars aus der NHL zu sehen?
Besonders der tschechische Vertreter Sparta Prag reist heuer mit einem Starensemble nach Davos. Spieler wie Michael Spacek, Mark Pysyk oder Devin Shore zieht es ins Landwassertal. Auch der finnische Klub IFK Helsinki kommt mit bekannten Namen nach Davos: Trainer Olli Jokinen kam als Spieler auf über 1200 NHL-Spiele, mit Jori Lehterä hat Helsinki einen früheren Übersee-Export in den eigenen Reihen. Letzter steht zwar im Kader, hat verletzungsbedingt allerdings schon länger nicht mehr gespielt.
Ein Ex-NHL-Goalie zwischen den Pfosten
Beim Team Canada sucht man – abgesehen von der Torhüterposition und den aus der hiesigen Liga bekannten Akteuren – vergebens nach grossen Stars. Mit James Reimer dürfen die Kanadier im Tor aber auf einen Routinier zählen, der über 500 NHL-Spiele auf dem Buckel hat.
Die Universitätsmannschaft aus den USA ist derweil eine grosse Unbekannte. Die besten Nachwuchsspieler aus Übersee sind an den U20-Weltmeisterschaften in Minnesota im Einsatz, die parallel zum Spengler Cup stattfinden.