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Das Stimmvolk hat über vier eidgenössische und diverse regionale Vorlagen entschieden.
Die Vorlagen – darunter der Wechsel zur Individualbesteuerung – haben überdurchschnittlich mobilisiert. Ein Überblick.
Heiratsstrafe abschaffen, SRG nicht «halbieren»: Die Parteispitzen haben Volkes Stimme gehört und ziehen ihre Schlüsse.
JA
54.3%
NEIN
45.7%
Resultat
38.1%
61.9%
29.3%
70.7%
73.4%
26.6%
45.6%
54.4%
Die eidgenössischen Vorlagen und regionale Resultate auf einen Blick.
Die nationalen Vorlagen auf einen Blick – mit den Ergebnissen nach Gemeinden.
In verschiedenen Kantonen und Gemeinden hat das Stimmvolk über Wahlen und Sachgeschäfte entschieden.
Für Politologin Cloé Jans ist der Ausgang der Abstimmungen ein Zeichen für ein grosses Bedürfnis nach Stabilität.
Besonders der Abstimmungskrimi um die Individualbesteuerung bewegte die SRF-Community.
Ergebnisse zur Individualbesteuerung, zur SRG-, Klimafonds- und Bargeld-Initiative sowie Resultate aus den Regionen.
Die Schweizer Bevölkerung hat einer Reduzierung der Pflichtgebühren für die SRG eine Absage erteilt.
Weniger Sport und Unterhaltung bei der SRG: Die Abstimmungssieger und die Sportverbände kritisieren die Bundesratspläne.
Auch mit dem Nein zur SRG-Initiative kommt einiges auf das Medienhaus zu. Ein Überblick.
Das deutliche Nein zur SRG-Initiative lässt die Gegner jubeln – doch die Befürworter geben noch nicht ganz auf.
Lange sah es so aus, als wäre die SRG-Initiative eine aussergewöhnliche Vorlage. Nun zeigt sich: Dem ist wohl nicht so.
Analyse von Urs Leuthard
Leiter Bundeshausredaktion
In der Schweiz kommt es zur Umstellung auf die Individualbesteuerung. Über 54 Prozent sagen Ja.
Jede und jeder soll eine eigene Steuererklärung ausfüllen, auch verheiratete Paare. Das sind sie Folgen.
Die Vorlage wurde in den Städten entschieden – von der progressiven Seite, sagt die Politologin Sarah Bütikofer.
Die Schweiz sagt Ja zum Systemwechsel. Der Kampf um die Abschaffung der Heiratsstrafe geht aber wohl weiter.
Analyse von Andreas Stüdli
Bundeshausredaktor
Die Schweiz stellt ihr Steuersystem um. Die Reaktionen fallen gemischt aus. Eine Übersicht.
Die Initiative von SP und Grünen ist mit über 70 Prozent Nein-Stimmen klar gescheitert.
Ein Klimafonds ist an der Urne abgeblitzt. Die Schweiz hat sich aber verbindliche Klimaziele gesetzt. Wie weiter?
Das Stimmvolk sieht die Dringlichkeit für ausserordentliche Klimaschutzmassnahmen nicht.
Analyse von Rafael von Matt
Das Nein zum Klimafonds ist für SP und Grüne kein Grund, klimapolitisch auf die Bremse zu treten.
Der Gegenentwurf der Bargeld-Initiative wurde vom Schweizer Stimmvolk mit 73.4 Prozent der Stimmen angenommen.
Politik und Stimmberechtigte sind sich in einem Punkt einig: Das Bargeld ist es wert, geschützt zu werden.
Konkurrentin Jennifer Abderhalden (FDP) unterliegt knapp.
Im Parlament top, in der Regierung flop: Das Schicksal der SVP Obwalden ist nicht aussergewöhnlich, sagt der Politologe.
Die drei Gegenkandidaturen hatten keine Chance. In der Glarner Regierung kommt es zu keiner Änderung.
Die Grünen erobern einen dritten Sitz, die FDP verliert einen Sitz. Die SP stellt wohl weiterhin das Stadtpräsidium.
SP, FDP und SVP sind die Gewinner der Parlamentswahlen, GLP und Grüne auf der anderen Seite verlieren Sitze.
Weder Kaspar Bopp (SP) noch Stefan Fritschi (FDP) schaffen das absolute Mehr. Die Entscheidung fällt am 10. Mai
Die Taktik geht auf: Die bürgerlichen Parteien holen mit geeinten Kräften zwei Sitze in der Freiburger Stadtregierung.
In Glarus Nord kommt es zu einem zweiten Wahlgang. Niemand erreichte das absolute Mehr.
Die Panne im Basler E-Voting-System hat ein Nachspiel. Es drohen Abstimmungsbeschwerden und auch ein Vertrauensverlust.
Der Aargau nimmt die Initiative «Blitzerabzocke stoppen» an. Was dies für den Blitzer in Baden bedeutet, ist umstritten.
Über 80 Prozent der Luzerner Stimmbevölkerung stimmen dem Kredit von 38 Millionen Franken für den Ausbau der Strasse zu.
Der Kanton St. Gallen darf Land an den Kanton Thurgau verkaufen.
Mit 83 Prozent haben die Stimmberechtigten der Stadt Bern Ja zur Sanierung des geschichtsträchtigen Lorrainebads gesagt.
SRF berichtet regelmässig über alle nationalen und kantonalen Abstimmungen sowie über Wahlen in der Schweiz.
Zur direkten Demokratie gehört ein präziser und sorgfältig geregelter Prozess vom Couvert bis zu den Ergebnissen.
Per Post, über Gemeindebriefkasten oder an der Urne – das müssen Sie beim Abstimmen und Wählen beachten.
Sechs Millionen Abstimmungsbüchlein – für eine Druckerei aus Derendingen eine logistische Mammutaufgabe.
Sie sind Momentaufnahmen, können vor Abstimmungen aber einen falschen Eindruck vermitteln. Die Politologin ordnet ein.