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Beim Brand in Crans-Montana kamen 41 Menschen ums Leben. Die neuesten Entwicklungen.
Das Nothelferkurszentrum Schweiz hat bei der Anzahl Buchungen im Firmenbereich einen Anstieg um 50 Prozent verzeichnet.
Besonders gefragt sind Löschdecken, Feuerlöscher und Rauchmelder. Auch das Informationsbedürfnis ist hoch.
Frauen haben ein höheres Risiko für Infektionen nach Brandverletzungen als Männer. Warum, ist unklar.
Zwei Monate nach der Brandkatastrophe ist das Thema in Italien omnipräsent – Giorgia Meloni nutzt das auch politisch.
Die Gemeinde legt Beschwerde gegen den Entscheid ein, ihr im Strafverfahren den Status einer Partei zu verweigern.
Eine Simulation zeigt, wie viele Menschen vor den Flammen hätten fliehen können, wenn es mehr Fluchtwege gegeben hätte.
Für sichere Fluchtwege dürfen in die meisten Keller nur noch 50 Personen. Das kostet Gäste Wartezeit und Cliquen Umsatz.
Ein Solidaritätsbeitrag und ein runder Tisch: Der Bundesrat informiert über die Hilfe für die Betroffenen des Unglücks.
Beatrice Pilloud hat die Staatsanwälte von Rom offiziell nach Sitten eingeladen. Das genaue Datum steht noch nicht fest.
Fast acht Wochen nach dem verheerenden Brand werden noch 21 Verletzte in Schweizer Spitälern behandelt.
Durch die Stiftung sollen Angehörige der Opfer, Verletzte sowie Einsatzkräfte finanzielle Unterstütung erhalten.
Die Betreiber der Bar hätten verlangt, dass nur der Haupteingang offen bleibe, sagt ein Zeuge bei seiner Vernehmung.
«Permanente Attacken» und wartende Journalisten vor dem Haus – Béatrice Pilloud äussert sich erstmals zur Kritik.
Die Strafverfolgungsbehörden des Kantons Wallis und Italiens arbeiten nach der Brandkatastrophe verstärkt zusammen
Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana kehren erste Verletzte zurück. Doch viele werden noch im Ausland behandelt.
In der Brandnacht vom 1. Januar leitete er den Rettungseinsatz. Jetzt sagt David Vocat, er lebe in einem «Albtraum».
Schon vor der Brandkatastrophe war die Exekutive von Crans-Montana über Mängel in der Gemeindeverwaltung informiert.
Vor einer Anhörung wurde das Barbetreiber-Paar von Angehörigen beschimpft. Ein Strafrechtler und Psychologe ordnen ein.
Laetitia Brodard und Leila Micheloud fordern Antworten zur Brandkatastrophe. Im «Club» erzählen sie über ihren Schmerz.
Fotos aus den Ermittlungsakten zeigen das Ausmass der Brandkatastrophe – ein Brandermittler ordnet ein.
Zwei Walliser Anwälte haben Strafanzeige gegen den Gemeindepräsidenten von Crans-Montana eingereicht.
Die ersten Brandopfer von Crans-Montana sind in der Reha. Zwei Fachleute berichten über die schwere Arbeit mit ihnen.
Kurz vor der zweiten Einvernahme kommt es in Sitten zu heftigen Beschimpfungen durch Angehörige der Opfer.
Das Gespräch fand am Rande eines Termins bei der Staatsanwaltschaft statt. Über dessen Inhalt ist jedoch nichts bekannt.
Laut Bundesrat reicht die Walliser Hilfe für die Unterstützung der Opfer und Angehörigen nicht aus.
Nur ein Staatsanwalt aus einem anderen Kanton könne den Brand von Crans-Montana aufklären, findet ein Opferanwalt.
Wer kommt für die Kosten der 74 Opfer-Anwältinnen und -Anwälte auf?
Die im Mailänder Niguarda-Spital betreuten Opfer sind ausser Lebensgefahr. So sieht es in der Schweiz aus.
Die Walliser Behörden haben Massnahmen gegen Gastrobetriebe verfügt, die die Brandschutzvorschriften nicht einhielten.
Der Sicherheitsbeauftragte von Crans-Montana sieht ein IT-Ausfall als Grund für die lückenhaften Brandschutzkontrollen.
Anwälte machen Details aus Einvernahmen sofort öffentlich. Für Beschuldigte kann das ein tieferes Strafmass bedeuten.
Einvernommen wurden der aktuelle und der frühere Leiter des Sicherheitsdienstes der Gemeinde Crans-Montana.
Bis sechsmal mehr Couverts erhält Rolph AG aktuell. Beigelegt sind Kinderzeichnungen und Botschaften.
Der Redebedarf sei weiterhin gross. Lehrpersonen der verstorbenen Opfer oder Angehörige der Einsatzkräfte suchen Hilfe.
Die Einsatzkräfte konnten das Feuer am Sonntagmorgen rasch löschen. Verletzt wurde niemand.
Die Schwerverletzte Roze erzählt von der Brandnacht. Nach 17 Tagen im Koma ist sie zurück in der Schweiz.
Die Stimmung zwischen der Schweiz und Italien ist nach Crans-Montana angespannt. Ein Händeschlag liegt trotzdem drin.
Die Genfersee-Gemeinde Lutry trauert um sechs verstorbene Jugendliche und hofft, dass vier schwerverletzte überleben.
Die Walliser Staatsanwaltschaft setzt die Befragungen fort. Sicherheitschefs und das Ehepaar Moretti werden befragt.
Sie werfen der Staatsanwaltschaft Versäumnisse und Fehler vor. Deshalb sollen sie von der Untersuchung abgezogen werden.
Die Gemeinde Crans-Montana schliesst per sofort ein renommiertes Hotel. Grund dafür sind Mängel bei der Brandprävention.
Das «Constellation»-Betreiberpaar versichert im Brief an seine Angestellten zudem, dass die Löhne ausbezahlt werden.
Gaëtan arbeitete als Barkeeper im «Le Constellation» in Crans-Montana. Nun berichtet er erstmals von der Silvesternacht.
Sie sollen zwischen allen Betroffenen koordinieren. Und Italien will Aussagen der eigenen Jugendlichen aufnehmen.
Nach dem Brandunglück in der Silvesternacht in Crans-Montana befinden sich noch fünf Patienten im Kinderspital Zürich.
In allen Parlamenten der Westschweiz und im Tessin beschäftigt der Brand von Crans-Montana weiterhin. Ein Überblick.
Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana hoffen viele auf ein hartes Strafurteil. Sie werden wohl enttäuscht werden.
Die überwiegende Mehrheit der «dialog»-Community sieht die Untersuchung der Walliser Behörden kritisch.
Das Geld wird der Stiftung überwiesen, die der Kanton Wallis mit zehn Millionen Franken dotieren will.
Schweizer Fachteams haben Schweizer Patientinnen und Patienten in ausländischen Verbrennungszentren besucht.
Eltern, die von der Brandkatastrophe in Crans-Montana betroffen sind, haben die Organisation ins Leben gerufen.
Wie die Verletzten von Crans-Montana und ihre Angehörigen versuchen, mit ihrer neuen Realität zurechtzukommen.
Die Tragödie von Crans-Montana hat ein weiteres Todesopfer gefordert, wie die Walliser Staatsanwaltschaft mitteilt.
SP-Staatsrat Mathias Reynard bekräftigt, dass die Angehörigen der Opfer umfassend unterstützt werden sollen.
In der Gemeinde lebten mehrere Opfer der Brandkatastrophe. Besonders betroffen ist der Fussballverein von Lutry.
Im Untergeschoss der Bar «Le Constellation» gab es einen zweiten Fluchtweg. In der Unglücksnacht war dieser verstellt.
Nach der Brandkatastrophe reisst die Kritik nicht ab. Nun gewährt die Schweiz Italien Rechtshilfe.
Die Walliser Staatsanwaltschaft wird kritisiert. Sie sei befangen und inhaltlich überfordert. Welche Lösungen gäbe es?
Die Tourismusdestination Crans-Montana rüstet sich für den Weltcup. Es ist ein Balanceakt zwischen Sport und Trauer.
Crans-Montana, Benachteiligung der Schweizer Maschinenbauer, Asyldossier: Sind die Beziehungen zu Italien in der Krise?
Die Walliser Staatsanwaltschaft hat eine vierte Person formell beschuldigt.
Die Überwachungskamerabilder rund um das «Le Constellation» vor Mitternacht sind verloren – trotz mehrerer Anfragen.
Rom fordert eine gemeinsame Untersuchung und behält den Botschafter zurück. Der Schweizer Botschafter in Rom ordnet ein.
Italien fordert ein gemeinsames Ermittlungsteam. Bei Schweizer Politikerinnen und Politikern kommt das schlecht an.
Das Video wurde dem Westschweizer Radio und Fernsehen (RTS) zugespielt. Zu sehen sind Reparaturarbeiten.
Féraud will Verantwortung übernehmen und schliesst auch eine kantonale Gebäudeversicherung für das Wallis nicht aus.
Nach dem Inferno verlangt Italien ein gemeinsames Ermittlungsteam. Eine Forderung, der die Schweiz kaum zustimmen wird.
Analyse von Franco Battel
Italienkorrespondent
In Italien reisst die Kritik an den Ermittlungen zur Brandkatastrophe von Crans-Montana nicht ab.
Der Walliser Staatsrat will eine Stiftung zur Unterstützung der Opfer des Brandes in Crans-Montana unterstützen.
Trotz Tragödie könnte Crans-Montana mittel- bis langfristig von der erhöhten Medienpräsenz profitieren.
In schwersten Stunden stützen Seelsorgerinnen in Zürich Familien und Care-Teams, die am Rand ihrer Kräfte stehen.
Italien reagiert beim Thema Crans-Montana sehr emotional und will von der Schweiz ernst genommen werden.
Der «Constellation»-Betreiber ist unter Auflagen frei, Italien reagiert mit Unverständnis. Die Schweiz beschwichtigt.
Ein Gericht in Sion hatte die Aufhebung seiner Untersuchungshaft bekannt gegeben. Italien reagiert empört.
Zurzeit wird wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung sowie fahrlässiger Brandstiftung ermittelt.
Die Walliser Staatsanwaltschaft setzt somit die Untersuchungen fort. Das bestehende Ermittlungsteam wird verstärkt.
Junge Frauen lassen sich zugunsten der Brandopfer von Crans-Montana die Haare schneiden.
Die Basler Regierung nimmt die Cliquen an die Leine: Ein Feuerverbot und Kontrollen sollen die Fasnacht sicherer machen.
Neue Details über die durch den Sicherheitsbeauftragten der Gemeinde durchgeführten Kontrollen sind bekannt geworden.
Es handelt sich um die zweite Vernehmung des Betreiberpaars seit der Einleitung eines Strafverfahrens gegen sie.
Alexandre Barras ist katholischer Pfarrer im Skiort. Der Brand ist nicht seine erste Katastrophe als Seelsorger.
Nach der Brandkatastrophe rückt eine neue Frage in den Fokus: Warum wurden mehrere Opfer zunächst nicht autopsiert?
Der italienische Botschafter Gian Lorenzo Cornado spricht über Entschädigungen, fehlende Autopsien und die Schuldfrage.
In der Diskussion um den Brand rückt das Wallis in den Fokus. Aber wann bedient Kritik eigentlich bloss noch Klischees?
Bei Verbrennungen zählt jede Minute. Eine Auswertung der Flugdaten zeigt, wie schnell die Retter reagierten.
Im Ort läuft ein Lokal trotz erkannter Mängel weiter. Gemeinde und Kanton schauten jahrelang zu, so Recherchen von RTS.
Die Landesregierung will auch prüfen, wo Hilfslücken bestehen – und nötigenfalls Finanzmittel beim Parlament beantragen.
Beim Chienbäse ziehen Teilnehmende mit brennenden Holzbesen und Feuerwagen durch Liestal.
Frankreich, Belgien und Italien eröffnen Ermittlungsverfahren im Fall Crans-Montana. Wie funktioniert das?
In der Romandie ist man über eine Karikatur im Satire-Magazin empört. Nach einer Anzeige folgt die nächste Provokation.
Der frühere Geschäftsführer der Bar «Le Constellation» kritisiert, dass seine Nachfolger die Treppe verengt haben.
Nach dem Unglück im Wallis wurde in Dänemark der Brandschutz unter die Lupe genommen. Mit erschreckenden Resultaten.
Posttraumatische Belastungsstörungen können in der Regel gut behandelt werden. Das sagen psychologische Fachleute.
Nach Crans-Montana fragt sich GDK-Präsident Lukas Engelberger, ob es für solche Ereignisse mehr Mittel braucht.
Sie schützt uns, reguliert unsere Temperatur und ist unser grösstes Organ: fünf Fakten über unsere Haut.
Psychiater Thomas Ihde erklärt, warum Social Media die Trauer erschwert und wieso Jugendliche die Gefahr filmten.
Die Parteipräsidien nehmen Stellung zur Tragödie in Crans-Montana – mit politischen Forderungen halten sie sich zurück.