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Die Luftangriffe gegen Iran werden in den USA unterschiedlich bewertet. Es gibt Lob. Aber auch scharfe Kritik an Trump.
Nach seiner Wahl versprach Trump, er wolle ein Präsident des Friedens sein. Nun befiehlt er Krieg und Machtwechsel.
Analyse von Pascal Weber
USA-Korrespondent
Die Revolutionsgarden drohen mit den «grössten militärischen Einsätzen der Geschichte ihrer Streitkräfte». Was ist dran?
Im Umgang mit dem Iran setzt Israel alles auf die militärische Karte. Ob das Kalkül aufgeht, ist ungewiss.
Analyse von Anna Trechsel
Auslandredaktorin
Luftangriffe allein führten noch nie zu einem erfolgreichen Regimewechsel. Es bräuchte eine organisierte Opposition.
Die Schweiz vertritt für die USA Interessen im Iran. Nun üben Aussenpolitiker Kritik am Schutzmachtmandat.
Der Iran stand bereits vor der Eskalation wirtschaftlich am Abgrund. Jetzt verschärft sich die Lage massiv.
Die Lage im Nahen Osten ist unübersichtlich. Die Schweiz hält ihre Botschaften im Iran und in Israel aber in Betrieb.
Die Meinungen zu den Militärschlägen der USA und Israels reichen von harscher Kritik bis hin zu zaghaftem Zuspruch.
Wegen des gesperrten Luftraums war ihr Abflug am Samstag zunächst nicht möglich, wie das Aussendepartement mitteilt.
In der Dringlichkeitssitzung des UNO-Sicherheitsrates zeigten alle Besorgnis. Nur einzelne verurteilten den Angriff.
Ajatollah Ali Chamenei ist tot. Das bestätigen mittlerweile auch iranische Staatsmedien.