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Fredy Gsteiger ist diplomatischer Korrespondent und stellvertretender Chefredaktor SRF Audio und Digital.
Fredy Gsteiger ist diplomatischer Korrespondent und Mitglied der Chefredaktion von SRF Audio und Digital.
Die UNO-Generalversammlung stellt sich mit der Ukraine-Resolution hinter das Land. Die USA jedoch stellen sich abseits.
Analyse von Fredy Gsteiger
Diplomatischer Korrespondent
2.6 Billionen Dollar fürs Militär: Auch Europa investiert immer mehr. Voll verteidigungsfähig ist es noch lange nicht.
Die USA und der Iran wollen weiterverhandeln – und wissen nun besser, worüber. Das verringert die Gefahr der Eskalation.
Das Zerwürfnis zwischen Europa und den USA bleibt. Die Europäer kommen nicht umhin, sich zu emanzipieren von Washington.
US-Aussenminister Marco Rubio überraschte mit seiner Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz.
Unter dem Motto «Wachposten in der Arktis» kümmert sich die Nato ab sofort verstärkt um die Sicherheit im hohen Norden.
Der UNO-Menschenrechtsrat hat sich in Genf in einer Dringlichkeitssitzung mit der Gewalt im Iran beschäftigt.
Trumps «Friedensrat» soll wohl ein Gremium werden, in dem Dutzende Staaten helfen sollen, US-Interessen durchzusetzen.
Was die «Koalition der Willigen» als Durchbruch verkauft, lässt viele Schlüsselfragen offen. Eine Analyse.
Nach dem US-Militäreinsatz steigt in ganz Europa die Sorge: Machen die USA ernst mit der Annexion der Arktisinsel?
An Herausforderungen fehlt es der Nato nicht. Das Nato-Aussenministertreffen bot bloss Beschwörungen, aber kaum Taten.
Der US-Sondergesandte ist an allen Fronten aktiv. Dabei qualifiziert ihn eigentlich nichts für seine Diplomaten-Rolle.
Der Gipfel stand unter keinem guten Stern. Etliche Staats- und Regierungschefs sagten ab, und der Ukraine-Plan störte.
Was in dem angeblichem Friedensplan der USA und Russland steht, dürfte das Ende einer freien Ukraine bedeuten.
Der Beifall für US-Präsident Donald Trump ist diesmal verdient. Ein Anfang ist gemacht. Immerhin.
Die Vergabe des Friedensnobelpreises an Maria Machado ist plausibel. Sie ist aber auch politisch brisant – eine Analyse.
Geopolitische Spannungen zehren an der Idee der Vereinten Nationen. Welche UNO wollen oder können wir uns noch leisten?
Der US-Präsident hat den Ton gegenüber Moskau verschärft. Aber lässt Trump den Worten auch Taten folgen?
Misstöne, Irritationen und ein Angriff auf die UNO: Die jährliche Generaldebatte beginnt unter keinem guten Stern.
Der Kreml provoziert und testet die Nato. Regierungschef Donald Tusk spricht von einem «Akt der Aggression».
Die Nato muss aufrüsten. Wie sie dies tun soll, darüber beraten derzeit Experten an einem Verteidigungsgipfel in Prag.
Der Gipfel hat offenkundig Schlagseite: Weder die Ukraine noch deren Unterstützer sollen an dem Treffen teilnehmen.
Westliche Länder distanzieren sich von Israel, arabische von der Hamas. Dennoch rückt die Zweistaatenlösung nicht näher.
Das Gericht in Den Haag hat einen Grundsatzentscheid getroffen: Staaten können zu Klimamassnahmen verpflichtet werden.
Trump entsendet endlich einen Statthalter an den UNO-Hauptsitz. Welche Linie dieser dort verfolgen soll, ist unklar.
Der nächste Nato-Gipfel wird in der Türkei stattfinden. Zum ersten Mal in einem zunehmend autoritär regierten Land.
Die Nato demonstriert zwar auf ihrem Gipfel in Den Haag Einigkeit. Doch die reicht längst nicht so weit, wie nötig wäre.
Iran will die Kooperation mit der IAEA stoppen – und will die Atompläne weiterführen. Unklar ist, wohin das führt.
Kein westliches Land äusserte an der UNO-Sondersitzung Kritik am amerikanischen Angriff auf iranische Atomanlagen.
Nach dem Treffen der Aussenminister liess der Iran keine Bereitschaft zu Abstrichen an seinem Atomprogramm erkennen.