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Das Stimmvolk entscheidet über vier eidgenössische Vorlagen.
Vier eidgenössische und diverse kantonale Vorlagen kommen an die Urne, verschiedenenorts wird gewählt. Der Überblick.
Wäre bereits Mitte Januar abgestimmt worden, wäre der Ausgang bei der SRG-Initiative völlig offen gewesen.
Abstimmungsempfehlungen der Parteien zur SRG-, Klimafonds-, Bargeld-Initiative und der Individualbesteuerung.
Am 8. März wird über die SRG-Initiative abgestimmt. Die Umfrage von GFS Bern lässt ein Kopf-an-Kopf-Rennen erwarten.
Die SRG-Initiative will die Mediengebühr auf 200 Franken senken. Wer setzt sich für und wer gegen die Initiative ein?
Was steht mit der SRG-Initiative auf dem Spiel? Pro und Contra am «Club»-Stammtisch in Uri. Die Emotionen gehen hoch.
Sportverbände warnen: Bei einem Ja zur SRG-Initiative verliere der Sport an Sichtbarkeit. Sind die Ängste berechtigt?
Die Initiative will die Radio- und Fernsehabgabe von 335 Franken auf 200 Franken kürzen. Der Bundesrat lehnt sie ab.
Die Befürworterinnen und Befürworter der Initiative stellen vor den Medien die finanzielle Entlastung in den Fokus.
Mitglieder von SP, Mitte, FDP, Grünen und GLP haben vor den Medien ihre Argumente dargelegt.
Wäre im Januar abgestimmt worden, hätten 64 Prozent der Stimmberechtigten für die Vorlage gestimmt.
Soll jede und jeder eine eigene Steuererklärung ausfüllen? Fragen und Antworten zur Individualbesteuerung.
Die Einzelbesteuerung soll mehr Frauen berufstätig machen. Der Blick auf die Fakten und die Schätzungen.
Seit den 1950er-Jahren ist die Heiratswilligkeit in der Schweiz stark zurückgegangen. Trotzdem wird noch geheiratet.
Kompliziert, ungerecht und teuer: Ein überparteiliches Komitee bekämpft die getrennte Besteuerung von Eheleuten.
Schwieriger Urnengang am 8. März: In der SRG-Umfrage zeigt sich ein «grundsätzlicher Abwehrreflex» gegen die Initiative.
Was würde sich ändern? Welche Argumente bringen Befürworter und Gegnerinnen ins Spiel?
Umweltminister Rösti betont, dass die aktuelle Klimapolitik bereits wirksam ist und neue Schulden nicht infrage kommen.
Gegner der Initiative warnen vor drohenden Schulden und weniger Mittel für Bildung, Sicherheit und Infrastruktur.
Wäre am 18. Januar 2026 abgestimmt worden, wären die Bargeldinitiative sowie der Gegenentwurf angenommen worden.
Bundesrat und Parlament sehen keinen Grund, wieso es einen zusätzlichen Artikel in der Verfassung bräuchte.
Die Initianten der Initiative «Bargeld ist Freiheit» starten ihre Kampagne und kritisieren den Gegenvorschlag als vage.
Während sich das Parlament mit der Bargeld-Initiative befasst, können Sie Ihr Wissen rund um Münzen und Scheine testen.
Tatsächlich in den Händen halten immer weniger Münzen und Noten. Darauf verzichten wollen die meisten dennoch nicht.
SRF berichtet regelmässig über alle nationalen und kantonalen Abstimmungen sowie über Wahlen in der Schweiz.
Per Post, über Gemeindebriefkasten oder an der Urne – das müssen Sie beim Abstimmen und Wählen beachten.
Sechs Millionen Abstimmungsbüchlein – für eine Druckerei aus Derendingen eine logistische Mammutaufgabe.
Sie sind Momentaufnahmen, können vor Abstimmungen aber einen falschen Eindruck vermitteln. Die Politologin ordnet ein.